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Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

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  1. Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: Golem.de 10.09.03 - 10:29

    Die Open-Source-Vertreter Eric S. Raymon und Bruce Perens haben die von SCO-Chef Darl McBride in seinem offenen Brief erhobenen Vorwürfe zurückgewiesen. Sie nehmen McBrides Angebot zu Verhandlungen zur Kenntnis, weisen seine Anschuldigungen aber als Lügen und Halbwahrheiten, Ausflüchte und Beschimpfungen sowie Verdrehung der Tatsachen zurück. McBrides Unehrlichkeit sei keine Grundlage, um einen Kompromiss zu finden.

    https://www.golem.de/0309/27375.html

  2. Re: Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: Manga 10.09.03 - 10:43

    Und genau das koennen sie nicht
    denn es gibt keinen geklauten code
    oder er muss erst noch reingeschrieben werden :p
    das alles ist nur eine hetzkampagne und man sollte den cheff von SCO in eine klink einweisen, denn langsam reicht es

  3. Re: Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: Silent One 10.09.03 - 11:03


    Manga schrieb:

    > Und genau das koennen sie nicht
    > denn es gibt keinen geklauten code
    > oder er muss erst noch reingeschrieben werden :p

    es gibt schon übernommenen code, nur die bisher veröffentlichten beweise dafür zeigen halt nur code, der schon seit system-3-zeiten in unix drin ist und nicht erst seit system-5. und eben diese codestellen wurden schon vor jahren von den rechteinhabern veröffentlicht und zur weitergabe freigegeben (schulbücher, windowsnt, solaris, freebsd, netbsd, linux, ...). und sco hat nunmal nur die rechte für die codeteile, die später in unix eingeflossen sind.

    zudem vertreibt sco bis zum heutigen tag linux unter der gpl auf ihren servern, was sie spätestens dann hätten einstellen müssen, wen ihnen die illegale nutzung von eigenen codeteilen aufgefallen wäre, da sie sonst der verbreitung unter der gpl ausdrücklich zustimmen.

    mfg
    mathias

  4. Gut so

    Autor: Miranda 10.09.03 - 11:04

    Also bisher pariert die Opensource-Software (OSS-) Gemeinde und ihre bekanntesten Sprecher die Attacken exzellent. Ich denke, OSS wird gestärkt aus der ganzen Sache hervorgehen; auch abgehärtet.
    Irgendwann mußte so ein Frontalangriff kommen; vielleicht besser jetzt, als wenn OSS bereits überall verwendet wird und solche Verleumdung größere Schäden anrichten könnte. (Denn irgendetwas bleibt immer hängen, egal wie groß die Lüge ist.)

    In aller Munde ist Opensource nun stärker denn je, und es wird tiefgründiger über Opensource und "Closedsource" gesprochen, was gut ist.
    Immer mehr Leute und Länder springen ab von der MS-Umklammerung und wenden sich OSS zu; das ist auch gut und richtig. In Asien waren es kürzlich Japan, China und Korea (?), gestern wurde Brasilien gemeldet, usw. Diese haben sich von SCOs Aufblusterung nicht beeindrucken lassen.

    DDos-Attacken sind natürlich falsch. Aber weil die weltweite Opensource-Gemeinde nicht in _einem Firmengebäude_ sitzt und somit "unter Kontrolle" ist, darf man keine Sippenhaft anwenden, wie es der SCO-Obermann versucht.

    Außerdem: Qualität spricht für sich. Die SCO-Lügen allerdings gegen sich. Inzwischen verwende ich einige OSS-Programme für ständige Aufgaben und ich muß sagen: exzellente Werkzeuge (Gawk, Ac3filter, Ffd-Show, Miranda, hehe, Openoffice, Jedit, Eclipse, uvm). Kann ich leider nicht so einhellig über viele kommerzielle Pakete sagen.
    Vielleicht werden einige kommerzielle Anwendungen ja noch besser ob der kostenlosen OSS-Konkurrenz. Wettbewerb belebt den Markt. :-) Gute kommerzielle Software-Anbieter werden also dankbar sein, lausige natürlich nicht (wo SCO vielleicht auch dazugehören könnte?).

