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C-One - C64-Nachfolger mit rekonfigurierbaren Chips

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  1. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: KoTxE 24.04.03 - 17:58

    Nicht nur haben kann, teilweise wird es auch noch richtig gebraucht.
    Wenn ich da nur an meine LoginScripte denke....

  2. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Nico 24.04.03 - 18:03

    Herr oder Frau ? "Blah"
    zu deiner Frage und Feststellung:
    nein, das alles von dem du da berichtest, habe ich glatt verschlafen. Das die Rechner heute "Multitasking" beherschen ist mir warscheinlich entgangen.
    Ja, ich denke das so Leute wie du, Grammatikhilfen brauchen. Das habe ich höchstwarscheinlich nicht bedacht.... Sorry.
    Ein sehr gutes Hilfsmittel, wirklich !
    Das jedoch der Amiga 1985 Multitasking beherschte, ist dir wohl auch entgangen; warscheinlich spielst du noch (oder bis vor kurzem) im Sandkasten mit Baggern.
    Der Rechner lief übrigens mit 7,1 MHz und hatte eine 16/32 68K CPU
    Mein Posting bezog sich auf den NEUEN C1 Rechner und nicht auf den alten C64.
    Schade das die heutigen PC´s mit all der Leistung keine verständlichen Lesehilfen bieten,
    denn sonst hättest du nicht so einen Müll von dir gegeben.
    ~Regards~

  3. Re: C-One - C64-Nachfolger mit rekonfigurierbaren Chips

    Autor: Jenny 24.04.03 - 18:51

    > alleine diese Aussage zeigt mir genau warum es
    > Dir geht?
    > Speeeeeeeeeeeeeeed, ohne überhaupt genau zu
    > wissen warum es geht.

    Ich weiss sehr gut worum es geht, und die Aussage 3Ghz
    war nur ein Beispiel für einen modernen Computer. Diese Nachricht
    wurde übrigens auf einem PII-266 geschrieben...

    Jenny

  4. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Pierre 24.04.03 - 19:07

    Also wenn das schon sinnloser Schrott is frag ich mich warum Firmen noch Mikroprozessoren mit 8 Bit bauen? Für mich hört sich die platform sehr interressant an, sowas könnte man nämlich in eigenen Elektronikprojekten super verwendenden, entsprechende Hardware mit den fähigkeiten dürfte für Bastler unerschwinglich teuer sein, bzw nur in einzelteilen zum selber löten, man bedenke nur was man mit der CPU und ner rekonfigurierbaren logik alles steuern und regeln könte, oder mit ein paar messwandlern am parallelport würd das ein schönes leistungsfähiges messgerät ergeben, und so schön Modular, anderes Programm geladen und schon wird aus dem Digital Osziloskop ein Bitfehlermessgerät, wenn ich jetz noch wüßte wie ein Leitungssimulator funktioniert und sich das auch realisieren läst hätte ich eine super messstation die mehrere 10000? kosten würde. Also Schrott is bei mir was anderes, aber man muss wohl mehr interesse haben als nur software um damit was anfagen zu können

  5. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: hiTCH-HiKER 24.04.03 - 19:07

    Der Fortschritt den du da ansprichst (P&P, D&D, präemptives Multitasking) ist schon seit Amiga Zeiten angesagt und bestimmt kein Fortschritt der letzten Jahre. Da ist dir offensichtlich einiges entgangen.
    Die Innovationen im PC Bereich sind fast ausschließlich bei den 3D Grafikkarten und schnelleren Prozessoren zu sehen. Vieles andere basiert auf veralteter Technik die teilweise bereits den Amiga und C64 überlebt hat.

  6. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Blah 24.04.03 - 19:26

    Richtig Richtig auch ich kenne den Amiga noch, waren wahrscheinlich auch blöde Beispiele aber mal ehrlich was sich so an Benutzerfreundlichkeit getan hat ist schon nicht zu leugnen. Und was in punkto Video Musik und und und so möglich ist, ging auf dem Amiga nun wirklich nicht auch wenn der seiner Zeit vorraus war.
    Vielleicht ist der Stromverbrauch ja auch ein Argument aber 300 Watt verbraucht so ein Rechner auch nicht wirklich. (übrigens Stromsparfunktion und Standby auch so tolles Feature).
    Worum es mir aber wirklich ging ist, das immer auf die Größe der Programme geschimpft wird aber keiner sieht das dort wirklich viel im Hintergrund passiert und allgemein verwendbare Komponenten halt größer sind als speziell zugeschnittene wo dann die Entwicklungskosten verpuffen um neue was weiß ich zB Button zu programmieren. Dann doch lieber einen Schalter aus der Konserve und eine tolle neue Funktion dahinter die das Leben leichter macht. Der Computer ist nähmlich nicht nur was für Freaks.

