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"Virtueller Arbeitsmarkt" der BA: Kosten explodieren

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  1. Re: Warum werdet ihr nicht einfach Berater?

    Autor: Jens W 19.01.04 - 14:12

    @Henna: Ne deine Post verschieb ich nicht ;-) Du bringst ja richtige und überpüfbare Argumente, so kann man auch diskutieren. Behauptungen, die man nicht überprüfen kann, kann jeder aufstellen. Ich geb dir Recht. Die Zusammensetzung unserer Regierungsgremien ist eine mittlere Katastrophe und sollte schnellst möglich geändert werden.

    Wie ich schon oben beschrieben habe ist die Qualifizierung der Regierenden ein generelles Problem der Demokratie. Die Leute können überzeugen und Stimmen gewinnen(deswegen werden sie ja gewählt), aber die operativen Skills haben sie oft nicht. Wie so oft im Lebengibt es drei Möglichkeiten: Love It, Leave It or Change It.

  2. Re: Tippfehler!!

    Autor: JohnDoe 19.01.04 - 14:17

    und wenn ich es richtig in Erinnerung habe.
    forne - vorne ;-)

  3. Re: Warum werdet ihr nicht einfach Berater?

    Autor: Henna 19.01.04 - 14:24

    Darum wähle ich auch die 3. Möglichkeit, aber das geht leider nur in einem kleinen Rahmen. Sobald Dinge auf Kreisebene und drüber gehen, da bekommt man kaum noch gehör und es stoßen sehr viele Interessengruppen aufeinander.
    Aber in seiner eigenen Stadt (gut ich wohne in einer Kleinstadt) kann man schon was bewegen. Bei den "großen Fischen" kämpft man gegen Windmühlen.

  4. Re: Was regt ihr euch auf?

    Autor: Jack Stern 19.01.04 - 14:26

    Ich schätze nach dem Kapitalismus wirds ne Mischung aus Demokratie, Sozialismus und Kommunismus geben...wird wohl das beste sein. Wie gesagt, alle Bekommen erstmal das gleiche und wer mehr will muss mehr arbeiten. Da muss man sich halt einschränken mit seinen wünschen und bedürfnissen oder was für tun.

  5. Re: Warum werdet ihr nicht einfach Berater?

    Autor: Jens W 19.01.04 - 14:31

    Erstmal ein ernst gemeintest "SUPER!". Change It ist meiner Meinung nach das schwierigste. Du weist dann doch aber selbst wie es zu geht. Und wie es ganz oben zugeht kann man dann auch erahnen. Die "Windmühlen" gab es auch nicht von Anfang an. Wenn man es nicht schaft es zu verändern, dann hat man für sich persönlich eine "Partie im Spiel" Politik verloren. That´s it.(Mag ich auch nicht. Aber manchmal gewinnt man, manchmal verliert man.)

  6. Re: Was regt ihr euch auf?

    Autor: high-tech-overkill 19.01.04 - 14:39

    darf ich dein groupie werden?

  7. Re: Was regt ihr euch auf?

    Autor: Mind 19.01.04 - 14:39

    stef schrieb:

    > frage mich nur was die alternativen sind?
    > kommunismus, sozialismus und anarchie werden es
    > in absehbarer zeit wohl nicht sein, aber was dann dann?

    Freiwirtschaft!!! Ein Weg zwischen Kommunismus und Kapitalismus.

    Das Problem ist nicht die Markwirtschaft sonder die kapitalistische Zecke im Fell der Marktwirtschaft.
    Der Markt versucht den Bedarf zu befriedigen. Das Kapital hindert dem Markt aber daran den Bedarf zu erfüllen sobald die Rendite der Wirtschaft unter den Kapitalmarktzins sinkt. Sobald die Rendite zu gering ist, hört das Kapital auf zu Investieren bis genügend Realkapitel verfallen ist, so das der Bedarf wieder ausreicht um die geforderte Rendite zu erfüllen.

    Wir müssen also die untere Grenze unter der keiner mehr Geld weitergibt senken, so das wir keine Wirtschaftskrise bekommen wenn der Markt gesättigt ist. Eigendlich ist ein gesättigter Markt, das Ziel was wir erreichen wollen, da dann "alle" ihre Bedürfnisse befriedigt haben. Wenn der Markt aber gesättigt ist, bricht die Geldzirkulation zusammen und sorgt dafür das wir so lange eine Wirtschaftskrise haben bis die in der Wirtschaft zu erlangende Rendite wieder hoch genug ist um das Kapital zum umlaufen zu bringen.

    Wie bekommen wie es hin das das Geld auch in einer gesättigten Wirtschaft fließt und das exponentielle Vermögenswachstum verhindert?

