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Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

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  1. Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: jessipi 07.06.11 - 12:55

    http://www.snip-magazin.de/index.php?option=com_content&view=article&id=98:benzin-direkt-aus-wasser-und-co2-synthetisiert&catid=11:umwelt&Itemid=16

    Prozessswärme lässt sich vielfältig erzeugen, entweder direkt mit Sonnenkollektoren oder elektrisch.

  2. Re: Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: Replay 07.06.11 - 13:09

    Weil man mit dem E-Antrieb endlich das ganze Gedöns und Geschiß (Fehleranfälligkeit, platte Batterien im Winter, Lärm, Abgase, stinkende Städte, mechanischer Verschleiß, giftige Betriebsstoffe, etc.) mit den Verbrennungsmaschinen los ist. Die Zeit ist überreif für den Wechsel, die Verbrennungsmaschinen sind Technik aus dem 19. Jahrhundert. Mittlerweile haben wir das 21. Jahrhundert.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  3. Re: Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: SoniX 07.06.11 - 13:43

    Ich denke zwar, dass Elektroautos besser sind als heutige Verbrennungsmotoren, allerdings sehe ich sie auch nicht als das Auto der Zukunft.

    So ein Akku enthält eine Menge hochgiftiger Substanzen und auch hält er nicht lange an. So ein Akku ist bei häufigem Gebrauch nach einem Jahr kaputt.
    Das Laden dauert sehr Lange und noch ist nicht dafür gesorgt, dass der Strom zum Laden auch wirklich grün erzeugt wird. Dann noch die Ganzen Verluste die dabei auftreten...

    Und nachtanken? Die sind doch Irre. Wir alle wissen wie schnell so ein Akku explodiert wenn auch nur die geringste Verunreinigung gegeben ist.

    Die Zukunft gehört, meiner Meinung nach, dem H und dem O.
    Wasserstoff trägt viel Energie und verbrennt zu reinem Wasser.
    Auch können wir Wasserstoff ganz einfach in der Wüste erzeugen.
    Dort gibt es viel Sonne, viel Wasser und viel ungenutzten Platz.
    Unser Planet hat auch genug Wasser um alle damit fahren zu lassen (Im gegensatz zu Lithium und Co). Man muss nur endlich das Zeug sicher zu transportieren und aufzubewahren lernen.

    In diesem Sinne

    Liebe Grüsse

  4. Re: Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: lear 07.06.11 - 14:30

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil man mit dem E-Antrieb endlich das ganze Gedöns und Geschiß
    > (Fehleranfälligkeit,
    Vergleich vllt. mal #Motorenausfälle ./. #Elektronikausfälle, insbes. durch

    > platte Batterien im Winter
    Das soll also ein Argument FÜR Batteriebetriebene Autos sein? Es wäre in diesem Zshg. auch interessant zu wissen wie sich dieses flüssige Elektrolyt bei ungünstiger Witterung verhält...

    > Lärm
    Durch Reifen & Luftwiderstand.
    Zumindest PKW Motoren lassen sich _theoretisch_ akkustisch komplett dämmen - das will aber keiner haben ;-)
    (Für Elektromotoren war mal in der Diskussion, wg. der Verkehrssicherheit ein künstliches Schallsignal hinzuzufügen)

    > Abgase, stinkende Städte
    Spricht zum. gegen organische Brennstoffe und ineffiziente Verbrennung (wobei der Gestank in den Städten nur begrenzt, resp. je nach Stadt vom Verkehr rührt.)

    > mechanischer Verschleiß
    Die Zylinder fallen praktisch nie aus.
    Wankels Drehkolben erst recht nicht (die Aussetzer früher Wankelmotoren sind keine Verschleißerscheinung sondern in suboptimaler Fertigung begründet)
    Problematisch ist die Umsetzung (Pleul, Kurbelwelle) die beim Drehkolbenmotor wegfallen kann (es ist also keinesfalls verbrennungsspezifisch)
    Genausowenig sind Elektromotoren verschleißfrei - sie werden bislang nur nicht in dem Maße belastet.