    PS:Lesehilfen gibts auch schon

  7. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Eseltreiber 24.04.03 - 19:59

    Was Du hier für unqualifizierten Blödsinn abläßt schlägt echt dem Faß den Boden aus. Ich dachte, solch' plumpes "meiner ist aber besser als Deiner" sei schon vor 15 Jahren ausgestorben. Irrtum.

    Keine Angst, ich hatte auch nen CPC 6128, und danach mehrere Amigas, und inzwischen bin ich stolzer Besitzer diverser alter Computer (vom Plus 4 über den C64 bis zum Apple Mac LC). Alle hatten ihre Daseinsberechtigung und ihre "Anhänger".

    Der C1 ist eben *kein* C64, sondern er emuliert diesen - unter anderem! Was das Teil in Zukunft zu leisten in der Lage ist blickst Du offenbar nicht. Alleine die im Betrieb beliebig umkonfigurierbaren FPGAs sind ein absolutes Highlight.

    Und nein, man braucht NICHT immer 3 GHz und 2 GB RAM. Für viele Dinge (gerade für Experimentier- und Lernzwecke!) sind 66 MHz und ein klein wenig Speicher mehr als ausreichend.

    Und daß Du als ehemaliger Schneider-User "Open Source Software" weiterentwickelst halte ich angesichts Deiner von keinerlei Sachkenntnis getrübten Kommentare auch für eine sehr gewagte Behauptung. Du weißt wahrscheinlich gerade mal, wie man "Open Source" schreibt ;-)

  8. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: nichelle 24.04.03 - 20:39

    Lieber Taralla,

    Nur weil Du nicht mal in der Lage bist, deinen Heissgeliebten Analogjoystick zu reparieren oder zu Fusslahm bist als das Du nen anderen Computer als den von Aldi kaufen kannst, oder einfach nur links neben der Realität lebst, heisst das nicht, das wir anderen uns Deiner wohlbegründeten Meinung anschliessen müssen.
    Dass Dein Rechner nämlich nebenbei bemerkt knapp 350W pro Stunde frisst, vom Konzept her sogar auf noch älteren und vor allem primitiveren Konzepten beruht und sowohl diese Rechenleistung als auch diesen Speicher braucht um zumindest als Router oder Gateway zu operieren ist ja vielleicht ganz schön für Dich, aber jeder der einen Lötkolben bedienen kann oder in der Lage ist mehr als eine Zeile HTML-Code zu tippen hat allen Grund sich nach diesem Ding die Finger zu lecken.
    Dabei geht es nicht unbedingt um die Kompatibilität zum C64, das ist auch beim Teron und beim Pegasos mit ihrer Kompatibilität zum Amiga nicht der primäre Grund für die Resonanz dieser Systeme.
    Es sind die Fähigkeiten der Hardware. Flexibilität die Deine 2000 Euro Standheizung nie bekommen wird.
    Die Flexibilität, daran herumzubasteln und selbst individuelle Hardwarelösungen für Spezialfälle bauen zu können.
    Nicht jeder will 500 Euro in die halbgaren Hausautomationsysteme für den PC stecken, wenn sie oder er sich das selbe für 15 Euro selber bauen kann.
    Es gibt noch genug Leute, die selbst aktiv sein vollen, anstatt passiv herumzulungern, sich mit bräsigen Knallerbsenspielen das Hirn zu den Ohren rauspressen und das Geld scheffelwese für Upgrades rauszuschmeissen.

    Schönen Tag noch.
    Wäre schön wenn Du schreibst.

    Taralla schrieb: > > Leute, > werft Euer Geld für etwas sinnvolleres aus dem > Fenster. Notfalls könnt Ihr es dem Roten Kreuz > spenden. > > Was soll dieses Re-Make? Wie mit Kinofilmen, > werden auch Computer mit späteren "Neuauflagen" > nicht wirklich besser. Meine Armbanduhr kann > mehr als dieser C1. Und mein Desktop hat 2800+ > MHz, 512MB Ram - und das ist auch gut so. Ich > habe nicht die geringste Lust, mir mein Zimmer > mit so einem veralteten Schrott vollzustellen > der gerade mal 64 Farben und 255 Piepstöne > beherrscht. > > Schönen tag noch, > Taralla

  9. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: nichelle 24.04.03 - 20:47

    Lieber Plup, wenn Du diese Meinung so stol vertrittst:
    Bau mir doch mal nen Pentium-4 mit der etwa 40-Fachen Leistung der Standardversion.
    ....
    Na, was denn? Wir Warten!

