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FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

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  1. FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

    Autor: Golem.de 06.02.04 - 11:00

    Der "Verein zur Förderung des öffentlichen bewegten und unbewegten Datenverkehrs e.V.", kurz FoeBuD, hat entdeckt, dass die Payback-Kundenkarten des Metro-Konzerns so genannte RFID-Tags enthalten. Damit ist es dem Unternehmen prinzipiell möglich festzustellen, wann welcher Kunde welchen Laden betritt, warnen die Bürgerrechtler.

    https://www.golem.de/0402/29631.html

  2. Re: FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

    Autor: Hamlet22 06.02.04 - 11:12

    wer es nicht möchte soll es halt nicht nutzen, aber jetzt deswegen mit unerfüllbaren Forderungen ein +100Mann starke Truppe aus Bürgerrechtlern zu fnanzieren um neue Gesetzeslawinen loszulassen, ist realitätsfremd. Ich bin zwar gegen diese Chips, aber man muss alles in Maßen handhaben und nicht direkt Forderungen stellen wie im Wilden Westen.

  3. Re: FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

    Autor: Abel 06.02.04 - 11:13

    Ich kann die Frage nimmer hoeren. "Haben sie eine Payback-Karte ?"

  4. Guten Morgen meine Damen und Herren...

    Autor: Hannes Roth 06.02.04 - 11:16

    ...Willkommen im neuen Jahrhundert. Schnallen Sie sich bitte an und lassen Sie sich alles gefallen.

  5. Toll. Extremisten bekämpfen extremisten. Beides ist scheisse!

    Autor: Bose-Einstein-Kondensat 06.02.04 - 11:20

    Man könnte doch einfach von der metro fordern, dass sie ihre geräte so updaten dass diese alles statt nur einen teil mit nullen überschreiben.
    die payback-karten sind eh nur was für ausgesprochene dummköpfe, weil der einzige der daran vorteile hat der herausgeber der payback-karte ist (sonst würde es eine firma die das ziel der gewinnmaximierung hat odch gar nicht tun!)
    ich finde auf solche karten gehört ein kleiner schlter zum aktivieren des chips. man kann ja dann als laden leuten due nutzung bestimter dinge ohne gültigen zugang verweigern.
    die alten karten gehören selbstverständlich in den müll.

    Ich frage mich wie die verantwortlichen ihrem chef die schlechte pr erklären wollen... ;-)
    Denn die waren eindeutig inkompetent und gehören gekündigt.

    Aber genau so blöd ist auch diese FoeBuD, denn SO erreicht man nur, dass die metro gar nix umsetzen wird...


    "tolle zeug, diese 'menschen'... schmeiss die kultur mal lieber in den müll, das wird eh nix mehr"

  6. Re: FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

    Autor: AnonymousCoward 06.02.04 - 11:22

    Ich würde die Chips RFUD nennen: "Real Fear Uncertainty Doubt" Chips...

    Sorry, aber die technologische Entwicklung **'*** mich langsam an. Klar, wer Payback nicht nutzt, hat das Problem nicht. Vielleicht sollte es _keiner_ mehr benutzen, dann würde Metro die Dinger auch abschaffen.

    Gib den Leuten was, verkauf es als "du brauchst das unbedingt" oder "damit kannst viel Geld sparen" und die meisten nehmen es an, ohne viel zu denken. Klar, was Metro da macht ist datenschutztechnisch sehr bedenklich - man sollte das m.E. nach wirlich gerichtlich unterbinden.

    Gruß,
    AC

  7. Re: FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

    Autor: hagbard.celine 06.02.04 - 11:26

    die einzig wahre antwort lautet:

    "nein, das ist mir meine privatsphäre wert!"

