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C-One - C64-Nachfolger mit rekonfigurierbaren Chips

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  1. C-One - C64-Nachfolger mit rekonfigurierbaren Chips

    Autor: Golem.de 23.04.03 - 17:36

    Im Herbst 2000 begann die Amerikanerin Jeri Ellsworth den legendären Commodore 64 mit modernen Mitteln nachzubauen. Aus dem Hobby-Projekt "C-One" (C1) wurde ein kommerzielles Produkt und nicht mehr nur ein C64-Clone, sondern sogar einer der ersten "rekonfigurierbaren Computer", der im Mai 2003 auf den Markt kommen soll.

    https://www.golem.de/0304/25168.html

  2. Seit April 2004... ???

    Autor: mike 23.04.03 - 18:00

    da hat der fehlerteufel wohl zugeschlagen (zweite seite, zweiter absatz mitte)...

  3. Jahreszahl korrigiert

    Autor: ip (Golem.de) 23.04.03 - 18:03

    > da hat der fehlerteufel wohl zugeschlagen
    > (zweite seite, zweiter absatz mitte)...

    sorry, musste "seit April 2002" heißen. Ist soeben korrigiert worden.

    Liebe Grüße,
    Ingo Pakalski
    Golem.de

  4. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Hannibal 23.04.03 - 19:42

    Cool, endlich.

    Der c65 war ja leider zu spät drausen als hätte er noch ein Star werden können, aber der C1 könnte Kultstatus erlangen, auch wenn es Commodore net wirklich mehr gibt.

    Bin sehr gespannt drauf.

    MFG

  5. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Andreas Wolf 24.04.03 - 04:54

    > Der c65 war ja leider zu spät drausen...

    Der C65 war nie draußen (i.S. von offiziell im Handel erhältlich), und das hatte auch seinen Grund: Er hätte in Konkurrenz zum Commodore-eigenen Amiga 500 gestanden (wobei der A500 leistungsmäßig besser dastand).

  6. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor:   24.04.03 - 09:19

    Commodore gibt es noch, aber die bauen jetzt Aktenvernichter =)

  7. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Hannibal 24.04.03 - 12:28

    Jepp, das ist richtig.

    Ich hab ja auch nicht gesagt das es Commodore net mehr gibt, sondern nicht mehr in dieser Form wie früher als PC hersteller.

    Aber was mich stinkig macht ist, das die Leute echt nur nach den GHZ Zahlen schauen. Gut das das in den 80ern net so war.
    Früher konnter fast jeder noch Programmieren in Basic oder anderen Sprachen, heute kann das fast niemand mehr der mit Windows und Co. Arbeitet.

    Naja, die Klugen sterben aus und die Dummen vernichten sich selber.

    MFG.

    PS: Und nicht vergessen. IBM & Microsoft haben wir zu verdanken das Software Geld Kostet.

  8. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: wiener25 24.04.03 - 13:08

    Auch früher schon haben die Leute auf Geschwindigkeit geschaut. Warum glaubst Du, gab es für den Amiga die Prozessorkarten mit dem 68882 und wie sie alle hiessen? Und warum gab es für den C64 die Action Cartridge, die 20mal schneller laden konnte?

    Der C64 wurde damals so oft verkauft, weil er (im Vergleich zu seinen Vorgängern VC20, etc.) gute Leistung brachte und billig war.

    Programmieren konnten die meisten ja auch damals nicht. Es war halt einfacher, dadurch, dass der Computer gleich mit dem Interpreter am Bildschrim erschienen ist. Vernünftige Programme waren damit aber nicht möglich, dazu brauchte es schon Assemblerkenntnisse oder zumindest einen Compiler.

    Was bringt Dich eigentlich zu der Annahme dass Software wegen IBM und Microsoft Geld kostet?!? Vielleicht verwechselst Du das damit, dass Software früher leichter zu kopieren war :-)
    In den Anfängen der 64er-Zeit hat Microsoft noch nichts zu sagen gehabt, und auch da haben Spiele und Anwenderprogramme was gekostet. Erinnere Dich an Geos. War das gratis?

    Bezogen auf das Sterben der Klugen, da hast recht *fg*

  9. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: hiTCH-HiKER 24.04.03 - 13:14

    1. Ist Pirates! nichts vernuenftiges? Meiner Meinung nach das beste Spiel aller Zeiten und am C64 in Basic geschrieben
    2. Das C64 Basic ist von M$, also hatten sie auch damals schon grosses Einfluss, nur weniger im Desktop Bereich, da haben sie erst seit WinNT ernstzunehmenden Einfluss

  10. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Marc 24.04.03 - 14:45

    Wie zum Geier kommst du auf die Idee das C64 Basic von M$ ist? ist doch totaler quatsch..

  11. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Laser VZ 200 24.04.03 - 14:56

    Wie zum Geier kommst du auf die Idee das C64 Basic von M$ ist? ist doch totaler quatsch..

    Nein, ist es nicht - Tatsache!

    Gruß
    Laser VZ 200

  12. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: SALT 25.04.03 - 03:56

    wenn mich nicht alles täuscht ist nur die erweiterte BASIC-version auf dem C128 von M$ erweitert worden. das alte PET/C64-BASIC ist eigentlich mit sich selbst - also durch die entwicklung des BASIC als lehrsprache, gewachsen.

  13. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Hannibal 24.04.03 - 13:42

    Also MS und IBM haben schließlich dami angefangen Software zu schreiben die Geld kostet.
    Siehe MS/IBM DOS.

    Davor, wurden an Universitäten Software Hergestellt die Open Source waren, Ja OPEN SOURCE.
    Und deswegen ist MS und IBM an der miesere schuld.
    Denn jedes Programm besteht nur aus 1 und 0, und was willste da Lizensieren ???

    Wenn ich ein Programmier GURU wäre, könnt ich ein Programm schreiben was per Zufall Programme aus 0 und 1 erstellt und nach Jahre, würde vielleicht ein OS oder was anderes rauskommen.

    PS: M$ hatte noch nie was gutes im Sinn.

  14. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: wiener25 24.04.03 - 14:36

    Jaja, so sinds die Programme, bestehen alle aus Nullen und Einsen. Also warum kosten die bloss was? Vielleicht liegts ja daran, dass eine Firma, die sich mit Softwareentwicklung beschäftigt, ihre Angestellten nicht mit Nullen oder Einsen bezahlt, denn auch die ernähren sich nicht von Nullen und Einsen und lassen auch ihre Kinder nicht davon studieren.

    Nur mal als Gegenbeispiel: Kannst Du zu einer Baufirma gehen und erwarten, dass die Dir gratis ein Holzhaus bauen? Das Holz wächst ja gratis im Wald, also soll der Holzfäller gratis in den Wald gehen und es schlägern, das Sägewerk das Holz gratis sägen, die Baufirma das Haus gratis aufbauen ...

    Ich selber bin auch Software-Entwickler und ich kann Dir sagen, da steckt weit mehr dahinter als ein paar Nuller und Einser :-)

    Zum Thema Open Source: Die Software, die im Rahmen der OpenSource geschrieben wird ist nur deshalb gratis, da sich die Leute nach der Arbeit hinsetzen und privat programmieren. Die leben nicht davon, die machen das zusätzlich, während andere ins Kino gehen, etc. Dass dabei natürlich keine professionelle Software rauskommt ist klar, jedoch finde ich es trotzdem erstaunlich, welch gute Qualität diese Produkte trotzdem haben, allen voran MySQL. Aber auch dieses wird nie die Leistung eines professionellen Datenbanksystems haben. Dass OpenSource gerade auf Unis geschrieben wird ist auch klar, da dort Unmengen an KnowHow agglomeriert und auch die Motivation bei Studenten noch sehr hoch ist.

    Bezüglich der M$-Firmenpolititk sollte ich mir besser kein Urtiel erlauben, denn die sehe auch ich eher kritisch ...

  15. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Daniel 24.04.03 - 15:22

    MySQL wird nicht von einer Privatperson entwickelt... MySQL wird von der Firma MySQL AB in Uppsala, Schweden. MySQL ist deshalb gratis und zudem noch Open-Source, weil die Firma mit Support und Seminaren ihr Geld verdient. Ausserdem gibt es auch MySQL Lizenzen zu kaufen. Von dem her war MySQL eher ein schlechteres Beispiel.

  16. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: wiener25 24.04.03 - 15:51

    Das wusste ich nicht, wenn dem so ist, war es in der Tat ein schlechtes Beispiel. Für mich ändert es aber nichts daran, dass Gratis-Software halt nicht die Leistung bietet, die ich in unternehmensweiten Anwendungen benötige. Für kleine Datenbanken reicht MySQL aus, und ich verwende es auch ganz gern, aber für große mit hoher Komplexität brauchst einfach Oracle oder MSSQL.

  17. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: knock 24.04.03 - 16:00

    Also wenn Du Komplexität haben willst biste bei MSSQL richtig ;-)

  18. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: SALT 25.04.03 - 04:00

    nun - MySQL war sehr wohl privat - nur kann man den entwicklern durch den großen erfolg des SQL-ersatzes nicht verübeln, daß sie von ihrer idee versuchen zu leben - und n unternehmen gründen. und: es ist ja immernoch kostenlos - auch wenn es support-lizenzen gibt - und darum ging es vorher hier im thread - dachte ich... wenn ich mal vom hauptthema C1 absehe :o)

  19. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Quastor 23.04.03 - 19:55

    Bastelt man nich auch grade an neuen Amigas?

  20. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: CK (Golem.de) 23.04.03 - 20:09

    Quastor schrieb:
    > Bastelt man nich auch grade an neuen Amigas?

    Gerade ist gut, seit Jahren. :)

    Siehe:
    PPC-Mainboard Pegasos verfuegbar - Konkurrenz fuer AmigaOne
    https://www.golem.de/0212/23150.html
    AmigaOne soll vor Weihnachten kommen - auch mit G4-CPU
    https://www.golem.de/0211/22474.html

    Ich glaub ein Atari oder zumindest ein TOS-Nachfolger wird auch noch entwickelt, weiss aber im Moment nicht, wie es da steht.

    Gruss,
    Christian Klass
    Golem.de

  21. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Sven Janssen 23.04.03 - 22:07

    Ist das nicht das Projekt mit dem Namen "Cold Fire"
    http://acp.atari.org/index_de.html

    Auf den Amiga bin ich einmal gespannt, obwohl die technischen Daten einen nicht gerade vom Hocker hauen. Aber auf das OS bin ich gespannt.

    Gruß Sven

  22. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Franco 24.04.03 - 02:02

    Nein, der AmigaOne hat keine ColdFire-CPU, sondern sieht im Großen und
    Ganzen eher aus wie ein Mac. Also G3/G4, AGP/PCI, USB etc.
    Die Preise liegen auch so im Mac-Bereich, z.B. kostet ein
    AmigaOneXE-Board inkl. 800 MHz G4-Prozessor knapp 900 Euro.

    Die Hardware ist auch (tatsächlich:) schon da, nur das
    dazugehörige PowerPC-native AmigaOS4.0 ist noch nicht da.
    Kaufen kann man den AmigaOne auch schon,
    allerdings bis jetzt noch mit LinuxPPC,
    z.B. bei www.kdh-shop24.de/catalog/default.php

  23. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Sven Janssen 24.04.03 - 06:51

    LESEN!
    das der Amiga keine Cold Fire CPU hat weiß ich selber.
    der Cold Fire Link war auch auf die Aussage von ip gedacht.
    hätte man beim klick auf den Link dann gemerkt nicht?!
    War schon spät oder ;-)

    Sven

  24. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Borut 24.04.03 - 09:11

    http://groups.yahoo.com/group/Amigacoldfire/

    Coldfire Projekt gibts auch am Amiga.

