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C-One - C64-Nachfolger mit rekonfigurierbaren Chips

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  1. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: NGC 25.04.03 - 09:32

    Taralla schrieb:
    > Ich habe nicht die geringste Lust, mir mein Zimmer
    > mit so einem veralteten Schrott vollzustellen
    > der gerade mal 64 Farben und 255 Piepstöne
    > beherrscht.
    >
    > Schönen tag noch,
    > Taralla

    Dann lass es einfach, halt deinen Mund zu Themen zu denen du dich nicht auskennst, und geh ins Heise-Forum zu den anderen Trolls, aber nerve uns hier nicht mit inkompetenten geschwafel.

  2. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: NGC 25.04.03 - 09:34

    Plup schrieb:
    >
    > Veraltete Technik nachbauen ist ja auch um so
    > vieles sinnvoller... lol

    Und wer wirklich verstanden hat, wie das "alte" hier nachgebaut wurde, wird merken, dass hier eine echte innovation und Leitung gebracht wurde. Nicht einfach nur ein alter Rechner nachgebastelt.. Aber was red ich, du hast sicherlich auch millionen von GHZ und gaaanz viel Ram, dazu 1000GB festplatte, damit das Betreibssystem überhaupt läuft.

  3. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: John Doe 25.04.03 - 09:41

    naja plus Schriften, evtl. Fachwörterbücher (wäre mal interessant welche grösser sind), Gramatikkorrektur, dafür notwendige Silben-/Zusammenhangslisten...
    Man kann ein Office auch kleiner bekommen, hab das letzte mal weniger als 200 MB installiert, Word und Excel zusammen bekommt man unter 100 gekloppt. Das es kleinere Programme gibt ist klar, z.B. gibts auch ein Kommandozeilen-Brennprogramm was für die meisten Sachen vollkommen ausreicht. Aber Nero ist einfach komfortabler (und belegt auch 20mb? glaub so in etwa, müsste nachgucken) und kann vor allem mit jedem Mistformat was anfangen.
    Was mich nur erschreckt ist die Arbeitsgeschwindigkeit. Für jede Grafik- und Soundkarte einzeln zu programmieren muss doch wesentlich effektiver gewesen sein, ansonsten hätten Spiele die unter Dos mit einem DX2/66 auskamen unter Windows keinen P133 gebraucht. Und wenn ich mir dann ansehe wie mein alter A1200 mit ner 030-Turbokarte mit rund 28mhz den PC beim Booten, Starten von Anwendungen und generellen Betrieb abhängt ist irgendwas faul.
    Allein schon das immer noch das System grösstenteils durch das Formatieren einer Diskette oder einen Druckbefehl blockiert werden kann bzw. das bei allen Grafikkartenfeatures nie der Mauszeigen als Hardware-Sprite implementiert wurde (das Geheimnis der weichen Mausbewegung auf dem Amiga) ist mir ein Rätsel.

  4. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: John Doe 25.04.03 - 12:05

    dazu sag ich nur Weitek!
    Die Coprozessorschmiede schlechthin, aber es gab auch Grafikkarten für Cad-Anwendungen die dann 3D-Daten beschleunigt haben. Wurde unter Anderem von 3D Studio (das war nämlich bis R4 auch n Dos-Programm!) mittels spezieller Treiber genutzt. Oder anders ausgedrückt: Dank der mit W9100 bestückten VLB-Karte lief das 3DS auf meinem 486/40 in der 3D-Vorschau quasi in Echtzeit.
    Alles schonmal dagewesen...

  5. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: eye-BORG 25.04.03 - 12:30

    Genau!!
    Wie kann man in eine Techno-Disco gehen und sich über Techno aufregen?! Dann geht man eben nicht rein. Und genauso wird hier niemand aufgefordert, den One zu kaufen.

    Meine Meinung: Der Commodore One ist ein echt schmuckes Teilchen Hardware! In der heutigen Zeit ist Langeweile eingekehrt. Der One beruft sich da auf alte Werte und bringt wieder etwas Schwung in den IT-Bereich.

    Großes Lob! Schade, daß sicher kaum Budget für Werbung vorhanden sein wird, denn dieser Rechner hätte das sicher verdient!

