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Samba 3.0 vernetzt Windows- und Linux-PCs

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  1. Samba 3.0 vernetzt Windows- und Linux-PCs

    Autor: Golem.de 25.09.03 - 09:35

    Mit Samba 3.0 wurde jetzt eine neue Version der Unix-Netzwerk-Software Samba veröffentlicht, mit der sich Windows- und Unix/Linux-Systeme miteinander vernetzen lassen. Die neue Version wartet unter anderem mit Unterstützung für Microsofts Active Directory auf, so dass es möglich ist, sich mit Samba 3.0 an ADS-Domains anzumelden und sich dabei über LDAP/Kerberos zu authentifizieren.

    https://www.golem.de/0309/27616.html

  2. Re: Samba 3.0 vernetzt Windows- und Linux-PCs

    Autor: Butcho 25.09.03 - 13:01

    Sauber!!

    Na endlich :-) ...bin ich mal gespannt was die 3´er Version zu leisten im Stande ist.

  3. Endlich....

    Autor: Deamon 25.09.03 - 13:21

    ...da habe ich mir das Teil gleich mal genehmigt. ... Endlich, wurde auch Zeit.
    Der Schritt zum Linux Desktop im Unternehmensbereich rückt damit immer näher.
    Nun hoffe ich das die unzähligen Bugs der Alpha Version größtenteils bereinigt wurden ;-)
    Es ist wirklich erstaunlich wie stabil Linux/Samba Fileserver arbeiten und vor allem dieser Speed....
    schlicht begeistert....

    ~

  4. Re: Endlich....

    Autor: Erik A. Ericsson 25.09.03 - 13:31

    ACK!

  5. Re: Samba 3.0 vernetzt Windows- und Linux-PCs

    Autor: Marre 25.09.03 - 15:09

    Wir haben hier in der Firma einen schon etwas älteren Großdrucker stehen, der aber noch gute Dienste leistet. Da wir derzeit unser gesamtes Novell/Microsoftt-Netzwerk auf FreeBSD umstellen, und der Drucker nur unter Windows zu benutzen ist, haben wir auch schon einige Erfahrungen mit Samba. Und wir sind sehr zufrieden.
    Überall werden die normalen lp-Druckschlangen verwendet (wir haben ja schließlich auch noch "normale" Bürodrucker), nur auf dem Server für den Großdrucker läuft Windows 2000. Um nun nicht überall Samba installieren zu müssen, läuft auf dem gleichen Rechner auch noch eine VMware, und in der wiederum ein FreeBSD, auf dem als einzigstes Samba läuft. Dieses Sub-System ist dann für das Netz der eigentliche Druckserver, während es via Samba die Daten an das drumliegende Windows schaufelt.
    Das Ganze ist sogar relativ stabil, obwohl sich die Windows-Druckertreiber ab und zu aufhängen. Und trotz einer Druckmenge von etwa 40 bis 50 Tausend Seiten täglich gibt es keine Schwierigkeiten mit der Performance, obwohl der Server "nur" ein P3-600 ist.
    Allerdings wäre es trotzdem ein großer Vorteil, echte Unix-Treiber zu haben. Leider ist das, wie uns ACT mitgeteilt hat, aus lizenzrechtlichen Gründen nicht möglich, und so sind wir weiterhin auf diese "Notlösung" angewiesen.

  6. Re: Samba 3.0 vernetzt Windows- und Linux-PCs

    Autor: Puschelkopf 25.09.03 - 16:33

    Marre schrieb:
    >
    > dem gleichen Rechner auch noch eine VMware, und
    > in der wiederum ein FreeBSD, auf dem als
    > einzigstes Samba läuft. Dieses Sub-System ist
    > dann für das Netz der eigentliche Druckserver,
    > während es via Samba die Daten an das
    > drumliegende Windows schaufelt.

    Oh je, der arme Admin. So was würde ich nicht einmal meinem ärgsten Feind wünschen...