  8. Re: FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

    Autor: krille 06.02.04 - 11:29

    Hamlet22 schrieb:
    >
    > wer es nicht möchte soll es halt nicht nutzen,

    Machs Dir nicht zu einfach - die meissten wissen doch garnicht, wozu das gut ist.
    Meine Schwester (fast 40) sagt mir, es sei der Ersatz für Rabattmarken - als ich dann sagte es sei ein Instrument für das Usertracking, bekam sie ganz große Ohren.
    Eine Stunde Später hat sie ihre (happydigits ?)- Karte dann zerschnitten.


    > aber jetzt deswegen mit unerfüllbaren
    > Forderungen ein +100Mann starke Truppe aus
    > Bürgerrechtlern zu fnanzieren um neue
    > Gesetzeslawinen loszulassen, ist realitätsfremd.

    Nicht ganz - wenn es die Fanatiker nicht gäbe, würde die träge Masse nicht geweckt werden können - die Grünen hatten auch mal als Öko-Extremisten angefangen.

    Wenn mann nicht so vorgeht, das es von der Öffentlichkeit wahrgenommen wird, kann man es auch lassen.

  9. apr. Ueberwachung

    Autor: Deamon 06.02.04 - 11:36


    Die Überwachung einer Person ist doch schon seit langem möglich. Jeder der ein Handy mit sich führt, kann auf Schritt und Tritt überwacht werden. . .
    Aufenthaltsposition, Dauer usw....

  10. Re: apr. Ueberwachung

    Autor: AnonymousCoward 06.02.04 - 11:40

    jupp... aber das handy kannst du ausschalten wann du willst. den RFUD chip auch???

  11. Re: FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

    Autor: neo 06.02.04 - 11:55

    Wenn ich nun Zuhause auch an hand der RFID-Tags festellen kann was ich eingekauft habe, dann könnte ich jetzt eine Listeerstellen und diese online abgleichen um die Preise verschiedner Läden zu ermitteln. Außerdem kann ich so meinen eigenen Lagerbestand immer Überprüfen.

    Aber haben denn alle Lebensmittel gleicher Sorte auch gleiche ID's?


    Neo

  12. Re: apr. Ueberwachung

    Autor: No Way 06.02.04 - 11:59

    1.
    Also das mit dem Handy ist quatsch, da musst du schon die Stromversorgung kappen Akku raus, das das Ding nicht mehr sendet und empfängt. Denn die meisten haben nur noch Standby Knöpfe.
    Da wird nur weniger häufig die Basisstation abgefragt und das Display ausgeschaltet.
    Ortung funktioniert also trotzdem.

    2.
    Kann man sich doch einfach gegen die Chips in Karten schützen, meines Wissens funktionieren die Chips auf dem Drahtschleifeninduktionsprinzip, sie haben keine eigene Stromversorgung.
    Klebt doch einfach ein Stuck Metall über den Chip, dann funktionierts nicht mehr.
    Oder verpackt die Karte in einem Metallenem Behältniss (is unpraktisch ich weiss) gibts z.B. für Visitenkarten müsst halt nur ein bisserl grösser sein.

    3.
    Ist das ganze sowieso quatsch denn wenn du schon eine Kundenkarte besitzt wird deren Nummer beim Einkauf sowieso regestriert, nebst den eingekauften Waren.

    4.
    Willst du das nicht zahle nur Bar. Und meide diese Datenspione.

  13. Re: apr. Ueberwachung

    Autor: Blindside 06.02.04 - 12:10

    Auf ein Handy kann man, wenn man will, verzichten. Payback-Krempel braucht auch keiner. Aber wenn in jedem Produkt was ich kaufen will/muss so ein RF*CK drin steckt bin ich ja dazu gezwungen die Tags mit mir rumzuschleppen. Oder ich reise im Laden jede Verpackung erstmal auf - die Verkäufer möcht ich sehen 8-)

  14. Re: FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

    Autor: Blindside 06.02.04 - 12:13

    Produkte werden im Grosshandel mit sogenannten EAN-Nummern eindeutig identifiziert. Allerdings glaube ich nicht das die Erdbeermarmelade von Hersteller A eine gleiche Markierungs-Sequenz enthält wie die von hersteller B. (Kann mich baer auch täuschen)

    Du kannst dir ja n Barcode-Scanner zulegen (da is der EAN) - die IDs sind nicht willkürlich sondern schon nach System vergeben.