    Das geht nur mit einer Geldreform:
    www.geldreform.de bietet die Umfangreichste Dokumentensammlung zur Geldreform.
    www.systemfehler.de bietet ein Diskusionsforum zum Thema.

    Viele beschäftigen sich 5min mit der Geldreform und glauben das sie Schwachsinn ist. Das liegt daran das sich eigendlich niemand mit unserem heutigen Geldsystem auskennt und somit die Geldreform mit einer völlig falschen Datenbasis überprüft.
    Ist eigendlich recht witzig. Viele Linke wollen die Geldreform nicht, da sie ein System ohne Geld wollen, weil Geld schon lang als EVIL erkannt wurden ist.
    Viele Rechte wollen die Geldreform nicht, weil sie sie als kommunistische Enteignung ansehen, weil sie nicht raffen das unser heutiges System sie enteignet.
    Und die Systemgläubigen glauben sowieso das wir das beste System der Welt haben.

    Um das zu verhindern, sollte man sich unbedingt mit unserem Geldsystem beschäftigen bevor man sich ein Urteil bildet.

    Hierfür ist dieses Werk bestens geeignet:
    http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/creutz/geldsyndrom/
    Der Verfasser wurde für diese Analyse unseres Geldsystems für den alternativen Nobelpreis vorgeschlagen.

    Mind

  8. Re: Was regt ihr euch auf?

    Autor: Jens W 19.01.04 - 14:44

    "Und die Systemgläubigen glauben sowieso das wir das beste System der Welt haben." Oder gefunden haben.... Dazu gehörst du aber nicht, oder?

  9. Re: Was regt ihr euch auf?

    Autor: Mind 19.01.04 - 15:04

    Jens W schrieb:

    > "Und die Systemgläubigen glauben sowieso das wir
    > das beste System der Welt haben." Oder gefunden
    > haben.... Dazu gehörst du aber nicht, oder?

    Oder gefunden haben?
    Für mich ist total klar das die Freiwirtschaft für die Masse der Menschen besser ist als der Kapitalismus oder der Kommunismus.
    Aber "beste System" ist immer vom subjektiven Standort im System abhängig.

    Was ist für dich das beste System? Realisierst du das ein kapitalistisches Währungssystem schon von Anfang an zum Zusammenbruch verdammt ist?

    Mind

  10. Re:

    Autor: Punxatan 19.01.04 - 15:12

    Jede Erfindung, jeder Fortschritt führt in diesem Wirtschaftssystem dazu, das rationalisiert wird, das die Produktion "effizienter" wird, das Leute entlassen werden. Wie sonst könnte Infineon sonst bei geschmälertem Umsatz sogar noch die Gewinne steigern?? Das ist traurig, besonders für die Arbeitslosen. Kriminell wirds dann aber bei Politikern wie Guido Westerwelle, die dann auch noch was von "Faulheit der Arbeitslosen" erzählen. Die bisherige Arbeitsmarktpolitik brachte gelegentliche ABM als Allheilmittel, was auch nur Augenwischerei darstellt angesichts der Tatsache, das die Arbeitslosenzahlen gar nicht sinken können. Letztlich bedeutet Arbeitslosigkeit eben auch eine gigantische Verschwendung von menschlichem kreativen Potential... genauso, wie Plattenbauten abzureissen, um die Mieten künstlich hoch zu halten. Oder wenn die EU Obst vernichtet, um die Obstpreise hochzuhalten...
    Ein tolles Internetangebot wie www.arbeitsagentur.de schafft auch keine Arbeitsplätze; andererseits sollte der "grösste Brötchengeber der BRD" durchaus auf technisch durchschnittlich hohem Standard befindlich sein...

  11. Re: Etwas teure Groupware...

    Autor: Smeagol 19.01.04 - 15:14

    uzi schrieb:
    >
    > tja, übliche praxis, würde ich sagen. das
    > angebot fällt viel zu niedrig aus und später
    > werden die kosten in die höhe getrieben. das
    > problem für die firmen ist, dass sie keine
    > chance haben mit einem "realen" angebot an den
    > auftrag zu kommen.

    nicht unbedingt.
    oft liegt so eine enorme preiserhöhung auch am kunden. wenn die nicht von anfang an ( also in der pflichtenheft-phase ) genau definieren, was sie haben wollen, dann passiert genau das :
    das pflichtenheft wird umgesetzt, man macht erste tests mit der neuen software und stellt dabei fest, daß man unbedingt noch dieses und jedes feature braucht und daß das gesamte projekt ansonsten unbrauchbar ist. also wird die neue software komplett umgestrickt, was enormen zeit- und geldaufwand bedeutet. wenn man dieses spiel 2-3 mal spielt, dann kommt man auch schnell auf einen preis, der den ursprünglichen angebotswert weit übersteigt....