    > giftige Betriebsstoffe
    Sonst geht's aber noch oder?
    Vielleicht schaust du mal nach, woraus Akkus und Batterien so gemacht sind.

    > Verbrennungsmaschinen sind Technik aus dem 19. Jahrhundert.
    Teslas Patent auf den Wechselstrommotor datiert auf 1890....

    Es spricht viel gegen die weitere Nutzung fossiler Brennstoffe. Darüber hinaus sollte man sich aber nicht auf bestimmte Technologien einfahren. Ob die Energiedichte von Akkus je mit der der von Brennstoffen mithalten kann oder letztere unbedingt immer zu Abgasen führen müssen (nicht jedes Oxid ist gasförmig) und vieles mehr ist noch völlig offen.

  5. Re: Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: Replay 07.06.11 - 14:33

    Blei- und Ni-MH-Batterien befinden sich in einem geschlossenem Kreislauf. Das müssen sie auch, da die entsprechenden Rohstoffe sonst schon längst zu Ende wären. Und was bei der „Tankbatterie“ nachgetankt wird, dürfte kaum giftiger sein (wenn es überhaupt giftig ist) wie Benzin und Diesel. Wichtig: Man darf diese Technik nicht mit herkömmlichen Li-Batterien vergleichen. Es geht hier nur um die Elektrolyte, nicht ums Lithium (welches mit Luftsauerstoff sehr reaktionsfreudig ist).

    Wasserstoff erachte ich als Energiequelle für Fahrzeuge für den falschen Weg. Den Wasserstoff braucht man, um Ökostrom zu speichern (Windgas). Aus überschüssigem Windstrom wird H gemacht, welcher einfach ins bestehende Gasnetz eingespeist wird. Ist flaute, wirft man ein Gaskraftwerk an. Gaskraftwerke kann man ein- und ausknipsen, wie man möchte, es ist eine Anfahrzeit und Abschaltzeit notwendig.

    Eine hochwertige Batterie hält ewig. Es gibt Prius, welche über 600.000 (!) km runter haben. Die Batterie zeigt keine Schwäche. Und wenn sich die Elektrolyte austauschen läßt, lebt eine solche Batterie im Prinzip ewig.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  6. Re: Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: Replay 07.06.11 - 14:47

    lear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Replay schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weil man mit dem E-Antrieb endlich das ganze Gedöns und Geschiß
    > > (Fehleranfälligkeit,
    > Vergleich vllt. mal #Motorenausfälle ./. #Elektronikausfälle

    Elektroausfälle betrifft nur selten japanische Fahrzeuge. Und das ist halt der Maßstab, der angelegt wird. Und glaube keiner Pannenstatistik. Deutsche Hersteller unterhalten ein eigenes Pannennetz, also fallen diese Autos aus der ADAC-Statistik raus. Und somit wird sie geschönt.

    > > platte Batterien im Winter
    > Das soll also ein Argument FÜR Batteriebetriebene Autos sein? Es wäre in
    > diesem Zshg. auch interessant zu wissen wie sich dieses flüssige Elektrolyt
    > bei ungünstiger Witterung verhält...

    So wie jedes Elektrolyt auch. Das 12-Volt-System heutiger Austos ist am Limit. Das kommt durch den ganzen Schnickschnack. Kommt dann noch ein ungünstiger äußerer Einfluß hinzu, ist das Problem schneller da, als man Scheiße rufen kann.