  6. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: pissboi 25.04.03 - 16:30

    1. zwingt dich jemand dazu sich so einen rechner zuzulegen?

    2. ist dieser haufen schrott der vorgänger deines heutigen schrotts. was glaubst du intelligenzbestie, woher viele ideen und erfindungen herkommen, die für die enticklung der computer-welt herkommen? sicherlich nicht aus der kunterbunten wintel-welt, sondern von alten computer-system. denk mal darüber nach.

    3. dann denk bitte da dran das nächste mal den ganzen anderen schrott bei dir wegzuschemissen, der nicht mehr zeitgemäss ist. es gibt immerhin leute, die sich für sowas wie geschichte interessieren, sei es auch "nur" die recht junge computergeschichte. du regst dich wahrscheinlich auch darüber auf, dass es leute gibt, die antike sachen sammeln bzw. wieder aufleben lassen, was?

    wie dem auch sei, schade, dass du anscheinend absolut kein verständnis für sowas hast,Taralla schrieb:

    ps: wieso spendest du dein geld nicht dem roten kreuz, du scheinst ja wohl immer auf dem neusten stand zu sein, was deinen rechner angeht. dem entnehme ich, dass du die meiste zeit, die du am computer verbringst, dir mit spielen und chatten vertreibst. junge, werd mal erwachsen und mach mal was vernünftiges.

  7. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: Pinki 26.04.03 - 00:18

    ...naja, es gibt halt Leute die haben noch nie Galaga gespielt oder gut gefunden, und können das deshalb auch nicht so ganz nachvollziehen, warum man für sowas in der heutigen GHz- und Megapixel-Zeit noch von schwärmt... ;-)

    Ok, C64 oder Amiga habe ich Real keinen mehr! Aber Emulatoren wie Mame, C16, C64, Amiga schmeisse ich immer wieder mit Vergnügen und Begeisterung an! Und ich habe damals mit nem C16 und "12277 Bytes Free" angefangen. Einfach genial gewesen diese Zeit! Irgendwie trauert man dieser Zeit noch hinterher...immer wieder! ;-)

  8. Re: So ein Haufen Schrott!

    Autor: SID-fan 26.04.03 - 05:52

    scheinbar hast du nie wirklich einen C64 besessen, dein kommentar mit den pieptönen ist völlig daneben. die ersten "musikfähigen" PCs mit ihrer Adlib karte waren soundmäßig der reinste müll gegen den SID-synthesizer im C64. wenn ich das geld hätte, würde ich mir diese PCI karte mit den 4 SID chips kaufen, weil die synthesizerklänge einfach geil sind. übrigens wurde so ein SID (mit der SID-station) für Zombie Nation's "Kernkraft 400" benutzt, der hit hielt sich für ne ganze weile in den top ten, die masse scheint das ja nicht als "255 pieptöne" empfunden zu haben.

  9. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Eseltreiber 26.04.03 - 09:57

    Hallo John Doe!

    > naja plus Schriften, evtl. Fachwörterbücher
    > (wäre mal interessant welche grösser sind),
    > Gramatikkorrektur, dafür notwendige
    > Silben-/Zusammenhangslisten...

    Schon klar. Nur ist es eben selbst OHNE all diese Dinge schwierig, Word auf - sagen wir mal - 20 MB zusammenzuschmelzen. Ich weiß schon, warum ich noch Office 97 benutze, das belegt komplett ca. 80 MB (Word, Excel, PowerPoint, Access), wenn man den ganzen Schnickschnack a la OfficeAssi wegläßt.

    > [...] Das es kleinere Programme gibt ist
    > klar, z.B. gibts auch ein
    > Kommandozeilen-Brennprogramm was für die meisten
    > Sachen vollkommen ausreicht. Aber Nero ist
    > einfach komfortabler (und belegt auch 20mb?
    > glaub so in etwa, müsste nachgucken) und kann
    > vor allem mit jedem Mistformat was anfangen.

    Ist ja richtig - CDRwin 800 kB (und kann nur Images brennen), WinOnCD 80 MB (und kann sogar Photoalben erstellen). Aber mir soll niemand erzählen, daß "Features" so viel Platz brauchen. Das ist wohl eher die verschnörkelte Oberfläche.