  25. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: thkeller 24.04.03 - 15:21

    bin gespannt, wann endlich einer auf die Idee kommt, Windows 3.0 neu zu programmieren und dann weiterzuentwickeln...

  26. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Matthias Jaap 24.04.03 - 17:47

    Hallo,

    CK (Golem.de) schrieb:
    >
    > Ich glaub ein Atari oder zumindest ein
    > TOS-Nachfolger wird auch noch entwickelt, weiss
    > aber im Moment nicht, wie es da steht.

    Das erste Testboard wurde gerade vorgestellt, ist also noch ein langer Weg :-(

    Gruß,
    Matthias
    (Redakteur st-computer)

  27. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Jenny 24.04.03 - 00:09

    FPGAs sind nun aber wirklich keine Besonderheit. Hab da schon in meinem Studium mit rumgespielt vor so ca. 4 Jahren. Die werden auch schon seit langem kommerziell eingesetzt, also wo ist die Neureung, ausser dass mal wieder ein Produkt geschaffen wurde das niemand braucht. Jetzt werden viele wieder sagen, C64 sei Kult, blabla. Wetten dass ihr 10 Minuten damit rumspielt, in Nostalgie schwelgt, ein wissendes Lächeln auf den Lippen und euch dann wieder vor eurem 3 GHz PC setzt? Wozu so einen Scheiss? Die Umwelt leidet noch nicht genug oder wie? Sowas nenn ich Elektronikschrott verkaufen. Wer FPGAs programmieren lernen will kann das auch billiger...

    Jenny

  28. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Martin 24.04.03 - 01:04

    Jenny, du hast vollkommen Recht. Wer C 64-Flair haben will, der installiere den Opera-Browser und kann Seiten so betrachten, wie sie auf dem C 64 aussehen würden.

    Martin

  29. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Sven Janssen 24.04.03 - 06:54

    >und euch dann wieder vor eurem 3 GHz
    > PC setzt?

    alleine diese Aussage zeigt mir genau warum es Dir geht?
    Speeeeeeeeeeeeeeed, ohne überhaupt genau zu wissen warum es geht.

    Des weiteren ist es eine Verallgemeinerung, das sich jeder an einem PC setzt.
    Ich sitze an einem Mac :-)

    Sven

  30. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Jenny 24.04.03 - 18:51

    > alleine diese Aussage zeigt mir genau warum es
    > Dir geht?
    > Speeeeeeeeeeeeeeed, ohne überhaupt genau zu
    > wissen warum es geht.

    Ich weiss sehr gut worum es geht, und die Aussage 3Ghz
    war nur ein Beispiel für einen modernen Computer. Diese Nachricht
    wurde übrigens auf einem PII-266 geschrieben...

    Jenny

  31. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Samoth 24.04.03 - 10:19

    Mag sein, dass es technische gesehen keine wirkliche Neuerung ist, aber sieh's mal so:

    Wenn das Teil günstig ist, ist es ein schönes Geschenk für einen technisch interessierten Jungendlichen (bzw. einer Jugendlichen) und was die dann damit an Erfahrung sammeln, kann doch nur gut für ihren weiteren Werdengang sein, falls sie sich bspw. für ein Ingenieurstudium entscheiden.

    Gruß, Samoth

  32. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Jens Schönfeld 24.04.03 - 10:30

    Jenny,

    es ist richtig, daß FPGAs schon seit Jahren verfügbar sind. In dieser Form wurden sie aber noch nicht in einem Computer eingesetzt.

    Als Du vor vier Jahren damit gearbeitet hast, hast Du sicher beim Startup immer den gleichen Code in die FPGAs geladen, und diese dann über die gesamte uptime statisch gehalten. Auf dem C-One können sich die FPGAs gegenseitig rekonfigurieren, was die extreme Flexibilität ausmacht. Ich habe bis heute von zwei anderen Projekten dieser Art gelesen, jedoch hat keins bisher kommerziellen Status erreicht.

    Um's auf den Punkt zu bringen: Ein Hardware-Update für's Mainboard per Internet-Download gab's bisher nicht.

    Jens Schönfeld

  33. Re: C-One - tolle Idee!!!

    Autor: Thilo Mohr 24.04.03 - 11:15

    Hallo Jens,

    >Auf dem C-One können sich die FPGAs gegenseitig rekonfigurieren, was die extreme
    > Flexibilität ausmacht. Ich habe bis heute von zwei anderen Projekten dieser Art gelesen,
    >jedoch hat keins bisher kommerziellen Status erreicht.

    Von so etwas habe ich 1997 auf nem FPGA-Forum über ne Spezial-Studio-Soundkarte gehört.
    Es handelte sich dabei um eine Steckkarte mit PC-Software, mit der ein kompletter
    Studio-Soundmixer für erheblich weniger Geld realisiert wurde. Statt vieler (Größenordnung
    75) DSPs wurden wenig FPGAs (Größenordnung 5) benutzt, die im laufenden Betrieb vom
    PC-Programm rekonfiguriert wurden. Schon damals dachte ich über die Möglichkeiten
    nach, das in PCs einzusetzen. (War aber noch im Studium, kam daher nie zu genaueren
    Plänen, praktisch blieb's beim träumen :)

    Also ist die C1-Idee theoretisch auch nicht richtig neu, aber hier wurde sie gut umgesetzt.
    Außerdem ist ein normales FPGA-Entwicklungskit mit 1000,- US$ Minimum sauteuer.

    Deshalb freue ich mich auf den C1-Release! Tolle Idee!

    Schöne Grüße aus dem sonnigen Süden (Großraum Stuttgart),
    Thilo Mohr

  34. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: hiTCH-HiKER 24.04.03 - 13:16

    Du hast wohl die beste Computerzeit oder die beste C64-Software verpasst, denn sonst wuesstest du das man so ein Schmuckstueck bestimmt nicht nach 10 Minuten weglegt. Ich hab erst vor ein paar Tagen wieder den C64 aufgebaut.

  35. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: SALT 25.04.03 - 04:13

    himmelherrgottsackra...

    mit dem ersten teil stimme ich dir zu... aber mit dem teil "elektronikschrott" und "wer braucht sowas schon":

    nun, sieh mal ganz romantisch/hypothetisch - welche richtung geht denn die IT? Neumann-Arch. ausreizen, von parallel zu seriell, schneller, mehr speicher, mehr microsoft, mehr beleuchtete lüfter, mehr gutsimulierte snipergewehre...

    warum packen wir nicht mal ein schäfchen am kragen und setzen es in eine andere richtung... mal sehen, was es macht... vielleicht ist das ja ein schritt in eine neue hardware-richtung... sowas wie ein abspecken...

    ich habe früher, als ich auf dem C64 Maniac Mansion gespielt und Multiplikationsprogramme in BASIC programmiert habe, nicht verstehen können, wie diese demos laufen... oder die grafisch großartigen spiele... vielleicht geht der ganze scheiss, den wir hier benutzen, auch in kleinerem rahmen - mit dem selben ergebnis...

    wer braucht schon ne büroklammer, die von innen an den bildschirm klopft? Frau Kowalski im büro? Florian "Battlefield" Müller aus der 8b?

    bin ja ganz froh, daß Jeri Ellsworth keinen schlips dranhat und dämlich grinst... wirklich...

  36. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Andreas Wolf 24.04.03 - 05:34

    > Der Systembus läuft mit 50 MHz...

    "The board will be shipped in the 67.74 Mhz configuration..."

    > ...die Entwicklerboards verkraften jedoch Bustaktraten bis rund 135 MHz.

    "The highest FSB frequency of 135.48 Mhz is not supported with the current early startup procedure, and probably will not be any time soon."

    http://c64upgra.de/c-one/s_news.htm

    > Seit April 2003 beteiligt sich die Aachener Firma individual Computers am Projekt...

    "Seit April *2002* ist die Aachener Firma individual Computers aktiv an dem Projekt beteiligt."
    http://ami.ga/news/news77.htm

  37. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: CK (Golem.de) 24.04.03 - 13:13

    Andreas Wolf schrieb:
    > > Der Systembus läuft mit 50 MHz...
    >
    > "The board will be shipped in the 67.74 Mhz
    > configuration..."

    Es gibt auf den verschiedenen ofiziellen Seiten verschiedene Angaben. Das soll in Kürze überarbeitet werden. Werde die 67,74 mal in den Artikel pappen.

    > > ...die Entwicklerboards verkraften jedoch
    > Bustaktraten bis rund 135 MHz.
    >
    > "The highest FSB frequency of 135.48 Mhz is not
    > supported with the current early startup
    > procedure, and probably will not be any time
    > soon."
    >
    > http://c64upgra.de/c-one/s_news.htm

    Von da hab ich ja die Taktrate, dennoch wird der Takt früher oder später unterstützt werden. Sonst stünde er ja nicht zur Auswahl zur Verfügung.

    > > Seit April 2003 beteiligt sich die Aachener
    > Firma individual Computers am Projekt...
    >
    > "Seit April *2002* ist die Aachener Firma
    > individual Computers aktiv an dem Projekt
    > beteiligt."
    > http://ami.ga/news/news77.htm

    Das war ein Fehler von unserer Seite. Erst stand 2004 da, ein Kollege hat es dann - korrekt - auf 2002 hingebogen.

    Gruss,
    Christian Klass
    Golem.de

  38. So ein Haufen Schrott!

    Autor: Taralla 24.04.03 - 09:19

    Leute,
    werft Euer Geld für etwas sinnvolleres aus dem Fenster. Notfalls könnt Ihr es dem Roten Kreuz spenden.

    Was soll dieses Re-Make? Wie mit Kinofilmen, werden auch Computer mit späteren "Neuauflagen" nicht wirklich besser. Meine Armbanduhr kann mehr als dieser C1. Und mein Desktop hat 2800+ MHz, 512MB Ram - und das ist auch gut so. Ich habe nicht die geringste Lust, mir mein Zimmer mit so einem veralteten Schrott vollzustellen der gerade mal 64 Farben und 255 Piepstöne beherrscht.

    Schönen tag noch,
    Taralla

  39. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Robert 24.04.03 - 11:46

    Welche Armbanduhr hast du denn?

  40. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Chris_M 24.04.03 - 12:28

    Wahrscheinlich eine, die halbstündlich piepst.
    So eine Komformations-Uhr.

  41. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: wiener25 24.04.03 - 12:55

    Wer mehr Leistung braucht, kann ja vielleicht den Prozessor seiner Armbanduhr einbauen, oder dazuhängen, und Multiprocessing probieren. Vielleicht liessen sich ja auch die Uhren von damals, die mit dem Taschenrechner, auch neu designen.

    Meiner Meinung nach ist das eine ganz tolle Sache, als Hobbyprojekt einen veralteten Computer nachzubauen. Wenn dabei was Professionelles wird, ist das umso besser. Ich finds toll, dass sich Menschen mit solchen Dingen beschäftigen. Es gibt ja doch noch Leute, die mit ihrer Freizeit was sinnvolleres als Computerspielen anfangen. Sollte das Ding mal im Handel stehen, werde ich es mir aber trotzdem nicht kaufen, da ich das Teil nicht brauche.

  42. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Plup 24.04.03 - 15:19

    Veraltete Technik nachbauen ist ja auch um so vieles sinnvoller... lol

  43. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: wiener25 24.04.03 - 15:54

    Etwas kreatives zu machen ist immer besser als Dein Gehirn abzuschalten und dusslig irgendwelche Cyberwesen in irgendwelchen Egoshootern abzuschlachten.

    Scheint aber nicht jeder zu verstehen ...

  44. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: nichelle 24.04.03 - 20:47

    Lieber Plup, wenn Du diese Meinung so stol vertrittst:
    Bau mir doch mal nen Pentium-4 mit der etwa 40-Fachen Leistung der Standardversion.
    ....
    Na, was denn? Wir Warten!