    Plup: Im allgemeinen nennt man sowas Retro, und ansonsten Datenrettung.
    Retro, weisst Du, das ist so Hosen mit Schlag, Schuhe mit fetten Sohlen, Gel in den Haaren,
    struppige Frisuren, Sushi, Fritten, Currywurst, Dicke Autos fahren, Öko-Autos fahren....

    Ja was?!
    Du bist sogar auch noch Retro?!
    Und wenn nicht Du, sag allen Deinen Freunden die irgend einen Stil anwenden, der schonmal da war, das sie ...ja was?... Lachhaft sind?

    Plup schrieb: > > Veraltete Technik nachbauen ist ja auch um so > vieles sinnvoller... lol

  10. Re: 6502? Steckte im C64 nicht der 6510?

    Autor: Masato 24.04.03 - 20:53

    6502 und 6510 sind nahezu identisch. Der 6510 hat einen zusätzlichen Daten-Bus der zur Ansteuerung der Datasette dient. Der 6502 ist in der Floppy 1541 eingebaut.

    Der 65816 ist ein Prozessor der sowohl im 8-bit als auch im 16-bit modus arbeiten kann.CK (Golem.de) schrieb:

    > Stimmt, hab ich eben nochmal nachgeschlagen.
    > Vermutlich läuft die Software dann nicht im
    > 6502-kompatiblen Modus des 65813
    > (http://www.zophar.net/tech/files/65816info.txt), sondern per Software-Emulation. Hatte der C64 nicht hauptsächlich mehr Speicher als der VC20 und ansonsten nur eine höhere Taktrate? Ist schon zu lange her, dass ich einen C64 hatte. :)
    >
    > Gruss,
    > Christian Klass
    > Golem.de

  11. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: nichelle 24.04.03 - 21:00

    Schote des Moments:
    IBM stellte 1984 die entwicklung sogenannter Grafik-CPUs (Auch GPU... na, klingelts?) ein: "We see no future for individually programmable and thus autonomuously working graphicchips"

    Commodore war 1993 noch am werkeln mit einer auf einem HP-RISC-CPU basierenden Grafikchip, der, mit eigenem Speicher ausgerüstet, komplexe Abläufe, und Formeln hätte selbst berechnen können...
    Also sogar die Matrox, NVidia und ATI GPUs haben lange Vorlauf gehabt...

    hiTCH-HiKER schrieb: > > Der Fortschritt den du da ansprichst (P&P, D&D, > präemptives Multitasking) ist schon seit Amiga > Zeiten angesagt und bestimmt kein Fortschritt > der letzten Jahre. Da ist dir offensichtlich > einiges entgangen. > Die Innovationen im PC Bereich sind fast > ausschließlich bei den 3D Grafikkarten und > schnelleren Prozessoren zu sehen. Vieles andere > basiert auf veralteter Technik die teilweise > bereits den Amiga und C64 überlebt hat.

  12. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Eseltreiber 24.04.03 - 21:02

    Hallo Blah!

    Blah schrieb:
    > mal ehrlich was sich so an
    > Benutzerfreundlichkeit getan hat ist schon nicht
    > zu leugnen.

    Was denn? Daß man den Rechner neu booten muß, wenn man ne neue IP-Adresse vergibt? Daß MS Office drei Tage für die Installation braucht? Daß man installierte Programme nicht "mal eben" auf ne dritte Platte verschieben kann? Selten so gelacht, ehrlich.

    Multitasking bedeutet unter Windows vor allem, daß jetzt mehrere Programme gleichzeitig abstürzen können ;-)

    > Und was in punkto Video Musik und
    > und und so möglich ist, ging auf dem Amiga nun
    > wirklich nicht auch wenn der seiner Zeit vorraus
    > war.

    Also ich habe damals mit Soundtracker Musik komponiert und für meine Videofilme einen ruckelfreien (!) Abspann erzeugt. Mehr als komponieren kann ich heute am PC auch nicht, und ich warte immer noch auf ein Programm, das wirklich ruckelfreie Scroll-Abspänne erzeugt (Qualiät war damals so ca. auf Kinofilm-Niveau).