  5. Re: Gut so

    Autor: nur nicht jammern 10.09.03 - 11:29

    was für ein Kindergarten

  6. Re: Gut so

    Autor: René Hitz 10.09.03 - 11:37

    Genau so seh ich's auch. Seit einiger Zeit werkeln auf meinem Rechner Windwos XP und Linux (das von SuSE) freiedlich nebeneinander. Der einzige Wermutstropfen ist die ein wenig umständliche Installation über eine VFAT Bootpartition, da Linux das neueste NTFS nicht als Bootpartition benutzen kann.
    Ich bin der Meinung, dass die beiden Systeme heute ebenbürtig sind wenns um die Leistung geht. Das Angebot an freier Software ist enorm gewachsen und darunter sind wahrlich viele Perlen wie z.B. Gimp, OpenOffice etc.
    Hinter der gesamten Hetzkampagne gegen Linux hab ich persönlich sofort Microsoft als Urheber im Verdacht gehabt (nochmals: persönliche Meinung, kein Trollversuch!). Auf Grund der Leistungsfähigkeit und der enormen Preisdifferenz müssen sich die Redmonder wohl langsam was einfallen lassem.

    Es lebe die Konkurrenz, die Zeit des Monopols scheint glücklicherweise langsam vorbei zu gehen.

  7. Re: Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: Martin 10.09.03 - 11:37

    Das ganze erinnert mich an zwei Ding: 1. "Wer schreit, hat Unrecht." 2."Wer andern eine Grube gräbt..."
    SCO hat nämlich ein großes Problem: Unter GPL entwickelte Projekte achten (bei vernünftigem Management) grundsätzlich darauf, keine unfreien Codestellen einzubauen. Ich erinnere mich daran, wie vor einiger Zeit eine Reihe von Filtern aus GIMP entfernt wurden, weil Bedenken zu ihrer Rechtmäßigkeit bestanden und der ursprüngliche Autor nicht mehr aufzufinden war, und das, obwohl diese Teile anscheinend bereits seit anfang an enthalten waren. Das hat sich dann aber wieder geklärt, die betreffenden Teile sind dann auch wieder eingebaut wurden. Um ähnlichem vorzubeugen, handhaben viele Projekte die Regeln sehr streng (Mozilla, OpenOffice.org, Gnome, KDE, Emacs sind mit am pingeligsten) und prüfen genau, ob keine Bedenken bestehen. Auch auf den Mailinglisten von kernel.org sieht man oft, wie Patches mit der Begründung "legal status uncertain" abgelehnt werden. Insbesondere Redhat, SuSE und IBM sind da sehr aktiv, durch ihre Rechtsabteilungen haben sie da auch mehr Überblick als die einzelnen Entwickler.
    (Es geht hier nicht um "geklauten" Code, den man also irgendwo abschreibt und dann als eigenen ausgibt, sondern um (Software-)Patentprobleme. Denn auch ein selbstgeschriebenes Programm kann durchaus von einem Patent belegt und damit illegal sein. Die FSF verbringt mittlerweilse mehr Zeit damit, jedes Programm auf mögliche Patentverletzungen abzuklopfen, als für die eigentliche Entwicklung. Und etwas ähnliches steht uns auch in Europa bald bevor. Ich bezweifle nämlich, dass die Einwände Erfolg haben werden, dazu haben viele große Unternehmen, besonders as dem Rechts- und Patentbereich, einfach zu gute Drähte in die Politik. Um Uhrheberrechtsprobleme, wie immer hochgespielt, geht es dagegen nicht, denn das Uhrheberrecht ist eine notwendige Grundvoraussetzung für die GPL, ohne geht es überhaupt nicht.)
    Es kann also niemand den Kernel-Entwicklern vorwerfen, sie hätten fremden Code eingebaut. Denn schließlich (so sehe ich das) kann SCO ja jederzeit auf den Mailinglisten nachsehen was los ist und dann Einspruch erheben. Das kommt auch vor und wird sehr genau genommen. Letztlich kann man also SCO sogar noch Fahrlässigkeit vorwerfen, wenn sie sich nicht um ihre Patente (so sie sie denn überhaupt haben) kümmern.

