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Petition soll Linux in den Bundestag bringen

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  1. Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: Golem.de 29.01.02 - 15:11

    33 Akteure aus Politik, Wirtschaft und Opensourceprojekten haben jetzt unter www.bundestux.de eine Petition gestartet, die zur Einführung von Freier Software im Deutschen Bundestag aufruft. Dabei führen die Unterzeichner ordnungs-, wettbewerbs- und standortpolitsche sowie demokratische Gründe an.

    https://www.golem.de/0201/18004.html

  2. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: Kai Kretschmann 29.01.02 - 16:02

    So ein Artikel hier und in Heise und schon ist bundestux geslashdotted, oder wie?

  3. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: tron 30.01.02 - 01:36

    Hi,

    also ich finde man kann die Entscheidung, welches Betriebssystem man wählt nicht von politischen Gründen sondern nur von technischen und finanziellen abhängig machen.

  4. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: erich 30.01.02 - 10:03

    ein europäisches betriebssystem den europöpäern!

  5. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: Alfredo 30.01.02 - 10:14

    naja, wenn man ehrlich ist, macht sowohl MS als auch die Linux-Allianz sehr viel "Promotion" - das Problematische bei der Linux Werbung ist ein bißchen, daß sie sich immer als die "unterdrückten, ach so guten und für eine Pseudo-Software-demokratische Ordnung streitenden Freiheitskämpfer" aufspielen, so nach dem Motto "Wir sind der Robin Hood der Software" - das ist durchaus nicht übertrieben, man muß sich dei Werbung nur mal genau durchlesen... Ich finde sowas ziemlich geschmacklos.

    Alfredo

  6. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: Alfredo 30.01.02 - 10:18

    "Heil erich!", das hätte ich fast vergessen bei meinem anderen Beitrag: verdeckt nationalistische Töne werden auch sehr häufig genutzt... wie gesagt, recht geschmacklos...

    Alfredo

  7. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: erich 30.01.02 - 10:27

    tja, ´typisch kleinkarierte, anscheinend auf ewig vom krieg geschädigte deutsche!
    in Amerika wäre meine formulierung als gesunder patriotismus gelobt worden, in
    deutschland darf man auf eigene (europäische) produkte ja nicht stolz sein....
    es wird immer sofort das möglich negative herausinterpretiert und nie versucht, es
    positiv zu sehen.
    wenn ich sage, ich bin ein stolzer europäer, wird sofoert interprätiert, ich bin gegen alle nichteuropäer
    in Amerika als amerikapatriot sieht das etwas anders aus...

    also europa, halte endlich zusammen ! Einfach so !

  8. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: nachdenker 30.01.02 - 12:14

    Ich gebe zu bedenken, dass OSS auch GPL heisst. Und das heisst, dass der funktionierende Kreis aus akademischer Forschung und industrieller "Verwertung" gebrochen wird. Wieviel Prozent des Forschungsetats im IT Bereich von Unis stützt sich auf Gelder der Industrie? Kein Stück Software, dass mit der GPL auch nur in Berührung kommt (leicht überspitzt) darf je wieder Geld kosten. Dann versiegen diese Quellen. Und das, was den Wert der heute wichtigsten Industrie ausmacht, nämlich Intellectual Property (IP), ist mit der GPL nicht mehr existent. Das ist Sozialromantik pur und langsam wird es ärgerlich. Wie kann man ernsthaft glauben, dass dieses System in der profitorientierten Marktwirtschaft funktionieren könnte? Der Gedanke, mit Werbung Geld zu verdienen hat schon viele .Coms in den Abgrund geführt. Service und Support reichen vielleicht auch nicht als Geschäftsgrundlage, wenn die Community hält, was sie vollmundig verspricht.
    Wenn OSS Software, zumal das Betriebssystem, kein Geld kostet, wie soll dann die "betriebssystemherstellende Industrie" in Europa wohl profitieren? Bisher entsteht OSS zumeist in Schwarzarbeit oder Freizeit. Wie kann man glauben, dass das unter gleichen Bedingungen ganz plötzlich anders wird, wenn die öffentliche Verwaltung OSS einsetzt?
    <nachdenklich>

  9. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: Heinz 30.01.02 - 13:40

    Ich finde die Initiative sehr gut.
    Und ich möchte noch einen Schritt weiter gehen:

    Wissen wir, mit welcher Firmware die Aufzüge im Bundestag funktionieren? Die Heizungssteuerung? Die Telefonanlage? Auch dies sollte demokratischer Kontrolle unterliegen. Also: Open Source Firmware im Bundestag!