    > Vielleicht ist der Stromverbrauch ja auch ein
    > Argument aber 300 Watt verbraucht so ein Rechner
    > auch nicht wirklich. (übrigens Stromsparfunktion
    > und Standby auch so tolles Feature).

    Klar, das letztere ist für Leute, die zu faul/dumm sind, den Netzschalter zu finden, ansonsten vollkommen wirkungslos (die sparen NICHT, während man dran arbeitet!).

    Vom Wirkungsgrad aktueller CPUs wollen wir lieber nicht reden - P4 = 80 Watt. NUR die CPU. Das ist übrigens nicht der "Maximalwert", sondern der "typische Wert", d.h. Durchschnitt. Dazu dann noch ne 80-Watt-GeForce, das ist dann schonmal 160 Watt "Grundlast", egal ob die CPU was tut oder nicht.

    > Worum es mir aber wirklich ging ist, das immer
    > auf die Größe der Programme geschimpft wird aber
    > keiner sieht das dort wirklich viel im
    > Hintergrund passiert und allgemein verwendbare
    > Komponenten halt größer sind als speziell
    > zugeschnittene wo dann die Entwicklungskosten
    > verpuffen um neue was weiß ich zB Button zu
    > programmieren. Dann doch lieber einen Schalter
    > aus der Konserve und eine tolle neue Funktion
    > dahinter die das Leben leichter macht. Der
    > Computer ist nähmlich nicht nur was für Freaks.

    Schon klar. Nur wundert es mich schon, wenn ich ein simples CD-Brennprogramm installiere und dann hinterher mindestens 100 MB auf der Platte belegt sind.

    Und was MS Office mit seinen 300-400 MB macht, weiß auch niemand so genau. Meine japanische Freeware-Textverarbeitung belegt inklusive Dictionary mit 250.000 Wörtern (alle natürlich auf Japanisch UND Englisch) ca. 10 MB.

    In der Spielebranche ist das ganze noch krasser: Da wird ein halbgares Produkt auf den Markt geworfen, das auf ca. 20% der Systeme Ärger bereitet (soviel zum Thema "es gibt funktionierende Treiber" und "man muß nicht mehr drauf achten, wie die Hardware aussieht"), und dann halbherzig nachgebessert. Sicher ist das alles komplexer geworden - aber der Spielwitz hat sich nicht wesentlich gesteigert. Das einzige neue Genre der letzten 10 Jahre ist der Egoshooter - ansonsten alles "altbekannte" Kost. Dafür kostet so ein Spiel dann auch keine 40-50 DM mehr, sondern mindestens 45 Euro. Super.

    > PS:Lesehilfen gibts auch schon

    Man sollte sie dann auch einsetzen ;-)

  13. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: blah 24.04.03 - 21:30

    > Was denn? Daß man den Rechner neu booten muß,
    > wenn man ne neue IP-Adresse vergibt?

    Muss man nicht mehr

    > Also ich habe damals mit Soundtracker Musik
    > komponiert und für meine Videofilme einen
    > ruckelfreien (!) Abspann erzeugt. Mehr als
    > komponieren kann ich heute am PC auch nicht, und
    > ich warte immer noch auf ein Programm, das
    > wirklich ruckelfreie Scroll-Abspänne erzeugt
    > (Qualiät war damals so ca. auf Kinofilm-Niveau).

    Dafür kann man jetz den ganzen Film bearbeiten

    > Klar, das letztere ist für Leute, die zu
    > faul/dumm sind, den Netzschalter zu finden,
    > ansonsten vollkommen wirkungslos (die sparen
    > NICHT, während man dran arbeitet!).
    >
    > Vom Wirkungsgrad aktueller CPUs wollen wir
    > lieber nicht reden - P4 = 80 Watt. NUR die CPU.
    > Das ist übrigens nicht der "Maximalwert",
    > sondern der "typische Wert", d.h. Durchschnitt.
    > Dazu dann noch ne 80-Watt-GeForce, das ist dann
    > schonmal 160 Watt "Grundlast", egal ob die CPU
    > was tut oder nicht.

    Siehst du da haben wir das Prizip von ACPI nicht verstanden. Das die CPU und einzelne Komponenten teilweise komplett abgeschalten werden und im Fall der CPU sogar immer wenn die Auslastung unter 100% beträgt für einige Takte ist Dir wohl entfallen. Das heist volle Power beim Rendern und Stromsparen beim Schreiben.

