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Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

Das Wochenende ist fast schon da. Zeit für Quatsch!
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  1. Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: Golem.de 11.02.02 - 09:13

    Je exakter die Arbeitsplatzbeschreibung, desto größer die Chance, dass sich Linux als Desktop-System eignet. Dennoch sollten sich IT-Manager angesichts der Kostenersparnis nicht zu früh freuen: Akzeptanzprobleme bei den Anwendern stellen immer noch große Barrieren dar, so das IT-Magazin iX in Ausgabe 3/02.

    https://www.golem.de/0202/18210.html

  2. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: knox 11.02.02 - 12:18

    Ein wenig spät oder? Sehe Heise.

  3. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: Guenthhhhher Jauch 11.02.02 - 14:27

    Immer wieder unglaublich, wie naiv Open-Source-Anhänger sind. Schön, dass nochmal ein wenig die offensichtlichen Argumente aufgelistet werden.

  4. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: exakt 11.02.02 - 15:10

    Doch Raison warnt die Linux-Anhänger auch vor überhöhten Erwartungen. Freie Software sei zwar auf dem Vormarsch, doch "nicht so schnell wie noch vor einem Jahr erhofft". Und er weist auf einen wenig beachteten psychologischen Aspekt hin: Stellt man den Arbeitsplatz von Windows auf Linux um, nimmt man den Anwendern die Möglichkeit, ihre auf dem heimischen PC gesammelten Erfahrungen umzusetzen.

    #ein realist unter linux-anhängern! soetwas ist selten ;-)
    #außerdem sind die kosten für eine linux schulung teurer als ein paar windows lizenzen!
    #...und wer stellt schon für ein quäntchen mehr stabilität, ein bewährtes system um, und hat am #ende an einer anderen stelle ein problem, was vorher nicht existierte....? - niemand!

    helau....

  5. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: schizzzo 11.02.02 - 19:50

    #Stellt man den Arbeitsplatz von Windows auf Linux um, nimmt man den Anwendern die Möglichkeit, ihre auf dem heimischen PC gesammelten Erfahrungen umzusetzen.

    Ja, das ist doch das Problem! Szenario: Ein Pc wird von mehreren genutzt (unter Win98 als Client im Netz), jeder meint, er kennt sich aus und fummelt an allen möglichen Einstellungen herum, der nächste findet seine Icons nicht mehr (oder schießt das System ab) und schon muß wieder einer angelaufen kommen und es richten. (Bitte keine Kommentare zu Win98 im Intranet, bin ich nicht für verantwortlich, muß nur damit arbeiten).
    Mit Linux kennt sich kaum einer aus und kann man gut gehen übereifrige Nutzer absichern. Dann läuft es wenigstens.

  6. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: Aquanox 11.02.02 - 21:07

    So ein schwachsinn das Linux mehr kostet als Windows,wenn ihr wüsstet was die Lizenzen und und und kosten,unmengen an Geld für so ein Instabiles BS.Ich finde das Linux ein verdammt gutes BS ist,der mit Windows locker mithalten kann,an der Benutzerfreundlichkeit muss mann noch bischen arbeiten aber,wer dieses BS einmal probiert und damit Arbeitet wird süchtig.Es sind halt nicht viele Spiele auf Linux,aber das kommt alles noch.Genau so wie damals wo alle Firmen auf WindowsNT gesetzt haben und SGI überholten,es wird genauso sein.Das Microsoft seine täglichen Prophezeiungen los werden muss,das Linux (Open Source) uns Ärger bereiten würde,Microsoft weiss das Linux am kommen ist ob er will oder nicht.
    Wir haben in der Firma ca.60 Rechner und die laufen alle mit Linux,ich habe überhaupt keine probleme damit.Der Hauptrechner ist sogar ein Pentium1 90Mhz,der läuft und läuft.Von meinem alten Arbeitsplatz mit Windows2000 Rechnern kann ich das nicht sagen,das war fast ne Katastrophe.Nicht umsonst steigen jetzt alle Firmen auf Linux oder wollen umsteigen.

