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Interview: Scribus besser als kommerzielle DTP-Applikationen

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  1. Re: scripting?

    Autor: Markinator 27.09.04 - 18:42

    Endlich mal jemand, der den Link postet ;-) Klar, hätte suchen können, aber das ist immer ein wenig nervig und man weiß nicht, ob man vielleicht doch auf einer falschen Seite landet.

  2. Re: Das hört man gerne. Viel Glück.

    Autor: martin 27.09.04 - 19:24

    Naja, gar so tragisch ist es nun auch wieder nicht. Richtig ist, für Printlayout ist es unter Linux noch düster... Sagen wir, kurz vor der Morgendämmerung...
    Allerdings sehe ich gute Ansätze. In gewissen Bereichen (für Web, etc.) erwische ich mich immer öfters, das ich die Sachen schnell an meinem (Linux-)Notebook werke, anstatt mich zum Mac zu setzen.
    Scribus hab ich vor einiger Zeitmal angesehen. Fragt mich jetzt nicht, welche Version, es liegt schon zurück, und kann nur besser geworden sein.
    Wenngleich ich (noch) keine Scribus-Layouts an Druckereien geben würde, für einen Semiprofessionellen Bereich war es damals schon mehr als ausreichend. Im professionellen Bereich... Ein wenig warten werde ich hier schon noch.
    Was mir noch definitiv unter Linux fehlt ist ein adequater Ersatz für Freehand und Illustrator sowie ein Gimp, dem ich bei CMYK-Sachen vertraue. Ja, und ein Scribus, das die im Interview gemachten Versprechungen erfüllt. Ansehen werde ich es mir sicher bald noch einmal genauer.

  3. Re: scripting?

    Autor: pennbruder 27.09.04 - 20:12

    jrw schrieb:
    >
    > ja, scribus unterstützt schon jetzt scripting,
    > die anbindung an eine datenbank ist grad in
    > arbeit, wird also in 1.3 oder 1.4 bestimmt
    > kommen...weitere infos auf der mailingliste, im
    > irc-chat und natürlich auf www.scribus.net

    danke - das hört sich sehr gut an! :-)

  4. Re: Das hört man gerne. Viel Glück.

    Autor: Helmut 27.09.04 - 21:01

    martin schrieb:
    >
    > Naja, gar so tragisch ist es nun auch wieder
    > nicht. Richtig ist, für Printlayout ist es unter
    > Linux noch düster... Sagen wir, kurz vor der
    > Morgendämmerung...

    Sehr schön gesagt.

    > Was mir noch definitiv unter Linux fehlt ist ein
    > adequater Ersatz für Freehand und Illustrator
    > sowie ein Gimp, dem ich bei CMYK-Sachen
    > vertraue.

    Inkscape ist schon ganz nett, aber halt auch noch Morgendämmerung...

    > Ja, und ein Scribus, das die im
    > Interview gemachten Versprechungen erfüllt.

    Einfach mal anschauen, kastet ja nichts

  5. Re: Interview: Scribus besser als kommerzielle DTP-Applikationen

    Autor: Michl 27.09.04 - 21:07

    >> und wurde von gelernte Programmieren erstellt.

    um es mit den Worten von Gerhard Polt zu sagen:

    es kommt gar nicht so sehr drauf an was man kann,
    sondern was man gelernt hat.

    (mal ganz davon abgesehen, dass die Scribus Programmierer ja gar nicht programmieren können das sind alles Leute aus der Metzgerinnung die keinen schimmer haben und einfach schnell mal so frickelmäsig nach Anleitungen aus der Computer Bild ein DTP Programm zusammengeklickt haben).

    Gruß Michl,

  6. Re: Interview: Scribus besser als kommerzielle DTP-Applikationen

    Autor: mumble 28.09.04 - 00:25

    Nene, Du verstehst das falsch. Thomas meinte das schon ganz richtig: er bezahlt gerne über 500,-€ für _gute_ Software, also kann er ja auch ruhig XP und Office für weniger benutzen.

    mumble

  7. Re: scripting?

    Autor: tramp 28.09.04 - 07:45

    na, diese ausrede ist doch nun wirklich billig - was meinst du, wie viele freie dtp-applikationen mit dem namen scribus im umlauf sind :-)

    aber nun spaß beiseite: unter den golem artikeln findest du "links zum artikel". da sind normalerweise die urls zum aktuellen artikel vermerkt (gleich unter forum und trackback)

    auf ein einfacheres leben ...

    tramp

  8. Re: Interview: Scribus besser als kommerzielle DTP-Applikationen

    Autor: anna-chist 28.09.04 - 11:17

    so, ich geh jetzt wieder in meine Höhle.

  9. Re: Interview: Scribus besser als kommerzielle DTP-Applikationen

    Autor: Alter Sack 29.09.04 - 11:34

    In der Tat... der gute Fred hat wohl noch nie mit Quark XPress gearbeitet (ist ja auch logisch: mit dieser "Software" arbeitet man nicht, man kämpft damit :-)

    Wer einmal das eher zweifelhafte Vergnügen hatte, mit Quark arbeiten zu müssen, weiß, warum es Quark heißt.