    Plup: Im allgemeinen nennt man sowas Retro, und ansonsten Datenrettung.
    Retro, weisst Du, das ist so Hosen mit Schlag, Schuhe mit fetten Sohlen, Gel in den Haaren,
    struppige Frisuren, Sushi, Fritten, Currywurst, Dicke Autos fahren, Öko-Autos fahren....

    Ja was?!
    Du bist sogar auch noch Retro?!
    Und wenn nicht Du, sag allen Deinen Freunden die irgend einen Stil anwenden, der schonmal da war, das sie ...ja was?... Lachhaft sind?

    Plup schrieb: > > Veraltete Technik nachbauen ist ja auch um so > vieles sinnvoller... lol

  45. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: NGC 25.04.03 - 09:34

    Plup schrieb:
    >
    > Veraltete Technik nachbauen ist ja auch um so
    > vieles sinnvoller... lol

    Und wer wirklich verstanden hat, wie das "alte" hier nachgebaut wurde, wird merken, dass hier eine echte innovation und Leitung gebracht wurde. Nicht einfach nur ein alter Rechner nachgebastelt.. Aber was red ich, du hast sicherlich auch millionen von GHZ und gaaanz viel Ram, dazu 1000GB festplatte, damit das Betreibssystem überhaupt läuft.

  46. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Plop 24.04.03 - 15:20

    Das ist schon fast mehr als der C64 kann... lol
    Wer auf Blockgrafik steht, wird auf eby bestimmt mit weniger Geldeinsatz fündig...

  47. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: hiTCH-HiKER 24.04.03 - 13:20

    Ja natuerlich, den Pennern vom Roten Kreuz werd ich es geben. Dann verbrenne ich mein Geld lieber!

  48. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Rene Kertscher 24.04.03 - 15:27

    ....stellt sich mir die frage: wie lange bist du "im computergeschäft" ?? ...hast du jemals an einem c64 gesessen ?? ...oder weisst gar was ein kc87 oder vc20 ist ?? ...oder war deine erste begegnung mit nem computer das herumschieben eines mauszeigers über windows3.1-icons ?!? (...dann ist dir mein beileid im übrigen mehr als sicher !!)

    man muss höchst wahrscheinlich die c64/amiga - zeit miterlebt haben um den kultstatus zu verstehen....

    ...mit sicherheit ist es nicht jedermanns sache so etwas zu haben bzw. zu kaufen....aber wenn man sein geld darin gut investiert sieht und damit spass hat...warum nicht...ich persönlich fahre auch keinen oldtimer und kaufen würd ich mir erst recht keinen....aber wer daran spass hat und es sich leisten kann der solls bitteschön tun....

    ps.: für alle mit weniger geld in den taschen: es gibt auch gute c64 emus für linux oder windows....wenn man das feeling mal wieder eleben will...

  49. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Taralla 24.04.03 - 15:53

    >...hast du jemals an einem c64 gesessen ??

    yes, habe ich. Und ich fand ihn schon immer erbärmlich. Stattdessen habe ich zu der Zeit einen Schneider CPC 6128 besessen. Der war nicht für so ein Spiele-Kram wie der Commodore sondern für ernsthafte Anwendungen+Programmierung.

    Und heute siehts so aus: Die damaligen C64 User nutzen den Compi immer noch nur zum zocken, während Ex-Schneider-User OpenSource für die Allgemeinheit weiterentwickelt.

    Gruß, Taralla

  50. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: toll 24.04.03 - 16:00

    hahaha!

    träum weiter.

    btw. was gehts es dich überhaupt an welche computer ich besitze und was ich damit mache?

    achja noch ne frage zum nachdenken: wofür programmiert man programme? genau damit sie andere benutzen, programmieren ist kein selbstzweck! ich bin computer anwender. warum sollte ich jetzt wie du programmieren? für wen programmierst du? wohl für andere anwender, bzw. für dich selbst als anwender.

  51. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: species0815 24.04.03 - 16:56

    weil du dann vielleicht nur alle 3 jahre 1000€ für einen neuen compi ausgeben musst, wenn software sauber programmiert sein würde, und mit 1ghz statt mit 3 auskommen würde.

    erst denken, dann tippen...


    cu

  52. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: shiddz 24.04.03 - 17:56

    der c64 war erbärmlich? ein spielecomputer?

    man muss ihn verstehen, um sein wares leistungspotezial beurteilen zu können

  53. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Eseltreiber 24.04.03 - 19:59

    Was Du hier für unqualifizierten Blödsinn abläßt schlägt echt dem Faß den Boden aus. Ich dachte, solch' plumpes "meiner ist aber besser als Deiner" sei schon vor 15 Jahren ausgestorben. Irrtum.

    Keine Angst, ich hatte auch nen CPC 6128, und danach mehrere Amigas, und inzwischen bin ich stolzer Besitzer diverser alter Computer (vom Plus 4 über den C64 bis zum Apple Mac LC). Alle hatten ihre Daseinsberechtigung und ihre "Anhänger".

    Der C1 ist eben *kein* C64, sondern er emuliert diesen - unter anderem! Was das Teil in Zukunft zu leisten in der Lage ist blickst Du offenbar nicht. Alleine die im Betrieb beliebig umkonfigurierbaren FPGAs sind ein absolutes Highlight.

    Und nein, man braucht NICHT immer 3 GHz und 2 GB RAM. Für viele Dinge (gerade für Experimentier- und Lernzwecke!) sind 66 MHz und ein klein wenig Speicher mehr als ausreichend.

    Und daß Du als ehemaliger Schneider-User "Open Source Software" weiterentwickelst halte ich angesichts Deiner von keinerlei Sachkenntnis getrübten Kommentare auch für eine sehr gewagte Behauptung. Du weißt wahrscheinlich gerade mal, wie man "Open Source" schreibt ;-)

  54. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: isnogud 24.04.03 - 15:55

    Meint ihr nicht, dass man es mit C64-Vergötterung auch übertreiben kann? :)
    Ich sehne mich ja auch nach selbstegschriebenen Batchdateien zu starten von Programmen oder den NortonCommander... ;)

    Kommt nur nicht so cool rüber, da man das alles noch haben kann.

  55. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: KoTxE 24.04.03 - 17:58

    Nicht nur haben kann, teilweise wird es auch noch richtig gebraucht.
    Wenn ich da nur an meine LoginScripte denke....

  56. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: toll 24.04.03 - 15:57

    ja. und?

  57. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Pierre 24.04.03 - 19:07

    Also wenn das schon sinnloser Schrott is frag ich mich warum Firmen noch Mikroprozessoren mit 8 Bit bauen? Für mich hört sich die platform sehr interressant an, sowas könnte man nämlich in eigenen Elektronikprojekten super verwendenden, entsprechende Hardware mit den fähigkeiten dürfte für Bastler unerschwinglich teuer sein, bzw nur in einzelteilen zum selber löten, man bedenke nur was man mit der CPU und ner rekonfigurierbaren logik alles steuern und regeln könte, oder mit ein paar messwandlern am parallelport würd das ein schönes leistungsfähiges messgerät ergeben, und so schön Modular, anderes Programm geladen und schon wird aus dem Digital Osziloskop ein Bitfehlermessgerät, wenn ich jetz noch wüßte wie ein Leitungssimulator funktioniert und sich das auch realisieren läst hätte ich eine super messstation die mehrere 10000? kosten würde. Also Schrott is bei mir was anderes, aber man muss wohl mehr interesse haben als nur software um damit was anfagen zu können

  58. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: nichelle 24.04.03 - 20:39

    Lieber Taralla,

    Nur weil Du nicht mal in der Lage bist, deinen Heissgeliebten Analogjoystick zu reparieren oder zu Fusslahm bist als das Du nen anderen Computer als den von Aldi kaufen kannst, oder einfach nur links neben der Realität lebst, heisst das nicht, das wir anderen uns Deiner wohlbegründeten Meinung anschliessen müssen.
    Dass Dein Rechner nämlich nebenbei bemerkt knapp 350W pro Stunde frisst, vom Konzept her sogar auf noch älteren und vor allem primitiveren Konzepten beruht und sowohl diese Rechenleistung als auch diesen Speicher braucht um zumindest als Router oder Gateway zu operieren ist ja vielleicht ganz schön für Dich, aber jeder der einen Lötkolben bedienen kann oder in der Lage ist mehr als eine Zeile HTML-Code zu tippen hat allen Grund sich nach diesem Ding die Finger zu lecken.
    Dabei geht es nicht unbedingt um die Kompatibilität zum C64, das ist auch beim Teron und beim Pegasos mit ihrer Kompatibilität zum Amiga nicht der primäre Grund für die Resonanz dieser Systeme.
    Es sind die Fähigkeiten der Hardware. Flexibilität die Deine 2000 Euro Standheizung nie bekommen wird.
    Die Flexibilität, daran herumzubasteln und selbst individuelle Hardwarelösungen für Spezialfälle bauen zu können.
    Nicht jeder will 500 Euro in die halbgaren Hausautomationsysteme für den PC stecken, wenn sie oder er sich das selbe für 15 Euro selber bauen kann.
    Es gibt noch genug Leute, die selbst aktiv sein vollen, anstatt passiv herumzulungern, sich mit bräsigen Knallerbsenspielen das Hirn zu den Ohren rauspressen und das Geld scheffelwese für Upgrades rauszuschmeissen.

    Schönen Tag noch.
    Wäre schön wenn Du schreibst.

    Taralla schrieb: > > Leute, > werft Euer Geld für etwas sinnvolleres aus dem > Fenster. Notfalls könnt Ihr es dem Roten Kreuz > spenden. > > Was soll dieses Re-Make? Wie mit Kinofilmen, > werden auch Computer mit späteren "Neuauflagen" > nicht wirklich besser. Meine Armbanduhr kann > mehr als dieser C1. Und mein Desktop hat 2800+ > MHz, 512MB Ram - und das ist auch gut so. Ich > habe nicht die geringste Lust, mir mein Zimmer > mit so einem veralteten Schrott vollzustellen > der gerade mal 64 Farben und 255 Piepstöne > beherrscht. > > Schönen tag noch, > Taralla

  59. Re: So ein Haufen Dummgelaber!

    Autor: eye-BORG 25.04.03 - 07:52

    Hier haben wir es mit einem typischen "modernen" PC-Windoof-User (Uiiii, toll 512 MB Ram, 2800 MHz, uiiiii!) zu tun. Null Ahnung von nix, aber groß mitreden wollen.

    Du bist dermaßen intolerant! Laß andere Leute doch Ihr Geld für das ausgeben, was IHNEN gefällt. Wenn Du nicht im Stande bist einen Rechner wie den C-1 zu handeln, dann laß es bitte nicht mit solch unqualifizierten Postings raushängen.

    Danke.

  60. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: NGC 25.04.03 - 09:32

    Taralla schrieb:
    > Ich habe nicht die geringste Lust, mir mein Zimmer
    > mit so einem veralteten Schrott vollzustellen
    > der gerade mal 64 Farben und 255 Piepstöne
    > beherrscht.
    >
    > Schönen tag noch,
    > Taralla

    Dann lass es einfach, halt deinen Mund zu Themen zu denen du dich nicht auskennst, und geh ins Heise-Forum zu den anderen Trolls, aber nerve uns hier nicht mit inkompetenten geschwafel.

  61. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: eye-BORG 25.04.03 - 12:30

    Genau!!
    Wie kann man in eine Techno-Disco gehen und sich über Techno aufregen?! Dann geht man eben nicht rein. Und genauso wird hier niemand aufgefordert, den One zu kaufen.

    Meine Meinung: Der Commodore One ist ein echt schmuckes Teilchen Hardware! In der heutigen Zeit ist Langeweile eingekehrt. Der One beruft sich da auf alte Werte und bringt wieder etwas Schwung in den IT-Bereich.

