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Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Re: Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

    Autor: blödlaberer 16.07.03 - 15:32

    @Manu
    In deinem Fall muss ich sogar mal sagen, Troll dich!.
    Wenn ein Artikel von M$ hier stehen würde und jemadn sagen würde, "Yipiiiii, ein Grund mehr bei M$ Windows zu bleiben!", würde das auch kommen. Ich denke, solche Bemerkungen sollte man einfach bleiben lassen, da sie einer sachlichen Diskussion nicht dienlich sind, sondern nur Streit provozieren. Ob ein solches Programm einen Umstieg auf Linux rechtfertigt, sollte jedem selbst überlassen werden.
    Und bevor mir hier jemand ans Bein pinkelt, nein, ich behaupte hier nicht, dass Windows besser ist als Linux. Ich behaupte aber auch nicht, das Linux besser ist als Windows. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile, abhängig davon, was man tut.

  2. Re: Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

    Autor: Manu 16.07.03 - 15:51

    Danke für deinen Kommentar, aber man darf sich doch freuen wenn sich der Markt wieder etwas liberalisiert. Das gibt Arbeit für jeden arbeitswilligen Softwareentwickler. Sieh es doch mal Volkswirtschaftlich und Volkswirtschaftlich gesehen ist Linux allemal interessanter als Windows.

  3. mit einem apple wäre das nicht passiert...

    Autor: apfelmännchen 16.07.03 - 15:52

    Rio schrieb: <oje was ein posting>

    ... denn ein apple hat eine systemweite rechtschreibprüfung!

  4. Re: Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

    Autor: us-monopol-hasser 16.07.03 - 16:07

    Klar ist Linux besser als Windows, was laberst du für ne Scheiße... und nicht nur Linux, sondern auch jedes andere Betriebssystem! Windows taugt höchstens zum starten von Spielen, sonst zu NICHTS, aber rein GAR NICHTS!!!

  5. Re: Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

    Autor: tz 16.07.03 - 16:10

    Vielleicht könnten Sie es ja auf den Borland C++-Builder oder auf VC++ portieren.

  6. Re: Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

    Autor: Philotech 16.07.03 - 16:26

    worse schrieb:
    > Entschuldigung, ich hatte den Anfang nicht
    > mitbekommen...wie viele hundert Stunden hast du
    > schon an OpenSource Programmen mitgeschrieben
    > und die Resultate sind an die community
    > geflossen, das du diese Forderungen stellen
    > kannst (und selbst dann nicht)?

    Für solche Kommentare liebe ich die Linuxer. Da erklärt man, dass man eine bestimmte Funktion braucht, bevor man auf Linux umsteigen kann, und schon muss man sich ans Bein pissen lassen, dass man das doch selbst programmieren sollte.
    Da ist doch kein Wunder, wenn kein Dialog zustande kommt! Hast Du vielleicht 20.000 Jahre und damit die arbeitsteilige Gesellschaft verschlafen? Nicht jeder muss alles können, und ich (bzw. der Autor des Postings) ist (wahrscheinlich) kein Programmierer, sondern ein Anwender, der Texte layouten will. Und als Anwender darf man bestimmte Anforderungen an Anwendungen haben, und wenn diese nicht erfüllt sind, das auch sagen und sich nach Alternativen umschauen.
    Ich würde zB gern von MS Office auf Open Office (für Win, zugegebenermaßen) umsteigen. Leider waren die Importfilter in der bisherigen Version 1.0 _für meine Zwecke_ nicht zu gebrauchen, weil sie versagen, sobald man in größerem Umfang Gebrauch von Formatvorlagen macht. Und die Arbeit, auf OO wieder von Null anzufangen, will ich mir nicht machen. Jetzt warte ich auf die dt. final von 1.1, und vielleicht wird dann alles anders. Aber ich werde ganz bestimmt nicht anfangen, mit meinen 5. Klasse BASIC-Kenntnissen selbst Filter zu programmieren!

    Philotech

  7. Re: Scribus 1.0: Ersatz für QXpress?

    Autor: Avarion 16.07.03 - 16:58

    Jupp. Entweder sie bringen nen eigenen Server mit oder ne Anbindung für Quark-Dispatch. Ansonnsten wird im Professionellen Umfeld wohl niemand umsteigen. Für Hobby-Layouter hingegen scheint ganz gut zu sein.

  8. Die Linux-Fuzzis glauben an den Weihnachtsmann

    Autor: MumuHamster 16.07.03 - 17:03


    Die Linux-Fuzzis glauben an den Weihnachtsmann und den Osterhasen.