  8. Re: Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: User 10.09.03 - 11:43

    Bill Gates war ja ein richtiger Computer Freak, als er angefangen hat... der unterschied war, dass er nen haufen von kumpels hatte....

    ... die Linux gemeinde ist ja auch voller freaks... bei denen geht es aber so derbe ab, ... da wundert mich nichts mehr.... vielleicht haben wir in 10 Jahren immer noch Microsoft auf´m PC und Linux im TV: "Die Freakshow - Linuxgemeinde unter sich"!!!

    Jetzt, wo so langsam fuss gefasst wird, ist das politische geschick mehr als lächerlich.

  9. Re: Gut so

    Autor: Pin-Head 10.09.03 - 11:49

    Also ich finde die Überlegung von "MIRANDA" vernünftig und bin der gleichen Meinung.
    Aber Deine planlose hohle Bemerkung könntest Du Dir sparen und damit das INTERNET ENTLASTEN!
    Die Aussagen von SCO klingen doch verdächtig nach Verläumdung, Beleidigungen und haltlosen Beschuldigungen. Ich schmeiße doch auch nicht alle "WINDOWSLER" in einem Topf und behaupte auch nicht sie seien alle Hirnamputiert.
    Selber nutze ich auch Windows, aber auch Linux, AmigaOS, MacOS und noch ein paar andere.

    "It`s not a BUG !
    it`s a USER !

    lol PinHead

  10. DoS Licensed by SCO

    Autor: Shade 10.09.03 - 12:23

    Irgendwann heißt es noch:

    SCO Chef: Hey diese DoS Attacke enthielt ein Programm welches Code von uns hat. Das müssen wir aber lizenzieren...

    Dazu sagen ich nur: SCO geh in deine Hundehütte und lass endlich mal die markbeherschende Stellung von Microsoft durch OSS fallen. Zeit wirds.... danke München sag ich nur ;)

    (Sorry für das Trollen)


    Shade

  11. Re: Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: Seelenklempner 10.09.03 - 12:46

    Manga schrieb:
    >
    > sollte den cheff von SCO in eine klink
    > einweisen, denn langsam reicht es

    Ach ja? Und in welche? Bei mir kommt der nicht rein! Ich bin froh, wenn ich meine Patienten wieder normal kriege! Da hat mir so einer mit seinen Weltverschwörungstheorien gerade noch gefehlt!

  12. Re: Gut so

    Autor: Miranda 10.09.03 - 14:13

    René Hitz schrieb:
    [..]
    > Ich bin der Meinung, dass die beiden Systeme
    > heute ebenbürtig sind wenns um die Leistung
    > geht. Das Angebot an freier Software ist enorm
    > gewachsen und darunter sind wahrlich viele
    > Perlen wie z.B. Gimp, OpenOffice etc.

    Stimmt alles.
    Gimp hatte ich vergessen: auch so ein OSS-Juwel. (OSS = Opensource-Software.)

    > Hinter der gesamten Hetzkampagne gegen Linux hab
    > ich persönlich sofort Microsoft als Urheber im
    > Verdacht gehabt (nochmals: persönliche Meinung,
    > kein Trollversuch!). Auf Grund der
    > Leistungsfähigkeit und der enormen
    > Preisdifferenz müssen sich die Redmonder wohl
    > langsam was einfallen lassem.
    >
    > Es lebe die Konkurrenz, die Zeit des Monopols
    > scheint glücklicherweise langsam vorbei zu gehen.

    Richtig. Genau das ist des Pudels Kern der ganzen SCO-Geschichte: ein paar mächtig große Konzerne beginnen mächtig zu schwimmen weil ihnen dämmert - dank ihrer eigenen FUD glaubten sie es ja jahrelang nicht -, daß OSS-Anwendungen inzwischen den größten Teil des Software-Bedarfs des Durchschnittsbenutzers und der Firmenbenutzer abdecken können, und damit keiner mehr ihre Monopol-Anwendungen braucht (die ja fast immer Massen-Software sind, wo also das ganz große Geld liegt). Also muß man die Leute irgendwie zwingen, beim Monopol zu bleiben. Ein Mittel dazu ist, den Gegner (=OSS) per Rufmord schwer zu schädigen.