    Wenn ich einige programme noch auf Linux hätte die ich noch brauche,würde ich Windows von der Platte putzen.

  7. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: exakt 11.02.02 - 22:03

    Nicht umsonst steigen jetzt alle Firmen auf Linux oder wollen umsteigen.
    >das ist ein gerücht und falsch!
    17 millionen xp-lizenzen sprechen dagegen außerdem der marktanteil von linux an workstations und desktop-rechnern von 2 (in worten zwei!!!) prozent!

    alle fakten sprechen dagegen.

  8. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: rudluc 11.02.02 - 22:25

    Zur Zeit ist es ja so, dass 90% aller privaten Computerkäufer WindowsXP auf dem Rechner mitgeliefert bekommen, ob sie es wollen oder nicht.
    Für den Schritt, dieses zu löschen und ein Linux aufzuspielen, entscheiden sich nur eine verschwindend kleine Anzahl von Usern.
    Dieser Umstand dürfte noch eine harte Nuss für Linux-Distributoren werden, wenn die Verbreitung auf den Desktops gesteigert werden soll.

    Etwas anderes ist die Anschaffung von Rechnern in größerer Stückzahl in Firmen. Hier ist ja in aller Regel kein Betriebssystem dabei. Die Ausstattung mit Betriebssystemen geht dann über die Volumenlizensierung bei MS.
    Hier könnte bei den restriktiven Änderungen der MS-Lizenzpolitik (alle Updates müssen mitgemacht werden...) ein Umdenken einsetzen. Mal abwarten.

  9. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: TD 12.02.02 - 00:02

    Wie??? Man nimmt den Anwendern die Moeglichkeit ihre Erfahrungen umzusetzen??? Was sind das fuer Erfahrungen? Wie ich meinen Rechner nach Exeption so-und-so neu boote. Oder, welche DLL wo hingehoert ...
    Ausserdem kann die Excel oder Word Erfahrungen sehr Nuetzlich fuer die Linux Office Pakete sein.

    Das Problem ist, das Entscheider in (grossen) Firmen von M$ Leuten eingewickelt werden oder ihnen sogar persoenliche Praemien winken, wenn sie einen Vertrag abschliessen.

    Jeder soll das machen, was er fuer richtig haelt - aber er muss auch voll dazustehen und nicht kneifen, wenn's unangenehm wird.

    TD

  10. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: Nico 12.02.02 - 01:15

    .....und wenn ihr noch so mit diesen unrealistischen Zahlen um euch werft:
    Linux wird euch schon noch das Fürchten lehren.... spätestens wenn ihr eines Tages wie analphabeten unvorbereitet dastehen werdet... und als "Bildschirmschonerspezialisten" euch kaum jemand Beachtung schenkt; Dann werden ihr vielleicht aufwachen, aber dennoch die Augen kaum aufbekommen...
    Zu der 2 % Angabe: Das war 1999. Heute ist der offizielle Anteil 6 % und die tatsächliche Zahl dürfte euch M$ Teletubbis einen riesigen Knoten in der Halsgegend verursachen...
    Das Wachstum von Lx ist überweltigend... das weis selbst Mister Gate$.
    Spielt nur weiter mit der Registry und mit euren 1001 Betriebssystemoptimierungen rum, zu etwas anderem seit ihr sowieso nicht in der Lage, ihr klickie-klickie buntie-buntie Experten.
    Anstatt etwas Anständiges zu tun, klickt ihr euch durch den bunten Desktop, verändert (optimiert) den ganzen lieben Tag lang den Bildschirmschoner, das Hintergrundbild und nennt dann das anschließend "vernünftiges Arbeiten"...
    Nun warten wir Linux BEFÜHRWORTER (Anhänger sind M$ Leute, wir hängen an gar nichts...) auf den 2.5 Kernel und die KDE 3.0. Danach wird eine andere Sprache gesprochen....
    ...let´s Frozen....

