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Interview: Linux auf dem Desktop ist kein Tabu mehr

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. Re: Internet und Mail - mehr nicht

    Autor: Daniel 10.07.04 - 13:39

    Also um mal den ganzen "Windoofianern" recht zu geben; es ist nicht immer so einfach mit Linux zu arbeiten. Schließlich fallen ja Tastenkombinationen wie "Strg+ALT+entf" weg und dieses ist Gewöhnungsbedürftig ;) Nein, mal im Ernst... also als Windowsbenutzer kennt man diesen "Zaubergriff" schon auswendig. Bei UNIX muss man den Befehl und Prozess kennen um net alle Prozesse ausversehen zu killen.

    Zu Office:
    OpenOffice ist eine recht gute Alternative zu Office XP oder so. Allerdings musste ich aber auf OfficeXP zurückgreifen, da net alle Funktionen unter OO vorkamen. Dieses stellt aber heut zu Tage kein Problem mehr da dank solcher Programme wie WineRack, WineX, oder ähnliche Programme schon echt fast alles möglich ist. Selbst Spiele laufen meist ohne größeren Probleme und bei mir sogar flüssiger wie unter Windows.

    Ich finde Linux ist schon ein 95%iger Ersatz zu Windows. Die Restlichen 5% greifen in das System ein, die kein "normaler" User jemals brauchen wird. Somit finde ich es selbst für Anfänger recht gut (nehmen wir mal SuSE 9.1) und auch nicht so gefährlich, da man nicht so "schnell" auf Administratorbasis am System arbeitet.

    So... nur von nix kommt nix.. ist so, wird so bleiben und daran wird sich auch in 1000 Jahren nie was ändern. Schonmal ein Windows Server OS konfiguriert? Dann sieht man mal wie kompliziert selbst Windows sein kann. Aber wenn man auf was schönes buntes steht, auf schon fast tägliche Updates, auf ein OS welches sich "leicht" konfigurieren lässt (man dabei aber nie länger wie 5 Minuten probiert hat mit Linux umzugehen) und zu aller letzt VIEL MEHR wie nötig ausgeben möchte (mal von Raubkopien abgesehen) kann sich gerne mit Windows befassen. Ich hatte auch schon Probleme mit Linux, aber diese kann man lösen. Windows hat immer irgendwelche Probleme... aber viele wurden nie in Angriff genommen. Muss wohl an OpenSource liegen oder? Also ich bin kein Windowsgegner, habe Linux & Windows auf allen meinen Rechnern, aber Windows läuft nur zur Not. Bestimmt net weils so schlecht ist, aber schon wegen der Sicherheit schwöre ich auf Linux. Wer regt sich denn NIE über neue Virenmeldungen im Radio auf? Und fragt sich warum man diese Probleme net in den Griff bekommt.. aber wenn einmal im Jahr ne Meldung über einen abgestürzten Server bei GMX auftritt, jammert jeder rum wie schlecht doch Linux sei... ENDE

  2. ACK

    Autor: Joh 10.07.04 - 13:54



    Mir geht es ähnlich. Ich finde Linux eigentlich klasse. Aber das dauernde: dann google halt mal nach der Lösung und pass halt die xy.conf an ist mir einfach zu viel Arbeit. Das Ding ist bei mir nicht Selbstzweck wie bei Bastlern, sondern muss mit wenigen KLicks tun.
    Klar: Windows ist nicht so stabil und in keinem Fall so sicher, aber die Bedienbarkeit ist eindeutig besser. Auch weil es von den Herstellern besser unterstützt wird. Ich erinnere mich nur an die Einrichtung meines Scanners unter Windows: zwei Stunden googlen, drei Tage durch Konfig-Dateien wursteln um dann festzustellen, dass nur die A-Revision des Scanners mit Linux funzt, nicht aber die B. An der Stelle kriege ich immer einen leichten Kotzanfall. Was mich die zwei Tage Arbeit an Geld gekostet haben !

  3. Korrektur

    Autor: Joh 10.07.04 - 13:55


    Der Scanner wurde natürlich unter LINUX eingerichtet !

  4. Re: Internet und Mail - mehr nicht

    Autor: ark 10.07.04 - 13:55

    Nun was die Software angeht ist es schon ein Problem, dass Linux von den Firmen längst nicht so supportet wird wie Windows oder Macintosh, was ja auch verständlich ist. Würden Macromedia und Adobe - Produkte unter Linux verfügbar, wäre dies der Tod von Apple-Produkten, da nun mal die x86 - Architektur im Clientbereich die billigste ist.