  7. Re: Samba 3.0 vernetzt Windows- und Linux-PCs

    Autor: Daniel 25.09.03 - 21:12

    Na ja ,

    > Oh je, der arme Admin. So was würde ich nicht
    > einmal meinem ärgsten Feind wünschen...

    bei nem Unternehmen haben wir ein Windows 2000 unter Red Hat 9 mit vmware installiert um den Lexware Server laufen zu lassen.
    Der Grund war aber nur der, das man aufdem Server noch andere Dinge laufen lassen kann, z.B Faxserver etc. die halt unter Linux einfach besser und effizienter laufen als unter w2k.
    Es wäre jad die reinste verschwendung gewesen nur fürs lexware nen completten server im Schrank unter w2k rumliegen zu lassen.
    Das ganze läuft schnell, stabiel und ohne Probleme.
    Also so schwierig ist das nicht zu konfigurieren und zu warten, aber zugegeben der 50 Jährige Windows Admin wäre damit wohl überfordert ;-)

  8. Ueberforderung...

    Autor: Deamon 26.09.03 - 15:11


    Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht...
    Das Endergebnis ist: Wir wissen erstaunlich wenig, und doch ist es erstaunlich, daß wir überhaupt so viel wissen, und noch erstaunlicher, daß so wenig Wissen uns so viel Macht geben kann... ;-)
    Man braucht keine Atombomben um die Menschheit zu vernichten; Es reicht schon aus, die fünfzigjährigen als Überfordert hinzustellen....


    Bin zwar auch noch weit von den 50 entfernt, aber deine Aussage ist wirklich überdenkenswert....

    ~

  9. Re: Ueberforderung...

    Autor: Namek 07.11.03 - 21:27

    jetzt wo wir doch wohl bald alle bis 70zig unseren Mann stehen müssen...
    ist es glaube ich auch eine gute Gelegenheit das Bild vom ausrangierten 50-jähringen in der Vorurteilsschublade zu belassen.

  10. Re: Endlich....

    Autor: kressevadder 27.11.03 - 15:41

    Wie meinst du das, der "Schritt zum Linux Desktop rückt durch Samba näher". Wenn ich nen Linux Desktop hab kann ich mir doch den Samba sparen...

  11. Re: Endlich....

    Autor: Fitz 27.11.03 - 23:40

    kressevadder schrieb:
    >
    > Wie meinst du das, der "Schritt zum Linux
    > Desktop rückt durch Samba näher".
    hat er doch garnich gesagt !!!


    Neja, aber wenn samba Kaffe kochen koennte, haette ich endlich auf meinem Desk(on)Top was gutes zu trinken ...
    Aber selbst kaffe kann er ja nich kochen, so auch kein samba on DESKTOP ....


    MFG Fitz

  12. Re: Samba 3.0 vernetzt Windows- und Linux-PCs

    Autor: Beeboop 01.07.04 - 10:00

    Schade, ich bin 50er Win-Admin, kann das leider nicht nachvollziehen.

    Kann das aber so nicht stehen lassen, da ich auch mit Linux und Unix und vielleicht kennst du die nicht mehr, auch mit Alpha's und NT zu tun habe und hatte.

    Warum immer der Streit zwischen Win und Linux?

    Schnelle, mal eben so Lösung bauen -> Windows
    Stabile, aber mit erheblich mehr Aufwand bei der Einrichtung -> Linux

    Windows -> solange ich es nicht überfordere mit z.B wie es mir bei einem Versicherungsmakler untergekommen ist, ca. 70 verschiedenen Programmen auf dem selben Server, die immer anderer dll's einspielen, und nur für den einen Zweck einsetze, läuft auch stabil, z.B. Server 2 Jahre ohne Reboot!!

    Linux -> läuft stabil, aber auch dort kann es passieren, das mir das System mit Kernelpanic oder sonstiges aussteigt, wenn ich als; was eigentlich nicht passieren darf; User auf Dateien zugreife, die den s-bit haben und ich diese verändere, weil die zu installierende Anwendung nicht sauber programmiert oder kompiliert ist.

    Dies ist schon häufiger passiert, da wir nicht nur 1 Server mit Linux administrieren, es sind da schon einige mehr.

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