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weiss ist also gleich Design...lol

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  1. Re: weiss ist also gleich Design...lol

    Autor: bene 19.08.05 - 13:46

    snyd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > omg schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > snyd schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > > > macht apple doch
    > genauso... ;)
    > > marketing halt...
    >
    > leider denkt apple nicht über folgen nach,
    > ich
    > mein, wie sieht das denn aus... ein ipod
    > fashion
    > boy mit dem teil in der linken
    > brusttasche,
    > spazierend, sich durch das hemd
    > hindurch kleine
    > sanfte kreisbewegungen im
    > brustbereich machend,
    > weil er das
    > drehscheibchen aktivieren mag... sieht
    > schon
    > zum schreien aus... :D
    >
    > Auch das beste Produktdesign kann Fehlbedienung
    > nich vollends ausschliessen. Es war sicher so
    > gedacht, dass der iPod zum Bedienen aus der
    > Brusttasche genommen wird. So mache ich das
    > zumindest. Stell ich mir aber auch lustig vor was
    > du geschildert hast.
    >
    >


    sehr geiler kommentar zum ipod, aber natürlich fühlt
    sich sofort wieder ein Apple Jünger angep*st, manchmal denke
    ich, dass leute die nen Apple daheim haben beim kauf ihres
    comps irgendeine klausel unterschrieben haben, in der sie
    gezwungen werden jede kritik am heiligen Apple erstens persönlich
    zu nehmen und 2. auch immer gleich passende gegenargumente zu haben.....
    never ending story....wenns schee macht..

  2. Re: weiss ist also gleich Design...lol

    Autor: Spiderclaw 19.08.05 - 14:08

    > Apple macht zur Zeit den genialsten Schachzug der
    > Computergeschichte, aber das entgeht Leuten wie
    > Dir eben... macht ja nix, kannst ja mit Vista
    > spielen...

    Ach ja? Würdest du mal deine Birne einschalten und aufmerksamer in Golem e.t.c nachlesen, wäre Dir wohl folgender Artikel aufgefallen:

    ....Vor einigen Tagen berichtete die französische Webseite MacBidouille darüber, dass es gelungen ist, MacOS X für Intel auf normalen Intel-PCs zum Laufen zu bekommen.....

    Und nun? Genialer Schachzug ist Blödsinn! Apple muss ihre Corporate Identity aufgeben und das aus dem einfachen Grund das die PowerProzessoren einfach keinen so hohen Leistungszuwachs bieten, wie es von den Kunden gewünscht wird, also sind Sie dazu gezwungen auf Intel umzusteigen. Schließlich will der Verbraucher Systeme, die jederzeit verbessert und geupdatet werden. Bestes Beispiel ist das letzte Update des ibooks, wow ein Leistunszuwachs von 130MHz. Unglaublich!

    Sobald MacOS X auf Intel-CPU's läuft, kann ich es auf meinem Rechner laufen lassen und Punkt.

    Und wenn du mit genialem Schachzug meinst das dann alle Windows User auf MacOS X umsteigen ist das Schwachsinn. Apples Erfolgskonzept war das Gesamtpaket aus Design und einem voneinander abhängigen Software-Hardware (also Leistungs-) Paket.
    Apple hat die Kunden von sich abhängig gemacht, aber die Konkurrenz wird sie, sobald die neuen Prozessoren verbaut sind, definitiv angreifen wie ein Hai eine blutende Robbe. Hardwaretechnisch wird Ihnen dabei jedenfalls früher oder später erhebliche Konkurrenz entgegentreten, und wenn dann noch einer ein gutes Händchen in Gestaltung besitzt...und Gute Nacht, dann halten Sie sich tatsächlich nur noch mit so Dingen wie IPod e.t.c. am Markt.

    Die Zeiten sind entgültig zu Ende, dass ein User abertausende Euronen für einen 2GHz Prozessor mit 512MB Ram und ner 60GB Pladde ausgeben möchte, auch wenn da nochsoviel veredeltes Alu drumgewickelt wird und letztentlich ist mittlerweile ja endgültig bekannt das in Sachen Absturzsicherheit auch kein Mac punkten kann. Immerhin schreibt sich Apple dieses Gerücht jetzt wenigstens nicht mehr auf die Werbeflagge.
    Ach und wenn du nen G5 hast und mal ne neue Grafikkarte mit nem vernünftigen Preis-Leistungsverhältniss haben möchtest, kannste dir schonmal nen Lötkolben schnappen.