    Als Medientechniker muss man unter Linux schon einige Abstriche hinnehmen. Gimp 2 und Quanta+ sind zweifellos tolle Programme aber verglichen mit Photoshop CS und Dreamweaver MX beinahe schon Spielzeug...

  5. Re: Korrektur

    Autor: Matthias 10.07.04 - 14:09

    Ja, da kann ich Dir nur zustimmen Linux oder auch FreeBSD kann man wohl (wenn man keine spezielle Software hat oder viele Spiele spielt) als vollwertigen Ersatz zu Windows nehmen/sehen.

    Das Problem mit der Konfiguration stimmt auch, bei Unix allgemein führen immer viele Wege nach Rom, was eigentlich Super - aber für Anfänger sehr umständlich und manchmal unverständlich ist.
    Alleine den X-Server kann man auf etlichen Wegen konfigurieren, unter SuSE mit Sax2, per XF86Config, per XF86Cfg etc... bei Debian gibts kein Sax2 dafür aber dpkg und und und... ist schon irreführend aber wenn der X-Server mal nicht läuft merkt man schnell wie gut das ist wenn man auch in der Konsole den X-Server konfigurieren kann.
    Unter Windows wäre sowas manchmal wünschenswert :o)
    Naja und die Viren- und Stabilitätsgeschichten wurden ja schon ein paar mal durchgekaut...

    Matthias

  6. Re: lächerlich

    Autor: FinalDaysOfLinux 10.07.04 - 21:39

    Jens,

    glaubst Du wirklich an die Folgerungen, zu denen Du da im Artikel kommst? Das ist jetzt keineswegs ironisch oder trollhaft gemeint.

    Ich denke eher, daß...

    1.) Red Hat genauso wie einst SuSe ein untergehendes Schiff ist. Warum? ;-) Weil sich Red Hat zum Wohle einer glänzenderen Softwarefirma in Südkorea und Japan gerade sein eigenes Grab schaufelt.

    2.) Linux nur noch sehr wenig Zeit hat, um auf dem Desktop Markt erfolgreich zu werden, die Analogie mit den Pinguinen könnte da einen unvorhergesehenen Beigeschmack bekommen. Die Zeit spielt mittelfristig nämlich (meiner ganz persönlichen, subjektiven Ansicht nach) ganz und gar nicht für die Linux-Bewegung.

    Viele Grüsse,
    R.I.P.Linux

  7. Re: bin mal gespannt,

    Autor: jmoritz 10.07.04 - 22:14

    schon mal was von Unreal tournament gehört??? seit der 1. version ist der pinguin auf der verpackung mit dabei.

    http://www.holarse.net

    spielen unter linux o.O

    JA ES GEHT

  8. Re: Korrektur

    Autor: jmoritz 10.07.04 - 22:30

    dann lass aber deinen hass und deine wut bitte an der herstellerfirma des scanners aus und nicht am linux. das betriebssystem ist nun mal nicht für treiber verantwortlich, sondern der produkthersteller.

  9. Re: bin mal gespannt,

    Autor: mich 11.07.04 - 09:22

    MaX schrieb:
    > ...
    > Du musst es nicht kaufen sondern kannst es dir
    > auch aus dem CVS holen und selber kompilieren.

    Wo dann die Funktionen für den Kopierschutz u.ä. fehlen und man dann einen Crack bracht (was seit einiger Zeit nicht mehr legal ist) oder man den größten Teil der Spiele vergessen kann.

  10. Re: bin mal gespannt,

    Autor: mich 11.07.04 - 09:22

    MaX schrieb:
    > ...
    > Du musst es nicht kaufen sondern kannst es dir
    > auch aus dem CVS holen und selber kompilieren.

    Wo dann die Funktionen für den Kopierschutz u.ä. fehlen und man dann einen Crack braucht (was seit einiger Zeit nicht mehr legal ist) oder man den größten Teil der Spiele vergessen kann.

