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PostgreSQL 7.4 - Alternative zu High-End Datenbanken?

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  1. PostgreSQL 7.4 - Alternative zu High-End Datenbanken?

    Autor: Golem.de 17.11.03 - 15:13

    Die PostgreSQL Global Development Group (PGDG) hat das freie, objektrelationale Datenbankmanagementsystem PostgreSQL nach rund neun Monaten Entwicklungszeit in der Version 7.4 veröffentlicht. Die neue Version wartet mit zahlreichen Verbesserungen bei Leistung und Funktionsumfang auf und soll so eine attraktiven Alternative zu kommerziellen High-End-Datenbanken darstellen.

    https://www.golem.de/0311/28527.html

  2. @golem : gratulation

    Autor: Evil Azrael 17.11.03 - 15:35

    ihr seid verdammt schnell!
    weder auf der startseite von Postgresql, noch in der Advocacy mailing list wurde 7.4 offiziell angekündigt.

    (nur ein kleiner hinweis, der noch nicht mals durch die mailinglist druch ist)

    ich werd noch ein paar tage warten und mal die ersten die versionen abwarten, bevor ich upgrade. sicher ist sicher *g*

  3. Re: @golem : gratulation

    Autor: Nifty 17.11.03 - 16:15

    Hat jemand erfahrung im heissen betrieb mit dem ding ? bedienbarkeit, skalierung, resourcenschwund u.s.w für kleine - mittlere datenbestände (bis zu 80Mio datensätzen und kleine blobs bis 1Mb) im vergleich zu Oracle über JDBC?

    Danke
    Nifty - Immer auf der Suche

  4. Re: @golem : gratulation

    Autor: XXX 17.11.03 - 16:38

    die performance von pgsql steht und fällt mit dem verfügbaren hauptspeicher. wenn wenigstens alle indexe in den hauptspeicher passen ist es nicht merklich langsamer als ora. ist auf jeden fall eine alternative zu den dicken abzockern im db-geschäft. und deutlich sicherer als mysql. meine erfahrungen basieren auf version 7.1

  5. Re: @golem : gratulation

    Autor: Evil Azrael 17.11.03 - 16:39

    frag am besten mal bei postgresql in der jdbc mailingliste nach. solltest recht schnell eine qualifizierte antwort bekommen.

  6. Re: @golem : gratulation

    Autor: joacher 17.11.03 - 17:08

    Wenn du weisst, was Du tust, läuft das Ding 1a.
    Bei den genannten Anforderungen sollte man einen Menschen vorraussetzen können, der sich mit relationalen DBs auskennt. Dann kriegt man das Teil auch vernünftig zum Laufen.

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