  11. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: exakt 12.02.02 - 09:26

    Linux wird euch schon noch das Fürchten lehren....
    #ich hab eh ne pinguin allergie (die können nicht richtig laufen, nicht fliegen, irgendwie nix...)
    daher fürchte ich sie schon jetzt *ggg*

    spätestens wenn ihr eines Tages wie analphabeten unvorbereitet dastehen werdet...
    #so wie ihr jetzt? nein, solange gibts keine pc´s mehr, dass das passiert.
    übrigens gnome setzt demnächst auf .net


    und als "Bildschirmschonerspezialisten" euch kaum jemand Beachtung schenkt; Dann werden ihr vielleicht aufwachen, aber dennoch die Augen kaum aufbekommen...
    #klar DU weisst das. deine "prophezeiungen" sind albern.

    Zu der 2 % Angabe: Das war 1999. Heute ist der offizielle Anteil 6 % und die tatsächliche Zahl dürfte euch M$ Teletubbis einen riesigen Knoten in der Halsgegend verursachen...
    Das Wachstum von Lx ist überweltigend... das weis selbst Mister Gate$.
    #falsch 2001 waren es 2% und die tatsächliche zahl verursacht wohl eher, bei euch ein flaues gefühl in der magengegend. was geben denn wohl pc user an, die ne raubkopie von ms drauf haben, natürlich linux (ist ja auch nicht so ganz abwegig....)

    Spielt nur weiter mit der Registry und mit euren 1001 Betriebssystemoptimierungen rum, zu etwas anderem seit ihr sowieso nicht in der Lage, ihr klickie-klickie buntie-buntie Experten.
    Anstatt etwas Anständiges zu tun, klickt ihr euch durch den bunten Desktop, verändert (optimiert) den ganzen lieben Tag lang den Bildschirmschoner, das Hintergrundbild und nennt dann das anschließend "vernünftiges Arbeiten"...
    #hochmut kommt vor dem fall, aus der höhe dürfte es aber nicht weh tun ;-)
    ja ist doch toll, wenn das system so stabil läuft das der admin sich um details *g* kümmern kann, ein genuss in den ihr ja nie kommt (...systemtroubelinux).... nur kein neid ;-)

    Nun warten wir Linux BEFÜHRWORTER (Anhänger sind M$ Leute, wir hängen an gar nichts...) auf den 2.5 Kernel und die KDE 3.0. Danach wird eine andere Sprache gesprochen....
    ...let´s Frozen....
    # befürworter, ihr seid teilweise (nicht alle sogar ich kenne einige vernünftige) fanatiker, anhänger wäre noch zu milde, blind vor wut auf bill.... wie gesagt blind! ein ernst zu nehmender linux-experte hat in dem hier diskuttierten artikel gesagt:"Doch Raison warnt die Linux-Anhänger auch vor überhöhten Erwartungen. Freie Software sei zwar auf dem Vormarsch, doch "nicht so schnell wie noch vor einem Jahr erhofft". Und er weist auf einen wenig beachteten psychologischen Aspekt hin: Stellt man den Arbeitsplatz von Windows auf Linux um, nimmt man den Anwendern die Möglichkeit, ihre auf dem heimischen PC gesammelten Erfahrungen umzusetzen."

    und tschüss....

  12. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: fw-110 12.02.02 - 09:29


    lieber linux user,

    "beführworten" schreibt man ohne "h" , nur für das nächste mal.

    dein
    mac user

  13. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: Frank 12.02.02 - 10:11

    Kauf dir mal eine Tüte Deutsch, du Linux - "Beführworter"...ob das Wachstum von Linux so "überweltigend" ist, sei mal dahingestellt...