    Paradebeispiel: InstantCD+DVD 7.0. Da kann man nichtmal mehr auswählen, was genau man installieren will, sondern nur noch zwischen "Minimal" (450 MB!), "Normal" (600 MB) und "Maximal" (700 MB) wählen, und danach hat man neben dem Brennprogramm noch ein Satellitennavigationssystem, eine Kuchenrezeptdatenbank und ein Flaschenregal mitinstalliert (oder so). Dabei wollte ich "nur" das eigentliche CD+DVD-Brennprogramm installieren. Naja, 450 MB hatte ich gerade noch so übrig...

    > Was mich nur erschreckt ist die
    > Arbeitsgeschwindigkeit. Für jede Grafik- und
    > Soundkarte einzeln zu programmieren muss doch
    > wesentlich effektiver gewesen sein, ansonsten
    > hätten Spiele die unter Dos mit einem DX2/66
    > auskamen unter Windows keinen P133 gebraucht.

    Damals [tm] war das Hauptproblem der Real Mode und das Ansprechen der Grafikkarte in demselben. Im Protected Mode hatte man etliche Beschränkungen weniger (dafür brauchte man aber nen DOS-Extender a la DOS4GW, der bei vielen neueren Spielen nötig war und immer mitgeliefert wurde). Und zu den "Treibern" - die gab es damals schon, nur daß viele Spiele *dieselben* mitbrachte. Schau mal ganz genau in diverse Spiele-Verzeichnisse - da stehen zu 90% dieselben Dateien drin... Alles Standardware.

    Und beispielweise von irgendeinem Wing Commander gabs ne DOS- und ne Windows-Version. Die DOS-Version konnte die Grafikkarte nur in 64kB-Blöcken ansprechen (war damals eine Beschränkung unter DOS), die Windows-Version konnte sie "am Stück" ansprechen. Jetzt rate mal, welche schneller war ;-)

    Ich denke, mit DirectX hat MS der Spielergemeinde einen wirklichen Gefallen getan, auch wenn natürlich vieles "noch besser" ginge. Unter Linux gibt es sowas noch nicht - und die Zahl der Spiele auf beiden Systemen zeigt, was das bedeutet.

    > Und wenn ich mir dann ansehe wie mein alter
    > A1200 mit ner 030-Turbokarte mit rund 28mhz den
    > PC beim Booten, Starten von Anwendungen und
    > generellen Betrieb abhängt ist irgendwas faul.

    Das ist natürlich wahr. Boot-Dauer (OK, mit diversen Controllern etc.) bei mir 2 Minuten für Windows, 20 Sekunden für den A1200.

    Dafür gabs auf dem Amiga nie ne brauchbare Textverarbeitung... Auf dem PC nutze ich von Beginn an AmiPro 3.1 (immer noch!), das schlägt jede Amiga-Geschichte um Längen. Dafür ist das "Feedback" des Amiga-OS deutlich fixer und besser.

    > Allein schon das immer noch das System
    > grösstenteils durch das Formatieren einer
    > Diskette oder einen Druckbefehl blockiert werden
    > kann bzw. das bei allen Grafikkartenfeatures nie
    > der Mauszeigen als Hardware-Sprite implementiert
    > wurde (das Geheimnis der weichen Mausbewegung
    > auf dem Amiga) ist mir ein Rätsel.

    Jep. Wobei das mit dem Mauszeiger oft auch von der eigentlichen Maus abhängt. Eine schnelle optische Logitech MIT Kabel liefert ein ganz hervorragendes Feedback.

  10. Re: C-One - C64-Nachfolger mit rekonfigurierbaren Chips

    Autor: Eseltreiber 26.04.03 - 09:59

    > Schon mal jemandem aufgefallen, dass die Dame
    > richtig gut aussieht??

    Hehehe, na klar ;-)

    > Wo trifft man sowas schon mal in dem Berufsfeld?
    > Bei mir in der Info-Fakultät jedenfalls nicht
    > *heul*

    Bei uns in Hamburg hab ich sowas in der Art mal getroffen und war zwei Jahre mit ihr zusammen *grins*

    Danach wechselte sie allerdings das Fach (macht jetzt Medizin), seitdem ist die Quote "brauchbarer" Frauen bei uns auch irgendwo bei Null...