    Fazit:
    Aus der Linux-Ecke kommt wieder einmal viel heisse Luft und FUD-Propaganda.


    butzi

    MumuHamster

  9. Re: Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

    Autor: MaX 16.07.03 - 17:07

    Es geht hier nicht um einen Compiler oder eine Entwicklungsumgebung sondern um eine Bibliothek Man müsse es also entweder auf WinForms oder GTK++ portieren oder die qt-libs für Windows kaufen.

  10. Re: Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

    Autor: worse 16.07.03 - 17:11

    > Für solche Kommentare liebe ich die Linuxer. Da
    > erklärt man, dass man eine bestimmte Funktion
    > braucht, bevor man auf Linux umsteigen kann, und
    > schon muss man sich ans Bein pissen lassen, dass
    > man das doch selbst programmieren sollte.

    Das ist so nicht ganz richtig...man kann sagen:
    Hey, ich würde es benutzen, aber ich kann mit dem Produkt nicht arbeiten, weil ich eine Vorschau benötige. Deshalb warte ich halt bis jemand das mal realisiert.

    Man kann auch sagen:
    zitat: " ... wenn GNU mal endlich bei den Effekten und Filtern konsequent
    mit einem Vorschaumodus arbeiten würde und die Anwendung
    auch auf anderen Betriebsystemen laufen würde (und nicht dauernd abstürzt)
    oder zu mindestens ein Farb-Management anbietet mit dem man auch auf
    Endnutzersystemen eine annehmbare Farbe erzeugen kann.."

    Erkennt man den Unterschied? Ziemlich negativ, das Zweite.
    Am meisten stört mich dabei dieses "...wenn GNU mal endlich...". Er hat keinerlei recht irgendwas irgendwie einzufordern. Es zwingt ihn auch keiner, auf diese "Produkte" von "GNU" zu warten.

    Und daher ist meine Meinung, er kanns selbermachen wenn er es sofort braucht und nicht warten möchte.
    Er kann's nett vorbringen und wartet.
    Er verlangt es, in meinem Augen, auf unhöfliche Art und Weise und muss sich daher von "Linuxern" ans Bein pinkeln lassen und wartet trotzdem.

    > Da ist doch kein Wunder, wenn kein Dialog
    > zustande kommt! Hast Du vielleicht 20.000 Jahre
    > und damit die arbeitsteilige Gesellschaft
    > verschlafen? Nicht jeder muss alles können, und
    > ich (bzw. der Autor des Postings) ist
    > (wahrscheinlich) kein Programmierer, sondern ein
    > Anwender, der Texte layouten will. Und als
    > Anwender darf man bestimmte Anforderungen an
    > Anwendungen haben, und wenn diese nicht erfüllt
    > sind, das auch sagen und sich nach Alternativen
    > umschauen.

    Dagegen sage ich ja gar nichts. Einzig die Sache mit der arbeitsteiligen Gesellschaft stimmt in dem Zusammenhang nicht so ganz. Arbeitsteilige Gesellschaft in unserer VWL heisst jeder macht das was er am besten kann und bekommt dafür Geld und kauft sich damit was er nicht so gut kann (Stark vereinfacht!).
    Wenn wir über etwas wie dieses Programm sprechen, dann hat das jemand entwickelt weil er das halt gut kann...bekommt aber nichts dafür...ist also drauf angewiesen das andere Leute das auch so machen damit er auch Sachen nutzen kann wo er nicht so gut ist. Wenn die Benutzer seines Programms das jetzt nutzen um eine Zeitschrift zu erstellen die er sich dann aber kaufen muss, dann klappt das nicht mehr weil die beiden sich in unterschiedlichen "arbeitsteiligen Gesellschaften" befinden.

    > Ich würde zB gern von MS Office auf Open Office
    > (für Win, zugegebenermaßen) umsteigen. Leider
    > waren die Importfilter in der bisherigen Version
    > 1.0 _für meine Zwecke_ nicht zu gebrauchen, weil
    > sie versagen, sobald man in größerem Umfang
    > Gebrauch von Formatvorlagen macht. Und die
    > Arbeit, auf OO wieder von Null anzufangen, will
    > ich mir nicht machen. Jetzt warte ich auf die
    > dt. final von 1.1, und vielleicht wird dann
    > alles anders. Aber ich werde ganz bestimmt nicht
    > anfangen, mit meinen 5. Klasse BASIC-Kenntnissen
    > selbst Filter zu programmieren!

    Das würde jetzt wieder in das Beispiel von oben passen...es kommt darauf an wie man es Formuliert und ob man wünscht oder fordert und kritisiert.