    Ich arbeite unter anderem beruflich und privat selbst mit Unix / Linux, zu Hause läuft aber trotzdem MS Software, weil Linux schlicht und ergreifend bei weitem noch nicht mithalten kann.

    Davon abgesehen weiß ich ehrlich gesagt nicht, was jemand mit solch dumm-arrogant-bornierten Statements wie von dir anfangen soll.

    Du hast es wohl schonmal geschafft, auf einem PC SuSE zu installieren und hältst dich jetzt für einen Linux-Freak, oder wie?

  14. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: Klaus 12.02.02 - 10:30

    Ist es nicht lustig wie fanatisch Linux Anhänger "Ihr" System verteidigen? Als Serversoftware ist Linux unschlagbar - naja ausser BSD.
    Das eigentliche Problem mit Linux ist das es viel zu viele Abarten gibt. Versuch doch mal ein simples Programm downzuloaden. Da gibt es üblicherweise eine Liste mit 30 optionen, und das soll ein User dann wissen....
    Versucht man sich mit der Thematik auseinanderzusetzten und postet seine Fragen in dieversen Froen, bekommt man immer die Antwort: "steht doch eh im manual" Gut, nur kann das auch mal jemand auf "Mensch" übersetzten?

    Meine Meinung: Linux sucks! Windows XPpro Rules! (Auf dem Destop!)

  15. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: Klaus 12.02.02 - 10:30

    Ist es nicht lustig wie fanatisch Linux Anhänger "Ihr" System verteidigen? Als Serversoftware ist Linux unschlagbar - naja ausser BSD.
    Das eigentliche Problem mit Linux ist das es viel zu viele Abarten gibt. Versuch doch mal ein simples Programm downzuloaden. Da gibt es üblicherweise eine Liste mit 30 optionen, und das soll ein User dann wissen....
    Versucht man sich mit der Thematik auseinanderzusetzten und postet seine Fragen in dieversen Froen, bekommt man immer die Antwort: "steht doch eh im manual" Gut, nur kann das auch mal jemand auf "Mensch" übersetzten?

    Meine Meinung: Linux sucks! Windows XPpro Rules! (Auf dem Destop!)

  16. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: Frank 12.02.02 - 11:39

    Für den Privat- / Homeoffice-Bereich ist Linux momentan IMHO noch völlig indiskutabel. Allein bei der Verfügbarkeit professioneller Software (man denke nur an Bildbearbeitung, CAD, Sound, ...) ist Linux von MS Windows noch Lichtjahre entfernt.

    Und das sage ich, obwohl ich jeden Tag mit Unix zu tun habe und auch gerne mit Linux spiele.
    Zu Hause bleibe ich dennoch bei Windows XP :-)

    Und blinder Fanatismus ist immer Schwachsinn, egal ob pro Linux oder pro Windows. Jedes System hat seine Vor- und Nachteile.

  17. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: Andreas Steffens 12.02.02 - 12:18

    Hallo,

    das ist ja fürchterlich hier. Naja, bei Heise wäre die Seitenanzahl der Threads vermutlich auf mittlerweile über 17 Seiten angestiegen. Mal zur Sache, ich bin ein Linux-Unterstützer/Anhänger/Befürworter (whatever), versuche aber trotzdem die Scheuklappen zu anderen Betriebssystemen abzubauen, nutze ergo noch MacOS, MacOS X, Windows 2000 und diverse UNIX-Derivate. Selbstverständlich hat Linux seine Schwächen, aber die nehmen immer mehr ab. Wenn ich wirklich über Linux auf dem Home-User-Desktop diskutieren muß, dann muß ich wohl über die Verfügbarkeit von Spielen sprechen, aber das ist m. E. auch nicht der Sinn von Linux auf dem Desktop.

    Sehe ich mir dahingehend Linux auf dem Unternehmensdesktop an, so muß ich differenzieren zwischen "Standard"-Anwendungen (Office, Intranet/Internet, Kommunikation (Groupware etc.) und Spezial-Anwendungen.

