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sehen wir den tatsachen doch mal ins auge...

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  1. sehen wir den tatsachen doch mal ins auge...

    Autor: fleischtheke 25.08.05 - 00:02

    ich hab ja nix gegen linux - alle paar halbe jahre habe ich ne phase wo ich unterschiedl. distris ausprobiere - sei es eine richtige installation, ne live-cd oder unter vmware um mal eben zu gucken...

    natürlich ist es toll das man eine schier unbegrenzte auswahl an progs hat... nur quantität != qualität -> so einfach ist es doch... teilw. enthalten distris programme - da kann man einfach nur herzl. drüber lachen... das ist teilw. so als wenn jemand hingehen würde und sich nen winXP mit bart-pe zusammenschraubt und auf irgendwelche coding-seiten geht und nen selbstgecodeten (z.b. delphi - nix gegen delphi...) texteditor runterlädt - diesen kompiliert und als vollwertigen texteditor in sein paket integrieren würde...

    meiner meinung nach hat linux ein riesiges problem und das sind die unterschiedlichen DEs/WMs (weiss nun nicht welchen fachbegriff ich nehmen muss) ich meine icewm, kde, gnome, xfce, etc.

    das problem ist... das die frei zur verfügung gestellten progs nicht "plattformunabhängig" gecoded sind... nehmen wir mal an man ist der totale gnome fan... nun - dann sieht es doch leicht bescheiden aus - wenn man z.B. kate als texteditor nimmt - da hier das typische KDE icon-set zu sehen ist... natürlich nutzen viele progs eigene icons - logisch aber es sieht irgendwie sehr seltsam aus...

    desweiteren hat man dann hier und da progs/wrapper die scheinbar GUI seitig mal eben zusammengeklickt sind... man nehme doch mal beispielsweise den default KDE-login-screen - sorry aber das sieht ja sowas von lächerlich uneinheitlich aus (im default) - scheinbar so wie "times new roman" schriftgrösse 18 - ja und da wären wir direkt beim nächsten linux-problem... schriftarten... ja nun werden die ersten direkt posten... "installier dir doch die m$ core fonts" - eh ja... ok da muss ich dann irgendwo nen dienst o.ä. ändern der auf irgendnem port läuft etc. (vllt. hat sich das ja geändert)... aber das sind alles blöde gegebenheiten...

    nun werden einige sagen - ja es gibt auch tolle themes etc. ganz einfach blah blubb - mag sein das es einfach ist - aber dazu muss man sich dann auch wirklich intensiv mit linux auseindersetzen...
    nehmen wir mal spasseshalber winXP da kann ich relativ schnell und einfach mein OS erscheinungsbild ändern und dies ist dann auch wirklich einheitlich... (btw. ich mag das standard megabunte blaue theme auch nicht) aber hey - es geht und es sieht EINHEITLICH aus - bis auf selbstgecodete 3. klassige programme habe ich ehrlich gesagt noch kein win-prog gesehen - welches 4x so grosse buttons hat wie üblich... warum? nun weil das leute coden die damit geld verdienen und die im normalfall auch spezialisten haben - welche sich im bereich GUI-design bestens auskennen...

    was möchte ich eigentlich? sagen wie toll windows ist? nee... aber man kann auch von windows lernen... natürlich sind die meisten windows-standard progs nicht toll - nehmen wir z.b. notepad... aber es ist DER standard windows-ascii-editor -> sprich wir haben hier einen wiedererkennungswert... was ist mit dem windows-media-player -> auch diesen kennt man... mir pers. gefällt hier z.b. der media-player-classic deutlich besser... NUR in linux ist hauptsächlich dieser winamp clone standardmässig drin (afaik) - weiss nun nicht wie der heisst - das wäre so als ob unter windows winamp default wäre - und sorry das sieht "unprofessionell aus" so klein - so vom gesamt system optisch abweichend... genau das problem liegt meiner meinung nach vor...

    die lösung? es sollte community seitig abgestimmt werden - welche programme BASIS einer jeden linux distri ist (natürlich beim setup [de]selektierbar)... nach der basis-installation darf jeder hergehen und seine pakete die er braucht nachinstallieren...

    es sollte eine anlaufstelle geben wo registrierte linux user und am besten erfahrene user für bereiche wie:
    - texteditor
    - media player
    - browser
    - officesuite (besser optional)
    - brennprog
    - audioprog
    - dateimanager
    - emailclient
    - ftpclient
    - grafikbearbeitungsprog
    - grafikbetrachtungsprog (ggf. mit vorherigem vereint)
    - firewall
    - virenscanner
    - (...) (das sollte es eigentlich für ne basis installation gewesen sein...
    via voting je EIN prog auswählen welches sie für am besten halten - der jew. gewinner wird teil dieser basis-installation...