    Großes Lob! Schade, daß sicher kaum Budget für Werbung vorhanden sein wird, denn dieser Rechner hätte das sicher verdient!

  62. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: pissboi 25.04.03 - 16:30

    1. zwingt dich jemand dazu sich so einen rechner zuzulegen?

    2. ist dieser haufen schrott der vorgänger deines heutigen schrotts. was glaubst du intelligenzbestie, woher viele ideen und erfindungen herkommen, die für die enticklung der computer-welt herkommen? sicherlich nicht aus der kunterbunten wintel-welt, sondern von alten computer-system. denk mal darüber nach.

    3. dann denk bitte da dran das nächste mal den ganzen anderen schrott bei dir wegzuschemissen, der nicht mehr zeitgemäss ist. es gibt immerhin leute, die sich für sowas wie geschichte interessieren, sei es auch "nur" die recht junge computergeschichte. du regst dich wahrscheinlich auch darüber auf, dass es leute gibt, die antike sachen sammeln bzw. wieder aufleben lassen, was?

    wie dem auch sei, schade, dass du anscheinend absolut kein verständnis für sowas hast,Taralla schrieb:

    ps: wieso spendest du dein geld nicht dem roten kreuz, du scheinst ja wohl immer auf dem neusten stand zu sein, was deinen rechner angeht. dem entnehme ich, dass du die meiste zeit, die du am computer verbringst, dir mit spielen und chatten vertreibst. junge, werd mal erwachsen und mach mal was vernünftiges.

  63. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Pinki 26.04.03 - 00:18

    ...naja, es gibt halt Leute die haben noch nie Galaga gespielt oder gut gefunden, und können das deshalb auch nicht so ganz nachvollziehen, warum man für sowas in der heutigen GHz- und Megapixel-Zeit noch von schwärmt... ;-)

    Ok, C64 oder Amiga habe ich Real keinen mehr! Aber Emulatoren wie Mame, C16, C64, Amiga schmeisse ich immer wieder mit Vergnügen und Begeisterung an! Und ich habe damals mit nem C16 und "12277 Bytes Free" angefangen. Einfach genial gewesen diese Zeit! Irgendwie trauert man dieser Zeit noch hinterher...immer wieder! ;-)

  64. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: SID-fan 26.04.03 - 05:52

    scheinbar hast du nie wirklich einen C64 besessen, dein kommentar mit den pieptönen ist völlig daneben. die ersten "musikfähigen" PCs mit ihrer Adlib karte waren soundmäßig der reinste müll gegen den SID-synthesizer im C64. wenn ich das geld hätte, würde ich mir diese PCI karte mit den 4 SID chips kaufen, weil die synthesizerklänge einfach geil sind. übrigens wurde so ein SID (mit der SID-station) für Zombie Nation's "Kernkraft 400" benutzt, der hit hielt sich für ne ganze weile in den top ten, die masse scheint das ja nicht als "255 pieptöne" empfunden zu haben.

  65. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Laser VZ 200 24.04.03 - 09:26

    Schöne Zeiten waren das schon *schwelg*. Natürlich ist meine PC Kiste heute viel leistungsfähiger, aber es fasziniert mich immer, was man mit der Hardware eines C64 alles anstellen konnte. Alleine die Tatsache, dass er viele Jahre quasi unverändert auf dem Markt war, hat dazu geführt, dass die Hardware wirklich ausgereitzt wurde. Das macht heute bei den schnellen Produktzyklen keiner mehr wirklich, oder?!

    Ich habe mir eine kleine "Retro-Ecke" in meinem Arbeitszimmer eingerichtet, mit VC 20, C 64, ZX81 und MSX. Macht immer mal wieder Spaß, genauso wie Zocken mit 4KB Spiele Cartridges auf dem VCS 2600.

    War schön, damals. Da waren Computer noch was besonderes und nix für den Aldi Donnerstagsprospekt.

    Viele Grüße
    Laser VZ 200

  66. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: knock 24.04.03 - 12:20

    Ich habe meinen C16 vor 19 Jahren für DM 150 bei ALDI gekauft. Da gabs das auch schon ;-)

  67. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Sebastian Heß 24.04.03 - 12:21

    Ja, so nen VC20 hab ich auch noch daheim, sogar mit ner Diskette mit nem "Virus". Der lässt dann so kleine Pixel über den Bildschirm huschen und löscht nach 20 Minuten dann die Diskette (soweit hab ich es nie kommen lassen ;))

    Hab noch nen Amiga 600 mit 512 MB Festplatte und 1x CDROM. Das war noch Technik, wenn ich mir anschau, was damals mit den Kisten gerendert wurde (s. AmigaMagazin und die ganzen CDRoms dabei mit Grafiken) und heute beschwert sich jeder über seinen viel zu langsamen PC ...

    Wenn ich die Bilder so durchschau, dann hab ich das Gefühl, 90% aller Amiganutzer waren auch Star Treck fans *g*

    Und Final Copy war wohl die Text verarbeitung. Wenn jemand nen Rewrite davon fürn PC rausbringt kauf ich den ;)

    Grüße und schönen Tag noch

    Sebastian

  68. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Interceptor 24.04.03 - 17:17

    Hi Lazer VZ 200

    Auch ich komme aus der C64 / Amiga Zeit, aber ...

    ... den letzten Satz kann ich so nicht stehen lassen, weil der C64 der erste Computer war welcher (so ziemlich am Ende seiner Laufbahn) bei Aldi verkauft wurde.

    Es gab da sogar eine "Aldi" Version mit einem anderen Mainboard.

    Damals kamen Gerüchte auf, das es sich dabei um Vorserienboards des C65 handeln sollte.

    cu

    Interceptor

  69. 6502? Steckte im C64 nicht der 6510?

    Autor: Tyler Durden 24.04.03 - 09:59

    #Das C64-Herz des C1 ist ein 6502-kompatibler#
    #Der C-One hat einen offen dokumentierten Prozessor-Slot für jede andere 8-Bit-CPU, sei es ein echter 6502#

    Hm, der 6502 steckte doch im VC20, im C64 war AFAIK ein 6510

    TD

  70. Re: 6502? Steckte im C64 nicht der 6510?

    Autor: CK (Golem.de) 24.04.03 - 10:14

    Tyler Durden schrieb:
    > #Das C64-Herz des C1 ist ein 6502-kompatibler#
    > #Der C-One hat einen offen dokumentierten
    > Prozessor-Slot für jede andere 8-Bit-CPU, sei es
    > ein echter 6502#
    >
    > Hm, der 6502 steckte doch im VC20, im C64 war
    > AFAIK ein 6510

    Stimmt, hab ich eben nochmal nachgeschlagen. Vermutlich läuft die Software dann nicht im 6502-kompatiblen Modus des 65813 (http://www.zophar.net/tech/files/65816info.txt), sondern per Software-Emulation. Hatte der C64 nicht hauptsächlich mehr Speicher als der VC20 und ansonsten nur eine höhere Taktrate? Ist schon zu lange her, dass ich einen C64 hatte. :)

    Gruss,
    Christian Klass
    Golem.de

  71. Re: 6502? Steckte im C64 nicht der 6510?

    Autor: Masato 24.04.03 - 20:53

    6502 und 6510 sind nahezu identisch. Der 6510 hat einen zusätzlichen Daten-Bus der zur Ansteuerung der Datasette dient. Der 6502 ist in der Floppy 1541 eingebaut.

    Der 65816 ist ein Prozessor der sowohl im 8-bit als auch im 16-bit modus arbeiten kann.CK (Golem.de) schrieb:

    > Stimmt, hab ich eben nochmal nachgeschlagen.
    > Vermutlich läuft die Software dann nicht im
    > 6502-kompatiblen Modus des 65813
    > (http://www.zophar.net/tech/files/65816info.txt), sondern per Software-Emulation. Hatte der C64 nicht hauptsächlich mehr Speicher als der VC20 und ansonsten nur eine höhere Taktrate? Ist schon zu lange her, dass ich einen C64 hatte. :)
    >
    > Gruss,
    > Christian Klass
    > Golem.de

  72. Re: 6502? Steckte im C64 nicht der 6510?

    Autor: Jens Schönfeld 24.04.03 - 10:17

    Der 6502 und der 6510 haben einen identischen Prozessorkern. Der 6510 für den C64 hatte lediglich ein Spezial-Register, mit dem Datasette und die Speicherverwaltung gesteuert wurden. Dieses Register wird in den FPGAs des C-One nachgebildet, so daß das schwer erhältliche Derivat nicht notwendig ist. 6502 und 6510 sind 100% Befehls-kompatibel, was auch die illegalen Opcodes umfasst.

    Jens Schönfeld

  73. Re: 6502? Steckte im C64 nicht der 6510?

    Autor: pit 24.04.03 - 10:49

    hallo jens schönfeld,

    du bist einer der wenigen im forum, der sachlich, freundlich und korrekt postet. weiter so, es trägt zum besseren verständnis bei.

    pit

  74. Re: 6502? Steckte im C64 nicht der 6510?

    Autor: Marco Frischkorn 24.04.03 - 11:55

    pit schrieb:
    >
    > hallo jens schönfeld,
    >
    > du bist einer der wenigen im forum, der
    > sachlich, freundlich und korrekt postet. weiter
    > so, es trägt zum besseren verständnis bei.
    >
    > pit

    Wenn wunderts... Jens dürfte von Amiga-News schon genervt genug sein, sodas dieses Forum für ihn eine echte Erholung ist ;)

    Btw... bei der 6502 Riege... wird da nur der 6502C unterstützt, oder auch die älteren 6502A bzw. B Modelle? Und wie sieht es mit den Nachfolgern aus, der 6802 Reihe? Die waren ja afaik die 16 Bitter, welche neben der IMHO vollständigen Kompatibilität zu der 6502 Reihe, noch ein paar weitere OP-Codes kannten, was inbesondere die Multiplikations- und Divisionsbefehle betraf, welche man unter dem 6502 noch mühsam manuell durch eigenen Routinen abbilden mußte.

    Hach waren das noch Zeiten, wo man die Sprungtabellen noch per Hand ausgerechnet hat... tjaja... als Schüler hatte man halt noch nicht die Kohle, um eine Software zu kaufen, welche das für einen durchführte...

    CU
    Marco

  75. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Moridin 24.04.03 - 14:29

    Ich denke für die meisten Bedürfnisse reicht ein Emulator, denn jedes Elektronikteil belastet die Umwelt. Wer so nen Brotkasten 'in original' auf dem Schreibtisch braucht der kriegt doch bestimmt noch nen Gebrauchten. Wer tatsächlich eine Hardware braucht, die in Sachen alte C64 Software auch nicht mehr kann als ein guter Emulator UND außerdem auch mit FPGAs rumspielen möchte, für den ist das Teil was. Aber das können doch kaum sehr viele Leute sein.
    Nix für ungut, wer´s will soll´s kaufen

  76. Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Nico 24.04.03 - 16:40

    Tja, nun kann ich es doch nicht lassen...;-)
    immer wieder höre ich diesen Spruch, das die Umwelt belastet wird.
    Wenn das so ist, (Moridin) würde ich dir empfehlen das nächste mal wenn du dich auf deinen motorisierten Untersatz zum Bummeln oder Kaffetrinken begibs, gerade daran zu denken.
    Auch wenn du in einen Urlaubsort fliegst (oder fährst), denke auch daran das die Umwelt zwecks deinem Vergnügen belastet wird.
    Bei deinem nächsten Handy, denke auch daran... und gleichzeitig auch darüber hinaus, wieviel Arbeitsplätze vom Konsumverhalten der Menschen abhängen und somit davon leben.
    Bedenke auch bitte den Umstand, das viele Leute einen 280-350 Watt Energiefressenden PC dazu nutzen, um einen Brief zu schreiben, obwohl ein 25 Watt Rechner die gleiche Arbeit erledigen könnte.
    Natürlich ist die Umwelt sehr wichtig. Man wirft so ein Gerät auch selbstverständlich nicht in den Wald, sondern entsorgt es fachgerecht. Dadurch wird die Umwelt auch nicht sonderlich belastet.
    Kaufe ich so ein Gerät, ist mein primärstes Ziel das Ding so lange wie möglich zu behalten.
    An wegwerfen dachte ich - ehrlich gesagt - im Moment überhautp nicht...

