Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Test Final Cut Pro X: 64 Bit…

Für mich ein Amateurprogramm

  1. Beitrag
  1. Thema

Für mich ein Amateurprogramm

Autor: Justin75 16.11.11 - 18:48

Während früher selbst Kinofilme wie z.B. Dancer in the Dark von Lars von Trier damit zu schneiden waren, hat sich Apple nun anscheinend entschieden, lieber viele Amateure mit einem günstigen Preis anzusprechen, als Qualität für Profis zu liefern. Dies wurde mir soeben vom Telefonsupport auch mehr oder weniger bestätigt.

Nun mag man als Profi denken, dass Simplizität auch viele Vorteile hat. Das stimmt sicher, aber beim neuen Final Cut gibt es nicht einmal die Möglichkeit das Trimmen von Material per Tastatur oder über zwei Trimfenster vorzunehmen. Das Trimmen muss direkt in der Timeline erfolgen, die Maus in der Hand. Ein framegenauer-Schnitt ist so in vertretbarer Zeit schlichtweg nicht möglich.

D.h. hier war sogar das längst überholte "Media 100" aus dem Jahre 1999 fortschrittlicher und besser bedienbar. Das neue Final Cut Pro erinnert an das Rentnerschnittsystem Casablanca. Man wird schlicht wahnsinnig, wenn man einen halbwegs funktionierenden Dialogschnitt mit versetzten Bidl- und Audiospuren vornehmen will. Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Programm in den letzten 7 Tagen kann ich nur ernsthaft raten: Finger weg. Es ist eine Zeit des Leidens.

Um Urlaubsvideos aneinanderzupappen und mit Effekten und Musik zu versehen, eignet es sich aber sicher hervorragend.



1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.11.11 18:49 durch Justin75.


Neues Thema Ansicht wechseln


Thema
 

Für mich ein Amateurprogramm

Justin75 | 16.11.11 - 18:48

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Porsche Consulting GmbH, Stuttgart, Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg, München
  2. Technische Informationsbibliothek (TIB), Hannover
  3. Hessisches Ministerium des Innern und für Sport, Wiesbaden
  4. Amprion GmbH, Pulheim-Brauweiler

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 69,99€ (Release am 21. Februar 2020, mit Vorbesteller-Preisgarantie)
  2. 12,99€
  3. (-50%) 2,50€
  4. (-63%) 16,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

  1. Netzbetreiber: Huawei verhandelt 5G-Lizenzierung an USA
    Netzbetreiber
    Huawei verhandelt 5G-Lizenzierung an USA

    Das Angebot des Huawei-Chefs, die 5G-Technologie an die USA zu lizenzieren, wird angenommen. Erste Gespräche sind angelaufen, aber der Ausgang ist noch offen.

  2. Leak: NordVPN wurde gehackt
    Leak
    NordVPN wurde gehackt

    Beim VPN-Anbieter NordVPN gab es offenbar vor einiger Zeit einen Zwischenfall, bei dem ein Angreifer Zugriff auf die Server und private Schlüssel hatte. Drei private Schlüssel tauchten im Netz auf, einer davon gehörte zu einem inzwischen abgelaufenen HTTPS-Zertifikat.

  3. Onlinehandel: Verdorbene Lebensmittel auf Amazon Marketplace
    Onlinehandel
    Verdorbene Lebensmittel auf Amazon Marketplace

    In den USA erhalten Amazon-Kunden immer wieder abgelaufene und teilweise sogar verdorbene Lebensmittel, die über den Marketplace verkauft werden. Amazon sagt, dass ein System aus menschlichen Aufpassern und einer KI für Sicherheit sorgen soll - immer funktioniert das allerdings nicht.


  1. 13:27

  2. 12:55

  3. 12:40

  4. 12:03

  5. 11:31

  6. 11:16

  7. 11:01

  8. 10:37