  11. Windows in die Mülltonne und Linux auf den Destktop

    Autor: WW 11.07.04 - 10:33

    so isses

    WW

  12. Windows in die Mülltonne und Linux auf den Destktop

    Autor: WW 11.07.04 - 10:38

    so isses

    WW

  13. Re: Internet und Mail - mehr nicht

    Autor: jens_666 11.07.04 - 11:18

    ark schrieb:

    > Als Medientechniker muss man unter Linux schon
    > einige Abstriche hinnehmen. Gimp 2 und Quanta+
    > sind zweifellos tolle Programme aber verglichen
    > mit Photoshop CS und Dreamweaver MX beinahe
    > schon Spielzeug...

    da muss ich dir (anahezu) recht geben. ich arbeite zum größten teil mit linux (fc2), und das sehr zufrieden. mein windowsrechner wird ausschliesslich für die grafikarbeit (fireworks & ps) und dreamweaver genutzt und hängt dabei aus sicherheitsgründen nur im intranet. wenn es für diese beiden anwendungsbereiche akzeptable alternativen unter linux gäbe, bin ich davon überzeugt, dass linux unter medienentwicklern einen riesigen schritt vorwärts täte. (ich würde es dann nur noch zum zocken nutzen ;-) )

  14. Re: Internet und Mail - mehr nicht

    Autor: Oberguru 11.07.04 - 13:05

    Erzähl kein Schmarn Windows ist um weiten besser und Anwenderfreundlicher als LINUX !

  15. Re: Internet und Mail - mehr nicht

    Autor: Michael - alt 11.07.04 - 15:21

    Du solltest mal die Definition von "Troll" lesen.... oder mit welcher "arbeitest" Du?

  16. Re: Internet und Mail - mehr nicht

    Autor: Wombalton 11.07.04 - 17:12

    Also ich bin eingefleischter Windows nutzer(benutze win2k, weil mir winxp zu überladen is), aber ich such schon des längerem nach ner Alternative, erst recht in anbetracht der Sicherheit. Hab schön öfters probiert mit Linux zu arbeiten. Is auch gar net so arg schwer. Es gibt mittlerweile genug Konfigurationshilfen und das Surfen, E-Mail schreiben etc. war auch nie ein Problem, auch Office net. Ich benutze auch unter Windows Open Office un bin zufrieden damit, aber wenns an spezielle Programme geht wirds dann doch kopliziert. Ok, bildbearbeitung mit gimp is sicherlich net schlecht, aber wenn man schon so lang mit seinen gewohnten Windows Programmen gearbeitet hat fällt mir persönlich der umstieg zu schwer. Alles ist anders. Egal was man machen will(im internet surfen ausgenommen) muss man auf irgendwelche Programme zurückgreifen, die an den Bedienkompfort von Windowsprogrammen einfach nicht heranreichen. Klar wenn man nur ein paar Programme benutzt mit denen man täglich arbeitet ist es egal welches OS im Hintergrund läuft, aber wenn man eben schon immer mit Programmen gearbeitet hat die unter Linux einfach net laufen ises doof. Klar werden die Linux user jetzt sagen, Ein Umnstieg is halt ein Umstieg un wer was neues will muss auch was neues lernen, aber ich finds halt einfach zu kompliziert. Auch die sache mit wine. Ich kann mit net vorstellen das da die ganzen spiele schneller laufen als unter windows. Vorallem wei die treiberunterstüzung der hersteller zu wünschen übrig läst. Überhaupt ist die unterstüzung durch andere hersteller sehr mau.
    Ich denke erst wenn es unter linux eine ähnlich gute Unterstüzung wie für Windows gibt und auch professionelle Programme, wie z. b. photoshop oder ähnliche, dann wird linux eine alternative im desktop bereich!

  17. Re: Internet und Mail - mehr nicht

    Autor: ark 11.07.04 - 23:24

    Ja hab auch fc2 aufm Labtop und Daheim noch ne Win Workstation für den Medien-Kram und zum zocken :)

  18. Udo Lindenberg Fanclub

    Autor: Bibbl 12.07.04 - 07:49

    An das erinnern mich auf dem Linux Tag die Red Hat Leute mit ihren roten Hüten jedesmal wieder. :)
    Sorry, ist nicht böse gemeint. *g*

  19. Re: Internet und Mail - mehr nicht

    Autor: Windoof ;-) 12.07.04 - 14:26

    Hi "Oberguru".

    1.
    Erzähl ich keinen Schmarrn, sondern nur was ich selbst für eine Erfahrung gemacht habe.

    2.
    Pauschalurteile wie Dein Post:
    > Erzähl kein Schmarn Windows ist um weiten besser
    > und Anwenderfreundlicher als LINUX !

    Sind so aussagekräftig wie:
    "Gestern war schönes Wetter"

    mfg
    Franz

  20. Re: Udo Lindenberg Fanclub

    Autor: Martina 20.09.04 - 20:57

    Ich hätte gerne nähere Infos über den Udo Lindenberg Fanclub.
    Viele Grüsse
    Martina

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