  11. ha ha ha

    Autor: Gawain 09.07.03 - 17:43

    > Office = Tabellenkalkulation + "Datenbank" mit Frontend + Textverabeitung + E-Mail + HTML
    > Editor + Schreibprogramm + + + + +


    Tut mir leid, aber allein das MS-Word ist schon entsetzlich groß!

    Ich habe auch dieses besagte japanische Freeware Textverarbeitungsprogramm.
    Es ist gerade mal 10 MB lang, kennt 10 000 japanische Wörter und Schriftzeichen (ein Kanji-Zeichen ist VIEL speicherintensiver als unsere Schrift) und hat zudem noch ein eingebautes Wörterbuch Englisch-Japanisch. Auch die Anleitung samt Tutorial und FAQ ist mit dabei. Ohne diese ist es etwa 7 MB groß.

    Und wenn ich mir dann ansehe, wie viel Speicher dieses MS-Word braucht... da frage ich mich, was das soll.

  12. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Moll 27.04.04 - 15:25

    Jetzt muss ich hier mal kurz zu den 160W Grundlast was loswerden:

    Ich sitz hier an nem VAIO NV-309. Die Peripherie iss wegen netter Nachbarn mit ner Smart-UPS 700 abgesichert. Ich hab jetzt mal beschlossen, da alles ranzuhängen:

    Notebook (E-Schema: Laptop, nView PowerMixer auf max. Leistung)
    DVD-Brenner (eigenes Netzteil, USB, Standby)
    2 USB Hubs incl. Netzteil (plus 6 Port-Powered Geräte)
    Logitech Z-640 (5.1 Speaker, an, ohne Musik)
    Teledat 330 LAN
    Star LC20-24 (Nadeldrucker, online, nicht druckend)
    HP Deskjet 710C (online, nicht druckend)
    Relisys Eclipse 1200 (FB-Scanner, an, kein laufender Scan)

    Macht 16% Auslastung, das sind 112W

    So nun mal alles außer Notebook und DSL-Modem weg:

    Bleiben noch 9% Auslastung, das sind 63W, die der Rechner braucht, während ich das gerade tippe.

    Bevor jetzt ne böse Antwort kommt: Du hast von Desktops gesprochen, klar. Ich weiss auch, dass die wenigsten die PowerNow bzw. SpeedStep Funktion ihrer Desktop-CPUs nutzen, und ein Desktop hat sicherlich seine Vorzüge gegenüber einem Notebook. Dennoch braucht nicht jeder moderne Rechner auch wirklich 160W.

    Mal abgesehen davon erinnere ich mich noch an den CPC464 von Schneider. Wer bitte würde heute noch - nur als Beispiel - Datasetten benutzen? Man wird ja schon komisch angeschaut, wenn man mit ner 3,5"-Diskette ankommt. BASIC wird heute von vielen Leuten als Synonym für Personal- oder Freeware Edition verstanden und PASCAL hat irgendwas mit Luftdruck zu tun...
    Wen wundert's? Es iss Jahre her, dass ich die letzte Spielezeitschrift in der Hand hatte, mit Spielen zum abtippen(!). Vorbei sind auch die Zeiten in denen Du eine Formatierung der Festplatte mit CHKDSK hast vortäuschen können.

    Die Ironie an dem Ganzen ist aber, dass es irgendwann mal Medien >1 Exabyte geben wird und Prozessoren 1 Terahertz leisten, und dann gibt's in sowas ähnlichem wie nem Forum genau die gleiche Diskussion wieder, nur eine (User-)Generation weiter.

    Aber mal zurück zum C-One: Damit kann man bestimmt einiges Mehr anstellen, als nur den C64 zu emulieren und für Leute, die damit was anfangen können, ist es bestimmt ne tolle Sache. Ganz ohne Zweifel steckt da auch Potenzial drin, aber die breite Masse wird sich dafür erst begeistern, wenn die ersten Systeme mit einer "vernünftigen" Leistung rauskommen, und sowas wie Dynamic Resource Assignment (TM) draufsteht.