    Womöglich ist im Bundestag auch proprietäre Software im Einsatz, in Auftrag entwickelt für das Parlament. Nun, da müssen die Hersteller aber auch schnell den Source Code offen legen, das wollen wir demokratisch kontrollieren. Ich rieche schon Wahlfälschung und Rechtsbeugung, alles nur deshalb, weil wir nicht sehen können, wie deren Software codiert ist. Immerhin haben WIR die Parlamentarier gewählt!

    Und Monokulturen im Bundestag gibt es auch woanders: Der ganze Sitzungssaal ist mit Stühlen eines Herstellers bestückt! Das fördert schädliche Monopole!
    Also: Herstellermix auch bei Büromöbeln im Bundestag!

  10. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: elhefe 30.01.02 - 14:04

    das is ja wohl off-topic, oder?

  11. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: elhefe 30.01.02 - 14:08

    tja, da frag ich mich doch, falls diese initiative erfolg hat, wer denn die schulungskosten der mitarbeiter bezahlt.
    angesichts der "jahrelangen" nutzung von ms-software dürften diese kosten nicht ganz ohne sein, zumal im bundestag ja keine it-experten sitzen, die sich da "reinfuchsen"!!!

    denkt mal drüber nach!

  12. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: Tom Servo 30.01.02 - 14:20

    Genau!

    Erst kommt die Umschulung dazu, die dadurch erschwert wird das die durchschnittlichen Dummies gewohntes nicht mehr ablegen wollen (kenn ich aus Erfahrung aus unserer Firma. Sobald die sich an einer Software haben, ist's unmöglich für denen etwas anderes zu bedienen).

    Außerdem werden dann noch tonnenweise neue Stellen als Sysadmins und Helpdesk-Leute ausgeschrieben, damit alles mind. ein bisschen glatt läuft, die aber auch noch monatlich bezahlt werden wollen. Dann fragt man sich was billiger ist, alle 2-4 Jahre den Softwarebestand updaten, oder für den Rest der Zeit Leute zu bezahlen (natürlich alles auf Steuergelder).

  13. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: elhefe 30.01.02 - 14:38

    tja, so isses. womit verdient den sap sein geld? hat sich da schon mal jemand die stundensätze der support-leutz angschaut???
    und wer meint, das man linux so mal eben im bundestag installiert und dann läufts schon, das könnt ihr vergessen. is ja kein home-pc den die da hinstellen, suse draufgmacht und basta.

    allein die anpassungskosten der software werden wohl schon ins "unermessliche" steigen.

    da frag ich mich doch, warum man da net auf Bewährtes setzt, mit dem man schon erfahrung hat.
    jetzt nix gegen linux an sich, aber meine steuergelder könnt ihr auf andere weise verbraten!!!!

  14. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: Michael Schmid 30.01.02 - 14:38

    Das ist richtig Klasse! Damit ist bewiesen, Linux ist nicht mehr Wert, als der zu subventionierende Steinkohlebergbau oder der Butterberg der früheren Jahre oder der Musikschrott, der durch solche mir kriminell anmutende Organisationen wie der GEMA, nun durch absurde Regelungen besonders schützenswert zu sein hat.
    Daß LINUX nie was Gescheites wird ist hiermit amtlich. Wenn es schon was Gescheites wäre, bräuchte keine Petition zu erfolgen. Ausserdem wird Demokratie damit ad absurdum geführt oder soll jemand ernsthaft erwägen, eine Gegenpetition einzureichen?????? Jedenfalls sind alle blöd, die wie ich seit Jahren mit größtem Erfolg und ohne Systemprobleme Produkte namhafter Hersteller einsetzen: Blöd weil diese Masse ja auch Lemminge genannt wird.

  15. Admins for Gold

    Autor: henrietta bluma 30.01.02 - 17:35

    Also, wenn es denn so wäre, dass man bei Linux überhaupt erst Anpassungskosten und grösseren Aufwand bei der Systemadministration hat, warum gibt es denn überhaupt Systemhäuser??? Oder benutzen die kein Win?

    Na schön. Wenn wir dadurch mehr Admins brauchen, warum nicht das Beschäftigungsproblem dadurch lösen? Ist doch eh egal was das kostet. Wichtig ist nur überhaupt genug sinnvolle Beschäftigung zu finden.

    Wenn die Administration jeder Win-User selber machen kann, warum macht (kann) es denn dann keiner???

    Wenn es so teuer ist ein neues jungfräuliches System einzuführen, warum nicht beim bewährten bleiben? Hat sich das bisherige System überhaupt schon bewährt? Gegenüber welchem??