  10. Re: Interview: Scribus besser als kommerzielle DTP-Applikationen

    Autor: Ratatosk 29.09.04 - 17:26

    Alter Sack schrieb:
    >
    > Wer einmal das eher zweifelhafte Vergnügen
    > hatte, mit Quark arbeiten zu müssen, weiß, warum
    > es Quark heißt.
    FULL ACK!!!
    Wenn schon DTP mit nem kommerziellen Programm dann eher InDesign, bin in der Hinsicht eh son kleiner Adobe-Fan ;o)

    Aber wenn sich Scribus weiter entwickelt und vieleicht noch Gimp auch für den CMYK-Bereich brauchbarer gemacht wird... Nuja, dann fragt man sich schon, wozu noch einen sündteuren Mac hinstellen oder überteuerte Lizenzen für ein gewisses Betriebssystem aus Redmont bezahlen, mal abgesehen daß kommerzielle DTP-Software auch ein Schweinegeld kostet (besagtes InDesign 2.0 glatt 1289,00 Glocken bei amazon, Quark ab 1.815,00 Euronen).

    mfg Oli

  11. Re: Interview: Scribus besser als kommerzielle DTP-Applikationen

    Autor: Ratatosk 29.09.04 - 17:32

    Michl schrieb:
    >
    > um es mit den Worten von Gerhard Polt zu sagen:
    >
    > es kommt gar nicht so sehr drauf an was man kann,
    > sondern was man gelernt hat.
    Das trifft den Kopf wohl auf den Nagel... oder so ähnlich ;o) Polt halt!

    > ... einfach schnell mal so
    > frickelmäsig nach Anleitungen aus der Computer
    > Bild ein DTP Programm zusammengeklickt ...
    Verdammt, ich sollte diese Zeitung doch öfters lesen, den Artikel mit der Anleitung "wie frickel ich mir ein DTP-Programm für Linux in fünf Minuten" muss ich wohl verpasst haben.... *SCNR*

    mfg Oli

  12. Jeder Professionelle...

    Autor: Imion 10.10.04 - 11:55

    denn es gibt da ein Problem mit Scribus. Es unterstützt meines Wissens nach weder Pantone noch HKS. Und ich finde schon das das ne nicht unwichtige Sache ist. Nicht das man mich hier falsch versteht, ich würde sofort auf Scribus umsteigen wenn es für den Professionellen Bereich bereit ist. Ein XPress für 2000 Euro oder ein InDesign für 1000 ist schon gelinde gesagt übertrieben. Auch wenn beide Programme durchaus Funktionen haben die ich wirklich schätze. Und ich bin mit XPress groß geworden und hab gelernt mich mit ihm zu arrangieren.
    Ich werde auf jeden Fall Scribus nach wie vor weiter im Auge behalten, auch wenn ich meinen Mac liebe, unter OS X muß man ja nicht darauf verzichten. ;-)

  13. Inkscape, OpenSource und der arme Teil der Bevölkerung

    Autor: svenK 24.01.06 - 20:07

    Hallo,

    > > Was mir noch definitiv unter Linux fehlt ist
    > ein> adequater Ersatz für Freehand und
    > Illustrator> sowie ein Gimp, dem ich bei
    > CMYK-Sachen> vertraue.
    > Inkscape ist schon ganz nett, aber halt auch noch
    > Morgendämmerung...

    finde ich gar nicht. Mit Inkscape lassen sich ziemlich beeindruckende Dinge machen - beim Mittag ist es imho schon angekommen :)

    Apropos Opensource-Software und deren Nutzung bzw. Legitimität gegenüber proffessionell entwickelter Software: Im Bereich Bildverarbeitung/DTP jeder Art gibt es ja haufenweise etablierte Software, die sich scheinbar fast durch ihren Preis legitimiert.

    Ich persönlich bin Schüler (und bin das auch noch ein paar Jährchen) und kann mir tolle proffessionelle Programme von Adobe oder Corel oder [weiß'der teufel wer] nicht leisten. Wenn wir mal über den legalen Weg gehen wollen, bleibt mir nichts anderes als der "billige, von Heimwerkern gemachte Opensourcequatsch" übrig.
    Mit dem kann ich persönlich jedoch ziemlich gut arbeiten: Mit GIMP und Inkscape habe ich schon viele Dutzend qualitativ hochwertige Webdesigns gemacht (meine Behauptung legitimiert sich durch Einschätzungen proffessioneller Webdesigner [alles andere scheint hier ja nicht zu zählen ;-)]), und für meinen nicht mal semiproffessionellen DTP-Einsatz komme ich mit Scribus auch gut über die Runden.

    Allein diese drei Programme würden mich ja, würde ich halbwegs gute kaufen, mal locker 4000 Euro kosten. Zusätzlich noch Kosten für das tolle Betriebssystem und alles drum und dran, mit Hardware, vielleicht so 7000 Euro. Super, da bezahl ich nur 1000, hab die Hardware und dafür ein schlankes schnelles Gentoo Linux mit allem, was ich brauche. Wozu das teure Zeug?

    Grüße,
    Sven

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