  12. Re:

    Autor: Jack Stern 19.01.04 - 15:16

    > andererseits sollte der "grösste
    > Brötchengeber der BRD" durchaus auf technisch
    > durchschnittlich hohem Standard befindlich sein...

    ...und das ist die bundeswehr ;-)! Ein Staatliches Unternehmen welches die Sicherheit von Deutschland (und Ländern die nach Hilfe betteln) garantiert.

  13. Re: Warum werdet ihr nicht einfach Berater?

    Autor: Schlumpf 19.01.04 - 15:33

    Milchmädchenrechnung ...

  14. Re: Warum werdet ihr nicht einfach Berater?

    Autor: Schlumpf 19.01.04 - 15:34

    Da lach ich aber drüber ... woher hast Du denn diese Informationen

  15. Re: Warum werdet ihr nicht einfach Berater?

    Autor: Schlumpf 19.01.04 - 15:36

    Wer sagt denn, dass Berater die Dinge besser wissen oder können - die können nur jedem einen vom Pferd erzählen, da die anderen noch weniger Ahnung haben ... Blender nenn ich diese Leute für gewöhnlich.

  16. Re: Es ist unser Geld!

    Autor: McGandolf 19.01.04 - 17:39

    Sach ma iBug, ... warum willst Du dich nur so künstlich aufregen.

    Jack Stern hat da sachlich gesehen völlig recht. Der klassische Langzeitarbeitslose hat bestimmt nicht immer Internetanschluss. Und das ist auch keine - wie auch immer von Dir proklamierte Herabwürdigung - sondern eher ein statistischer Fakt.

    Wenn jemand sich mit Computern nicht auskennt, dann ist das nicht schlimm iBug !!!

    Bitte versuche nicht immer gleich den Betroffenheitsapostel zu spielen. Wir sollten sachlich diskutieren.

  17. Re: Was regt ihr euch auf?

    Autor: McGandolf 19.01.04 - 17:56

    Hi

    Ein sehr interessanter Beitrag. Ich glaube aber, das er in einem wichtigen Punkt nicht ganz korrekt ist:

    >Da unser Geldsystem ein Kreislauf ist und die Reichen immer reicher werden, brauchen wir >permanent neue Schuldner um das System aufrecht zu halten. Sobald jemand nicht in der >Lage ist permanent sein Einkommen(Zins/Arbeit/Rendite) auszugeben muß das gesparrte >Geld per Schuldner in die Wirtschaft zurückfließen. Da aber die Vermögenden eine >exponentielle Hilfe haben, und Schuldner nicht unendlich viele Schulden machen können, >bricht die Geldzirkulation zusammen sobald das System keine neuen Schuldner mehr finden >kann.

    Ich denke, dass - auch wenn die Reichen immer Reicher werden - der wesentliche Teil des Reichtums aus Wachstum kommt - und nicht aus einer zwangsläufigen Verschuldung anderer. Da wir durch unser Arbeit das Volksvermögen erhöhen, erhöhen wir damit auch die Geldmenge (wenn man denn gedanklich sich das Volksvermögen in Geld vorstellt). Dieses Wachstum kann dann den einzelnen Wirtschaftsteilnehmer als Eigentum zugeordnet werden. Spricht: Irgendjemand hat am Ende des Jahres mehr Geld im Geldsäckel. Aber deswegen muss ein an anderer nicht ärmer geworden sein. Ein anderer könnte vielleicht nur unterdurchschnittlich am Wirtschaftswachstum partizipiert haben.

    Wie auch immer. Ein sehr interessanter Beitrag.

    Grüße

    McGandolf

  18. Re: Was regt ihr euch auf?

    Autor: Mind 19.01.04 - 19:15

    McGandolf schrieb:
    >
    > Hi
    >
    > Ein sehr interessanter Beitrag. Ich glaube aber,
    > das er in einem wichtigen Punkt nicht ganz
    > korrekt ist:
    > Ich denke, dass - auch wenn die Reichen immer
    > Reicher werden - der wesentliche Teil des
    > Reichtums aus Wachstum kommt - und nicht aus
    > einer zwangsläufigen Verschuldung anderer. Da
    > wir durch unser Arbeit das Volksvermögen
    > erhöhen, erhöhen wir damit auch die Geldmenge
    > (wenn man denn gedanklich sich das Volksvermögen
    > in Geld vorstellt). Dieses Wachstum kann dann
    > den einzelnen Wirtschaftsteilnehmer als Eigentum
    > zugeordnet werden. Spricht: Irgendjemand hat am
    > Ende des Jahres mehr Geld im Geldsäckel. Aber
    > deswegen muss ein an anderer nicht ärmer
    > geworden sein. Ein anderer könnte vielleicht nur
    > unterdurchschnittlich am Wirtschaftswachstum
    > partizipiert haben.

