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Firebird 1.5 erschienen

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  1. Firebird 1.5 erschienen

    Autor: Golem.de 24.02.04 - 10:25

    Die Entwickler der Open-Source-Datenbank Firebird haben nach dem Erscheinen der Version 1.0 nun mit der Version 1.5 eine stark überarbeitete Version ihres Datenbank-Management-Systems veröffentlicht. Im Gegensatz zu Firebird 1.0 ist die neue Version nun in C++ statt wie bisher in C geschrieben und stellt damit einen ersten Schritt zur geplanten Version 2 von Firebird dar.

    https://www.golem.de/0402/29911.html

  2. Re: Firebird 1.5 erschienen

    Autor: NoQuarter 24.02.04 - 10:52

    eben war ich doch etwas konfus.. Ich dachte schon die Entwickler des Browser Firefox hätten den Namen wieder in Firebird geändert..

  3. Re: Firebird 1.5 erschienen

    Autor: brille.exe 24.02.04 - 11:00

    mir gings genau so..

  4. Re: Firebird 1.5 erschienen

    Autor: puuuh 24.02.04 - 11:07

    naja wir scheinen alle im selben Boot zu sitzen, nur die Versionsnummer kam mir irgendwie komisch vor ... hoffen wir mal alle, dass es noch keinen feuerfuchs gibt und die wieder den Namen ändern müssen ...

  5. Und ich habe mich schon gewundert ...

    Autor: DAU 24.02.04 - 11:22

    ... wieso ich mit diesem Firebird nicht surfen konnte (nachdem ich die Datenbank als Service installiert und gestartet hatte).

    Ich finde diese OpenSource Entwicklungen wirklich sehr annerkennenswert.
    Nur mit der Doku scheint es oft zu hapern.

    Ein "Getting startet" Dok habe ich nicht gefunden (nachdem ich die DB installiert hatte, wollte ich sie wenigstens ausprobieren).

    Als ich in den Doks nachschaute wurde es langweilig, zum 100sten Mal lesen :
    - was eine Table ist
    - was BLOB, Stored Procedures oder Datentypen sind
    - was eine referentielle Integrität ist

    dazu habe ich nun wirklich keine Lust.

    Naja, vielleicht habe ich mal wieder auch etwas übersehen.

    mfg

  6. Re: Und ich habe mich schon gewundert ...

    Autor: Blob 24.02.04 - 11:33

    ja das ist leider oft so. So gut die Produkte meist auch sind doch die Doku lässt meist zu wünschen übrig.

    Das lustigste ist im Linux channel wenn man versehentlich anfänger Fragen stellt bekommt man meist immer nur

    "Read the fxxxing manual" zu hören :o)

    Hoffe mal das ändert sich bald, damit auch mal wir opensource anfänger die Produkte nutzen können :o)

  7. Re: Und ich habe mich schon gewundert ...

    Autor: digitalangle 24.02.04 - 12:15

    rtfm ist ja auch die korrekteste antwort, mal ehrlich 90% aller Fragen sind schon wo ander erörtert ob nun in der doku, in einer nresgroup oder mailinglist - die leute müssen sich nur mal dazu durchringen mal etwas eigen iniitiative zu zeigen und vorher mal selbst nachzusehen.

  8. Re: Und ich habe mich schon gewundert ...

    Autor: ..................... 24.02.04 - 13:21

    Fragen kostet nichts.
    Und so eine 0815 Antwort kann man sich echt schenken. Schon mal daran gedacht das es Anfänger recht schwer haben ueberhaupt in die Materie reinzukommen.
    Wieso hilf man nicht einfach wenn man das Wissen dazu hat?
    Oder sind viele zu "hochnäsig" dafür?


    Ein wenig Hilfe tut nicht weh....

  9. ACK - nix rtfm

    Autor: krille 24.02.04 - 13:55

    .. wenn ich eine Begrifflichkeit nicht kenne, kann ich auch in der Doku nach nix suchen!

  10. Dokumentationen vielleicht dort?

    Autor: Cato 24.02.04 - 14:17

    Keine Garantie für Vollständigkeit oder absolute Korrektheit, aber:
    Firebird ist der Nachfolger von InterBase 6.0, Dokumentationen finden sich unter: http://www.firebirdsql.org/index.php?op=doc&id=userdoc (hab sie mir allerdings nicht näher angeschaut, also schimpft nicht, wenn da auch nix Brauchbares dabei ist).
    Die Homepage dazu lautet: http://www.firebirdsql.org/index.php

    Grüße,

    Cato

  11. ACK - Dokumentation meist mangelhaft.

    Autor: nilear 24.02.04 - 20:43

    In der Tat ist die Dokumentation meist mangelhaft.