    natürlich wäre dies ein projekt EINER neuen distribution andere anbieter können/dürfen sich natürlich aus diesen 'erfahrungen' bedienen oder mitmachen/mitarbeiten...

    zusätzlich sollte ein perfekt zugeschnitter DE/WM auserkoren werden und perfekt auf die o.g. progs optisch abgestimmt werden, also z.b.:
    - KDE
    - GNOME
    - XFCE
    - etc.

    wie gesagt - ich spreche hier von einem ansprechenden basis-linux...

    klar kommen nun posts wie:
    - "kannste doch selber alles einstellen/auswählen"
    - get suse / get yast2
    - blah blub

  2. Re: sehen wir den tatsachen doch mal ins auge...

    Autor: mein problem 25.08.05 - 08:21

    Deine Probleme möchte ich haben ;)
    Ich benutze z.Z. 3 verschiedene Linux-Distributionen und bin mit allen drei sehr zufrieden (SUSE, Ubuntu und jetzt auch Pocketlinux <-- läuft hervorragend flüssig im qemu)
    Probleme, die sich nach kurzem beschäftigen mit der materie nicht lösen lassen, sind mir noch nicht untergekommen (besonders nicht die deinen!).
    Nur soviel: ein PC ist immer nur so intelligent, wie sein anwender. die von dir beschriebenen "Probleme" sind im internet usw. sehr gut dokumentiert, google ist dein freund ;)


    fleischtheke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > klar kommen nun posts wie:
    > - "kannste doch selber alles
    > einstellen/auswählen"
    > - get suse / get yast2
    > - blah blub


  3. Genau, sehen wir den tatsachen doch mal ins auge...

    Autor: MuhGNU 25.08.05 - 10:58

    fleischtheke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich hab ja nix gegen linux - alle paar halbe jahre
    > habe ich ne phase wo ich unterschiedl. distris
    > ausprobiere - sei es eine richtige installation,
    > ne live-cd oder unter vmware um mal eben zu
    > gucken...

    Ich habe auch nichts gegen MS Windows, aber leider kann ich das spaßeshalber nicht jedes Jahr mal ausprobieren. Das wäre mir zu teuer. Außerdem hat MS Windows ja auch recht lahme Entwicklungszyklen, da gibt es ja häufig nichts zu sehen.

    >
    > natürlich ist es toll das man eine schier
    > unbegrenzte auswahl an progs hat... nur quantität
    > != qualität -> so einfach ist es doch... teilw.
    > enthalten distris programme - da kann man einfach
    > nur herzl. drüber lachen... das ist teilw. so als
    > wenn jemand hingehen würde und sich nen winXP mit
    > bart-pe zusammenschraubt und auf irgendwelche
    > coding-seiten geht und nen selbstgecodeten (z.b.
    > delphi - nix gegen delphi...) texteditor
    > runterlädt - diesen kompiliert und als
    > vollwertigen texteditor in sein paket integrieren
    > würde...
    >

    Tja, da ist was dran. Da lege ich doch lieber ein paar Euro für NotePad+ hin. Oder ich benutze einen der zahlreichen Texteditoren, die sehr gut funktionieren und nicht das Oberstufenabschlußprojekt in Delphi. Das gilt natürlich auch für so ziemlich jedes andere Programm.

    > meiner meinung nach hat linux ein riesiges problem
    > und das sind die unterschiedlichen DEs/WMs (weiss
    > nun nicht welchen fachbegriff ich nehmen muss) ich
    > meine icewm, kde, gnome, xfce, etc.
    >

    Meiner Meinung nach gehört das zu den Stärken von GNU Software.

    > das problem ist... das die frei zur verfügung
    > gestellten progs nicht "plattformunabhängig"
    > gecoded sind... nehmen wir mal an man ist der
    > totale gnome fan... nun - dann sieht es doch
    > leicht bescheiden aus - wenn man z.B. kate als
    > texteditor nimmt - da hier das typische KDE
    > icon-set zu sehen ist... natürlich nutzen viele
    > progs eigene icons - logisch aber es sieht
    > irgendwie sehr seltsam aus...

