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Und damit sind Programme, die das GTK+ 3.2 Toolkit verwenden, portabler als Java

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  1. Und damit sind Programme, die das GTK+ 3.2 Toolkit verwenden, portabler als Java

    Autor: EisenSheng 26.09.11 - 18:52

    nuff said.

  2. Re: Und damit sind Programme, die das GTK+ 3.2 Toolkit verwenden, portabler als Java

    Autor: Tapsi 26.09.11 - 19:49

    Und warum nun?

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    sheep++

  3. Re: Und damit sind Programme, die das GTK+ 3.2 Toolkit verwenden, portabler als Java

    Autor: EisenSheng 26.09.11 - 22:28

    Weil das Programm dann gleichermaßen auf
    einem Mac,
    einem PC mit Windows, Linux, BSD, AmigaOS,
    einem Handy mit Android, Windows Phone, iOS und WebOS läuft ohne es ein einziges mal recompilieren zu müssen.

    Überall wo du ein HTML5 kompatiblen Browser findest, wird das Programm laufen.

    Natürlich hinkt der vergleich an allen Enden aber überlege doch mal: Das Programm selbst kann auf einem starken Server laufen während die Oberfläche auf einem leichten Tablet dargestellt wird. Im Grunde kann auf diese Weise auch die Netzwerktransparenz des X Servers weg fallen. Die Möglichkeiten sind durch die paar Tech Demos nicht ausgeschöpft.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.09.11 22:37 durch EisenSheng.

  4. Re: Und damit sind Programme, die das GTK+ 3.2 Toolkit verwenden, portabler als Java

    Autor: Tapsi 26.09.11 - 23:27

    EisenSheng schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weil das Programm dann gleichermaßen auf
    > einem Mac,
    > einem PC mit Windows, Linux, BSD, AmigaOS,
    > einem Handy mit Android, Windows Phone, iOS und WebOS läuft ohne es ein
    > einziges mal recompilieren zu müssen.

    Der Programm muss doch trotzdem neu kompiliert werden. Dies betrifft doch hauptsächlich die verwendeten Grafikeinheten des GTK Frameworks.

    >
    > Überall wo du ein HTML5 kompatiblen Browser findest, wird das Programm
    > laufen.

    hmm wenn wir über Streaminglösungen sprechen ja ( habe mir das Video über GTK HTML nicht genau angesehen ). ansonsten lauft es auch nur dort, wo das jeweilige Programm kompiliert vorliegt.


    >
    > Natürlich hinkt der vergleich an allen Enden aber überlege doch mal: Das
    > Programm selbst kann auf einem starken Server laufen während die Oberfläche
    > auf einem leichten Tablet dargestellt wird.

    ist doch ein alter Hut und gibt es schon lange. Ich wüsste nun nicht warum GTK jetzt auf einmal das Ei des Kolumbus ist. nicht das es schlecht ist oder so, dass zeigt sich erst, aber so spektakulär ist es nun nicht ( IMHO ).

    > Im Grunde kann auf diese Weise
    > auch die Netzwerktransparenz des X Servers weg fallen.

    wie meinst denn das?


    > Die Möglichkeiten sind durch die paar Tech Demos nicht ausgeschöpft.

    wenns draussen ist, wird sich zeigen was es taugt und ob sich Umstellungen lohnen :)

    while not sleep
    sheep++

  5. Re: Und damit sind Programme, die das GTK+ 3.2 Toolkit verwenden, portabler als Java

    Autor: EisenSheng 27.09.11 - 00:04

    Tapsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > EisenSheng schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weil das Programm dann gleichermaßen auf
    > > einem Mac,
    > > einem PC mit Windows, Linux, BSD, AmigaOS,
    > > einem Handy mit Android, Windows Phone, iOS und WebOS läuft ohne es ein
    > > einziges mal recompilieren zu müssen.
    >
    > Der Programm muss doch trotzdem neu kompiliert werden. Dies betrifft doch
    > hauptsächlich die verwendeten Grafikeinheten des GTK Frameworks.
    >
    Ich hab es wohl etwas unglücklich formuliert, lass es mich so umschreiben:
    Das Programm kann auf diesen Plattformen angezeigt und genutzt werden ohne es neu compilieren zu müssen.