  15. kleiner EAN Nachtrag

    Autor: Blindside 06.02.04 - 12:21


    Ein wenig mehr Info: http://www.calamus.net/man/de/mod/bar/0201.htm

    Nicht wirklich lustig das es sowas gibt: http://www.oekotest.de/cgi/vb/vbgs.cgi?suchtext=&frage=5411 8-)))

    eine ausführliche Liste der Nummern (Hersteller usw) konnt ich leider grad nicht finden...

  16. Re: FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

    Autor: Ingmar Klaublinger 06.02.04 - 12:24

    Für alle, die sich über EAN - Strichcodes informieren wollen, hier eine Seite der Europäischen Verbraucherzentrale in Kiel:
    http://www.evz.de/meldungen/ean-code.html

  17. Re: apr. Ueberwachung

    Autor: Marc 06.02.04 - 12:30



    "Also das mit dem Handy ist quatsch, da musst du schon die Stromversorgung kappen Akku raus, das das Ding nicht mehr sendet und empfängt. Denn die meisten haben nur noch Standby Knöpfe.
    Da wird nur weniger häufig die Basisstation abgefragt und das Display ausgeschaltet.
    Ortung funktioniert also trotzdem."

    Du hast vergessen "SIM karte zerkauen und schlucken" - Ist doch quatsch: Wenn das Handy ausgeschalten ist, ist man nicht im GSMnetz eingewählt, es findet kein location updated statt, es wird keine Basisstation abgefragt. Kein Ortung! Ausserdem muß man sagen das nicht jeder orten kann, die Daten stehen nur dem Netzbetreiber zur verfügung. Was der allerdings damit macht ......

  18. Pizzabestellung 2015 :-(

    Autor: Apollo 06.02.04 - 12:38

    Pizzamann: "Danke, dass Sie Pizza Hut angerufen haben. Kann ich
    Ihre ..."

    Kunde: "Hi, ich möche etwas bestellen."

    P: "Kann ich bitte erst Ihre NIDN haben?"

    K: "Meine Nationale ID Nummer, ja, warten Sie, die ist
    6102049998-45-54610."

    P: "Vielen Dank, Herr Schwardt. Sie wohnen in der Rosenstraße
    25 und Ihre Telefonnummer lautet 89 568 345. Ihre Firmennummer
    bei der Allianz ist 74 523 032 und Ihre Durchwahl ist -56. Von
    welchem Anschluss aus rufen Sie an?"

    K: "Hä? Ich bin zu Hause. Wo haben Sie alle diese Informationen
    her?"

    P: "Wir sind an das System angeschlossen."

    K: (seufzt) "Oh, natürlich. Ich möchte zwei von Ihren Spezial-
    Pizzen mit besonders viel Fleisch bestellen."

    P: "Ich glaube nicht, dass das gut für Sie ist."

    K: "Wie bitte??!!"

    P: "Laut Ihrer Krankenakte haben Sie einen zu hohen Blutdruck
    und extrem hohe Cholesterinwerte. Ihre Krankenkasse würde eine
    solche ungesunde Auswahl nicht gestatten."

    K: "Verdammt! Was empfehlen Sie denn?"

    P: "Sie könnten unsere Soja-Joghurt-Pizza mit ganz wenig Fett
    probieren. Sie wird Ihnen bestimmt schmecken."

    K: "Wie kommen Sie darauf, dass ich das mögen könnte?"

    P: "Nun, Sie haben letzte Woche das Buch 'Sojarezepte für
    Feinschmecker' aus der Bücherei ausgeliehen. Deswegen habe ich
    Ihnen diese Pizza empfohlen."