    In diesem Sinne:
    "Aber für was ist das gut?"
    Ein IBM-Ingenieur über den Microprozessor, 1968

  13. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: nichelle 28.04.04 - 10:43

    Mahlzeit Moll!

    Moll schrieb:
    >
    > Jetzt muss ich hier mal kurz zu den 160W
    > Grundlast was loswerden:
    >
    > Ich sitz hier an nem VAIO NV-309. Die Peripherie
    > iss wegen netter Nachbarn mit ner Smart-UPS 700
    > abgesichert. Ich hab jetzt mal beschlossen, da
    > alles ranzuhängen:
    >
    > Notebook (E-Schema: Laptop, nView PowerMixer auf
    > max. Leistung)

    Möglicherweise mit Pentium M? Der erste Prozessor von Intel, der einen für seine Leistung angemessenen Stromverbrauch daherkommt?
    Kein Wunder, haben sie die dafür nötigen Kenntnisse aus dem Kauf der Technologie von ARM (StrongARM / XScale )und einigen anderen erhalten.
    Und mit Spannungswandlern, die, da Du Dein Notebook ja nicht großartig intern aufrüsten kannst, auch keinerlei Reserven besitzen müssen und somit anders als Desktops nicht etwa 60% Leistung in Wärme umsetzen, sondern möglicherweise nur 5 bis 10%?
    Und ist der Grafikprozessor möglicherweise auch eine "Mobile" Variante?

    > DVD-Brenner (eigenes Netzteil, USB, Standby)
    > 2 USB Hubs incl. Netzteil (plus 6 Port-Powered
    > Geräte)
    > Logitech Z-640 (5.1 Speaker, an, ohne Musik)
    > Teledat 330 LAN
    > Star LC20-24 (Nadeldrucker, online, nicht
    > druckend)
    > HP Deskjet 710C (online, nicht druckend)
    > Relisys Eclipse 1200 (FB-Scanner, an, kein
    > laufender Scan)
    >
    > Macht 16% Auslastung, das sind 112W

    Wären auch mieserable Komponenten, würden sie mehr verbraten.
    Als vergleich:
    Ich hab einen SCSI-Raid-Controller, einen RUAC-2. Der kommt mit zwei redundanten 350W Netzteilen daher für 6 popelige Festplatten.
    Trotz allem verbraucht der nicht 700W oder 350W, sondern nur die 75W:
    6*10W die Festplatten
    1*5W RUAC-2 Controller
    10W Verlustleistung

    Obige Verlustleistung ist nur deswegen so gering, weil die Netzteile optimiert wurden auf eine Dauer-Leistungsabgabe von 100W.
    Da aber in einem Desktop PC nun Tonnenweise Murks verbaut werden kann, können die Netzteile nicht so hoch optimiert werden, was die Verluste nun erheblich vergrößert. Dann kommen noch Stabilisatoren auf dem Mainboard mit hinzu, die die selben Probleme mitbringen.

    >
    > So nun mal alles außer Notebook und DSL-Modem weg:
    >
    > Bleiben noch 9% Auslastung, das sind 63W, die
    > der Rechner braucht, während ich das gerade tippe.

    Mein x86 Notebook schafft das auch.
    Aber stell Dir mal vor, mein nicht-stromspar-Amiga 600 unterbietet das mit einer Leistungsaufnahme von 22W und ist zum Schreiben, surfen (abgesehen von Flash und Java) und daddeln (Freeciv, Dynablaster, Schach) genausogut geeignet.
    OK, nun magst Du einwenden, daß der Amiga ja steinalt ist und die Geräte damals weniger Leistung verbrieten.
    Kann sein. Ich hab keinen derart alten x86 PC um das zu vergleichen.


    >
    > Bevor jetzt ne böse Antwort kommt: Du hast von
    > Desktops gesprochen, klar. Ich weiss auch, dass
    > die wenigsten die PowerNow bzw. SpeedStep
    > Funktion ihrer Desktop-CPUs nutzen, und ein
    > Desktop hat sicherlich seine Vorzüge gegenüber
    > einem Notebook. Dennoch braucht nicht jeder
    > moderne Rechner auch wirklich 160W.