    Zu Zeiten des C64 (die schönste Zeit überhaupt) bildeten wir "Computer Fan Clubs" und unterhielten uns über´s Programmieren. Neue Ideen wurden ausgetauscht und wir hatten ehrlich gesagt eine menge Spaß. Im Vordergrund stand die Technik, die Tricks der einzelnen User und
    vor allem: Der persönliche Kontakt untereinander. Der C64 "steuerte" wirklich fast alles.
    Heute ?
    Tonneweise CD´s mit Software die keiner braucht, Programmieren ist etwas für "Software System Engineers" geworden und die Prozessoren heizen 90% vor sich her um die schlampigen Copilercodes zu bewältigen.
    Assembler ist etwas für ganz spezielle "Outsider" geworden. Ich wette, das heute nur noch 1 % der "Computerprofis" überhaupt wissen, wieviele Register in ihrem Prozessor stecken. Nun, geschweige, das die übrigen 99% überhaupt wissen was das Wort bedeutet.
    Verblödung im großen Stil sozusagen.
    Wozu muss man das wissen? wird man mich jetzt fragen. Klar, das sind aber auch diejenigen Leute, die nur (Büchsen) Fertiggerichte essen und nicht mal hinterfragen was da überhaupt drin ist.
    Genauso kommt der Strom auch nur aus der Steckdose und was zum Teufel ist den eine Zündkerze ? Man sollte aber auch kaum über seine Pumpe nachdenken, das Ding Tickt ja ganz einfach. Nur, wenn das nicht mal so ist, dann will man natürlich alles darüber wissen... wenn man noch kann ;-)
    Die Einführung des neuen Rechners kann ich nur begrüßen; Vielleicht entstehen dadurch ja wieder kleine Gemeinschaften die über das Tüfteln, Programmieren und "Freak" sein diskutieren.
    ***
    ~Regards~

  77. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: blah 24.04.03 - 17:22

    Blah Blah Blah.....

    Die alte Leier früher war alles besser da konnten alle Assembler und die Programme kamen mit ganz wenig Speicher aus blah blah blah.
    Ja und hatte dein C64 Schreibprogramm eine komplexe Rechtschreib und Grammatikkontrolle. Konnte dein Rechner mehrere Task auf einmal und unabhängig voneinander ausführen. Oder waren andere nette Features die man gerne vergisst wie Drag& Drop oder Plug & Pray damals dabei.
    Wie wärs mit Harwareabstraktion nette Sache wer nicht bloss rumbastelt sondern ersthaft programmiert wird es zu schätzen wissen oder fändest du es schön für jede Soundkarten oder Modem eine andere Ansteuerung zu schreiben.
    Kostet alles Rechenzeit und Speicher. Und mal ehrlich ist es nicht schön sich die Standardsachen aus der Konserve ziehen zu können um sich dann aufs wesentliche zu konzentrieren als Monatelang Oberflächen und andere Sachen von Hand zu programmieren.

    Übrigens warum können die neuen ach so schlechten Compiler den Code auf die Multithreading fähigkeit der CPUS anpassen und optimieren.

    Ich mag den Fortschritt

    PS. im Verhältnis vom Preis der Ressourcen und dem Bedarf der Programme liegen wir heute besser als jemals zuvor.

  78. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Nico 24.04.03 - 18:03

    Herr oder Frau ? "Blah"
    zu deiner Frage und Feststellung:
    nein, das alles von dem du da berichtest, habe ich glatt verschlafen. Das die Rechner heute "Multitasking" beherschen ist mir warscheinlich entgangen.
    Ja, ich denke das so Leute wie du, Grammatikhilfen brauchen. Das habe ich höchstwarscheinlich nicht bedacht.... Sorry.
    Ein sehr gutes Hilfsmittel, wirklich !
    Das jedoch der Amiga 1985 Multitasking beherschte, ist dir wohl auch entgangen; warscheinlich spielst du noch (oder bis vor kurzem) im Sandkasten mit Baggern.
    Der Rechner lief übrigens mit 7,1 MHz und hatte eine 16/32 68K CPU
    Mein Posting bezog sich auf den NEUEN C1 Rechner und nicht auf den alten C64.
    Schade das die heutigen PC´s mit all der Leistung keine verständlichen Lesehilfen bieten,
    denn sonst hättest du nicht so einen Müll von dir gegeben.
    ~Regards~

  79. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: hiTCH-HiKER 24.04.03 - 19:07

    Der Fortschritt den du da ansprichst (P&P, D&D, präemptives Multitasking) ist schon seit Amiga Zeiten angesagt und bestimmt kein Fortschritt der letzten Jahre. Da ist dir offensichtlich einiges entgangen.
    Die Innovationen im PC Bereich sind fast ausschließlich bei den 3D Grafikkarten und schnelleren Prozessoren zu sehen. Vieles andere basiert auf veralteter Technik die teilweise bereits den Amiga und C64 überlebt hat.

  80. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Blah 24.04.03 - 19:26

    Richtig Richtig auch ich kenne den Amiga noch, waren wahrscheinlich auch blöde Beispiele aber mal ehrlich was sich so an Benutzerfreundlichkeit getan hat ist schon nicht zu leugnen. Und was in punkto Video Musik und und und so möglich ist, ging auf dem Amiga nun wirklich nicht auch wenn der seiner Zeit vorraus war.
    Vielleicht ist der Stromverbrauch ja auch ein Argument aber 300 Watt verbraucht so ein Rechner auch nicht wirklich. (übrigens Stromsparfunktion und Standby auch so tolles Feature).
    Worum es mir aber wirklich ging ist, das immer auf die Größe der Programme geschimpft wird aber keiner sieht das dort wirklich viel im Hintergrund passiert und allgemein verwendbare Komponenten halt größer sind als speziell zugeschnittene wo dann die Entwicklungskosten verpuffen um neue was weiß ich zB Button zu programmieren. Dann doch lieber einen Schalter aus der Konserve und eine tolle neue Funktion dahinter die das Leben leichter macht. Der Computer ist nähmlich nicht nur was für Freaks.

    PS:Lesehilfen gibts auch schon

  81. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Eseltreiber 24.04.03 - 21:02

    Hallo Blah!

    Blah schrieb:
    > mal ehrlich was sich so an
    > Benutzerfreundlichkeit getan hat ist schon nicht
    > zu leugnen.

    Was denn? Daß man den Rechner neu booten muß, wenn man ne neue IP-Adresse vergibt? Daß MS Office drei Tage für die Installation braucht? Daß man installierte Programme nicht "mal eben" auf ne dritte Platte verschieben kann? Selten so gelacht, ehrlich.

    Multitasking bedeutet unter Windows vor allem, daß jetzt mehrere Programme gleichzeitig abstürzen können ;-)

    > Und was in punkto Video Musik und
    > und und so möglich ist, ging auf dem Amiga nun
    > wirklich nicht auch wenn der seiner Zeit vorraus
    > war.

    Also ich habe damals mit Soundtracker Musik komponiert und für meine Videofilme einen ruckelfreien (!) Abspann erzeugt. Mehr als komponieren kann ich heute am PC auch nicht, und ich warte immer noch auf ein Programm, das wirklich ruckelfreie Scroll-Abspänne erzeugt (Qualiät war damals so ca. auf Kinofilm-Niveau).

    > Vielleicht ist der Stromverbrauch ja auch ein
    > Argument aber 300 Watt verbraucht so ein Rechner
    > auch nicht wirklich. (übrigens Stromsparfunktion
    > und Standby auch so tolles Feature).

    Klar, das letztere ist für Leute, die zu faul/dumm sind, den Netzschalter zu finden, ansonsten vollkommen wirkungslos (die sparen NICHT, während man dran arbeitet!).

    Vom Wirkungsgrad aktueller CPUs wollen wir lieber nicht reden - P4 = 80 Watt. NUR die CPU. Das ist übrigens nicht der "Maximalwert", sondern der "typische Wert", d.h. Durchschnitt. Dazu dann noch ne 80-Watt-GeForce, das ist dann schonmal 160 Watt "Grundlast", egal ob die CPU was tut oder nicht.

    > Worum es mir aber wirklich ging ist, das immer
    > auf die Größe der Programme geschimpft wird aber
    > keiner sieht das dort wirklich viel im
    > Hintergrund passiert und allgemein verwendbare
    > Komponenten halt größer sind als speziell
    > zugeschnittene wo dann die Entwicklungskosten
    > verpuffen um neue was weiß ich zB Button zu
    > programmieren. Dann doch lieber einen Schalter
    > aus der Konserve und eine tolle neue Funktion
    > dahinter die das Leben leichter macht. Der
    > Computer ist nähmlich nicht nur was für Freaks.

    Schon klar. Nur wundert es mich schon, wenn ich ein simples CD-Brennprogramm installiere und dann hinterher mindestens 100 MB auf der Platte belegt sind.

    Und was MS Office mit seinen 300-400 MB macht, weiß auch niemand so genau. Meine japanische Freeware-Textverarbeitung belegt inklusive Dictionary mit 250.000 Wörtern (alle natürlich auf Japanisch UND Englisch) ca. 10 MB.

    In der Spielebranche ist das ganze noch krasser: Da wird ein halbgares Produkt auf den Markt geworfen, das auf ca. 20% der Systeme Ärger bereitet (soviel zum Thema "es gibt funktionierende Treiber" und "man muß nicht mehr drauf achten, wie die Hardware aussieht"), und dann halbherzig nachgebessert. Sicher ist das alles komplexer geworden - aber der Spielwitz hat sich nicht wesentlich gesteigert. Das einzige neue Genre der letzten 10 Jahre ist der Egoshooter - ansonsten alles "altbekannte" Kost. Dafür kostet so ein Spiel dann auch keine 40-50 DM mehr, sondern mindestens 45 Euro. Super.

    > PS:Lesehilfen gibts auch schon

    Man sollte sie dann auch einsetzen ;-)

  82. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: blah 24.04.03 - 21:30

    > Was denn? Daß man den Rechner neu booten muß,
    > wenn man ne neue IP-Adresse vergibt?

    Muss man nicht mehr

    > Also ich habe damals mit Soundtracker Musik
    > komponiert und für meine Videofilme einen
    > ruckelfreien (!) Abspann erzeugt. Mehr als
    > komponieren kann ich heute am PC auch nicht, und
    > ich warte immer noch auf ein Programm, das
    > wirklich ruckelfreie Scroll-Abspänne erzeugt
    > (Qualiät war damals so ca. auf Kinofilm-Niveau).

    Dafür kann man jetz den ganzen Film bearbeiten

    > Klar, das letztere ist für Leute, die zu
    > faul/dumm sind, den Netzschalter zu finden,
    > ansonsten vollkommen wirkungslos (die sparen
    > NICHT, während man dran arbeitet!).
    >
    > Vom Wirkungsgrad aktueller CPUs wollen wir
    > lieber nicht reden - P4 = 80 Watt. NUR die CPU.
    > Das ist übrigens nicht der "Maximalwert",
    > sondern der "typische Wert", d.h. Durchschnitt.
    > Dazu dann noch ne 80-Watt-GeForce, das ist dann
    > schonmal 160 Watt "Grundlast", egal ob die CPU
    > was tut oder nicht.