    Ich merke schon, du verstehst nicht allzuviel von IT, aber das ist nicht schlimm, nicht jeder Autofahrer ist KFZ-Mechaniker und/oder Ingenieur. Gut, daß Autofahrer wenig mitreden, wenn es um Auto-Design geht. Übrigens, als Gnome-Freak würde ich GEdit verwenden und Programme, die auf Gnome oder KDE basieren, benutzen auch deren Icons, nur so am Rande.
    Unter UNIX und GNU Software ist es üblich die grafische Benutzeroberfläche von der Funktionalität darunter zu trennen. So gibt es zwar ein dutzend Frontends für CDRECORD/CDRDAO, aber das verwendete Programm ist immer gleich. Du als Endanwender siehst das vielleicht nicht, aber so ist es. Das ist weit plattformunabhängiger als jede MS Anwendung, die ich kenne.

    >
    > desweiteren hat man dann hier und da progs/wrapper
    > die scheinbar GUI seitig mal eben zusammengeklickt
    > sind...

    Siehe oben. Häufig sind die nur zusammengeklickt um CLI verängstigten Benutzern etwas zum klicken zu geben. Ist nicht gut, aber besser als das Programm garnicht benutzen zu können, oder? Da kann man was tun oder einfach ein anderes Frontend verwenden. Ach nee, lieber nicht, das würde ja eine eigenverantwortliche Entscheidung vorraussetzen.

    > man nehme doch mal beispielsweise den
    > default KDE-login-screen - sorry aber das sieht ja
    > sowas von lächerlich uneinheitlich aus (im
    > default) - scheinbar so wie "times new roman"
    > schriftgrösse 18 - ja und da wären wir direkt beim
    > nächsten linux-problem... schriftarten... ja nun
    > werden die ersten direkt posten... "installier dir
    > doch die m$ core fonts" - eh ja... ok da muss ich
    > dann irgendwo nen dienst o.ä. ändern der auf
    > irgendnem port läuft etc. (vllt. hat sich das ja
    > geändert)... aber das sind alles blöde
    > gegebenheiten...

    Ich kenne den aktuellen KDM nicht, aber jemand, der denkt, GNU/Linux hätte ein Problem mit Schriftarten, der hat sich GNU/Linux die letzten zwei Jahre nicht angeschaut. Nicht nur sind die freien URW und Bitstream Schriften den MS Core Fonts überlegen, sondern das Fontrendering sticht MS Windows XP auch aus.

    >
    > nun werden einige sagen - ja es gibt auch tolle
    > themes etc. ganz einfach blah blubb - mag sein das
    > es einfach ist - aber dazu muss man sich dann auch
    > wirklich intensiv mit linux auseindersetzen...
    > nehmen wir mal spasseshalber winXP da kann ich
    > relativ schnell und einfach mein OS
    > erscheinungsbild ändern und dies ist dann auch
    > wirklich einheitlich... (btw. ich mag das standard
    > megabunte blaue theme auch nicht) aber hey - es
    > geht und es sieht EINHEITLICH aus - bis auf
    > selbstgecodete 3. klassige programme habe ich
    > ehrlich gesagt noch kein win-prog gesehen -
    > welches 4x so grosse buttons hat wie üblich...
    > warum? nun weil das leute coden die damit geld
    > verdienen und die im normalfall auch spezialisten
    > haben - welche sich im bereich GUI-design bestens
    > auskennen...
    >

    Entweder ist MS Office 2003 dann drittklassig, was ich nicht glaube, oder dir fehlen nennenswerte Erfahrungen nicht nur mit GNU/Linux, sondern auch mit MS Windows XP. Seit MS Windows 98 hat sich das Aussehen der Widgets mit jedem Release geändert und die "dazugehörige" Office-Anwendung hat bisher immer noch eigene Widgets mitgebracht, die zeitgemäß ähnlich waren und in anderen MS Windows Versionen einfach deplaziert aussehen. Dasselbe gilt übrigens auch für Visual Studio und ein paar Adobe Anwendungen. Ach ja, und Quark XPress. Und Oracle Designer und Forms. Und Access Forms. Und und und...

    > was möchte ich eigentlich? sagen wie toll windows
    > ist? nee... aber man kann auch von windows
    > lernen... natürlich sind die meisten
    > windows-standard progs nicht toll - nehmen wir
    > z.b. notepad... aber es ist DER standard
    > windows-ascii-editor -> sprich wir haben hier
    > einen wiedererkennungswert... was ist mit dem
    > windows-media-player -> auch diesen kennt
    > man... mir pers. gefällt hier z.b. der
    > media-player-classic deutlich besser... NUR in
    > linux ist hauptsächlich dieser winamp clone
    > standardmässig drin (afaik) - weiss nun nicht wie
    > der heisst - das wäre so als ob unter windows
    > winamp default wäre - und sorry das sieht
    > "unprofessionell aus" so klein - so vom gesamt
    > system optisch abweichend... genau das problem
    > liegt meiner meinung nach vor...
    >

    Was mal wieder zeigt, daß du dir GNU/Linux die letzten Jahre nicht so genau beguckt haben kannst. Sowohl KDE als auch Gnome benutzen eigene Mediaplayer als Standard, die sich sehr gut (und besser als Windows Media Player in MS Windows) in ihre Umgebung einpassen.