    Es bleiben noch die vielen Software-Nichen-Märkte, die OSS größtenteils offenläßt, die aber überwiegend von Mittelständlern abgedeckt sind. Wem die Felle wegschwimmen, sind nicht die von kommerzieller Software lebenden mittelständischen Betriebe (von ganz klein bis mittel), die immerhin die Mehrheit ausmachen, sondern Großkonzerne ala Microsoft. Deswegen auch die fast verzweifelt anmutenden Aktionen von SCO und ihren Hintermännern bei Microsoft. Und dieser Software-Patent-Irrsinn, der in der EU nach US-amerikanischem Muster über die Hintertüre eingeführt werden soll. Gott bewahre! Nach dem US-Patent "Ein-Klick-Kauf" (Amazon) kommt dann das Pixel-Patent...?

  13. Re: Gut so

    Autor: Miranda 10.09.03 - 14:21

    nur nicht jammern schrieb:
    >
    > was für ein Kindergarten

    Noch nie einen Kindergarten von innen erlebt? Dort würde sich kein Kind darum scheren, wenn SCO per Rudmord-Kampagne versuchte, Opensource, (L-) GPL und alles mögliche sonst zu denunzieren. Weil sie es naturgemäß nicht verstünden und auch nicht so hinterhältig zu denken fähig sind, die Kinder - das brauchen sie auch nicht.

    Als Erwachsener hat man diese kindliche Naivität (im positiven Sinne) leider nicht mehr, also in aller Regel, denn Ausnahmen bestätigen die Regel. Beispielsweise Leute, die überhaupt nicht tiefer als auf die Oberfläche (von SCO und MS) zu kucken bereit sind. Und noch die von ihnen erfundenen Fabeln glauben, daß Opensource böse sei, und überhaupt alles, was nicht sofort direkt Reibach bringt, etc pp.

    Falls ich Dich nun aber gründlich mißverstanden haben sollte, liegt es vielleicht am fehlenden Gehalt Deines "Textes". :-)

    Ach übrigens: im Alter werden wir wieder wie die Kinder. Leider bin ich aber noch keine 80. :-)

  14. Re: Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: Thot 10.09.03 - 15:28

    User schrieb:
    >
    > Bill Gates war ja ein richtiger Computer Freak,
    > als er angefangen hat... der unterschied war,
    > dass er nen haufen von kumpels hatte....

    Ist richtig so, ich weiss zwar nicht ob er viele Kumpels hatte, aber wir gehen davon mal aus ;-)

    > ... die Linux gemeinde ist ja auch voller
    > freaks... bei denen geht es aber so derbe ab,
    > ... da wundert mich nichts mehr.... vielleicht
    > haben wir in 10 Jahren immer noch Microsoft
    > auf´m PC und Linux im TV: "Die Freakshow -
    > Linuxgemeinde unter sich"!!!

    Naja User, ich kenne viele Linux-User (mich eingeschlossen), aber die als Freaks zu bezeichnen.... .... da gibt es viele IT-Professionals die da nicht deiner Meinung sind....
    Linux wird auch benützt um bestehende alte Unix-Systeme zu ersetzen (X11 schon mal was davon gehört?)

    > Jetzt, wo so langsam fuss gefasst wird, ist das
    > politische geschick mehr als lächerlich.

    Wieso sollte das politische Geschick lächerlich sein? Jetzt da Linux nicht mehr als Bastelsystem belächelt wird, sonderen sich damit Geld verdienen lässt, ruft es viele Firmen auf den Plan ( z.B IBM, Oracle, Novell, HP und natürlich SCO :-) ). Jeder möchte etwas von dem Kuchen abbekommen!!! (Geldgier ist eine weitverbreitete menschliche Schwäche) Wenn M$ Linux kaufen könnte, dann hätten Sie uns vermutlich schon lange mit einem MS Linux 2003 beglückt :-)

    Schmeiss bitte nicht alle Linux-Benutzer in einen Topf, wer weiss vielleicht gehörst Du eines Tages auch zur Freakshow!!