    Im Bereich der Standardanwendungen ist Linux bereits sehr weit, auch wenn dies von vielen als nicht gegeben angesehen wird. Definitiv falsch sollte die Aussage gewertet werden, dass Linux ja nicht zu "Office" (gemeint ist Microsoft Office) kompatibel sei. Auf der einen Seite ist z. B. Star Office vorhanden, welches annähernd die gleichen Funktionalitäten wie MS Office bietet, weiterhin kann Star Office mit den meisten MS Office Dokumenten hervorragend umgehen. Problematisch wird es, wenn in solchen MS Office Dokumenten MS spezifische Dinge eingebaut sind, wie z. B. Visual Basic. Dies kann Star Office definitv nicht. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob dies denn unbedingt notwendig ist und hierzu kann ich ganz klar NEIN sagen.

    Nüchtern betrachtet benutze ich seid 1999 nichts anderes mehr als Linux auf dem Desktop produktiv und ich habe nie Kompatibilitätsprobleme zur MS Welt gehabt. Man sollte vor allem auch folgendes betrachten: In einer Linux Umgebung (zum Beispiel einem Linux Netzwerk in einem Unternehmen) gibt es zunächst untereinander keine Kompatibilitätsprobleme. Es ist lediglich die Denkweise, die die Inkompatibilitäten schafft. Hiermit meine ich, dass die meisten User denken, alles müsse zur Microsoft Welt kompatibel sein nur das ist m. E. ein Denkfehler. Wünschenswert wäre es doch, wenn alles zueinander kompatibel ist. Beispiele hierzu sind XML oder auch Acrobat PDF, welches zwar auch einen "geschlossenen" Standard darstellt, aber zumindest für jede Plattform verfügbar ist.

  18. Re: Lin.... wie erwartet....

    Autor: Nico 12.02.02 - 13:40

    Hallo Frank du Besitzer einer Tüte deutsch,
    Lass die Finger von Linux,
    solche Leute wie du sind es nicht wert - und vor allem nicht fähig- ein derartiges System zu nutzen. Was fehlt Dir denn zum arbeiten ? Poste es doch mal..... eigenartigerweise Schreibe ich Briefe, Brenne CD's, habe div. Browser, Terminal Services, Sound, Video, Spiele..... was brauchst du denn ?
    Du arbeitest mit Linux ? Warscheinlich lässt man dich die Server putzen... oder der Admin schickt dich zum Cola holen...
    Gerade dein Wissensstand ist in Bezug auf Linux, im lo Level Bereich. Sonst würdest du nicht so abfällige Bemerkungen davon machen. Jetzt mach mal wieder ein schönes Antivirusupdate damit dein Bunter Tele Tubbi Desktop nicht entfärbt und spiele oder putze schön weiter. Vor allem:
    Erteile M$ die Erlaubniss dir ein Update aufzuspielen (das brauchst du ja laut der Nachrichten jetzt auch nicht mehr zu machen, M$ tut es einfach ungefragt) da du ja dazu nicht in der Lage bist. (Das sind warscheinlich alle nicht, die auf stur M$ setzen)
    Nun musste ich mir überlegen, ob ich folgende Aussage wirklich machen soll, aber na ja:
    Mit M$ Produkte befasse ich mich seit 16 und mit Linux seit 6 Jahren. Nebenbei betreue ich in unserem Geschäft ca. 30- Linux, 4 -2000er und 6 -NT4 Server. Damit will ich nichts bestimmtes aussagen, jedoch bin ich nicht ganz der Idiot, den du gerne hinstellen willst.
    Viele Jahre lang erlebe ich nun, wie M$ eine 100% Abhängigkeit der Anwender von ihren Produkten plant - und Erfolg haben wird - falls deren zukünftige Pläne, wahr werden sollten. Da schaue ich (und viele andere...) nicht nur tatenlos zu.
    Ach, jetzt hätte ich es fast vergessen: Ich bin kein Linux-Fanatiker, nur geht Ihr M$ Typen mir teilweise sehr auf die Nerven. Da klingen meine Aussagen auch dementsprechend.
    Zur .net Geschichte: Dies nur auf Gnome zu beschränken ist beschränkt, den die open .net Initiative hat sich auf viele Linux/Unix Bereiche verbreitet. .net Framework ist zwar eine weitergeführte M$ Idee, dies jedoch soll nicht heißen, das M$ die Technik fröhlich weitergibt. Nicht abschauen, tja, das wäre nur unter patentierter Software möglich. Nur gibt es einen Haken: M$ schaut sich auch vieles bei andere ab, das wäre spätestens dann auch vorbei. M$ existent ohne abschauen ???
    Wer es glaubt....
    Nun, zitiert mal wieder schön, denn: Ein eigenes Posting zu schreiben ist viel zu schwer und viel zu anstrengend.....
    Das alles noch mit einer O-XP Kopie....