    > die lösung? es sollte community seitig abgestimmt
    > werden - welche programme BASIS einer jeden linux
    > distri ist (natürlich beim setup selektierbar)...
    > nach der basis-installation darf jeder hergehen
    > und seine pakete die er braucht
    > nachinstallieren...

    So ein Dampf. Warum Community-seitige Verordnungen, wenn es für jeden Geschmack eine Distribution gibt? Bist ein wenig auf der autoritären Seite, oder wie? Das was du vorschlägst ist nicht nur microsoftischer, sondern sozialistischer Einheitsfraß. Wir wissen, was für dich das Beste ist... Ahhh.

    >
    > es sollte eine anlaufstelle ...

    Du willst wirklich verwaltet werden, was? Da muß sich doch jemand drum kümmern, buhuu, denke doch mal jemand an die Kinder.

    >
    > natürlich wäre dies ein projekt EINER neuen
    > distribution andere anbieter können/dürfen sich
    > natürlich aus diesen 'erfahrungen' bedienen oder
    > mitmachen/mitarbeiten...
    >

    Ja nuh? Was ist das denn? Noch eine Distribution. Da wird die Vielfalt ja noch erhöht! Mann, was du da beschreibst gilt für dutzende Distributionen, angefangen mit SUSE, über Fedora, Mandrake, Ubuntu etc. Selbst das neue Pocketlinux und Slackware haben für dich eine Auswahl getroffen! Was du forderst ist schon lange so und die einzigen Distributionen, die ich kenne, die einen solche Auswahl nicht treffen sind die ach so komplizierten Profi-Distributionen Debian und Gentoo. Und da wird dann wieder über andere Dinge gemault.

    > zusätzlich sollte ein perfekt zugeschnitter DE/WM
    > auserkoren werden und perfekt auf die o.g. progs
    > optisch abgestimmt werden, also z.b.:
    > - KDE
    > - GNOME
    > - XFCE
    > - etc.
    >
    > wie gesagt - ich spreche hier von einem
    > ansprechenden basis-linux...
    >
    > klar kommen nun posts wie:
    > - "kannste doch selber alles
    > einstellen/auswählen"
    > - get suse / get yast2
    > - blah blub

    Aber nicht doch. Meine Empfehlung wäre: bleibe MS Windows. XP ist kein übles OS, wenn man über die anderen Nachteile wie Unsicherheit, zweifelhafte Geschäftspraktiken des Herstellers, die hohen Harwareansprüche und natürlich den Preis hinwegsehen kann. Aber du scheinst mir ja eingeübtes Auge für Betriebsblindheit zu haben. Also, weiter so.

  4. Re: sehen wir den tatsachen doch mal ins auge...

    Autor: Gemüseregal 02.09.05 - 09:27

    @Fleischtheke

    Sag mal, ist Deine Shift-Taste im Eimer?