    Jepp: Sun Blade 85W, iMac 225W (Incl. Röhrenmonitor, der bei Deiner 160W Rechnung nicht existiert, so das etwa 100W abgezogen werden dürfen, was also 125W macht), Pegasos 1 76W (hängt stark vom DVD-Brenner ab)

    Bei den x86 Rechnern sieht es aber düster aus. Wer nicht gerade ein LCD-Monitor benutzt, schafft es kaum unter 200W.

    >
    > Mal abgesehen davon erinnere ich mich noch an
    > den CPC464 von Schneider. Wer bitte würde heute
    > noch - nur als Beispiel - Datasetten benutzen?
    > Man wird ja schon komisch angeschaut, wenn man
    > mit ner 3,5"-Diskette ankommt. BASIC wird heute
    > von vielen Leuten als Synonym für Personal- oder
    > Freeware Edition verstanden und PASCAL hat
    > irgendwas mit Luftdruck zu tun...

    Datasette? Schonmal was von Bandstreamern gehört? Oder wie würdest du 30 bis 120GB "mal eben" sichern? Basic ist und war eine Programmiersprache für Anfänger (VisualBasic!!!) UND ein Synonym für kostenreduzierte Versionen. PASCAL lernt man z.T. in der Schule oder in der Uni (abhängig vom Prof / Lehrer / Aufgabe ) UND es ist eine Luftdruck-Einheit.

    > Wen wundert's? Es iss Jahre her, dass ich die
    > letzte Spielezeitschrift in der Hand hatte, mit
    > Spielen zum abtippen(!).

    Naja, liegt daran das keiner freiwillig mehrere Millionen Zeilen Code abtippen würde und die Frage der audion und Grafikdateien nicht gelöst wäre. Putzigerweise gibt es aber Tonnen von Codeschnipseln zum Abtippen, wenn man eigene Programme entwirft (API's / I/O-Aufgaben / Standardverfahren / GUI-Kommandos...)

    > Vorbei sind auch die
    > Zeiten in denen Du eine Formatierung der
    > Festplatte mit CHKDSK hast vortäuschen können.

    Wie bitte? Wann oder wo wurde das denn benötigt? Entweder plättet man seine Platte oder nicht! Welchen Nutzen siehst Du denn in sowas?

    >
    > Die Ironie an dem Ganzen ist aber, dass es
    > irgendwann mal Medien >1 Exabyte geben wird und
    > Prozessoren 1 Terahertz leisten, und dann gibt's
    > in sowas ähnlichem wie nem Forum genau die
    > gleiche Diskussion wieder, nur eine
    > (User-)Generation weiter.

    Ja, wenn die kommende Generation wieder mal meint das alles, was gestern war, vollständig überflüssig und doof und unnütz war.
    Und dabei vergisst, das ihr Spielzeug auf eben diesen Systemen entwickelt und gebaut wurde.

    >
    > Aber mal zurück zum C-One: Damit kann man
    > bestimmt einiges Mehr anstellen, als nur den C64
    > zu emulieren und für Leute, die damit was
    > anfangen können, ist es bestimmt ne tolle Sache.
    > Ganz ohne Zweifel steckt da auch Potenzial drin,
    > aber die breite Masse wird sich dafür erst
    > begeistern, wenn die ersten Systeme mit einer
    > "vernünftigen" Leistung rauskommen, und sowas
    > wie Dynamic Resource Assignment (TM) draufsteht.

    Da wird M$ wahrscheinlich wieder schneller sein: Unter diesem Schlagwort vermarkten die dann die Funktion, den Computer an oder auszuschalten, abhängig davon, ob man ihn benutzt oder nicht.
    Und preisen es dann als noch nie dagewesenes Feature an.

    >
    > In diesem Sinne:
    > "Aber für was ist das gut?"
    > Ein IBM-Ingenieur über den Microprozessor, 1968

    Genau: Blind zu sein für die Möglichkeiten, die einem die Welt bietet, und zu engstirning zu sein, um Veränderungen wahrzunehmen, ist weder hilfreich noch sonderlich intelligent.

