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  5. › Pocketlinux setzt auf KDE…

eine bahnbrechende idee...

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  1. eine bahnbrechende idee...

    Autor: fleischtheke 24.08.05 - 12:42

    [zitat]
    Pocketlinux beschränkt sich in der Regel auf eine Applikation für eine Aufgabe, d.h. es finden sich nicht verschiedene Text-Editoren für jeden Geschmack, sondern eben nur einer. Für andere Applikationen gilt Ähnliches. Auch wird auf Administrationsfrontends verzichtet, die der normale Anwender nicht benötigen sollte.
    [/zitat]
    rofl - ich sach ma - so sollte es doch immer sein... wer bitte braucht inner default installation 20 unterschiedl. texteditoren? niemand!

    schaue mir das paket mal an...

  2. Re: eine bahnbrechende idee...

    Autor: Chaoswind 24.08.05 - 12:50

    fleischtheke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > rofl - ich sach ma - so sollte es doch immer
    > sein... wer bitte braucht inner default
    > installation 20 unterschiedl. texteditoren?
    > niemand!

    Das problem ist nicht das brauchen, sondern das wollen. Der Editor ist nun mal eines der meistverwendeten Programme. Und geschmaecker (und gewohnheiten) sind gerade dort sehr verschieden.

  3. Re: eine bahnbrechende idee...

    Autor: SJanssen 24.08.05 - 13:04

    Chaoswind schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > fleischtheke schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > rofl - ich sach ma - so sollte es doch
    > immer
    > sein... wer bitte braucht inner
    > default
    > installation 20 unterschiedl.
    > texteditoren?
    > niemand!
    >
    > Das problem ist nicht das brauchen, sondern das
    > wollen. Der Editor ist nun mal eines der
    > meistverwendeten Programme. Und geschmaecker (und
    > gewohnheiten) sind gerade dort sehr verschieden.

    Wieso? vi und gvim reichen doch vollkommen aus ;-)

  4. Re: eine bahnbrechende idee...

    Autor: SledgeHammer 24.08.05 - 13:17

    fleischtheke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Pocketlinux beschränkt sich in der Regel auf
    > eine Applikation für eine Aufgabe, d.h. es finden
    > sich nicht verschiedene Text-Editoren für jeden
    > Geschmack, sondern eben nur einer. Für andere
    > Applikationen gilt Ähnliches. Auch wird auf
    > Administrationsfrontends verzichtet, die der
    > normale Anwender nicht benötigen sollte.
    >
    > rofl - ich sach ma - so sollte es doch immer
    > sein... wer bitte braucht inner default
    > installation 20 unterschiedl. texteditoren?
    > niemand!
    >
    > schaue mir das paket mal an...


    So bahnbrechend scheint die Idee gar nicht zu sein. Dieser ansatz wird anscheinend schon verfolgt: www.nonamix.de/blog

  5. Re: eine bahnbrechende idee...

    Autor: wetterumschwung 24.08.05 - 14:58

    fleischtheke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    [..]
    > rofl - ich sach ma - so sollte es doch immer
    > sein... wer bitte braucht inner default
    > installation 20 unterschiedl. texteditoren?
    > niemand!
    >
    > schaue mir das paket mal an...

    Bis du rausfindest, dass der einzige Texteditor in Pocketlinux vi ist ;D

    Nee, die Idee ist klasse und ein System für kleine Rechner fehlt mir und meinem alten PII-Notebook ganz entschieden...

  6. Re: eine bahnbrechende idee...

    Autor: M.Kessel 24.08.05 - 15:46

    SJanssen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wieso? vi und gvim reichen doch vollkommen aus
    > ;-)
    >
    Sehe ich auch so.

    Ich habe sogar den Notepad unter Windoof durch gvim ersetzt.

    Es ist sehr angenehm, wenn Windows nun Textdateien mit einem Editor öffnet, der "Regular expressions" beherrscht, und dazu noch beliebig lange Dateien Problemlos verarbeiten kann.

    Aber grade den würde ich als Standard nicht empfehlen. Wer den zum ersten Mal benutzt, bekommt einen Anfall nach dem Anderen. :D



  7. Re: eine bahnbrechende idee...

    Autor: fleischtheke 24.08.05 - 16:34

    wetterumschwung schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > fleischtheke schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > [..]
    > > rofl - ich sach ma - so sollte es doch
    > immer
    > sein... wer bitte braucht inner
    > default
    > installation 20 unterschiedl.
    > texteditoren?
    > niemand!
    > > schaue mir
    > das paket mal an...
    >
    > Bis du rausfindest, dass der einzige Texteditor in
    > Pocketlinux vi ist ;D
    >
    > Nee, die Idee ist klasse und ein System für kleine
    > Rechner fehlt mir und meinem alten PII-Notebook
    > ganz entschieden...
    >
    >
    gibt ja noch kate

  8. Re: eine bahnbrechende idee...

    Autor: ichnicht 24.08.05 - 19:45

    wetterumschwung schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Bis du rausfindest, dass der einzige Texteditor in
    > Pocketlinux vi ist ;D

    Hm mm wenn man muss kommt man auch mit vi weiter , man muss nur die einfüge + speicher / beende Funktionen wissen ;-)

  9. Re: eine bahnbrechende idee...

    Autor: der Kenner 24.08.05 - 20:06

    sorry aber ich glaub das ist schrott ... ne pocketversion mit 550 Mb????
    und das is net mal volles kde dabei....
    dann lieber vector oder zenwalk, oder einfach slackware cd1 mit kde pakete...
    nur mal so die grösse für'n "pocket" wäre IMHO 80MB wie bei "damm small linux"....

  10. Re: eine bahnbrechende idee...

    Autor: düse 24.08.05 - 21:45

    die idee wird auch bei ubuntu, dsl, zenwalk, knoppix und fedora verwendet... die einzigen die es NICHT verwenden sind suse und debian...

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