    Interessanter Ansatz den ich neulich gehört habe...wenn man nicht programmieren kann darf man gerne ein Softwarehaus beauftragen, die Anpassungen (z.B. Filter) zu entwickeln, kauft alle Rechte von ihnen ab und stellt die Filter dann als OSS wieder allen zur Verfügung. So wäre dann auch die arbeitsteilige Gesellschaft gewährleistet ;)

    Es geht mir nicht darum, irgendwem ans Bein zu pissen, sondern eher die Leute ein bisschen zu sensibilisieren und zu verstehen wie das System funktionieren kann und wie nicht.

    mfg
    slick

  11. Re: Und die Windows-Fuzzis haben keine Visonen mehr.

    Autor: MaX 16.07.03 - 17:13

    Füße hoch Niveau ist tief.

  12. Re: Und die Windows-Fuzzis haben keine Visonen mehr.

    Autor: MumuHamster 16.07.03 - 17:20


    Welche Drogen nimmst du? Da kriegt man auch Visionen von.

    Ich bleib lieber in der Realität, ohne Drogen ;-)


    butzi

    MumuHamster

  13. OT: Linux hat eine neue

    Autor: Florian Janke 16.07.03 - 17:29

    Hallo Leute,

    war auf dem LinuxTag im Vortrag vom Klaus Knopper.. und da waren die Reaktion der Zuschauer schon überwältigend... und jetzt werden auf ebay sogar schon von ihm handsignierte DVDs angeboten... ("knoppix dvd handsigniert" suchen)

    haben wir jetzt neben Leuten wie Torvalds, Hall, Stallman eine neue Ikone nämlich Knopper?

    er bringt ja wirklich Linux an die Massen..

    Grüße
    Florian

  14. Don't feed the Troll!

    Autor: anonymus 16.07.03 - 17:47

    Der ist schon vom Heise-Forum als Troll bekannt.

  15. Re: Die Linux-Fuzzis glauben an den Weihnachtsmann

    Autor: NGC 16.07.03 - 19:13

    Ach menno, ich hoffte du findest golem nie... Schade, es war so schön hier. Sachliche Diskussionen, und dann kommst Du und provozierst nur.

    Schade für Golem.... Sehr, sehr Schade!!

  16. Re: Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

    Autor: Philotech 16.07.03 - 20:22

    worse schrieb:
    >
    > Das ist so nicht ganz richtig...man kann sagen:
    > Hey, ich würde es benutzen, aber ich kann ...
    >
    > Man kann auch sagen: ...
    >
    > Erkennt man den Unterschied? Ziemlich negativ,
    > das Zweite.

    Na dann sind wir uns ja einig. Der Ausgangskommentar war wirklich nicht sonderlich freundlich formuliert, aber meine Goldwaage habe schon geschrottet, nachdem ich das erste Mal in einem Form geblättert habe...

    > dem Zusammenhang nicht so ganz. Arbeitsteilige
    > Gesellschaft in unserer VWL heisst jeder macht
    > das was er am besten kann und bekommt dafür Geld
    > und kauft sich damit was er nicht so gut kann

    OK, ist ein entscheidender Gesichtspunkt :)

    > Es geht mir nicht darum, irgendwem ans Bein zu
    > pissen, sondern eher die Leute ein bisschen zu
    > sensibilisieren und zu verstehen wie das System
    > funktionieren kann und wie nicht.

    Sisyphos war nichts dagegen :)
    Kommt aber auch drauf an, wie man es formuliert...

    Philotech

  17. QuarkXPress-Ersatz: Toller Versuch!

    Autor: Neugieriger 16.07.03 - 20:28

    Keine Software ist perfekt! Diese wird es auch nicht sein. QuarkXPress ist auch nicht perfekt. Wenn man lange damit gearbeitet hat, dann kennt man sich eben sehr gut darin aus, mit den Schwächen umzugehen oder gewöhnt sich daran. Dieser Vorgang führt dann eben dazu, dass man ein solches Tool für perfekt hält. Ich finde die Idee von Scribus deshalb klasse, weil es die Vielfalt steigert und ENDLICH auch unter Linux ein Programm da ist, mit dem man mal was gestalten kann. Und wenn es von der Benutzerführung so schwierig ist wie gimp (muß noch prüfen, ob es so ist), alles auch Gewöhnungssache! Auch in Quark gibt es Funktionen, die man nicht ausführt, weil dann alles abstürzt. Auch Quark hat eine miese Benutzerführung. Und wenn dieses neue Scribus nicht so viel kann, wie sein Vorbild (?): Warum schon wieder eine Eierlegendewollmilchsau? Kleine spezialle Tools für jeden Job, dass ist was schönes! Bedenken habe ich nur, ob sich Mac-User wirklich jemals an Linux versuchen werden... (auch wenn sie mit OS-X im Grunde schon mit im Boot sind ).