    fleischtheke schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich hab ja nix gegen linux - alle paar halbe jahre
    > habe ich ne phase wo ich unterschiedl. distris
    > ausprobiere - sei es eine richtige installation,
    > ne live-cd oder unter vmware um mal eben zu
    > gucken...
    >
    > natürlich ist es toll das man eine schier
    > unbegrenzte auswahl an progs hat... nur quantität
    > != qualität -> so einfach ist es doch... teilw.
    > enthalten distris programme - da kann man einfach
    > nur herzl. drüber lachen... das ist teilw. so als
    > wenn jemand hingehen würde und sich nen winXP mit
    > bart-pe zusammenschraubt und auf irgendwelche
    > coding-seiten geht und nen selbstgecodeten (z.b.
    > delphi - nix gegen delphi...) texteditor
    > runterlädt - diesen kompiliert und als
    > vollwertigen texteditor in sein paket integrieren
    > würde...
    >
    > meiner meinung nach hat linux ein riesiges problem
    > und das sind die unterschiedlichen DEs/WMs (weiss
    > nun nicht welchen fachbegriff ich nehmen muss) ich
    > meine icewm, kde, gnome, xfce, etc.
    >
    > das problem ist... das die frei zur verfügung
    > gestellten progs nicht "plattformunabhängig"
    > gecoded sind... nehmen wir mal an man ist der
    > totale gnome fan... nun - dann sieht es doch
    > leicht bescheiden aus - wenn man z.B. kate als
    > texteditor nimmt - da hier das typische KDE
    > icon-set zu sehen ist... natürlich nutzen viele
    > progs eigene icons - logisch aber es sieht
    > irgendwie sehr seltsam aus...
    >
    > desweiteren hat man dann hier und da progs/wrapper
    > die scheinbar GUI seitig mal eben zusammengeklickt
    > sind... man nehme doch mal beispielsweise den
    > default KDE-login-screen - sorry aber das sieht ja
    > sowas von lächerlich uneinheitlich aus (im
    > default) - scheinbar so wie "times new roman"
    > schriftgrösse 18 - ja und da wären wir direkt beim
    > nächsten linux-problem... schriftarten... ja nun
    > werden die ersten direkt posten... "installier dir
    > doch die m$ core fonts" - eh ja... ok da muss ich
    > dann irgendwo nen dienst o.ä. ändern der auf
    > irgendnem port läuft etc. (vllt. hat sich das ja
    > geändert)... aber das sind alles blöde
    > gegebenheiten...
    >
    > nun werden einige sagen - ja es gibt auch tolle
    > themes etc. ganz einfach blah blubb - mag sein das
    > es einfach ist - aber dazu muss man sich dann auch
    > wirklich intensiv mit linux auseindersetzen...
    > nehmen wir mal spasseshalber winXP da kann ich
    > relativ schnell und einfach mein OS
    > erscheinungsbild ändern und dies ist dann auch
    > wirklich einheitlich... (btw. ich mag das standard
    > megabunte blaue theme auch nicht) aber hey - es
    > geht und es sieht EINHEITLICH aus - bis auf
    > selbstgecodete 3. klassige programme habe ich
    > ehrlich gesagt noch kein win-prog gesehen -
    > welches 4x so grosse buttons hat wie üblich...
    > warum? nun weil das leute coden die damit geld
    > verdienen und die im normalfall auch spezialisten
    > haben - welche sich im bereich GUI-design bestens
    > auskennen...
    >
    > was möchte ich eigentlich? sagen wie toll windows
    > ist? nee... aber man kann auch von windows
    > lernen... natürlich sind die meisten
    > windows-standard progs nicht toll - nehmen wir
    > z.b. notepad... aber es ist DER standard
    > windows-ascii-editor -> sprich wir haben hier
    > einen wiedererkennungswert... was ist mit dem
    > windows-media-player -> auch diesen kennt
    > man... mir pers. gefällt hier z.b. der
    > media-player-classic deutlich besser... NUR in
    > linux ist hauptsächlich dieser winamp clone
    > standardmässig drin (afaik) - weiss nun nicht wie
    > der heisst - das wäre so als ob unter windows
    > winamp default wäre - und sorry das sieht
    > "unprofessionell aus" so klein - so vom gesamt
    > system optisch abweichend... genau das problem
    > liegt meiner meinung nach vor...
    >
    > die lösung? es sollte community seitig abgestimmt
    > werden - welche programme BASIS einer jeden linux
    > distri ist (natürlich beim setup selektierbar)...
    > nach der basis-installation darf jeder hergehen
    > und seine pakete die er braucht
    > nachinstallieren...
    >
    > es sollte eine anlaufstelle geben wo registrierte
    > linux user und am besten erfahrene user für
    > bereiche wie:
    > - texteditor
    > - media player
    > - browser
    > - officesuite (besser optional)
    > - brennprog
    > - audioprog
    > - dateimanager
    > - emailclient
    > - ftpclient
    > - grafikbearbeitungsprog
    > - grafikbetrachtungsprog (ggf. mit vorherigem
    > vereint)
    > - firewall
    > - virenscanner
    > - (...) (das sollte es eigentlich für ne basis
    > installation gewesen sein...
    > via voting je EIN prog auswählen welches sie für
    > am besten halten - der jew. gewinner wird teil
    > dieser basis-installation...
    >
    > natürlich wäre dies ein projekt EINER neuen
    > distribution andere anbieter können/dürfen sich
    > natürlich aus diesen 'erfahrungen' bedienen oder
    > mitmachen/mitarbeiten...
    >
    > zusätzlich sollte ein perfekt zugeschnitter DE/WM
    > auserkoren werden und perfekt auf die o.g. progs
    > optisch abgestimmt werden, also z.b.:
    > - KDE
    > - GNOME
    > - XFCE
    > - etc.
    >
    > wie gesagt - ich spreche hier von einem
    > ansprechenden basis-linux...
    >
    > klar kommen nun posts wie:
    > - "kannste doch selber alles
    > einstellen/auswählen"
    > - get suse / get yast2
    > - blah blub


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