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Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

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  1. Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

    Autor: Golem.de 04.12.03 - 11:31

    TC steht als Abkürzung je nach Standpunkt des Betrachters für "Trusted Computing", "Trustworthy Computing" oder auch "Treacherous Computing" und gehört zu den umstrittensten aktuellen Entwicklungen im IT-Bereich. Während die einen TC als unabdingbar zur Steigerung der IT-Sicherheit bezeichnen, sehen andere darin eine Gefahr für die Privatssphäre von Verbrauchern sowie deren Rechte. Golem.de sprach mit Thorsten Stremlau, ThinkVantage Consultant bei IBM für Europa, den Mittleren Osten und Afrika, über die Möglichkeiten und Vorteile von TC sowie die Kritik, die den Plänen der Trusted Computing Group (TCG) vor allem aus den Bereichen Verbraucher- und Datenschutz entgegenschlägt.

    https://www.golem.de/0312/28464.html

  2. Re: Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

    Autor: JTR 04.12.03 - 12:24

    Eine Frage habe ich ja mal. Kann diese Verschlüsselung nicht der Warez Szene ganz gelegen kommen? Denn wenn die ganzen Festplatten mit weiss ich wievielen Bits verschlüsselt sind und jeder Schulhofkopierer seine Datenbestände von MP3, Divx sowie kopierter Software anderer Art speichert, dürfte es für die Justiz schwer werden vermehrt erfolgreich gegen solche Vergehen vorzugehen. Ich meine wer soll die Entschlüsselung vorab bezahlen (müsste ja der Kläger, weil der was beweisen will). Und das eingebaute Hintertürchen dürfte bald durch irgendwelche Hardwaretricks oder gar Mainbaords aus Asien mit gecrackten TCP Chipsätzen ausgehebelt sein (so doff dass sie ein flashbares ROM einbauen für den TCP werden sie kaum sein). Wichtig ist ja nur, dass es dass OS unterstützt, wie sieht es da mit Linux aus, ab wann werden die ersten OS das integriert haben (erst 2005 mit Longhorn?) oder wird der SP2 für XP die entsprechende Routine ins XP integrieren (was ich vermute, dass MS dass still und heimlich macht). Und dann?

    Ich meine die Thematik ist kompliziert, zu kompliziert für mein beschränktes Wissen, daher stelle ich diese Frage in den Raum, vielleicht kann mir jemand mit mehr Hintergrundwissen eine fundierte Antwort geben.

  3. Re: Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

    Autor: ZackBumKlinikum 04.12.03 - 12:34

    Mir macht Angst, dass sich so wenig Leute sich für das Thema interessieren, sonst wären viel mehr Stimmen hier in diesem Forum. Wenn sich hier unter golem schon keiner aufraffen kann Fragen zu stellen, wie einfach wird es sein den Scheiss einzuführen.

    Der Ottonormalverbraucher der die Kisten bei Aldi,........ , kauft fragt bestimmt nicht danach.

    Mehr unter:
    www.notcpa.org

    Für mich steht eins fest: TCPA kommt mir nicht ins Haus!!!

  4. Re: Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

    Autor: Executor17361 04.12.03 - 12:48

    mir kommt TCPA auch nicht ins Haus

    ichwill nicht das irgend ein dritter ohne mein wissen zu sehen bekommt was auf meinem rechner läuft wenn ich nen debuger laufen lassen will dann lasse ich ihn laufen wenn ich ohne virenscanner surfen will dann surfe ich ohne viren scanner eben diese Freihet möchte ich auch weiterhin haben doch diese wird mir durch TC Geraubt

    ich sehe auch das sicherheit not tut aber bitte nicht auf diese bigbrother art.


    den ich denke mir der User kann für sich selbst entscheiden.

    Exe

  5. Re: Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

    Autor: Karl-Heinz 04.12.03 - 12:57

    Das fehlende Interesse ist vor allem das fehlende Medieninteresse. Denn was das Volk von den Verdummungssendern (RTL,... [nach Belieben ergänzen]) gesagt oder nicht gesagt bekommt, passiert in der öffentlichen Meinung auch (oder eben nicht).

    Und warum hört man so wenig von TCPA (ich habe jedenfalls in den abendlichen Nachrichten noch nie was davon gehört - ebenso wie von den m.E. unsinnigen Urheberrechtsabgaben auf CD- und DVD-Schreiber, Scanner, Faxe und was weiß ich noch alles)?... die Befürworter werden schon wissen, warum Sie nicht, wie sonst bei jeder Kleinigkeit, alles schön bekannt machen und in Diskussion bringen.

    Ich halte es da genau wie Zack Bum Klinikum: TCPA - nein danke. TCPA für Linux wirds wohl auch geben, wenn man Linus' Worten Glauben schenkt, daß er da nichts dagegen hätte. Natürlich hätte er nichts dagegen, denn: bei Linux kann man sich schließlich aussuchen, welche Funktionalitäten man gerne in seinem OS hätte und welche nicht. Wer sich dann TCPA aufbürdet, hats nicht besser verdient.

