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Ist sein Problem das alter oder die Performance?!

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  1. Ist sein Problem das alter oder die Performance?!

    Autor: Dadie 10.06.11 - 19:07

    Aus dem Artikel lese ich nur, dass er scheinbar Probleme mit dem alter hat. Also nicht aufgrund von Argumenten und logischen Schlussfolgerungen meckert sondern aus "Prinzip" weil es alt ist.

    Wenn es die Aufgabe erfüllt, soll es reichen. Wenn durchdachte und weiter entwickelte (und somit weitreichend ausgereifte) alternativen die deutliche Vorteile aufweisen und somit den Aufwand der Portierung rechtfertigen auftauchen, gerade ein IT-Konzern wie Google wird wohl der letzte sein der dann auf seiner alten Software behaart.

    Unter der Annahme dass neue Techniken/Software/Frameworks Vorteile haben. Die Frage ist doch eher ob der Aufwand diese Vorteile schon rechtfertigt. Man stelle sich vor Google müsste seine vollständigen Datenbank vom aktuellen Format in ein neues Format portieren. Ich will mir nicht ausmalen wie viel Leistung und Speicher ein solcher Vorgang verbrauchen würde.

  2. Re: Ist sein Problem das alter oder die Performance?!

    Autor: Thread-Anzeige 10.06.11 - 19:26

    Er (bzw. Golem) benennt ja auch vermeintlich bessere Alternativen wie Hadoop oder dieses Message-System.
    Das Alter ist es also wohl nicht nur.

  3. Re: Ist sein Problem das alter oder die Performance?!

    Autor: ArnyNomus 10.06.11 - 20:04

    Nicht alles was neuer ist, ist auch besser. Und nicht alles was "Besser" ist, ist wirklich "besser". Will sagen: Es gibt durchaus gründe auf ältere Software zu setzen, performance und stabilität sind nur 2 davon. Der Migrationsaufwand ein anderer.

    Und: nicht alles was man als Besser bezeichnen würde, ist auch schneller oder gleichschnell. Klar, features sind toll, aber wenn ich deswegen 1% mehr rechenzeit brauche muss ich bei tausenden servern darüber nachdenken ob sich die mehrkosten lohnen (Strom, Migration, eventuelle neue server weil sonst die performance im gesamten nicht mehr stimmt).

    Der Artikel ist wirklich schwammig was das angeht. Ob er Ex-Google-Mitarbeiter jetzt das Alter oder die Performance ankreidet ist nicht klar, aber es liest sich als ob es ihm nur um das Alter geht.

  4. Re: Ist sein Problem das alter oder die Performance?!

    Autor: BasAn 10.06.11 - 20:19

    > Der Artikel ist wirklich schwammig was das angeht. Ob er
    > Ex-Google-Mitarbeiter jetzt das Alter oder die Performance ankreidet ist
    > nicht klar, aber es liest sich als ob es ihm nur um das Alter geht.

    Ja, und Kritik an der Performance wäre nur angebracht WENN Google ein solches Problem hätte - was Google aus meiner Sicht, einem Google-User, eben NICHT hat.

  5. Re: Ist sein Problem das alter oder die Performance?!

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.11 - 22:27

    ArnyNomus schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Artikel ist wirklich schwammig was das angeht.

    Der Artikel ist dahingehend völlig nutzlos.

  6. Re: Ist sein Problem das alter oder die Performance?!

    Autor: PFX 10.06.11 - 23:33

    Ist er nicht ...
    Ohne den Artikel könntet ihr jetzt nicht diskutieren und wie so oft auch noch viele Sachen bemängeln.
    *hust* weiber *hust*

  7. Re: Ist sein Problem das alter oder die Performance?!

    Autor: Dadie 10.06.11 - 23:59

    PFX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > *hust* weiber *hust*

    Ich muss diesen Vergleich nicht verstehen, oder? Wenn Frauen
    etwas diskutieren oder in großer Runde besprechend läuft es
    meist auf ein rein Subjektiven-Amoklauf des Halbwissens
    hinaus in dem Begründungen und Argumente wie "Darum"
    als Legitim und vollkommen unwiderlegbar gehandelt werden.

    Hier hingegen wird objektiv versucht an das Thema zu gehen.
    Weder wird hier Google noch besagte Ex-Mitarbeiter angegriffen
    noch wird eine Seite ergriffen. Viel mehr wurde von mir anfänglich
    gesagt, dass ohne weitere Informationen der Artikel eine Meinung
    aussage die ich so von keinem gebildeten Menschen erwarten würde.

    Aus diese Grundaussage hat sich dann natürlich, wie es auch zu erwarten war,
    ein Teil der Zustimmung eingefunden. Hierbei hat jeder noch weitere
    Informationen zum Thema beigetragen. Wir haben weitgehend alle
    Informationen des Artikels aufgearbeitet.

    Was nun natürlich fehlt ist die wirkliche Meinung des Ex-Mitarbeiters.
    Aber man verzeihe mir hier an diesem Punkt, erst einmal muss ich
    ein Buch eines Ex-Steuerfahnders lesen. Danach mag ich mich vielleicht
    um einen Ex-Google-Mitarbeiter kümmern. Bis dahin sind wir aber
    wirklich im Kreis gefangen. Was ich übrigens als "DPA"-Effekt betitele.

    Nicht zu verwechseln mit dem "DPA"-Effekt der Bewirkt das 95% aller
    Nachrichten-Portale, Zeitungen und Nachrichten-Sender die gleichen
    Meldungen haben mit zum Teil sogar denselben Worten.

  8. Re: Ist sein Problem das alter oder die Performance?!

    Autor: Thread-Anzeige 11.06.11 - 01:28

    Der dpa-Effekt (ohne diese Bezeichnung) wurde schon vor 1-2 Jahren beschrieben. Auch hier. Die meisten interessiert es nicht, weshalb man eigentlich nicht viel drüber diskutieren sollte.

    Wenn man Tageszeitungen liest, sieht man die gleichen Wortformulierungen.
    Nachrichten.de und deren Iphone-App zeigen das auch auf. Teilweise werden dieselben unüblichen Worte benutzt. Das ist im Prinzip nicht schlimm. Aber die Zeitungen markieren halt nicht, was von ihnen und was von dpa kommt.
    Und viele Lokal-Zeitungen drucken die Meldung halt einfach ab. Was nicht wirklich schlimm ist. Blöd ist es im Internet, weil dieselbe Meldung unter verschiedenen Labels auf zig News-Websites steht und nicht als Fremd-Produkt markiert wird.

    Die Elektroteile in vielen Autos sind von Bosch. Antriebsstrang von INA o.ä. Firmengruppen. Trotzdem steht erst nach 2 Jahren Bosch dran und ist dann erst als Bosch-Ersatzteil und nicht nur beim offiziellen Hersteller-Fachhändler-Netz zu bekommen. Dasselbe gilt für Beamer-Lampen die bei Philips oder Osram halt leider nicht billig zu bestellen sind, obwohl sie vermutlich oft dort produziert werden.
    Re-Labeling ist also auch woanders üblich...

    Es gibt halt Leute, die einfach nicht zugeben können, das jemand anders etwas produziert hat. Plagiatoren nennt man das oft genug... .
    Mangelnde Recherche-Leistung, fehlendes Mitdenken oder englisch-Kenntnisse und Weltwissen (welches bei Wikipedia einfach zu finden ist) sind weitere höufig anzutreffende Probleme.

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