    Kann man nicht mal nach links und rechts schauen und testen, bevor man sich festlegt und mit dem Rücken zur Wand seine Stellung verteidigt?? Weiter so Jungs und Ihr seid schon ausgestorben bevor es MS ist!

    DAS!!! solltet ihr euch mal durch den Kopf gehen lassen!!!

  16. Haben M$ Mitarbeiter heute frei ....

    Autor: wasnhierlos 30.01.02 - 18:32

    ... um nen flame gegen Linux loszubrechen und wirres Zeug zu posten ?

    Schaut euch einfach mal bei heise.de um, da scheinen Leute zu posten, die
    etwas mehr Ahnung zu haben scheinen. Auf alles will Ich gar nicht eingehen.
    Zunächst nur mal soviel ...

    @ nachdenker
    Für alle, die es immer noch nicht kapiert haben, FREE ist nicht gleichzusetzten
    mit kostenlos , sondern bedeutet frei. Das heißt, es ist auch möglich für Software,
    die auf Linux läuft Geld zu kassieren. Tja und Firmen, die das machen gibt es ja
    wohl auch schon ... Im übrigen was hat Anwendungs-Software mit M$ zu tun
    (sofern sie nicht aus Redmond kommt) ? Wieso soll es nicht möglich sein die
    gleiche Software für ein absturzsicheres und stabiles Betriebssystem (=BS) zu
    programmieren und dafür entsprechend entlohnt zu werden ? Leistungsfähige
    Standardsoftware für Linux gibt´s ja mittlerweile reichlich und wer ernsthaft
    behauptet, daß sonstige Software, die in der Verwaltung eingestzt wird, nicht
    speziell für die Verwaltung programmiert wird ... Also wieso kann speziell für
    M$ Plattformen programmierte Software nicht auch für Linux BS´s gegen entsprechendes
    (und auch gleichhohes) Entgelt progammiert werden ? Weil eine Firma aus Redmond
    dann nicht mehr das alleinige Monopol hat ? Weil die gleiche Firma es sich dann nicht
    mehr leisten kann 36 Mrd. $ (!) in Ihrer "Kriegskasse" zu horten um damit für
    meinen Geschmack etwas zu viel "Einflußnahme" bei Bedarf nehmen zu können ?

    Daß der Administartionsaufwand für ein Windows Netzwerk geringer sein soll,
    d.h. weniger Zeit in Anspruch nehmen soll, ist ja wohl ein schlechter Witz und
    wer in der Lage ist ein Windows Netzwerk zu administrieren wird ja wohl auch
    ein Linux BS administrieren können. Das ganze wird ja wohl in der Regel nicht
    von DAU´s oder anderen Anwendern selbst administriert.

    Abgesehen von unzähligen BlueScreens und Abstürzen, die die meisten M$ Nutzer
    wohl schon hatten, sagt ja u.a. die Ankündigung von Bill Gates die Windows-Entwicklung auszusetzen, um zunächst die Sichherheit zu verbessern, ziemlich viel über die
    "Qualität" selbiger Software. Im übrigen ist es meiner Meinung nach eine Frechheit,
    daß es sich eine Firma ständig erlaubt Software auf den Markt zu bringen, die offenbar
    noch im Beta Stadium ist . Oder gab es schon mal Windows
    Versionen, die vor der Second Edition halbwegs stabil liefen und eine halbwegs
    überschaubare Anzahl an Sicherheitslöchern hatte ? Vom neuerlichen Registrierungszwang,
    "Passport-Nötigung", neuen noch gewinnträchtigeren "Lizenzmodellen" bzw. Update Zwang,
    und dergleichen mehr ... ganz zu schweigen ? Könnte sich irgendeine Firma, die kein Monopol
    hat, dasselbe leisten ? Müssen unabhängige, frei gewählte Regierungen von einer Firma, die
    solche "Machenschaften " einzusetzten bereit ist , abhängig sein ? Muß überhaupt jemand von so einer Firma abhängig ?

    Meiner Meinung nach kann jeder der auch nur ein bißchen gesunden Menschenverstand
    hat und diesen dann auch noch zu benutzen gewillt ist, nur zu dem Ergebnis kommen,
    daß es gar keine andere Alternative gibt, als auf ein freies BS (ob Linux, FreeBSD, oder
    was auch immer) umzusteigen.