    Und um Gerüchten vozubeugen: Ich finde Mac's nicht scheiße, aber unter der Berücksichtigung eines gesunden Menschenverstandes spricht absolut kein Argument mehr dafür sich einen Mac zu kaufen sobald Apple auf Intel umgestiegen ist!








  3. Re: weiss ist also gleich Design...lol

    Autor: Terminaaaaator 04.09.05 - 11:14

    Spiderclaw schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ....Vor einigen Tagen berichtete die französische
    > Webseite MacBidouille darüber, dass es gelungen
    > ist, MacOS X für Intel auf normalen Intel-PCs zum
    > Laufen zu bekommen.....
    ... Toll, das ist nur die Developer Version. Und die läuft auch nur auf ganz wenigen Intel-PCs/AMD-PCs, die ganz bestimmte CPUs, Chipsätze und Grafikkarten haben. MacOS läuft also nicht auf allen x86-PCs


    > Und nun? Genialer Schachzug ist Blödsinn!
    Falsch!
    > Apple
    > muss ihre Corporate Identity aufgeben und das aus
    > dem einfachen Grund das die PowerProzessoren
    > einfach keinen so hohen Leistungszuwachs bieten,
    > wie es von den Kunden gewünscht wird, also sind
    > Sie dazu gezwungen auf Intel umzusteigen.
    Richtig. IBM hat die Entwicklung der PowerPC-Prozessoren für Apple vernachlässigt (die neue X-Box bekommt ja PPCs, weshalb ich von einem "nicht wollen" ausgehe - btw. die X-Box PPCs unterscheiden sich von den Apple "G"-PPCs)

    > Schließlich will der Verbraucher Systeme, die
    > jederzeit verbessert und geupdatet werden. Bestes
    > Beispiel ist das letzte Update des ibooks, wow ein
    > Leistunszuwachs von 130MHz. Unglaublich!
    Und trotzdem lässt es sich schneller auf den "langsamen" iBooks arbeiten. Selbst die vorletzte Generation der iBooks ist schneller als jeder PC, wenn man nicht gerade Videos schneidet, 3D-Szenen rendert oder Games zockt.

    > Sobald MacOS X auf Intel-CPU's läuft, kann ich es
    > auf meinem Rechner laufen lassen und Punkt.
    Nein, weil entweder
    a) Apple ein hardwaregestütztes TCPA-Modul integriert, dass MacOS nur auf Apple-Computern laufen lässt
    oder
    b) es fehlen schlicht und einfach die Gerätetreiber für die meisten Systemkomponenten (man müsste dann schon einen Mac "nachbauen", sprich: die geleichen Komponenten wie die Original-Macs einbauen). Ich denke mal, dass auf nicht unterstützen Systemen das Arbeiten nicht sehr viel Spaß macht...

    > Und wenn du mit genialem Schachzug meinst das dann
    > alle Windows User auf MacOS X umsteigen ist das
    > Schwachsinn.
    Es werden nie alle Windows User auf Mac OS umsteigen. Aber der geniale Schachzug ist doch, die Dev-Version für Intel "knackbar" zu machen, um so mehr in die Schlagzeilen zu kommen.
    > Apples Erfolgskonzept war das
    > Gesamtpaket aus Design und einem voneinander
    > abhängigen Software-Hardware (also Leistungs-)
    > Paket.
    Genau das ist der Grund, warum jeder Mac-User seinen Computer "liebt". Einschalten, arbeiten, ausschalten. Alles funktioniert einfach.

    > Apple hat die Kunden von sich abhängig gemacht,
    > aber die Konkurrenz wird sie, sobald die neuen
    > Prozessoren verbaut sind, definitiv angreifen wie
    > ein Hai eine blutende Robbe.
    Im PC Bereich ist man halt abhängig von Microsoft. Dabei ist mir eine Abhängigkeit von Apple lieber, da ich mich da eher darauf verlassen kann, dass das System läuft. Und dafür bin ich gerne bereit, man nen Euro mehr springen zu lassen.

    Und da Linux sowohl auf PPC als auch auf PC läuft, hat man in beiden Fällen eine Alternative.