    > > Lärm
    > Durch Reifen & Luftwiderstand.
    > Zumindest PKW Motoren lassen sich _theoretisch_ akkustisch komplett dämmen
    > - das will aber keiner haben ;-)
    > (Für Elektromotoren war mal in der Diskussion, wg. der Verkehrssicherheit
    > ein künstliches Schallsignal hinzuzufügen)

    Im Stadtverkehr? Da macht der Motor den größten Krawall. Und was hat man schon in der Schule bei der Verkehrserziehung gelernt? War da nicht was mit nach Rechts und Links schauen, ob ein Auto kommt, bevor man auf die Straße tritt? Von einfach mal rumhorchen, ob was angebrummt kommt, war nie die Rede.

    Künstlich brummende E-Autos ist daher der größte Bockmist, den ich gehört habe.

    > > mechanischer Verschleiß
    > Die Zylinder fallen praktisch nie aus.
    > Wankels Drehkolben erst recht nicht (die Aussetzer früher Wankelmotoren
    > sind keine Verschleißerscheinung sondern in suboptimaler Fertigung
    > begründet)
    > Problematisch ist die Umsetzung (Pleul, Kurbelwelle) die beim
    > Drehkolbenmotor wegfallen kann (es ist also keinesfalls
    > verbrennungsspezifisch)
    > Genausowenig sind Elektromotoren verschleißfrei - sie werden bislang nur
    > nicht in dem Maße belastet.

    Eisenbahn? Die laufen mehrere Millionen km. Mit demselben E-Motor. Klar, die Dinger sind bürstenlos und die Lager sind kein Thema. Und Prius, die über 600.000 km (http://john1701a.com/prius/owners/jesse4.htm (nach unten scrollen) mit der ersten Batterie und ohne irgendwelche Ausfälle gelaufen sind, sprechen eindeutig für den E-Antrieb (der E-Motor leitet die größte Arbeit im Prius).

    > > giftige Betriebsstoffe
    > Sonst geht's aber noch oder?
    > Vielleicht schaust du mal nach, woraus Akkus und Batterien so gemacht
    > sind.

    Öle, Frostschutz, Bremsflüssigkeit, etc. Blei- und Ni-MH-Batterien für Fahrzeuge befinden sich in einem geschlossenen Kreislauf. Und bei dieser Tankbatterie wird das Elektrolyt getauscht, also hat das Ding quasi ein ewiges Leben.

    > > Verbrennungsmaschinen sind Technik aus dem 19. Jahrhundert.
    > Teslas Patent auf den Wechselstrommotor datiert auf 1890....

    Dann wird es Zeit, diese Technik mal als Antrieb für den Individualverkehr einzuführen.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  7. Re: Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: SoniX 07.06.11 - 15:01

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Blei- und Ni-MH-Batterien befinden sich in einem geschlossenem Kreislauf.

    Aber solche finden keine Verwendung in Elektroautos.

    > Das müssen sie auch, da die entsprechenden Rohstoffe sonst schon längst zu
    > Ende wären. Und was bei der „Tankbatterie“ nachgetankt wird,
    > dürfte kaum giftiger sein (wenn es überhaupt giftig ist) wie Benzin und
    > Diesel.

    Dann mach mal ne Batterie auf und halte die Hand rein ;-)
    Ich will weder ins Elektrolyt noch ins Lithium fassen.

    > Wichtig: Man darf diese Technik nicht mit herkömmlichen
    > Li-Batterien vergleichen. Es geht hier nur um die Elektrolyte, nicht ums
    > Lithium (welches mit Luftsauerstoff sehr reaktionsfreudig ist).

    Wird trotzdem keine saubere Sache. Ich will auch ehrlich gesagt nicht mit einem Akku hantieren und diesen nachfüllen. Das hat man damals schon gemacht bei Bleiakkus und regelmässig hatte man die Kacke auf der Haut.
    Die heutigen Akkus sind weit giftiger als ein alter Bleiakku.