    > Schon klar. Nur wundert es mich schon, wenn ich
    > ein simples CD-Brennprogramm installiere und
    > dann hinterher mindestens 100 MB auf der Platte
    > belegt sind.

    Interesantes Brennprogramm ? Aber vieleicht ist dort ja auch eine Datenbank für Musiktitel, ein eigenes Audiobearbeitundsprogramm Codecs usw. dabei.

    > Und was MS Office mit seinen 300-400 MB macht,
    > weiß auch niemand so genau. Meine japanische
    > Freeware-Textverarbeitung belegt inklusive
    > Dictionary mit 250.000 Wörtern (alle natürlich
    > auf Japanisch UND Englisch) ca. 10 MB.

    Office = Tabellenkalkulation + "Datenbank" mit Frontend + Textverabeitung + E-Mail + HTML Editor + Schreibprogramm + + + + +

    und im Vergleich dazu ein Schreibprogramm

    klar wird da ein bisschen Schindluder mit Ressourcen betrieben aber installiere den ganzen anderen Kram doch einfach nicht mit. Und ein Dictionary ist mit der Komplexität einer Gramatikkontrolle wohl nicht zu vergleichen.

  14. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Eseltreiber 24.04.03 - 22:10

    blah schrieb:
    >
    > > Was denn? Daß man den Rechner neu booten muß,
    > > wenn man ne neue IP-Adresse vergibt?
    >
    > Muss man nicht mehr

    Naja, Microsoft ist ja lernfähig, so ist es nicht. Plug&Play funktionierte aber schon 1987 auf dem Amiga besser als jetzt mit den meisten tollen "ACPI"-Boards plus Windows.

    > > ich warte immer noch auf ein Programm, das
    > > wirklich ruckelfreie Scroll-Abspänne erzeugt
    > > (Qualiät war damals so ca. auf Kinofilm-Niveau).
    >
    > Dafür kann man jetz den ganzen Film bearbeiten

    Konnte ich damals auch. War zwar nur analog, aber der Zeitbedarf war nicht wesentlich höher (damals: Musikvideo, Laufzeit 4 Minuten, Bearbeitungsdauer 8 Stunden, heute mit Videoschnittprogramm dieselbe Dauer, nur daß der Abspann nicht ruckelfrei ist).

    > > Vom Wirkungsgrad aktueller CPUs wollen wir
    > > lieber nicht reden - P4 = 80 Watt. NUR die CPU.
    > > Das ist übrigens nicht der "Maximalwert",
    > > sondern der "typische Wert", d.h. Durchschnitt.
    > > Dazu dann noch ne 80-Watt-GeForce, das ist dann
    > > schonmal 160 Watt "Grundlast", egal ob die CPU
    > > was tut oder nicht.
    >
    > Siehst du da haben wir das Prizip von ACPI nicht
    > verstanden.

    Stimmt, da hast DU was nicht kapiert.

    > Das die CPU und einzelne Komponenten
    > teilweise komplett abgeschalten werden und im
    > Fall der CPU sogar immer wenn die Auslastung
    > unter 100% beträgt für einige Takte ist Dir wohl
    > entfallen. Das heist volle Power beim Rendern
    > und Stromsparen beim Schreiben.

    Hallo, bitte lerne lesen: DURCHSCHNITTLICH verbrät ein P4 80 Watt. D.h. da fließt ACPI schon mit ein. Du warst wohl gerade im Stromsparmodus, sonst hättest Du das auch verstanden. Ohne ACPI würde die CPU permanent den "Maximalwert" (siehe oben) von 120-130 Watt verheizen.

    Ich kann mir nicht vorstellen, daß der C1 so viel verheizt ;-)

    > > Schon klar. Nur wundert es mich schon, wenn ich
    > > ein simples CD-Brennprogramm installiere und
    > > dann hinterher mindestens 100 MB auf der Platte
    > > belegt sind.
    >
    > Interesantes Brennprogramm ? Aber vieleicht ist
    > dort ja auch eine Datenbank für Musiktitel, ein
    > eigenes Audiobearbeitundsprogramm Codecs usw.
    > dabei.

    Nix dergleichen. Jede Menge Klickibunti und Verschiebespielchen, während man ne CD brennt. Mit Datenbank wird das ganze nochmal (aber nicht wesentlich) größer.