    > > Im Grunde kann auf diese Weise
    > > auch die Netzwerktransparenz des X Servers weg fallen.
    >
    > wie meinst denn das?
    >
    So wie ich das sehe wird die Transparenz des X11 Protokolls überflüssig, da eigentlich weder auf dem Server System, auf dem das GTK+ Programm läuft, noch auf dem Client System, das die Darstellung übernimmt, irgendwelche X11 relevanten Bibliotheken benötigt werden. Der Browser selbst muss ja nicht zwingend X11 nutzen.

  6. Re: Und damit sind Programme, die das GTK+ 3.2 Toolkit verwenden, portabler als Java

    Autor: Der Kaiser! 27.09.11 - 02:52

    > Weder auf dem Server System, auf dem das GTK+ Programm läuft, noch auf dem Client System, das die Darstellung übernimmt, [werden] irgendwelche X11 relevanten Bibliotheken benötigt

    Ich finde die Technik interessant. Ich verstehe allerdings nicht so ganz, wie das ganze funktioniert.

    ___

    Die ganz grossen Wahrheiten sind EINFACH!

    Wirkung und Gegenwirkung.
    Variation und Selektion.
    Wie im grossen, so im kleinen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.09.11 02:53 durch Der Kaiser!.

  7. Re: Und damit sind Programme, die das GTK+ 3.2 Toolkit verwenden, portabler als Java

    Autor: Anonymer Nutzer 27.09.11 - 11:06

    immer wieder erstaunlich wie viel blindes Vertrauen einige doch in serverseitige Anwendungen haben.

    Cloud ist mir ein gräuel. Totale Abhängigkeit von einem Anbieter. Selbst wenn dies der eigene Server im Netz ist. Nicht ist anfälliger oder einfacher zu kontrollieren als dies.

    Für den internen Unternehmensserver bieten sich solche Dinge bestenfalls an. Aber einen anderen Sinn werde ich so schnell nicht erkennen und auch wollen.

  8. Re: Und damit sind Programme, die das GTK+ 3.2 Toolkit verwenden, portabler als Java

    Autor: nille02 27.09.11 - 11:11

    EisenSheng schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nuff said.

    Es geht nur um die Anzeige und nicht mehr. Das Programm muss dennoch an die entsprechenden Architekturen angepasst werden.

    PS: Nicht die Portabilität ist das Java killer Argument ;)

  9. Re: Und damit sind Programme, die das GTK+ 3.2 Toolkit verwenden, portabler als Java

    Autor: Tapsi 27.09.11 - 17:33

    firehorse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > immer wieder erstaunlich wie viel blindes Vertrauen einige doch in
    > serverseitige Anwendungen haben.

    Umgekehrt, hast du unendliches Vertrauen in lokale Clients. ich nicht, die können weniger sicher sein, als ein verteiltes System mit starker Verschlüsselung.


    > Cloud ist mir ein gräuel. Totale Abhängigkeit von einem Anbieter. Selbst
    > wenn dies der eigene Server im Netz ist. Nicht ist anfälliger oder
    > einfacher zu kontrollieren als dies.
    > Für den internen Unternehmensserver bieten sich solche Dinge bestenfalls
    > an. Aber einen anderen Sinn werde ich so schnell nicht erkennen und auch
    > wollen.

    Unsere Erfahrungen sind genau umgekehrt. Verteilte Anwendungen sind viel einfacher zu warten und zu pflegen als dedizierte Clients.

    Aber Cloud ist nunmal Mode und wird es die nächsten Jahre auch bleiben. ich denke nicht mehr dass sich diese Geschichte vom Tisch der gewinnbringenden Sachen vertreiben lässt.

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