    > Wasserstoff erachte ich als Energiequelle für Fahrzeuge für den falschen
    > Weg. Den Wasserstoff braucht man, um Ökostrom zu speichern (Windgas). Aus
    > überschüssigem Windstrom wird H gemacht, welcher einfach ins bestehende
    > Gasnetz eingespeist wird. Ist flaute, wirft man ein Gaskraftwerk an.
    > Gaskraftwerke kann man ein- und ausknipsen, wie man möchte, es ist eine
    > Anfahrzeit und Abschaltzeit notwendig.

    Ja hast du Recht.

    > Eine hochwertige Batterie hält ewig. Es gibt Prius, welche über 600.000 (!)
    > km runter haben. Die Batterie zeigt keine Schwäche. Und wenn sich die
    > Elektrolyte austauschen läßt, lebt eine solche Batterie im Prinzip ewig.

    Huh? Ich kenne keinen Akku dieser Welt der ewig hält.
    Ja nichtmal 5 Jahre wenn man sie schont und kaum verwendet.
    Und schon garnicht wenn man sie täglich benutzt und besonders nicht wenn man sie schnell lädt wie es ja gewünscht ist. Und auch nicht wenn man immer wieder neues Elektrolyt reinkippen muss und so mmer wieder aufs Neue verunreinigungen entstehen.

  8. Re: Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: lear 07.06.11 - 15:18

    Replay schrieb:

    > Elektroausfälle betrifft nur selten japanische Fahrzeuge. Und das ist halt
    > der Maßstab, der angelegt wird.
    Ich wollte eher darauf hinaus, daß die (direkt) Motorbedingten Ausfälle eher vernachlässigbar sind (sondern sich die Pannen in der Elektronik und der Kraftumsetzung konzentrieren)

    > Und glaube keiner Pannenstatistik. Deutsche
    > Hersteller unterhalten ein eigenes Pannennetz
    Afaik sieht es aber nirgendwo großartig anders aus (außer vielleicht bei Chinesischen und Indischen "Autos" ...)

    > So wie jedes Elektrolyt auch.
    Ja, höchstmimös eben ;-)

    > Das 12-Volt-System heutiger Austos ist am Limit. Das kommt durch den ganzen
    > Schnickschnack.
    Soweit korrekt, aber eben vor allem ein Grund für leistungsfähigere Lichmaschinen (oder besser noch: weniger oder _sparsamerer_ Schnickschnack)

    > Im Stadtverkehr? Da macht der Motor den größten Krawall.
    Nein, der Fahrer.
    Innerstädtisch sollte ohnehin der öffentliche Verkehr ausgebaut werden. Ansonsten würden Energierückgewinnungssysteme bereits viel helfen (oder Zwangsautomatik in den unteren drei Gängen)

    > Von einfach mal rumhorchen, ob was angebrummt kommt, war nie die Rede.
    Nein, aber bereits frühe Tests haben darauf hingewiesen, daß die Leute ihre Schulbildung vergessen haben (und es wäre auch dumm, sich nicht auf alle zur Verfügung stehenden Informationen zu stützen. Problematisch ist eben der dominante Vorteil der akkustischen Früherkennung)
    Es ist natürlich einfach eine Generationsfrage (Menschen die mit unhörbaren Motoren aufwachsen, sind natürlich dann nicht mehr betroffen)


    > Eisenbahn? Die laufen mehrere Millionen km. Mit demselben E-Motor. Klar,
    > die Dinger sind bürstenlos und die Lager sind kein Thema.
    Ja, und wg. der Statoren dementsprechend schwer oder von begrenzter Leistung.

    > Und Prius, die über 600.000 km (john1701a.com (nach unten scrollen)
    Schaue ich mir mal an, aber das hängt natürlich (wie beim Verbrennungsmotor) mit der Individuellen Wartung/Pflege zusammen (denk mal an die Leistung von Schiffsdieseln o.Ä.)