  14. Re: Eine Anmerkung dazu...

    Autor: Moll 01.05.04 - 06:33

    > Möglicherweise mit Pentium M? Der erste
    > Prozessor von Intel, der einen für seine
    > Leistung angemessenen Stromverbrauch daherkommt?
    > Kein Wunder, haben sie die dafür nötigen
    > Kenntnisse aus dem Kauf der Technologie von ARM
    > (StrongARM / XScale )und einigen anderen erhalten.
    > Und mit Spannungswandlern, die, da Du Dein
    > Notebook ja nicht großartig intern aufrüsten
    > kannst, auch keinerlei Reserven besitzen müssen
    > und somit anders als Desktops nicht etwa 60%
    > Leistung in Wärme umsetzen, sondern
    > möglicherweise nur 5 bis 10%?
    > Und ist der Grafikprozessor möglicherweise auch
    > eine "Mobile" Variante?

    Der Proz. iss ein mobile Athlon XP 2000+, ich bin nicht so der Intel Fan. Dass Desktops so viel Verlustleistung haben, liegt weniger an den Reserven, die sie haben müssen, sondern eher daran, dass Geräte mit höherem Wirkungsgrad teurer sind.(Preisspanne 30.-€) Wer achtet denn bitte beim Rechner/Netzteilkauf auf sowas? Es muss möglichst viel Leistung haben und möglichst billig sein. Beim Desktop müssen auch nicht so viele Reserven vorhanden sein, gehen wir mal von dem Standard-Bürorechner aus, der läuft, bis er aufgibt, und dann ersetzt wird. Grafik iss übrigens eine mobile Variante (GeForce4 420 Go), die aber auf max. Leistung eingestellt iss (reine Bequemlichkeit, weil das Menü zum Runterregeln recht versteckt liegt.)

    >
    > Wären auch mieserable Komponenten, würden sie
    > mehr verbraten.
    > Als vergleich:
    > Ich hab einen SCSI-Raid-Controller, einen
    > RUAC-2. Der kommt mit zwei redundanten 350W
    > Netzteilen daher für 6 popelige Festplatten.
    > Trotz allem verbraucht der nicht 700W oder 350W,
    > sondern nur die 75W:
    > 6*10W die Festplatten
    > 1*5W RUAC-2 Controller
    > 10W Verlustleistung
    >
    > Obige Verlustleistung ist nur deswegen so
    > gering, weil die Netzteile optimiert wurden auf
    > eine Dauer-Leistungsabgabe von 100W.
    > Da aber in einem Desktop PC nun Tonnenweise
    > Murks verbaut werden kann, können die Netzteile
    > nicht so hoch optimiert werden, was die Verluste
    > nun erheblich vergrößert. Dann kommen noch
    > Stabilisatoren auf dem Mainboard mit hinzu, die
    > die selben Probleme mitbringen.

    Du schreibst oben was von 60% Verlust. Das halte ich jetzt für etwas übertrieben. Nimm dagegen ein Zalman Netzteil, das hat maximal 25%, was zwar auch noch nicht an die rund 12% von der Auflistung oben hinkommt, aber schonmal nicht so schlecht iss. Was die Effizienz von Hardwarekomponenten angeht, kann ich mich nur wiederholen: Qualität hat ihren Preis.



    > Mein x86 Notebook schafft das auch.
    > Aber stell Dir mal vor, mein
    > nicht-stromspar-Amiga 600 unterbietet das mit
    > einer Leistungsaufnahme von 22W und ist zum
    > Schreiben, surfen (abgesehen von Flash und Java)
    > und daddeln (Freeciv, Dynablaster, Schach)
    > genausogut geeignet.
    > OK, nun magst Du einwenden, daß der Amiga ja
    > steinalt ist und die Geräte damals weniger
    > Leistung verbrieten.
    > Kann sein. Ich hab keinen derart alten x86 PC um
    > das zu vergleichen.

    22W ohne Monitor. Kann sein.

    > Jepp: Sun Blade 85W, iMac 225W (Incl.
    > Röhrenmonitor, der bei Deiner 160W Rechnung
    > nicht existiert, so das etwa 100W abgezogen
    > werden dürfen, was also 125W macht), Pegasos 1
    > 76W (hängt stark vom DVD-Brenner ab)
    > Bei den x86 Rechnern sieht es aber düster aus.
    > Wer nicht gerade ein LCD-Monitor benutzt,
    > schafft es kaum unter 200W.