    > Hardwaretechnisch
    > wird Ihnen dabei jedenfalls früher oder später
    > erhebliche Konkurrenz entgegentreten, und wenn
    > dann noch einer ein gutes Händchen in Gestaltung
    > besitzt...und Gute Nacht, dann halten Sie sich
    > tatsächlich nur noch mit so Dingen wie IPod e.t.c.
    > am Markt.
    Dazu müsste es die Konkurrenz erst einmal schaffen, die Stabilität eines Macs zu erreichen. Außerdem ist es im Grunde nämlich absolut wurst, ob in einem Computer ein 1,2 oder 3 GHz-Chip werkelt. Was zählt ist, wie schnell man damit arbeiten kann.

    Außerdem: Wer bitte hat bisher die Konkurrenz gehindert, auch PowerPC-Computer zu bauen?

    > Die Zeiten sind entgültig zu Ende, dass ein User
    > abertausende Euronen für einen 2GHz Prozessor mit
    > 512MB Ram und ner 60GB Pladde ausgeben möchte,
    > auch wenn da nochsoviel veredeltes Alu
    > drumgewickelt wird und letztentlich ist
    > mittlerweile ja endgültig bekannt das in Sachen
    > Absturzsicherheit auch kein Mac punkten kann.
    Hab ich da was nicht mitbekommen? Mein Mac ist noch nie abgestürzt...
    Das letzte mal hab ich meinen Mac vor knapp 2 Monaten heruntergefahren (wegen eines Softwareupdates). Wann stürzt denn ein Mac ab?

    > Immerhin schreibt sich Apple dieses Gerücht jetzt
    > wenigstens nicht mehr auf die Werbeflagge.
    > Ach und wenn du nen G5 hast und mal ne neue
    > Grafikkarte mit nem vernünftigen
    > Preis-Leistungsverhältniss haben möchtest, kannste
    > dir schonmal nen Lötkolben schnappen.
    Das PLV ist doch gar nicht mal so übel: Die TCO ist sehr niedrig. Die Wertstabilität ist hoch und man kann auch an sehr alten Geräten (z.B. G3-Macs) noch mit der neuesten Software gut arbeiten.
    BTW: Die 12"-iBooks sind die günstigsten Markennotebooks mit 6 Std. Akkulaufzeit (und die 6 Stunden werden wirklich erreicht). Und wenn man mal den Wertverlust berücksichtigt, dann stehen selbst die vermeintlich teuren iMacs gar nicht so schlecht da - ganz zu schweigen von dem "Traumbildschirm", den Apple in die 20" iMacs baut (das Panel ist aus den 20"-Cinema-Displays). Wenn mein nächster Desktop-PC-Rollout ansteht, werde ich defintiv zu einem iMac greifen.

    > Und um Gerüchten vozubeugen: Ich finde Mac's nicht
    > scheiße, aber unter der Berücksichtigung eines
    > gesunden Menschenverstandes spricht absolut kein
    > Argument mehr dafür sich einen Mac zu kaufen
    > sobald Apple auf Intel umgestiegen ist!
    Warum nicht? Es ist doch wurst, ob in einem Mac nun ein PowerPC, ein X86 oder meinetwegen ein Alpha, UltraSPARC, MIPS, ARM oder sonstwas werkelt.
    Das geile an einem Mac ist einfach das Zusammenspiel des Betriebssystems mit der Hardware. Ich war vorher auch eingefleischter Windows-User, bis ich dann einen neuen Laptop brauchte und mich für ein iBook entschieden habe (6 Std. Akkulaufzeit... harr harr). Nun arbeite ich fast nur noch mit dem Mac. Seitdem plagen mich keine Probleme mehr und die Arbeit macht einfach Spaß.
    Ich bin jetzt wirklich gespannt, wie schnell die Macs mit x86-Prozessoren werden. Mein 1,33GHz wirkt für mich schon immens flott (sogar in Gegensatz zu den Pentium-M-WinXP-Books). Bleibt abzuwarten, wie schnell die Macs sein werden, wenn die "GHz-Monster" von Intel ihren Weg in ein Mac-Gehäuse finden...



    Um ganz ehrlich zu sein: Apple ist fast schon eine Lebenseinstellung. Ich hätte vor einem Jahr alle Leute für bescheuert erklärt, die mir gesagt hätten, dass es glücklich macht, einen Mac zu bestitzen.
    Nun bin ich auch von dem Fieber erfasst worden. Und seitdem habe ich mein kleines iBook fast überall dabei. Trotzdem verbringe ich nun weit weniger Stunden vor dem Computer als vorher und irgendwie kommt es mir so vor, als ob ich auch schneller arbeite als vorher.

    In diesem Sinne: Ich bin gespannt, wie das Apple-X86-Zeitalter wird.

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