    > Öle, Frostschutz, Bremsflüssigkeit, etc. Blei- und Ni-MH-Batterien für
    > Fahrzeuge befinden sich in einem geschlossenen Kreislauf.
    Theoretisch. Bleibt als einziger Überhang im Verbrennungsmotor der Kraftstoff und die Oxide, wobei ich voll und ganz zustimme, daß die organsichen Kraftstoffe besser verschwinden sollten und mal postuliere, daß die Oxide nicht zwingend toxisch sein, resp. in die Luft geblasen werden müssen.

  9. Re: Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: Replay 07.06.11 - 15:21

    Der Link zum 600.000-km-Prius. Und wenn der Fahrer das Ding nicht irgendwo angelehnt hätte, würde die Karre wohl immer noch fahren: http://john1701a.com/prius/owners/jesse4.htm (nach unten scrollen).

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  10. Re: Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: Ekelpack 07.06.11 - 16:07

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Künstlich brummende E-Autos ist daher der größte Bockmist, den ich gehört
    > habe.

    Ich wünschte es wäre Bockmist.
    Es gibt tatsächlich Sounddesigner, die für den "einzigartigen" Klang des jeweiligen Autos sorgen.
    Motoren werden explizit mit Klangkörpern versehen, damit z. B. ein Porsche klingt wie ein Porsche.

    http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,444498,00.html

  11. Re: Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: y.m.m.d. 07.06.11 - 17:54

    SoniX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Huh? Ich kenne keinen Akku dieser Welt der ewig hält.
    > Ja nichtmal 5 Jahre wenn man sie schont und kaum verwendet.
    > Und schon garnicht wenn man sie täglich benutzt und besonders nicht wenn
    > man sie schnell lädt wie es ja gewünscht ist. Und auch nicht wenn man immer
    > wieder neues Elektrolyt reinkippen muss und so mmer wieder aufs Neue
    > verunreinigungen entstehen.

    Also mein PocketPC von Acer hat inzwischen schon über 5 Jahre auf dem Buckel (Lithium-Ionen-Akku) genauso wie mein Notebook. Die Kapazität beider Akkus bewegt sich dabei immer noch in einem sehr guten Rahmen. Mehr als 5-10% verringerte Laufzeit sind das auf keinen Fall. Insbesondere beim Notebook lässt sich das ziemlich gut feststellen.

    Mag sein das die Akkus nicht "ewig" halten, aber selbst mit aktuellen Lithium-Ionen-Akkus ist die Lebensdauer mehr als ausreichend. Nur bei der Kapazität gibt es eben noch ein paar Schwierigkeiten im Bezug auf Elektroautos.

  12. Re: Warum nicht gleich mit Hilfe von Elektroenergie brennbare Flüssigkeiten herstellen

    Autor: lear 07.06.11 - 23:46

    SoniX schrieb:

    > Huh? Ich kenne keinen Akku dieser Welt der ewig hält.

    Bei entsprechender Akkutechnik ist es vor allem eine Frage der Temperatur, die beim Laden und Entladen (i.A., sowie auch generell) nicht über- und generell nicht unterschritten werden darf
    (maW: die Dinger funktionieren nur ein einem rel. engen Temperaturfenster "verschleißfrei")
    Hauptproblem aller E-Autos ist dann (neben der geringen Energiedichte) auch die Kühlung (damit die Zellen sich mit ihrer Abwärme nicht gegenseitig umbringen) bei der Wasser eher selten in Betracht kommt ;-)
    (Jaja, ich weiß: es gibt auch wassergekühlte Akkusysteme)

    Bei den normalen Akkugetriebenen Geräten kommen da ein paar unvorteilhafte Aspekte (Abwärme der elektronischen Bauteile aka "CPU", möglichst kompakte Konstruktion, "leise" Belüftung, eher billigere Akkus, möglichst schnelle Ladeelektronik) zusammen die den Akku dann einen langsamen Tod sterben lassen. Das ist nicht direkt vergleichbar.

    (und google weiß übrigens: "349 531 miles = 562 515.618 kilometers")

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