    Und Kritik sei hier erlaubt: Die Projekte und deren 'Produkte' (im Sinne eines Erzeugnisses) sind oftmals nicht nur "gut", sondern eine wirkliche Alternative zu kommerziellen Lösungen.
    Das ist mehr als nur bewunderswert - und ich habe davor Hochachtung.

    Daher wäre es nur förderlich für die weite Verbreitung und Akzeptanz von Open Source-Lösungen, wenn die Dokumentation eine ähnliche Qualität vorweisen würde.

    Pauschal mit "RTFM" zu antworten, wenn die Antwort irgendwo verstreut auf x-Threads in einer Mailinlist zu finden ist, ist nicht die Lösung - und sicherlich keine Dokumentation.

    Open Source Projekte könnten definitiv schneller eine weite Verbreitung finden, wenn's auch mit der Doku besser funktionieren würde. Hilfreich wäre wohl die Mithilfe fachlich versierter Mitarbeiter (mit Erfahrung in der Erstellung technischer Dokumentation).

    ...

  12. RTFM & Die Arroganz des Anfaengers

    Autor: Suomynona 25.02.04 - 01:31

    Wie bei allem gibt es auch bei dem Phaenomen "RTFM" Trittbrettfahrer. RTFM in seiner urspruenglichen Fassung hat seine Berechtigung.

    Jeder der sich gegen Kapitalismus und Marktwirtschaft ausspricht wird verlacht, als Tagtraeumer gebrandmarkt und/oder angefeindet. Sobald aber der kapitalistische Grundsatz "Nichts ist Gratis" zur vollen Anwendung kommt ist das Geschrei gross und es fallen verbale Totschlaeger vom Kaliber "arrogant, hochnaesig, eingebildet, elitaer,..."

    Freie Software ist das Geschenk relativ Weniger (die OSS-Programmierer) an Alle. Nachdem einem dieses Geschenk gemacht wurde sollte man eine sehr bescheidene und dankbare Haltung annehmen. Leider ist oft das Gegenteil zu beobachten: Personen die Chats beitreten mit den Worten: "Ey, * ist ja so ein Sch..., das ist so ein *, da funktioniert ja garnix, so ein Dreck. Wie funktioniert das" sind keine Seltenheit.

    Auch hoeflichere Auftritte strozen von der Arroganz des Ignoranten. Eine triviale Frage, deren Antwort sich innerhalb weniger Minuten in Howtos, man-pages oder bei google.com finden laesst, ist eine Frage, die keine andere Antwort als RTFM verdient.
    Dies ist offensichtliche, sobald man bedenkt, dass das menschliche Leben (zurecht) als unbezahlbar gilt. Somit ist auch jede Minute eines menschlichen Lebens unbezahlber.
    Eine triviale Frage zu Stellen und darauf zu beharren dass man als Anfaenger das Recht darauf hat, dass ein wildfremder Mensch seine Lebenszeit darauf verschwendet einen an der Hand zu nehmen und einem zu erklaeren, dass die Antwort 5 Klicks entfernt bei google zu finden ist... so etwas laessst sich an Arroganz fast nicht mehr ueberbieten.

    Wer zu wenig Autodidakt ist, sich in neue Materie einzuarbeiten, kann dafuer bezahlen, dass ihm das Denken und Lernen abgenommen wird; zu fordern, dass man das Denken und Lernen ebenfalls GRATIS abgenommen bekommt ist hoch arrogant.
    Handbuecher, Distributionen mit Endkunden-Support, und Anfangerkurse... es gibt nichts was es nicht an Informationen in passiver (Buecher) und aktiver (Schulungen) Form zu unterschiedlichsten Preisen zu kaufen gaebe.
    Dieses Konzept nennt sich Marktwirtschaft und wird alle Nase lang als das einzig funktionierende System verteidigt...

    Gruss,
    Suomynona

    P.S: Ein Chat, eine Mailungliste, ein Forum mag oeffentlich sein, aber auch ein "Pub" ist eben nur _so_ oeffentlich wie die "Einheimischen" dies wuenschen/tolerieren.

  13. Re: RTFM & Die Arroganz des Anfaengers

    Autor: Oskopia 17.06.06 - 17:10


    > Dies ist offensichtliche, sobald man bedenkt, dass
    > das menschliche Leben (zurecht) als unbezahlbar
    > gilt. Somit ist auch jede Minute eines
    > menschlichen Lebens unbezahlber.

    Auch die Minuten des Anwenders sind unbezahlbar. Und diese unbezahlbaren Minuten müssen mit der Anzahl der Anwender multipliziert werden.

    Liebe Grüße
    Monika


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