  18. Re: Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

    Autor: nonobono 16.07.03 - 22:03

    > Dagegen sage ich ja gar nichts. Einzig die Sache
    > mit der arbeitsteiligen Gesellschaft stimmt in
    > dem Zusammenhang nicht so ganz. Arbeitsteilige
    > Gesellschaft in unserer VWL heisst jeder macht
    > das was er am besten kann und bekommt dafür Geld
    > und kauft sich damit was er nicht so gut kann
    > (Stark vereinfacht!).
    > Wenn wir über etwas wie dieses Programm
    > sprechen, dann hat das jemand entwickelt weil er
    > das halt gut kann...bekommt aber nichts
    > dafür...ist also drauf angewiesen das andere
    > Leute das auch so machen damit er auch Sachen
    > nutzen kann wo er nicht so gut ist. Wenn die
    > Benutzer seines Programms das jetzt nutzen um
    > eine Zeitschrift zu erstellen die er sich dann
    > aber kaufen muss, dann klappt das nicht mehr
    > weil die beiden sich in unterschiedlichen
    > "arbeitsteiligen Gesellschaften" befinden.

    Das Prinzip des Kommunismus scheitert doch wohl hauptsächlich daran, daß der Großteil der Bevölkerung die dafür notwendigen geistigen und intellektuellen Grundvoraussetzungen nicht besitzt. Und da hierfür eine bestimmte Quantität der aktiven Teilnehmer notwendig ist, konnte sich der Kommunismus bisher nicht wirklich durchsetzen. Nun besitzen nicht alle Menschen einen PC - statistisch betrachtet vermute ich den Durchschnitts-IQ bei der Menge der PC-Besitzer auch höher als der Menge der PC-Nicht-Besitzer. Könnte es sein, daß die Quantität bzw. Dichte für einen Minikommunismus á la OpenSource (etc.) reicht? Oder wird es langläufig darauf hinaus laufen, daß die Menge derer, die auf Grund ihrer mangelnden Befähigungen nichts zur Community beitragen, trotzdem von deren Früchten zehrt und einen privaten Mehrwert damit erwirtschaftet?

    Einen ungeschlagenen Nutzen hat es trotz aller Variablen: Zum Be-Nutzen von Software allgemein und natürlich auch von OpenSource ist es nötig, daß man sich weiter bildet und seine Fähigkeiten im Umgang mit Rechentechnik ausbaut (oder erst mal aufbaut). Volkswirtschaftlich kann das gerade in Dt. wirklich nicht schaden. Führt das zur breiten Befähigung der Bevölkerung, so haben alle was davon, auch wenn man keinen Cent für die Software, die man mal als OS ins Netz gestellt hat. Eben eine gute Tat.

    Es ist schon verwunderlich, wie verwundert man schaut, wenn jemand einfach mal was tut, ohne zu erst an sich selbst zu denken!

  19. Re: Scribus 1.0: Layout-Software für GNU/Linux

    Autor: donix 16.07.03 - 22:12

    nonobono schrieb:


    > Könnte es sein, daß die
    > Quantität bzw. Dichte für einen Minikommunismus
    > á la OpenSource (etc.) reicht? Oder wird es
    > langläufig darauf hinaus laufen, daß die Menge
    > derer, die auf Grund ihrer mangelnden
    > Befähigungen nichts zur Community beitragen,
    > trotzdem von deren Früchten zehrt und einen
    > privaten Mehrwert damit erwirtschaftet?

    Also wie sie von Open Source auf Kommunismus kommen ist mir absolut schleierhaft. Auch auf Mini-Kommunismus. Es hat doch nun kaum einen Sinn, die Indoktrination der vermeintlichen Kommunisten (okay, Sozialisten), die versuchten dem Volk den grundsätzlichen Gedanken näher zu bringen, gleichzusätzen mit Programmier-Fähigkeiten. In Ihrem Beispiel führen Sie an das die kommunistische Idee daran scheiterte, das sie nicht begriffen wurde. Mag sein. Parallelen sehen Sie den mangelnden Programmierfähigkeiten derjenigen, die OS nutzen aber nicht dazu beitragen sie weiter zu entwickeln. Sind diese Programmierfähigkeiten denn nicht einfach zu erlernen ohne das man sein Gesellschaftsmodell ändern muss? Schliesslich sind sie vielerlei einsetzbar, auch zum Broterwerb ausserhalb von OS.

  20. Tja jetzt haben wir den Salat!

    Autor: Sturmkind 16.07.03 - 22:24

    Jetzt hat sogar der MumuHamstertroll seinen Weg hierher gefunden. Irgendwie habe ich das Gefühl das in letzter Zeit altgediente Trolle vom Heiseforum hierher in Pension geschickt werden.... ;-(

    Wen nicht was gegen die Trollpostings hier gemacht wird geht das Golemforum genau den selben Weg das Heiseforum... das Klo hinunter! ;-(

    Grüße
    Sturmkind

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