    Mir gefällt schon der Ansatz nicht, daß ich die Kontrolle über meine Hardware hergeben soll... wer weiß, was für Hintertürchen eingebaut sind (natürlich geloben alle, daß es keine Hintertürchen geben wird. Wer's glaubt, etc...).

    Karl-Heinz

  6. Interesse schon...

    Autor: Joe 04.12.03 - 13:22

    ...doch ich habs aufgegeben mich darüber zu ärgern und frustriert zu werden. Dem Unwissenden kann man die unrechtmäßigkeit sehr sehr schlecht erklären ("ich hab ja nichts zu verheimlichen") und gegen geballtes Wirtschaftsinteresse kommt kein Privatmensch ran.

    Abgesehen davon wurde schon vieles heißer serviert als gegessen (Pozessor-ID?). Daher warte ich einfach mal ab.

  7. Re: Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

    Autor: Teq 04.12.03 - 13:35

    hmm das interesse fuer TCPA war m.E. mal groesser gewesen...

    doch seit dem Palladium nicht mehr Palladium sondern was weiss ich wie heisst ist das thema immer mehr aus dem Blickwinkel etlicher Online-Foren und Newsticker gerutscht.

    Grauenvoll finde auch ich die vollkommene nicht-information ueber dieses Thema in den allgemeinen TV und Print Medien.
    Ich wuerde mir eine breitangelegte Medienkampange ohne Wertung ueber die Pros und Contras wuenschen (ZDF - Brennpunkt ... Frontal21 .. FAZ.. FR .. SZ usw. usw.) vielleicht wuerde dann eine breitere Bevoelkerungsgruppe damit ausseinandersetzen und somit koennte ein ernstzunehmender Wiederstand entstehen, denn wer laesst sich schon gern seiner Rechte beschneiden !

    Greetz, der Teq

    PS: mir kommt auch kein TCPA ins haus...

  8. Re: Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

    Autor: kressevadder 04.12.03 - 13:35

    die Krux an der Geschichte wird wohl sein, das du dir zwar aussuchen kannst ob du den Chip "einschaltest" oder nicht, aber wenn du das System abschaltest einfach ein Haufen Zeugs nicht mehr läuft (DVD z.B.). Also keine Wahl, auch unter Linux oder anderen OS. Das ist halt gelebte Demokratie ;-)

  9. Re: Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

    Autor: Karl-Heinz 04.12.03 - 13:40

    Naja, DVDs schaue ich ohnehin im DVD-Player, der sollte das dann auch noch können. Aber ich kann da ziemlich starrköpfig sein, wenn jemand glaubt, mir etwas mit TCPA verkaufen zu müssen, wird er damit zurechtkommen müssen, daß ich es mit TCPA gar nicht haben möchte. Wie Du schon sagst, gelebte Demokratie :-)

  10. gelebte demokratie? mitnichten...

    Autor: johnbecker 04.12.03 - 13:52

    auch so richtig ne feine sache für diktaturen. z.b. wird in china, heute schon, das internet von 'einem Kontrollapparat von 30.000 Angestellten' kontrolliert, um sicher zu gehen, dass ja niemand seine freie meinung äußert, oder, am ende noch, grundlegende menschenrechte im inet publiziert. china hat sich zwar im verwaltungsapperat afaik für linux entschieden, aber dann kann auch m$, in solchen ländern, windows wieder so richtig "schmackhaft" machen.... guten appetit!

  11. Re: gelebte demokratie? mitnichten...

    Autor: Dalai-Lama 04.12.03 - 16:06

    Es hagt auch Vorteile. Sonst würde hardware mit Palladium chip nciht gekauft werden
    und wenn das so eintritt kann sich kein hersteller leisten sowas herzustellen.
    Wenn AMD Nur TCPA CPUs hat werden sie schon schznell merken wie schnell ihre Anhänger zu Intel wechseln.
    Ich denke mal das das im großen und ganzen ien sicherheitsfeature für Firmen ist und Anwender die nciht 100 illegale spiele, bilder und Videos auf dem PC haben oder irgendwelchen anderen unfug im sinn haben.

  12. Das Hals-nicht-voll-kriegen-Syndrom

    Autor: Tumirnix 04.12.03 - 16:41

    Das, was den PC so erfolgreich gemacht hat, ist doch gerade dieses Schweizer-Taschenmesser-Konzept - und offen gesagt, weil es eben auch keine 100%-ige Rechtekontrolle zulässt. Braucht jemand einen 3000 MHZ PC für das Sortieren seiner Urlaubsbilder oder für was braucht man einen DVD-Brenner, wenn eh alles DRM geschützt ist? Die Jüngeren, die sich v.a. mit dem PC befassen, können sich DRM nicht leisten. Und die Älteren sind meistens nicht so technikbesessen als dass es ihnen die Sache wert wäre alles und jedes zu bezahlen. IMHO würde es dem Markt insgesamt am besten nutzen, wenn man auf DRM verzichten würde und Urheberrechtsabgaben a la GEMA auf Geräte und Datenträger weiter ausbauen würde. Außerdem sind CDs immer noch netter als mit Filzschreiber selbst bekritzelte CD-Rs. Bei Software spielt sich der meiste Umsatz seit jeher ohnehin im gewerblichen Sektor ab, der nicht so anfällig ist für Raubkopien. Aber die Industrie leidet mal wieder am Hals-nicht-voll-kriegen-Syndrom, das auch nach hinten los gehen kann. Ich werde mir ein "Update" auf TCPA jedenfalls sparen, weil es aus Kosten-/Nutzen Perspektive nichts anderes als ein Downgrade ist.