    P.S.: nochmals @nachdenker :
    seit wann ist "ehrenamtliche" Arbeit bzw. "ehrenamtliche" oder unentgeltliche Sofware
    Programmierung "Schwarzarbeit" ? Sind Ihrer Meinung nach alle "Ehrenamtlichen" Schwarzarbeiter, nur weil diese kein Geld für Ihre Leistung verlangen ? Im Gegenteil
    ist es sogar beschämed für M$, daß es Programmierer gibt, die offenbar in Ihrer Freizeit
    bessere - weil stabilere und weniger sicherheitskritische - BS´s herstellen, als die
    ach so professionellen "Herrscharen" an vollzeitbeschäftigen und sicher nicht unter-
    bezahlten M$ Mitarbeiten, die es noch nicht mal auf die Reihe kriegen für ihre zu -
    maßlos übertrieben teurem Geld verkaufte - Software Patches in akzepaler Zeit herzu-
    stellen, falls sie es überhaupt für nötig erachten ihre tolle, bunte Software zu patchen ...



    schaut Euch mal : www.grc.com an !
    um festzustellen, wie "sicher" ( LOL ) windows BS´s sind
    und welchen Auswirkungen die tollen neuen XP "features"
    haben werden : Winows XP = hacker´s best friend !


    Ach ja, daß sogar die US Army darauf verzichtet hat auf M$ XP
    umzusteigen (weil es offenbar nicht annährend sicher ist) , spricht
    ja wohl Bände ...


    cu
    Frank

  17. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: kuck mal 30.01.02 - 19:16

    Autor: elhefe
    Datum: 30.01. 14:38

    tja, so isses. womit verdient den sap sein geld? hat sich da schon mal jemand die stundensätze der support-leutz angschaut???
    und wer meint, das man linux so mal eben im bundestag installiert und dann läufts schon, das könnt ihr vergessen. is ja kein home-pc den die da hinstellen, suse draufgmacht und basta.

    allein die anpassungskosten der software werden wohl schon ins "unermessliche" steigen.

    da frag ich mich doch, warum man da net auf Bewährtes setzt, mit dem man schon erfahrung hat.
    jetzt nix gegen linux an sich, aber meine steuergelder könnt ihr auf andere weise verbraten!!!!

    --
    Schon mal was von Updatezwang und neu zu betreuenden Features, Sicherheitslücken ..... etc. gehört? Da will halt jemand etwas mehr Geld (auf bewährte Weise) verdienen. Leider werden Entscheidungen zu oft an Oberflächengeschnaksfragen entschiedn. (Wie bei Parfüm.)

  18. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: kuck mal 30.01.02 - 19:25

    ..... eine Gegenpetition einzureichen?????? Jedenfalls sind alle blöd, die wie ich seit Jahren mit größtem Erfolg und ohne Systemprobleme Produkte namhafter Hersteller .....

    Ohne Sicherheitsprobleme und ganz bestimmt auch ganz ohne Viren? Das waren wohl Einzelplatzrechner ohne Netzanschluss die nie eine Diskette zum Datentransport sahen?

  19. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: netter versuch 30.01.02 - 20:02

    Es gehe bei der aktuellen Debatte um die Einführung von Linux im Bundestag nicht um die abstrakte Frage "Open Source oder proprietäre Software?"
    ## doch genau darum gehts, auch wenn die frage im anschluß etwas umformuliert wurde.

    In einer freien Marktwirtschaft
    #jedes kind weiss, wir haben in deutschland eine soziale marktwirtschaft
    ( die sollten sich mal informieren...)


    In einer freien Marktwirtschaft hat der Staat die Aufgabe, Monopolstellungen von Unternehmen zu vermeiden und einen echten Wettbewerb zu gewährleisten. Die öffentlichen Zeichen einer Einführung von Alternativen im Deutschen Bundestag sind deshalb ein einfacher und praktikabler Schritt in diese Richtung.
    #linux garant für wettbewerb würde man meinen? nee, das revidieren die gleich selbst.
    Freie Software ist nicht aus sich heraus ein Garant für freien Wettbewerb.

    #usw...

  20. Re: Petition soll Linux in den Bundestag bringen

    Autor: netter versuch 30.01.02 - 20:17

    kleiner nachtrag...

    außerdem hat ms gar keine monopol stellung im serverbereich, nur im desktop-bereich.

    ein linux-monopol wäre zudem viel gefährlicher, als ms es je sein könnte.
    denn ein konzern ist kontrollierbar, vom staat/den staaten in denen er agiert
    und kann in seine schranken verwiesen werden, juristisch belangt werden, etc...
    aber linux würde sich jenseits aller einflußnahme (staat,o.ä.) bewegen!

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