    Du realisierst dabei nicht das unser Geldsystem ein Kreislauf ist.
    Nehmen wir an, das Person X dieses Jahr 200Millionen ihrer Einkünfte nicht in Konsum wandeln konnte, da sie nach x Millionen Ausgaben für den Konsum nicht mehr wußte was sie noch kaufen sollte.
    Dabei sollte man sich bewußt machen das die 200Millionen ein Anrecht auf einen Teil des HEUTIGEN BIP sind. Wenn die 200 Millionen in dem Privatsafe "verschimmeln" fehlt das Geld in der Wirtschaft und verkleinert die nachfragende Geldmenge wärend die Produkt/Dienstleistungsmenge in der Gesellschaft gleich bleibt. Das ist eine im Klartext gesprochen eine deflationäre Entwicklung, die in den Crash führt.
    Das bedeutet das das Geld investiert oder zur Bank gebracht werden MUß!!! Durch den schon erwähnten Effekt das niemand mehr Geld verleiht, sollte er nicht einen MINDESTZINS bekommen(Liquiditätsverzichtsprämie), vermehrt sich der Besitz mit exponentieller Tendenz.. Da Person X schon letztes Jahr Probleme hatte, sein Geld in Konsum zu wandeln, wird er nächstes Jahr noch mehr Probleme haben, weil die 200Millionen bei 10% Rendite zusätzliche 20 Millionen Einkommen generieren.
    Leider ist es so, das für alles Geld was ein Reicher nicht ausgeben kann, ein Schuldner gefunden werden muß. Da aber das Vermögen aber mit exponentieller Hilfe vermehrt, ist irgendwann kein "guter" Schuldner mehr zu finden, und die Deflation kommt doch.

    Das sich das Geld aus der Wirtschaft zurückzieht da die Rendite zu klein geworden ist, kannst du schön im Fernsehen beobachten. Stichworte dafür sind Kaufzurückhaltung, hohe Sparquote und so. Schröder hat in seiner Neujahrsansprache sogar zum Konsum aufgerufen :-)
    Genau, verfrühstücken wir unsere Erde damit das Geld im Umlauf bleibt.

    Das Bankhaus Metzler bringt es auf den Punkt:
    Kein Geld für Mittelstand - "Die Botschaft hätte schon vor Jahren lauten müssen: Es gibt keine Kredite mehr! Sorgt erst einmal dafür, dass die Eigenkapitalbasis verstärkt wird" (http://www.n-tv.de/5201742.html)

    Tja, die Schuldner scheinen auf dem Zahnfleisch zu kriechen, da geht das Geld lieber auf dem Kapitalmarkt und spekuliert auf Devisengewinne wenn Geld gegen Geld gegen Geld getauscht wird.

    Mind

  19. Das klingt ja mal nach was

    Autor: kressevadder 19.01.04 - 22:21

    Das das Ganze nicht funktioniert, da kein System unendlich wachsen kann ist mir ja schon lange klar, nur fällt mir auch keine Alternative mehr ein (bzw. alle bisherigen würde ich als gescheitert ansehen.

    Die Sache hat für mich (beim überfliegen) nur wieder einen Harken: Sie basiert einmal mehr auf einem sozialen Gedanken, bei dem der Habende zu Gemeinwohl der Gesellschaft etwas abgeben muss. Nicht das ich als Sozialfuzzi dagegen wär, aber wir wissen heute nunmal (im Gegensatz zu Jesus, Karl Marx und den anderen Grossreformern) das das Sozialverhalten des Menschen eben auch nur ein natürlicher Überlebenstrieb ist dessen Sinn in der Evolution zu finden ist. Eine Gruppe von Individuen verbessert ihre überlebenschange durch Arbeitsteilung und soziales Handeln. Je weiter allerdings der Nächste weg ist, desto geringer wird dieses Handeln und der Egoismus wird grösser, da dieser das bessere "Überlebenskonzept" in einer fremden Umwelt ist.

    Langes Gelaber, alte Weissheit: Die "Raffgier" möglichst exponentiell hat die Natur dem Menschen wie allen Tieren auch, mitgegeben und unser ach so zivilisierter Mensch der Neuzeit ist eben zu 80% noch von seinen Vorfahren bestimmt (wer kennt nicht die Commentkämpfe in den Chefetagen der IT-Indusrie). Dies zu überwinden verlangt einiges an Philosophie, Religion oder was auch immer.

    Wäre schön, wenn wir mal vom Haben zum Sein kämen (Fromm/Roddenberry)

    Gruss Manfred

  20. Re: Es ist unser Geld!

    Autor: Jack Stern 20.01.04 - 09:58

    Dank dir ;-)

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