    Regards,
    much Xperience and
    Winke Winke....

  19. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: Frank 12.02.02 - 14:09

    Es sind doch nicht nur die fehlenden Anwendungen (was ist denn z.B. mit Access, Powerpoint und dergleichen unter Linux)?

    Ein erhebliches Manko ist doch auch die mangelhafte Hardwareunterstützung unter Linux. Was nützt mir der tolle neue Laserdrucker, wenn ich dann mit Aushilfstreibern / Filtern herumhantiere und die Hardware überhaupt nicht ausnutzen kann?

    Die jetzige Hardware ist für Windows optimiert und daran wird sich so schnell auch nichts ändern.

    Ich denke, Linux ist noch weit davon entfernt, daß man es als Desktop-Betriebssystem bezeichnen kann.

  20. Re: Linux am Arbeitsplatz noch umstritten

    Autor: Andreas Steffens 12.02.02 - 14:20

    Hallo,

    Frank schrieb:
    >
    > Es sind doch nicht nur die fehlenden Anwendungen
    > (was ist denn z.B. mit Access, Powerpoint und
    > dergleichen unter Linux)?

    Access als solches gibt es nicht unter Linux, allerdings alternative Datenbanken. Eine PowerPoint Alternative ist im StarOffice als StarImpress enthalten. StarImpress kann auch mit PowerPoint Dokumenten umgehen.

    > Ein erhebliches Manko ist doch auch die
    > mangelhafte Hardwareunterstützung unter Linux.
    > Was nützt mir der tolle neue Laserdrucker, wenn
    > ich dann mit Aushilfstreibern / Filtern
    > herumhantiere und die Hardware überhaupt nicht
    > ausnutzen kann?
    >
    > Die jetzige Hardware ist für Windows optimiert
    > und daran wird sich so schnell auch nichts ändern.

    Sorry, das ist ein Gerücht. Natürlich, sieht man sich das Tiefpreissegment an (sog. GDI-Drucker) dann muß man mit "Behelfstreibern" auskommen. Ich hatte mich aber auf Linux auf dem Unternehmensdesktop bezogen. Hier werden auch Treiber von den Herstellern für Linux zur Verfügung gestellt zum Beispiel von HP, Kyocera und Minolta, um nur einige zu nennen. Gehen wir in den hochprofessionellen Bereich, so herrscht hier doch Postscript vor und Linux ist wie alle Unix-ähnlichen Betriebssysteme für Postscript quasi prädestiniert.


    > Ich denke, Linux ist noch weit davon entfernt,
    > daß man es als Desktop-Betriebssystem bezeichnen
    > kann.

    Wenn Du in der Lage bist, mir das glaubhaft darzulegen, bin ich bereit Dir zu glauben. Bislang betest Du allerdings einen Kenntnisstand von vor 2 - 4 Jahren herunter, bzw. die FUD-Strategie von MS.

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