    Kann ich am Montag mal rausmessen, wenn ich's net vergess, hab privat gar keinen Desktop mehr.


    > Datasette? Schonmal was von Bandstreamern
    > gehört? Oder wie würdest du 30 bis 120GB "mal
    > eben" sichern? Basic ist und war eine
    > Programmiersprache für Anfänger (VisualBasic!!!)
    > UND ein Synonym für kostenreduzierte Versionen.
    > PASCAL lernt man z.T. in der Schule oder in der
    > Uni (abhängig vom Prof / Lehrer / Aufgabe ) UND
    > es ist eine Luftdruck-Einheit.

    Moment, Du vergleichst hier Äpfel mit Birnen. Beim Schneider war die Datasette (ne normale MC übrigens) das einzige Speichermedium überhaupt (sehen wir mal vom seperat erhältichen Diskettenlaufwerk ab), und ich persönlich kenne niemanden, der privat einen Streamer hat, und 30 bis 120GB sicherst Du mal eben auf ne andere Platte, v.a. dann, wenn Dir ein Backup vollkommen reicht, und du das nicht täglich machst. Was BASIC/PASCAL angeht, da hast Du wohl die Ironie überlesen...

    > Naja, liegt daran das keiner freiwillig mehrere
    > Millionen Zeilen Code abtippen würde und die
    > Frage der audion und Grafikdateien nicht gelöst
    > wäre. Putzigerweise gibt es aber Tonnen von
    > Codeschnipseln zum Abtippen, wenn man eigene
    > Programme entwirft (API's / I/O-Aufgaben /
    > Standardverfahren / GUI-Kommandos...)

    Audio- und Grafikdateien hat's ja früher auch nicht gebraucht, siehe BattleChess. Was die Codeschnipsel von denen Du da sprichst angeht, da gibt's ein Zauberwort: Copy & Paste. Das gab's damals nicht. Da waren bis zu 47KB von Hand abzutippen, in der Hoffnung möglichst wenig Fehler zu machen.

    > Wie bitte? Wann oder wo wurde das denn benötigt?
    > Entweder plättet man seine Platte oder nicht!
    > Welchen Nutzen siehst Du denn in sowas?

    Das haben wir (lang ist's her) mal mit Power Basic für die Schule geschrieben, als im Computer-Saal noch 286er und XTs standen. Die Textausgabe des FORMAT-Befehls kopiert, die Festplattenaktivität mit CHKDSK simuliert, und aus der generierten Reportdatei die Zusammenfassung auslesen und anzeigen lassen, ein Joke-Programm also. Das dann kompiliert und bei allen Schulrechnern in die AUTOEXEC.BAT gesetzt. Dann gab's nachmittags Freibad statt Informatik. Hat aber nur einmal geklappt...


    > Ja, wenn die kommende Generation wieder mal
    > meint das alles, was gestern war, vollständig
    > überflüssig und doof und unnütz war.
    > Und dabei vergisst, das ihr Spielzeug auf eben
    > diesen Systemen entwickelt und gebaut wurde.

    Jep.

    > Da wird M$ wahrscheinlich wieder schneller sein:
    > Unter diesem Schlagwort vermarkten die dann die
    > Funktion, den Computer an oder auszuschalten,
    > abhängig davon, ob man ihn benutzt oder nicht.
    > Und preisen es dann als noch nie dagewesenes
    > Feature an.

    Wird auch Zeit dass das kommt, nur würd ich ihn dann den RAM-Inhalt auf Festplatte sichern lassen, damit man da weiterarbeiten kann, wo man aufgehört hat. Nennen würd ich's aber "Ruhezustand", und so implementieren, dass man's im Menü zum Runterfahren auch noch mal auswählen kann, mit der Shift-Taste evtl.?!

    > Genau: Blind zu sein für die Möglichkeiten, die
    > einem die Welt bietet, und zu engstirning zu
    > sein, um Veränderungen wahrzunehmen, ist weder
    > hilfreich noch sonderlich intelligent.

    Dazu gern noch ein Zitat:
    "640K ought to be enough for everybody"
    --- Bill Gates über den Arbeitsspeicher, 1981 ---

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