    Siehst du da haben wir das Prizip von ACPI nicht verstanden. Das die CPU und einzelne Komponenten teilweise komplett abgeschalten werden und im Fall der CPU sogar immer wenn die Auslastung unter 100% beträgt für einige Takte ist Dir wohl entfallen. Das heist volle Power beim Rendern und Stromsparen beim Schreiben.

    > Schon klar. Nur wundert es mich schon, wenn ich
    > ein simples CD-Brennprogramm installiere und
    > dann hinterher mindestens 100 MB auf der Platte
    > belegt sind.

    Interesantes Brennprogramm ? Aber vieleicht ist dort ja auch eine Datenbank für Musiktitel, ein eigenes Audiobearbeitundsprogramm Codecs usw. dabei.

    > Und was MS Office mit seinen 300-400 MB macht,
    > weiß auch niemand so genau. Meine japanische
    > Freeware-Textverarbeitung belegt inklusive
    > Dictionary mit 250.000 Wörtern (alle natürlich
    > auf Japanisch UND Englisch) ca. 10 MB.

    Office = Tabellenkalkulation + "Datenbank" mit Frontend + Textverabeitung + E-Mail + HTML Editor + Schreibprogramm + + + + +

    und im Vergleich dazu ein Schreibprogramm

    klar wird da ein bisschen Schindluder mit Ressourcen betrieben aber installiere den ganzen anderen Kram doch einfach nicht mit. Und ein Dictionary ist mit der Komplexität einer Gramatikkontrolle wohl nicht zu vergleichen.

  83. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Eseltreiber 24.04.03 - 22:10

    blah schrieb:
    >
    > > Was denn? Daß man den Rechner neu booten muß,
    > > wenn man ne neue IP-Adresse vergibt?
    >
    > Muss man nicht mehr

    Naja, Microsoft ist ja lernfähig, so ist es nicht. Plug&Play funktionierte aber schon 1987 auf dem Amiga besser als jetzt mit den meisten tollen "ACPI"-Boards plus Windows.

    > > ich warte immer noch auf ein Programm, das
    > > wirklich ruckelfreie Scroll-Abspänne erzeugt
    > > (Qualiät war damals so ca. auf Kinofilm-Niveau).
    >
    > Dafür kann man jetz den ganzen Film bearbeiten

    Konnte ich damals auch. War zwar nur analog, aber der Zeitbedarf war nicht wesentlich höher (damals: Musikvideo, Laufzeit 4 Minuten, Bearbeitungsdauer 8 Stunden, heute mit Videoschnittprogramm dieselbe Dauer, nur daß der Abspann nicht ruckelfrei ist).

    > > Vom Wirkungsgrad aktueller CPUs wollen wir
    > > lieber nicht reden - P4 = 80 Watt. NUR die CPU.
    > > Das ist übrigens nicht der "Maximalwert",
    > > sondern der "typische Wert", d.h. Durchschnitt.
    > > Dazu dann noch ne 80-Watt-GeForce, das ist dann
    > > schonmal 160 Watt "Grundlast", egal ob die CPU
    > > was tut oder nicht.
    >
    > Siehst du da haben wir das Prizip von ACPI nicht
    > verstanden.

    Stimmt, da hast DU was nicht kapiert.

    > Das die CPU und einzelne Komponenten
    > teilweise komplett abgeschalten werden und im
    > Fall der CPU sogar immer wenn die Auslastung
    > unter 100% beträgt für einige Takte ist Dir wohl
    > entfallen. Das heist volle Power beim Rendern
    > und Stromsparen beim Schreiben.

    Hallo, bitte lerne lesen: DURCHSCHNITTLICH verbrät ein P4 80 Watt. D.h. da fließt ACPI schon mit ein. Du warst wohl gerade im Stromsparmodus, sonst hättest Du das auch verstanden. Ohne ACPI würde die CPU permanent den "Maximalwert" (siehe oben) von 120-130 Watt verheizen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß der C1 so viel verheizt ;-)

    > > Schon klar. Nur wundert es mich schon, wenn ich
    > > ein simples CD-Brennprogramm installiere und
    > > dann hinterher mindestens 100 MB auf der Platte
    > > belegt sind.
    >
    > Interesantes Brennprogramm ? Aber vieleicht ist
    > dort ja auch eine Datenbank für Musiktitel, ein
    > eigenes Audiobearbeitundsprogramm Codecs usw.
    > dabei.

    Nix dergleichen. Jede Menge Klickibunti und Verschiebespielchen, während man ne CD brennt. Mit Datenbank wird das ganze nochmal (aber nicht wesentlich) größer.

    > > Und was MS Office mit seinen 300-400 MB macht,
    > > weiß auch niemand so genau. Meine japanische
    > > Freeware-Textverarbeitung belegt inklusive
    > > Dictionary mit 250.000 Wörtern (alle natürlich
    > > auf Japanisch UND Englisch) ca. 10 MB.
    >
    > Office = Tabellenkalkulation + "Datenbank" mit
    > Frontend + Textverabeitung + E-Mail + HTML
    > Editor + Schreibprogramm + + + + +

    Schon klar. Nur: Wozu braucht das ganze Zeugs 300-400 MB? Bei Corel Draw kann ich's ja noch verstehen, da sind hunderte von Cliparts und jede Menge Vorlagen dabei. Aber bei einem Office-Paket?

    Klar, daß die Textverarbeitung weniger belegt. Aber Office = 3 Programme a 100-150 MB, japanische Textverarbeitung = 1 Programm mit 10 MB.

  84. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: John Doe 25.04.03 - 09:41

    naja plus Schriften, evtl. Fachwörterbücher (wäre mal interessant welche grösser sind), Gramatikkorrektur, dafür notwendige Silben-/Zusammenhangslisten...
    Man kann ein Office auch kleiner bekommen, hab das letzte mal weniger als 200 MB installiert, Word und Excel zusammen bekommt man unter 100 gekloppt. Das es kleinere Programme gibt ist klar, z.B. gibts auch ein Kommandozeilen-Brennprogramm was für die meisten Sachen vollkommen ausreicht. Aber Nero ist einfach komfortabler (und belegt auch 20mb? glaub so in etwa, müsste nachgucken) und kann vor allem mit jedem Mistformat was anfangen.
    Was mich nur erschreckt ist die Arbeitsgeschwindigkeit. Für jede Grafik- und Soundkarte einzeln zu programmieren muss doch wesentlich effektiver gewesen sein, ansonsten hätten Spiele die unter Dos mit einem DX2/66 auskamen unter Windows keinen P133 gebraucht. Und wenn ich mir dann ansehe wie mein alter A1200 mit ner 030-Turbokarte mit rund 28mhz den PC beim Booten, Starten von Anwendungen und generellen Betrieb abhängt ist irgendwas faul.
    Allein schon das immer noch das System grösstenteils durch das Formatieren einer Diskette oder einen Druckbefehl blockiert werden kann bzw. das bei allen Grafikkartenfeatures nie der Mauszeigen als Hardware-Sprite implementiert wurde (das Geheimnis der weichen Mausbewegung auf dem Amiga) ist mir ein Rätsel.

  85. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Eseltreiber 26.04.03 - 09:57

    Hallo John Doe!

    > naja plus Schriften, evtl. Fachwörterbücher
    > (wäre mal interessant welche grösser sind),
    > Gramatikkorrektur, dafür notwendige
    > Silben-/Zusammenhangslisten...

    Schon klar. Nur ist es eben selbst OHNE all diese Dinge schwierig, Word auf - sagen wir mal - 20 MB zusammenzuschmelzen. Ich weiß schon, warum ich noch Office 97 benutze, das belegt komplett ca. 80 MB (Word, Excel, PowerPoint, Access), wenn man den ganzen Schnickschnack a la OfficeAssi wegläßt.

    > [...] Das es kleinere Programme gibt ist
    > klar, z.B. gibts auch ein
    > Kommandozeilen-Brennprogramm was für die meisten
    > Sachen vollkommen ausreicht. Aber Nero ist
    > einfach komfortabler (und belegt auch 20mb?
    > glaub so in etwa, müsste nachgucken) und kann
    > vor allem mit jedem Mistformat was anfangen.

    Ist ja richtig - CDRwin 800 kB (und kann nur Images brennen), WinOnCD 80 MB (und kann sogar Photoalben erstellen). Aber mir soll niemand erzählen, daß "Features" so viel Platz brauchen. Das ist wohl eher die verschnörkelte Oberfläche.

    Paradebeispiel: InstantCD+DVD 7.0. Da kann man nichtmal mehr auswählen, was genau man installieren will, sondern nur noch zwischen "Minimal" (450 MB!), "Normal" (600 MB) und "Maximal" (700 MB) wählen, und danach hat man neben dem Brennprogramm noch ein Satellitennavigationssystem, eine Kuchenrezeptdatenbank und ein Flaschenregal mitinstalliert (oder so). Dabei wollte ich "nur" das eigentliche CD+DVD-Brennprogramm installieren. Naja, 450 MB hatte ich gerade noch so übrig...

    > Was mich nur erschreckt ist die
    > Arbeitsgeschwindigkeit. Für jede Grafik- und
    > Soundkarte einzeln zu programmieren muss doch
    > wesentlich effektiver gewesen sein, ansonsten
    > hätten Spiele die unter Dos mit einem DX2/66
    > auskamen unter Windows keinen P133 gebraucht.

    Damals [tm] war das Hauptproblem der Real Mode und das Ansprechen der Grafikkarte in demselben. Im Protected Mode hatte man etliche Beschränkungen weniger (dafür brauchte man aber nen DOS-Extender a la DOS4GW, der bei vielen neueren Spielen nötig war und immer mitgeliefert wurde). Und zu den "Treibern" - die gab es damals schon, nur daß viele Spiele *dieselben* mitbrachte. Schau mal ganz genau in diverse Spiele-Verzeichnisse - da stehen zu 90% dieselben Dateien drin... Alles Standardware.

    Und beispielweise von irgendeinem Wing Commander gabs ne DOS- und ne Windows-Version. Die DOS-Version konnte die Grafikkarte nur in 64kB-Blöcken ansprechen (war damals eine Beschränkung unter DOS), die Windows-Version konnte sie "am Stück" ansprechen. Jetzt rate mal, welche schneller war ;-)

    Ich denke, mit DirectX hat MS der Spielergemeinde einen wirklichen Gefallen getan, auch wenn natürlich vieles "noch besser" ginge. Unter Linux gibt es sowas noch nicht - und die Zahl der Spiele auf beiden Systemen zeigt, was das bedeutet.

    > Und wenn ich mir dann ansehe wie mein alter
    > A1200 mit ner 030-Turbokarte mit rund 28mhz den
    > PC beim Booten, Starten von Anwendungen und
    > generellen Betrieb abhängt ist irgendwas faul.

    Das ist natürlich wahr. Boot-Dauer (OK, mit diversen Controllern etc.) bei mir 2 Minuten für Windows, 20 Sekunden für den A1200.

    Dafür gabs auf dem Amiga nie ne brauchbare Textverarbeitung... Auf dem PC nutze ich von Beginn an AmiPro 3.1 (immer noch!), das schlägt jede Amiga-Geschichte um Längen. Dafür ist das "Feedback" des Amiga-OS deutlich fixer und besser.

    > Allein schon das immer noch das System
    > grösstenteils durch das Formatieren einer
    > Diskette oder einen Druckbefehl blockiert werden
    > kann bzw. das bei allen Grafikkartenfeatures nie
    > der Mauszeigen als Hardware-Sprite implementiert
    > wurde (das Geheimnis der weichen Mausbewegung
    > auf dem Amiga) ist mir ein Rätsel.