    > > Und was MS Office mit seinen 300-400 MB macht,
    > > weiß auch niemand so genau. Meine japanische
    > > Freeware-Textverarbeitung belegt inklusive
    > > Dictionary mit 250.000 Wörtern (alle natürlich
    > > auf Japanisch UND Englisch) ca. 10 MB.
    >
    > Office = Tabellenkalkulation + "Datenbank" mit
    > Frontend + Textverabeitung + E-Mail + HTML
    > Editor + Schreibprogramm + + + + +

    Schon klar. Nur: Wozu braucht das ganze Zeugs 300-400 MB? Bei Corel Draw kann ich's ja noch verstehen, da sind hunderte von Cliparts und jede Menge Vorlagen dabei. Aber bei einem Office-Paket?

    Klar, daß die Textverarbeitung weniger belegt. Aber Office = 3 Programme a 100-150 MB, japanische Textverarbeitung = 1 Programm mit 10 MB.

  15. Re: C-One - C64-Nachfolger mit rekonfigurierbaren Chips

    Autor: Geiler Spund 25.04.03 - 00:40

    Schon mal jemandem aufgefallen, dass die Dame richtig gut aussieht??

    Wo trifft man sowas schon mal in dem Berufsfeld? Bei mir in der Info-Fakultät jedenfalls nicht *heul*

    Grüße und feuchte Träume

    Info-Man

  16. Re: C-One - C64-Nachfolger mit rekonfigurierbaren Chips

    Autor: SALT 25.04.03 - 03:56

    wenn mich nicht alles täuscht ist nur die erweiterte BASIC-version auf dem C128 von M$ erweitert worden. das alte PET/C64-BASIC ist eigentlich mit sich selbst - also durch die entwicklung des BASIC als lehrsprache, gewachsen.

  17. Re: C-One - C64-Nachfolger mit rekonfigurierbaren Chips

    Autor: SALT 25.04.03 - 04:00

    nun - MySQL war sehr wohl privat - nur kann man den entwicklern durch den großen erfolg des SQL-ersatzes nicht verübeln, daß sie von ihrer idee versuchen zu leben - und n unternehmen gründen. und: es ist ja immernoch kostenlos - auch wenn es support-lizenzen gibt - und darum ging es vorher hier im thread - dachte ich... wenn ich mal vom hauptthema C1 absehe :o)

  18. Re: C-One - C64-Nachfolger mit rekonfigurierbaren Chips

    Autor: SALT 25.04.03 - 04:13

    himmelherrgottsackra...

    mit dem ersten teil stimme ich dir zu... aber mit dem teil "elektronikschrott" und "wer braucht sowas schon":

    nun, sieh mal ganz romantisch/hypothetisch - welche richtung geht denn die IT? Neumann-Arch. ausreizen, von parallel zu seriell, schneller, mehr speicher, mehr microsoft, mehr beleuchtete lüfter, mehr gutsimulierte snipergewehre...

    warum packen wir nicht mal ein schäfchen am kragen und setzen es in eine andere richtung... mal sehen, was es macht... vielleicht ist das ja ein schritt in eine neue hardware-richtung... sowas wie ein abspecken...

    ich habe früher, als ich auf dem C64 Maniac Mansion gespielt und Multiplikationsprogramme in BASIC programmiert habe, nicht verstehen können, wie diese demos laufen... oder die grafisch großartigen spiele... vielleicht geht der ganze scheiss, den wir hier benutzen, auch in kleinerem rahmen - mit dem selben ergebnis...

    wer braucht schon ne büroklammer, die von innen an den bildschirm klopft? Frau Kowalski im büro? Florian "Battlefield" Müller aus der 8b?

    bin ja ganz froh, daß Jeri Ellsworth keinen schlips dranhat und dämlich grinst... wirklich...

  19. Re: C-One - C64-Nachfolger mit rekonfigurierbaren Chips

    Autor: SALT 25.04.03 - 04:40

    hm, in meiner fh schon... aber darum gings hier nich :o)

    aber es ist schon sehr beruhigend, daß auch gutaussehende leute zu "uns" gehören... *muhaha*

  20. Re: So ein Haufen Dummgelaber!

    Autor: eye-BORG 25.04.03 - 07:52

    Hier haben wir es mit einem typischen "modernen" PC-Windoof-User (Uiiii, toll 512 MB Ram, 2800 MHz, uiiiii!) zu tun. Null Ahnung von nix, aber groß mitreden wollen.

    Du bist dermaßen intolerant! Laß andere Leute doch Ihr Geld für das ausgeben, was IHNEN gefällt. Wenn Du nicht im Stande bist einen Rechner wie den C-1 zu handeln, dann laß es bitte nicht mit solch unqualifizierten Postings raushängen.

    Danke.

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