    K: "Ok, ok. Geben Sie mir zwei davon in Familiengröße. Was
    kostet der Spaß?"

    P: "Das sollte für Sie, Ihre Frau und Ihre vier Kinder reichen.
    Der Spaß, wie Sie es nennen, kostet 45 Euro."

    K: "Ich gebe Ihnen meine Kreditkartennummer."

    P: "Es tut mir leid, aber Sie werden bar zahlen müssen. Der
    Kreditrahmen Ihrer Karte ist bereits überzogen."

    K: "Ich laufe runter zum Geldautomaten und hole Bargeld, bevor
    Ihr Fahrer hier ist."

    P: "Das wird wohl auch nichts. Ihr Girokonto ist auch
    überzogen."

    K: "Egal. Schicken Sie einfach die Pizza los. Ich werde das
    Geld da haben. Wie lange wird es dauern?"

    P: "Wir hängen ein wenig hinterher. Es wird etwa 45 Minuten
    dauern. Wenn Sie es eilig haben, können Sie sie selbst abholen,
    wenn Sie das Geld besorgen, obwohl der Transport von Pizza auf
    dem Motorrad immer etwas schwierig ist."

    K: "Woher wissen Sie, dass ich Motorrad fahre?"

    P: "Hier steht, dass Sie mit den Ratenzahlungen für Ihren Wagen
    im Rückstand sind und ihn zurückgeben mussten. Aber Ihre Harley
    ist bezahlt, also nehme ich an, dass Sie die benutzen."

    K: "@#%/$@&?#!"

    P: "Achten Sie lieber darauf, was Sie sagen. Sie haben sich
    bereits im Juli 2006 eine Verurteilung wegen Beamtenbeleidigung
    eingefangen."

    K: (sprachlos)

    P: "Möchten Sie noch etwas?"

    K: "Nein, danke. Oh doch, bitte vergessen Sie nicht, die beiden
    kostenlosen Liter Cola einzupacken, die es laut Ihrer Werbung
    zu den Pizzen gibt."

    P: "Es tut mir leid, aber die Ausschlussklausel unserer Werbung
    verbietet es uns, kostenlose Softdrinks an Diabetiker
    auszugeben."

  19. Re: FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

    Autor: Ingmar Klaublinger 06.02.04 - 12:47

    Nein leider, auch nicht anhand eines teiles des EAN-Codes kann auf eine Art der Ware geschlossen werden. Die ersten Ziffern des Codes (Normalfall, nicht die kurze Ausführung) kennzeichnen das Land (aber nur jenes in dem der Erzeuger bei EAN registriert ist, nicht das Land, in welchem die Ware erzeugt wird), danach kommt die Nummer der Herstellers, seine individuelle Nummer des Produktes und die Prüfziffer. Deshalb sind auch die immer wider auftauchenden Aussagen einiger Besserwisser, man könne aufgrund einer bestimmten Zahlenkombination des EAN-Codes auf (schädliche) Inhaltsstoffe schliessen ein ausgewachesner Blödsinn - aber manche wollen nicht wahrhaben, was nicht zu ihrem (gestörten) Weltbild passt - siehe auch den Link im Beitrag von Blindsite.

    Zum aktuellen Thema: Noch störts mich wenig, da ich Verpackungen relativ schnell entsorge, kriminell wird`s, wenn die Teile in den Waren selbst eingebaut werden und nicht in der Verpackung.

    Aber der gläserne Mensch ist wahrscheinlich nicht meher aufzuhalten

  20. Re: FoeBuD: Versteckte Schnüffelchips in Payback-Karten

    Autor: venus 06.02.04 - 13:08

    Besonders schön wird es, wenn man die 'entsorgte' Verpackung drei Tage später im Stadtteich findet und Du einen Bußgeldbescheid wegen Umweltverschmutzung erhälst.

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