    Gruss Thot

  15. Re: Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: Sascha Brandhoff 11.09.03 - 09:05

    Tachen bin selbst OSD (OpenSource Developer). Als ich mein Projekt begonnen habe ich viel darüber nachgedacht zu welchen Preis ich eine solche Software usw. verkaufen könnte. Auch suchte ich nach einer Lizenz. Ich habe mich für die GPL entschieden weil das Projekt dadurch viel schneller weitere Entwickler mitbringt und die Leute beginnen mit zu programmieren und das Produkt zu verbessern.

    Mir ist auch klar geworden das ich, wenn ich die Software verkaufe sie ehr Raubkopiert wird als das gekauft werden würde. Genau das ist es was OpenSource so stark macht. Aber abgesehen davon wer sagt das man mit OS kein Geld verdienen kann? Ich lebe vom Support der Software. Das ist doch auch eine möglichkeit oder?

    MfG Sascha

  16. Re: Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: Patrick 11.09.03 - 09:46

    Sascha Brandhoff schrieb:
    >
    > Mir ist auch klar geworden das ich, wenn ich die
    > Software verkaufe sie ehr Raubkopiert wird als
    > das gekauft werden würde. Genau das ist es was

    Das ist ja das lustige. Bei freier Software (ich mag den Begriff OpenSource nicht, denn er vernachlässigt, das der offene Quelltext nicht allein ausschlaggebend ist) ist der prozentuale Anteil der Nutzer, die etwas für die Software bezahlen, größer, als bei proprietärer Software.

    > OpenSource so stark macht. Aber abgesehen davon
    > wer sagt das man mit OS kein Geld verdienen
    > kann? Ich lebe vom Support der Software. Das ist
    > doch auch eine möglichkeit oder?

    Richtig. Aber ich habe auch schon OpenOffice.org (allerdings bisher noch die 1.0.1) samt Handbuch für 25 Euro im Laden stehen sehen. Und viele werden diese Variante vorziehen, nicht nur wegen der Downloadmenge (nicht jeder hat DSL). Dort wurde auch die komplette Installation (INKLUSIVE deutscher Wörterbücher, Thesuarus, Silbentennung, Hilfe usw.) automatisiert und man hat alles zusammen auf einer CD. Lustig fand ich auch, dass im Buch im Gegensatz zum sonstigen "Kopier"verbot die FDL abgedruckt ist. Das Buch ist auch auf der CD mit drauf (als PDF, glaube ich) aber trotzdem kauft man es sich halt, weil man was in der Hand haben will.

  17. Re: Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: Dieter 11.09.03 - 10:40

    Ist Golem nicht nett? Ein schneller Kuschelartikel für die Pinguine. Ob Raymond's Wort Gewicht hat, geschweige denn, irgendwas entscheidet, ist egal. Die Zielgruppe will bedient werden. Der bereits stattgefundene Konter von SCO auf die Behauptungen wird natürlich verschwiegen. Passt leider zu Golem. Wer möglichst objektiv informiert werden will, sollte unbedingt mehrere Quellen aufsuchen.

  18. Re: Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: Geek 11.09.03 - 10:45

    Dieter schrieb:

    > Ist Golem nicht nett? Ein schneller
    > Kuschelartikel für die Pinguine. Ob Raymond's
    > Wort Gewicht hat, geschweige denn, irgendwas

    Was ist dir denn?

    > entscheidet, ist egal. Die Zielgruppe will
    > bedient werden. Der bereits stattgefundene
    > Konter von SCO auf die Behauptungen wird
    > natürlich verschwiegen. Passt leider zu Golem.

    Lies doch den Artikel, da ist deoch SCOs Angriff sogar nochmal verlinkt. https://www.golem.de/0309/27353.html

    > Wer möglichst objektiv informiert werden will,
    > sollte unbedingt mehrere Quellen aufsuchen.

    Das sollte man eh immer, aber ich fühl mich hier gut aufgehoben und objektiv informiert.

  19. Re: Raymond: McBride verbreitet Lügen und Halbwahrheiten

    Autor: daniel 12.09.03 - 17:04

    nun ja Bill gates hatte ne menge freunde.
    Aber als er sie mit DOS übers Ohr gehauen hatte waren´s wohl nimmer seine Freunde.
    Also mir sind oss Freaks lieber den da kann Geld und Profitgier nicht so leicht Freundschaften auslöschen.

    mfg

    Daniel

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