    Jep. Wobei das mit dem Mauszeiger oft auch von der eigentlichen Maus abhängt. Eine schnelle optische Logitech MIT Kabel liefert ein ganz hervorragendes Feedback.

  86. ha ha ha

    Autor: Gawain 09.07.03 - 17:43

    > Office = Tabellenkalkulation + "Datenbank" mit Frontend + Textverabeitung + E-Mail + HTML
    > Editor + Schreibprogramm + + + + +


    Tut mir leid, aber allein das MS-Word ist schon entsetzlich groß!

    Ich habe auch dieses besagte japanische Freeware Textverarbeitungsprogramm.
    Es ist gerade mal 10 MB lang, kennt 10 000 japanische Wörter und Schriftzeichen (ein Kanji-Zeichen ist VIEL speicherintensiver als unsere Schrift) und hat zudem noch ein eingebautes Wörterbuch Englisch-Japanisch. Auch die Anleitung samt Tutorial und FAQ ist mit dabei. Ohne diese ist es etwa 7 MB groß.

    Und wenn ich mir dann ansehe, wie viel Speicher dieses MS-Word braucht... da frage ich mich, was das soll.

  87. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Moll 27.04.04 - 15:25

    Jetzt muss ich hier mal kurz zu den 160W Grundlast was loswerden:

    Ich sitz hier an nem VAIO NV-309. Die Peripherie iss wegen netter Nachbarn mit ner Smart-UPS 700 abgesichert. Ich hab jetzt mal beschlossen, da alles ranzuhängen:

    Notebook (E-Schema: Laptop, nView PowerMixer auf max. Leistung)
    DVD-Brenner (eigenes Netzteil, USB, Standby)
    2 USB Hubs incl. Netzteil (plus 6 Port-Powered Geräte)
    Logitech Z-640 (5.1 Speaker, an, ohne Musik)
    Teledat 330 LAN
    Star LC20-24 (Nadeldrucker, online, nicht druckend)
    HP Deskjet 710C (online, nicht druckend)
    Relisys Eclipse 1200 (FB-Scanner, an, kein laufender Scan)

    Macht 16% Auslastung, das sind 112W

    So nun mal alles außer Notebook und DSL-Modem weg:

    Bleiben noch 9% Auslastung, das sind 63W, die der Rechner braucht, während ich das gerade tippe.

    Bevor jetzt ne böse Antwort kommt: Du hast von Desktops gesprochen, klar. Ich weiss auch, dass die wenigsten die PowerNow bzw. SpeedStep Funktion ihrer Desktop-CPUs nutzen, und ein Desktop hat sicherlich seine Vorzüge gegenüber einem Notebook. Dennoch braucht nicht jeder moderne Rechner auch wirklich 160W.

    Mal abgesehen davon erinnere ich mich noch an den CPC464 von Schneider. Wer bitte würde heute noch - nur als Beispiel - Datasetten benutzen? Man wird ja schon komisch angeschaut, wenn man mit ner 3,5"-Diskette ankommt. BASIC wird heute von vielen Leuten als Synonym für Personal- oder Freeware Edition verstanden und PASCAL hat irgendwas mit Luftdruck zu tun...
    Wen wundert's? Es iss Jahre her, dass ich die letzte Spielezeitschrift in der Hand hatte, mit Spielen zum abtippen(!). Vorbei sind auch die Zeiten in denen Du eine Formatierung der Festplatte mit CHKDSK hast vortäuschen können.

    Die Ironie an dem Ganzen ist aber, dass es irgendwann mal Medien >1 Exabyte geben wird und Prozessoren 1 Terahertz leisten, und dann gibt's in sowas ähnlichem wie nem Forum genau die gleiche Diskussion wieder, nur eine (User-)Generation weiter.

    Aber mal zurück zum C-One: Damit kann man bestimmt einiges Mehr anstellen, als nur den C64 zu emulieren und für Leute, die damit was anfangen können, ist es bestimmt ne tolle Sache. Ganz ohne Zweifel steckt da auch Potenzial drin, aber die breite Masse wird sich dafür erst begeistern, wenn die ersten Systeme mit einer "vernünftigen" Leistung rauskommen, und sowas wie Dynamic Resource Assignment (TM) draufsteht.

    In diesem Sinne:
    "Aber für was ist das gut?"
    Ein IBM-Ingenieur über den Microprozessor, 1968

  88. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: nichelle 28.04.04 - 10:43

    Mahlzeit Moll!

    Moll schrieb:
    >
    > Jetzt muss ich hier mal kurz zu den 160W
    > Grundlast was loswerden:
    >
    > Ich sitz hier an nem VAIO NV-309. Die Peripherie
    > iss wegen netter Nachbarn mit ner Smart-UPS 700
    > abgesichert. Ich hab jetzt mal beschlossen, da
    > alles ranzuhängen:
    >
    > Notebook (E-Schema: Laptop, nView PowerMixer auf
    > max. Leistung)

    Möglicherweise mit Pentium M? Der erste Prozessor von Intel, der einen für seine Leistung angemessenen Stromverbrauch daherkommt?
    Kein Wunder, haben sie die dafür nötigen Kenntnisse aus dem Kauf der Technologie von ARM (StrongARM / XScale )und einigen anderen erhalten.
    Und mit Spannungswandlern, die, da Du Dein Notebook ja nicht großartig intern aufrüsten kannst, auch keinerlei Reserven besitzen müssen und somit anders als Desktops nicht etwa 60% Leistung in Wärme umsetzen, sondern möglicherweise nur 5 bis 10%?
    Und ist der Grafikprozessor möglicherweise auch eine "Mobile" Variante?

    > DVD-Brenner (eigenes Netzteil, USB, Standby)
    > 2 USB Hubs incl. Netzteil (plus 6 Port-Powered
    > Geräte)
    > Logitech Z-640 (5.1 Speaker, an, ohne Musik)
    > Teledat 330 LAN
    > Star LC20-24 (Nadeldrucker, online, nicht
    > druckend)
    > HP Deskjet 710C (online, nicht druckend)
    > Relisys Eclipse 1200 (FB-Scanner, an, kein
    > laufender Scan)
    >
    > Macht 16% Auslastung, das sind 112W

    Wären auch mieserable Komponenten, würden sie mehr verbraten.
    Als vergleich:
    Ich hab einen SCSI-Raid-Controller, einen RUAC-2. Der kommt mit zwei redundanten 350W Netzteilen daher für 6 popelige Festplatten.
    Trotz allem verbraucht der nicht 700W oder 350W, sondern nur die 75W:
    6*10W die Festplatten
    1*5W RUAC-2 Controller
    10W Verlustleistung

    Obige Verlustleistung ist nur deswegen so gering, weil die Netzteile optimiert wurden auf eine Dauer-Leistungsabgabe von 100W.
    Da aber in einem Desktop PC nun Tonnenweise Murks verbaut werden kann, können die Netzteile nicht so hoch optimiert werden, was die Verluste nun erheblich vergrößert. Dann kommen noch Stabilisatoren auf dem Mainboard mit hinzu, die die selben Probleme mitbringen.

    >
    > So nun mal alles außer Notebook und DSL-Modem weg:
    >
    > Bleiben noch 9% Auslastung, das sind 63W, die
    > der Rechner braucht, während ich das gerade tippe.

    Mein x86 Notebook schafft das auch.
    Aber stell Dir mal vor, mein nicht-stromspar-Amiga 600 unterbietet das mit einer Leistungsaufnahme von 22W und ist zum Schreiben, surfen (abgesehen von Flash und Java) und daddeln (Freeciv, Dynablaster, Schach) genausogut geeignet.
    OK, nun magst Du einwenden, daß der Amiga ja steinalt ist und die Geräte damals weniger Leistung verbrieten.
    Kann sein. Ich hab keinen derart alten x86 PC um das zu vergleichen.


    >
    > Bevor jetzt ne böse Antwort kommt: Du hast von
    > Desktops gesprochen, klar. Ich weiss auch, dass
    > die wenigsten die PowerNow bzw. SpeedStep
    > Funktion ihrer Desktop-CPUs nutzen, und ein
    > Desktop hat sicherlich seine Vorzüge gegenüber
    > einem Notebook. Dennoch braucht nicht jeder
    > moderne Rechner auch wirklich 160W.

    Jepp: Sun Blade 85W, iMac 225W (Incl. Röhrenmonitor, der bei Deiner 160W Rechnung nicht existiert, so das etwa 100W abgezogen werden dürfen, was also 125W macht), Pegasos 1 76W (hängt stark vom DVD-Brenner ab)

    Bei den x86 Rechnern sieht es aber düster aus. Wer nicht gerade ein LCD-Monitor benutzt, schafft es kaum unter 200W.

    >
    > Mal abgesehen davon erinnere ich mich noch an
    > den CPC464 von Schneider. Wer bitte würde heute
    > noch - nur als Beispiel - Datasetten benutzen?
    > Man wird ja schon komisch angeschaut, wenn man
    > mit ner 3,5"-Diskette ankommt. BASIC wird heute
    > von vielen Leuten als Synonym für Personal- oder
    > Freeware Edition verstanden und PASCAL hat
    > irgendwas mit Luftdruck zu tun...

    Datasette? Schonmal was von Bandstreamern gehört? Oder wie würdest du 30 bis 120GB "mal eben" sichern? Basic ist und war eine Programmiersprache für Anfänger (VisualBasic!!!) UND ein Synonym für kostenreduzierte Versionen. PASCAL lernt man z.T. in der Schule oder in der Uni (abhängig vom Prof / Lehrer / Aufgabe ) UND es ist eine Luftdruck-Einheit.

    > Wen wundert's? Es iss Jahre her, dass ich die
    > letzte Spielezeitschrift in der Hand hatte, mit
    > Spielen zum abtippen(!).

    Naja, liegt daran das keiner freiwillig mehrere Millionen Zeilen Code abtippen würde und die Frage der audion und Grafikdateien nicht gelöst wäre. Putzigerweise gibt es aber Tonnen von Codeschnipseln zum Abtippen, wenn man eigene Programme entwirft (API's / I/O-Aufgaben / Standardverfahren / GUI-Kommandos...)

    > Vorbei sind auch die
    > Zeiten in denen Du eine Formatierung der
    > Festplatte mit CHKDSK hast vortäuschen können.

    Wie bitte? Wann oder wo wurde das denn benötigt? Entweder plättet man seine Platte oder nicht! Welchen Nutzen siehst Du denn in sowas?

    >
    > Die Ironie an dem Ganzen ist aber, dass es
    > irgendwann mal Medien >1 Exabyte geben wird und
    > Prozessoren 1 Terahertz leisten, und dann gibt's
    > in sowas ähnlichem wie nem Forum genau die
    > gleiche Diskussion wieder, nur eine
    > (User-)Generation weiter.

    Ja, wenn die kommende Generation wieder mal meint das alles, was gestern war, vollständig überflüssig und doof und unnütz war.
    Und dabei vergisst, das ihr Spielzeug auf eben diesen Systemen entwickelt und gebaut wurde.

    >
    > Aber mal zurück zum C-One: Damit kann man
    > bestimmt einiges Mehr anstellen, als nur den C64
    > zu emulieren und für Leute, die damit was
    > anfangen können, ist es bestimmt ne tolle Sache.
    > Ganz ohne Zweifel steckt da auch Potenzial drin,
    > aber die breite Masse wird sich dafür erst
    > begeistern, wenn die ersten Systeme mit einer
    > "vernünftigen" Leistung rauskommen, und sowas
    > wie Dynamic Resource Assignment (TM) draufsteht.

    Da wird M$ wahrscheinlich wieder schneller sein: Unter diesem Schlagwort vermarkten die dann die Funktion, den Computer an oder auszuschalten, abhängig davon, ob man ihn benutzt oder nicht.
    Und preisen es dann als noch nie dagewesenes Feature an.