    Gruß
    Tumirnix

  13. Re: gelebte demokratie? mitnichten...

    Autor: Executor17361 04.12.03 - 16:42

    gegen TCPA zu sein hat nichts damit zu tun das man nur oder gröstenteils illegale dinge aufem Rechner hat.

    es hat mit dem Wort FREIHEIT etwas zu tun nämlich das du und kein anderer die freiheit hast zu endscheiden was auf deinem rechner läuft und was nicht

    TCPA und Paladium schränken diese Freiheit in so fern ein das die zertifizierung geld kostet und nur die hersteller die sich eine solche zertifizirung leisten können sie auch bekommen und dann auch nur in und auf deinem system laufen.

    danke aber nein danke TCPA

    Exe

  14. Das Hals-nicht-voll-kriegen-Syndrom verrecket dran

    Autor: Executor17361 04.12.03 - 16:44

    verrecken sollen se

  15. Re: Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

    Autor: Netzialist 04.12.03 - 18:07

    Leute, die sich villeicht nicht für Computer interessieren haben wo anders eine Stimme. (oder auch nicht - klar!). Es wird einfach so sein, dass mit TCG Werbung gemacht wird. IBM macht das schon fleisig so. Auf jedem Thinkpad ist groß zu lesen was man mit dem Chip alles machen kann, und wie sicher das System dadurch wird.

    Man darf nun halt nicht DRM und TCG in einen Topf werfen. Zu DRM sag ich ja. TCG nein.

  16. Re: gelebte demokratie? mitnichten...

    Autor: Supporter 04.12.03 - 19:51

    @Dalai-Lama.
    Die Aussage: "Wenn AMD Nur TCPA CPUs hat werden sie schon schznell merken wie schnell ihre Anhänger zu Intel wechseln." zeigt mir eigentlich schon wie wenig du dich in dieser Materie auskennst. Du solltest schnell mal bei "www.http://www.notcpa.org/" vorbeischauen und dein "Wissen" auffrischen, denn dann wüßtest du auch das eigentlich Intel und Microsoft die Hauptdrahtzieher sind. -> Intel wird TCPA noch vor AMD in seine CPU's integrieren.
    Ich wollte dich damit jetzt aber nicht persönlich angreifen, sondern nur dazu ermuntern, sich ein wenig in die Materie einzulesen.

  17. Re: Interesse schon...

    Autor: nichelle 04.12.03 - 21:04

    ... weshalb ich mich freue , einen leistungsstarken und zuverlssigen, Intel, AMD und M$ freien Rechnerpark zu haben.

    Lang Leben Acorn, Amiga, SGI und (naja) Sun

  18. Re: Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

    Autor: JTR 05.12.03 - 09:21

    Träum weiter, die Grosskonzerne interessieren die Befürchtungen und Ängste der privaten User schon lange nicht mehr, die machen ihr Ding und wenn ganz Europa Kopf steht, dass ist typisch US-Konzerne (und IBM wird wohl von Silicon Valley mehr beeinflusst als von irgendwelchen deutschen Wirtschaftsstandorten).

    TCPA wird kommen (leider) und jeder wird es fressen müssen oder aufhören PCs zu nutzen. Denn auch Linux kann sich nicht wehren, denn wenn die Hardwarekomponente nur noch mit einem TCPA Chipsatz auf dem Board und einem entsprechenden OS läuft und ansonst den Dienst verweigert, wird auch Linux die gleiche Scheisse enthalten müssen wie Windows. Denn wer benutzt ein OS auf dem keine aktuelle Hardware mehr läuft? (wohl nur ein paar wenige Freaks und das auch mehr als Spielerei)

  19. Re: gelebte demokratie? mitnichten...

    Autor: unischnüffler 05.12.03 - 11:36


    nicht nur in china.. ich bin an ner uni und muß nen
    anonymisierenden proxy inkl. firewall nutzen um die laufenden
    ingreslock-etc portscans usw. dieser sog. admins
    abzublocken. da fragt man sich schon, ob die nix
    besseres zu tun haben als ihre mitarbeiter auszuspionieren
    (zb. e-mail, schon passiert). bin mal gespannt was
    der anwalt dazu sagen wird - logs sind genug vorhanden hehe...

    ein sicheres we

  20. Re: Interview: Trusted Computing - Problem oder Notwendigkeit?

    Autor: Tell 08.12.03 - 08:50

    Das liest sich so wie ein Interview mit einem amerikanischen Waffen-Hersteller.
    "Wir bauen und liefern nur die Waffen, was die 13 jaehrigen Kinder und ihre Eltern damit machen geht uns doch nichts an................"

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