    >
    > In diesem Sinne:
    > "Aber für was ist das gut?"
    > Ein IBM-Ingenieur über den Microprozessor, 1968

    Genau: Blind zu sein für die Möglichkeiten, die einem die Welt bietet, und zu engstirning zu sein, um Veränderungen wahrzunehmen, ist weder hilfreich noch sonderlich intelligent.

  89. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Moll 01.05.04 - 06:33

    > Möglicherweise mit Pentium M? Der erste
    > Prozessor von Intel, der einen für seine
    > Leistung angemessenen Stromverbrauch daherkommt?
    > Kein Wunder, haben sie die dafür nötigen
    > Kenntnisse aus dem Kauf der Technologie von ARM
    > (StrongARM / XScale )und einigen anderen erhalten.
    > Und mit Spannungswandlern, die, da Du Dein
    > Notebook ja nicht großartig intern aufrüsten
    > kannst, auch keinerlei Reserven besitzen müssen
    > und somit anders als Desktops nicht etwa 60%
    > Leistung in Wärme umsetzen, sondern
    > möglicherweise nur 5 bis 10%?
    > Und ist der Grafikprozessor möglicherweise auch
    > eine "Mobile" Variante?

    Der Proz. iss ein mobile Athlon XP 2000+, ich bin nicht so der Intel Fan. Dass Desktops so viel Verlustleistung haben, liegt weniger an den Reserven, die sie haben müssen, sondern eher daran, dass Geräte mit höherem Wirkungsgrad teurer sind.(Preisspanne 30.-€) Wer achtet denn bitte beim Rechner/Netzteilkauf auf sowas? Es muss möglichst viel Leistung haben und möglichst billig sein. Beim Desktop müssen auch nicht so viele Reserven vorhanden sein, gehen wir mal von dem Standard-Bürorechner aus, der läuft, bis er aufgibt, und dann ersetzt wird. Grafik iss übrigens eine mobile Variante (GeForce4 420 Go), die aber auf max. Leistung eingestellt iss (reine Bequemlichkeit, weil das Menü zum Runterregeln recht versteckt liegt.)

    >
    > Wären auch mieserable Komponenten, würden sie
    > mehr verbraten.
    > Als vergleich:
    > Ich hab einen SCSI-Raid-Controller, einen
    > RUAC-2. Der kommt mit zwei redundanten 350W
    > Netzteilen daher für 6 popelige Festplatten.
    > Trotz allem verbraucht der nicht 700W oder 350W,
    > sondern nur die 75W:
    > 6*10W die Festplatten
    > 1*5W RUAC-2 Controller
    > 10W Verlustleistung
    >
    > Obige Verlustleistung ist nur deswegen so
    > gering, weil die Netzteile optimiert wurden auf
    > eine Dauer-Leistungsabgabe von 100W.
    > Da aber in einem Desktop PC nun Tonnenweise
    > Murks verbaut werden kann, können die Netzteile
    > nicht so hoch optimiert werden, was die Verluste
    > nun erheblich vergrößert. Dann kommen noch
    > Stabilisatoren auf dem Mainboard mit hinzu, die
    > die selben Probleme mitbringen.

    Du schreibst oben was von 60% Verlust. Das halte ich jetzt für etwas übertrieben. Nimm dagegen ein Zalman Netzteil, das hat maximal 25%, was zwar auch noch nicht an die rund 12% von der Auflistung oben hinkommt, aber schonmal nicht so schlecht iss. Was die Effizienz von Hardwarekomponenten angeht, kann ich mich nur wiederholen: Qualität hat ihren Preis.



    > Mein x86 Notebook schafft das auch.
    > Aber stell Dir mal vor, mein
    > nicht-stromspar-Amiga 600 unterbietet das mit
    > einer Leistungsaufnahme von 22W und ist zum
    > Schreiben, surfen (abgesehen von Flash und Java)
    > und daddeln (Freeciv, Dynablaster, Schach)
    > genausogut geeignet.
    > OK, nun magst Du einwenden, daß der Amiga ja
    > steinalt ist und die Geräte damals weniger
    > Leistung verbrieten.
    > Kann sein. Ich hab keinen derart alten x86 PC um
    > das zu vergleichen.

    22W ohne Monitor. Kann sein.

    > Jepp: Sun Blade 85W, iMac 225W (Incl.
    > Röhrenmonitor, der bei Deiner 160W Rechnung
    > nicht existiert, so das etwa 100W abgezogen
    > werden dürfen, was also 125W macht), Pegasos 1
    > 76W (hängt stark vom DVD-Brenner ab)
    > Bei den x86 Rechnern sieht es aber düster aus.
    > Wer nicht gerade ein LCD-Monitor benutzt,
    > schafft es kaum unter 200W.

    Kann ich am Montag mal rausmessen, wenn ich's net vergess, hab privat gar keinen Desktop mehr.


    > Datasette? Schonmal was von Bandstreamern
    > gehört? Oder wie würdest du 30 bis 120GB "mal
    > eben" sichern? Basic ist und war eine
    > Programmiersprache für Anfänger (VisualBasic!!!)
    > UND ein Synonym für kostenreduzierte Versionen.
    > PASCAL lernt man z.T. in der Schule oder in der
    > Uni (abhängig vom Prof / Lehrer / Aufgabe ) UND
    > es ist eine Luftdruck-Einheit.

    Moment, Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Beim Schneider war die Datasette (ne normale MC übrigens) das einzige Speichermedium überhaupt (sehen wir mal vom seperat erhältichen Diskettenlaufwerk ab), und ich persönlich kenne niemanden, der privat einen Streamer hat, und 30 bis 120GB sicherst Du mal eben auf ne andere Platte, v.a. dann, wenn Dir ein Backup vollkommen reicht, und du das nicht täglich machst. Was BASIC/PASCAL angeht, da hast Du wohl die Ironie überlesen...

    > Naja, liegt daran das keiner freiwillig mehrere
    > Millionen Zeilen Code abtippen würde und die
    > Frage der audion und Grafikdateien nicht gelöst
    > wäre. Putzigerweise gibt es aber Tonnen von
    > Codeschnipseln zum Abtippen, wenn man eigene
    > Programme entwirft (API's / I/O-Aufgaben /
    > Standardverfahren / GUI-Kommandos...)

    Audio- und Grafikdateien hat's ja früher auch nicht gebraucht, siehe BattleChess. Was die Codeschnipsel von denen Du da sprichst angeht, da gibt's ein Zauberwort: Copy & Paste. Das gab's damals nicht. Da waren bis zu 47KB von Hand abzutippen, in der Hoffnung möglichst wenig Fehler zu machen.

    > Wie bitte? Wann oder wo wurde das denn benötigt?
    > Entweder plättet man seine Platte oder nicht!
    > Welchen Nutzen siehst Du denn in sowas?

    Das haben wir (lang ist's her) mal mit Power Basic für die Schule geschrieben, als im Computer-Saal noch 286er und XTs standen. Die Textausgabe des FORMAT-Befehls kopiert, die Festplattenaktivität mit CHKDSK simuliert, und aus der generierten Reportdatei die Zusammenfassung auslesen und anzeigen lassen, ein Joke-Programm also. Das dann kompiliert und bei allen Schulrechnern in die AUTOEXEC.BAT gesetzt. Dann gab's nachmittags Freibad statt Informatik. Hat aber nur einmal geklappt...


    > Ja, wenn die kommende Generation wieder mal
    > meint das alles, was gestern war, vollständig
    > überflüssig und doof und unnütz war.
    > Und dabei vergisst, das ihr Spielzeug auf eben
    > diesen Systemen entwickelt und gebaut wurde.

    Jep.

    > Da wird M$ wahrscheinlich wieder schneller sein:
    > Unter diesem Schlagwort vermarkten die dann die
    > Funktion, den Computer an oder auszuschalten,
    > abhängig davon, ob man ihn benutzt oder nicht.
    > Und preisen es dann als noch nie dagewesenes
    > Feature an.

    Wird auch Zeit dass das kommt, nur würd ich ihn dann den RAM-Inhalt auf Festplatte sichern lassen, damit man da weiterarbeiten kann, wo man aufgehört hat. Nennen würd ich's aber "Ruhezustand", und so implementieren, dass man's im Menü zum Runterfahren auch noch mal auswählen kann, mit der Shift-Taste evtl.?!

    > Genau: Blind zu sein für die Möglichkeiten, die
    > einem die Welt bietet, und zu engstirning zu
    > sein, um Veränderungen wahrzunehmen, ist weder
    > hilfreich noch sonderlich intelligent.

    Dazu gern noch ein Zitat:
    "640K ought to be enough for everybody"
    --- Bill Gates über den Arbeitsspeicher, 1981 ---

  90. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: nichelle 24.04.03 - 21:00

    Schote des Moments:
    IBM stellte 1984 die entwicklung sogenannter Grafik-CPUs (Auch GPU... na, klingelts?) ein: "We see no future for individually programmable and thus autonomuously working graphicchips"

    Commodore war 1993 noch am werkeln mit einer auf einem HP-RISC-CPU basierenden Grafikchip, der, mit eigenem Speicher ausgerüstet, komplexe Abläufe, und Formeln hätte selbst berechnen können...
    Also sogar die Matrox, NVidia und ATI GPUs haben lange Vorlauf gehabt...

    hiTCH-HiKER schrieb: > > Der Fortschritt den du da ansprichst (P&P, D&D, > präemptives Multitasking) ist schon seit Amiga > Zeiten angesagt und bestimmt kein Fortschritt > der letzten Jahre. Da ist dir offensichtlich > einiges entgangen. > Die Innovationen im PC Bereich sind fast > ausschließlich bei den 3D Grafikkarten und > schnelleren Prozessoren zu sehen. Vieles andere > basiert auf veralteter Technik die teilweise > bereits den Amiga und C64 überlebt hat.

  91. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: John Doe 25.04.03 - 12:05

    dazu sag ich nur Weitek!
    Die Coprozessorschmiede schlechthin, aber es gab auch Grafikkarten für Cad-Anwendungen die dann 3D-Daten beschleunigt haben. Wurde unter Anderem von 3D Studio (das war nämlich bis R4 auch n Dos-Programm!) mittels spezieller Treiber genutzt. Oder anders ausgedrückt: Dank der mit W9100 bestückten VLB-Karte lief das 3DS auf meinem 486/40 in der 3D-Vorschau quasi in Echtzeit.
    Alles schonmal dagewesen...

  92. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Geiler Spund 25.04.03 - 00:40

    Schon mal jemandem aufgefallen, dass die Dame richtig gut aussieht??

    Wo trifft man sowas schon mal in dem Berufsfeld? Bei mir in der Info-Fakultät jedenfalls nicht *heul*

    Grüße und feuchte Träume

    Info-Man

  93. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: SALT 25.04.03 - 04:40

    hm, in meiner fh schon... aber darum gings hier nich :o)

    aber es ist schon sehr beruhigend, daß auch gutaussehende leute zu "uns" gehören... *muhaha*

  94. Re: C-One - C64-Nachfolger mit...

    Autor: Eseltreiber 26.04.03 - 09:59

    > Schon mal jemandem aufgefallen, dass die Dame
    > richtig gut aussieht??

    Hehehe, na klar ;-)

    > Wo trifft man sowas schon mal in dem Berufsfeld?
    > Bei mir in der Info-Fakultät jedenfalls nicht
    > *heul*

    Bei uns in Hamburg hab ich sowas in der Art mal getroffen und war zwei Jahre mit ihr zusammen *grins*

    Danach wechselte sie allerdings das Fach (macht jetzt Medizin), seitdem ist die Quote "brauchbarer" Frauen bei uns auch irgendwo bei Null...

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