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FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

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  1. FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: Golem.de 22.03.04 - 11:07

    Georg Greve, Präsident der Free Software Foundation Europe (FSFE), hält das derzeit zu Ende gehende Kartellverfahren von EU-Kommissar Mario Monti gegen den Softwarekonzern Microsoft für eine "absurde Phantomdiskussion". "Proprietäre Softwarehersteller bedrohen die Freiheit der Informationsgesellschaft insgesamt und Brüssel debattiert darüber, ob es ausreichend oder doch schon zu hart ist, einen Konzern zur Veröffentlichung der einen oder anderen Schnittstelle zu verpflichten", so Greve.

    https://www.golem.de/0403/30416.html

  2. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: Gipsnix 22.03.04 - 11:21

    'Alle Staatsgewalt geht von der Softwareindustrie aus'

    Der ist gut. *g*

  3. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: pennbruder 22.03.04 - 11:26

    recht hat er - ich frage mich wo das alles noch hinführt. ich denke es wird irgendwann nochmal einen ganz grossen knall geben: das hängt doch alles irgendwie zusammen: totale kontrolle der industrie, die soziale kluft zwischen reich und arm, die kriminilasierung des gemeinen volkes, während die bonzen sich ihre hände in unschuld waschen...

  4. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: Effe 22.03.04 - 11:29

    Schon heute gibt es doch massive Probleme in kritischen Behörden (BKA, AA und BMI), wenn aufgrund geltender Lizenzbestimmungen die Systeme ZWINGEND eine Verbindung zum Internet benötigen. Und den so innitiierten Datenverkehr darf man laut Lizenzbestimmungen nicht untersuchen oder unterdrücken -> sonst Lizenzentzug.
    Zudem besitzt M$ das Recht, jede Lizenz OHNE ANGABE VON GRÜNDEN einseitig zu kündigen, dabei werden auch keine Kosten zurückerstattet (lediglich Anspruch auf eine schriftliche Bestätigung des Lizenzentzuges hat man, damit später bei der Steuererklärung den Mehrwertsteueranteil des Kaufpreises veranschlagen kann). Wer's nicht glaubt, lese einfach in den Windoof- oder auch M$Office-Lizenzbestimmungen nach.

    Meiner Meinung nach dürften öffentliche oder öffentlich geförderte Gelder ausschließlich für den Erwerb freier Software genutzt werden (nein, BSD muss nicht sein, die GPL tut's auch).

  5. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: :-) 22.03.04 - 12:02

    Heute baut sich da jemand ein WTC (World Trust Center), morgen ist es weg... :-)

    Wer BG kennt, weiß doch, dass auch Dinge passieren, die scheinbar gegen seine Interessen laufen. Zuerst schickt er jede Menge Tojanischer Esel aus, Hilfeschreie auf breiter Flur und schon verlangt die Welt das "Neue" Betriebssystem: "jetzt noch sicherer", Preis für soviel Sicherheit, 600 Euro? Und die Hundekette ist kostenlos dabei...

  6. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: ishaltso 22.03.04 - 12:12

    So wie ich das sehe ist die Situation nicht so tragisch. Schließlich ist immer noch der Kunde derjenige, der entscheidet, welches Produkt er kauft.

    Dass Lizenzen bei der Evaluierung neuer Systeme berücksichtigt werden ist allein schon am Zuwachs der linuxbasierten Server zu sehen. Ausserdem überlegen viele Kunden mit sicherheitsrelevanten Daten (Exekutive, Militärs etc.) clientseitig einen Plattformwechsel, da sie den Softwareherstellern schlichtweg nicht mehr trauen.

    Ich möchte da keinen Flamewar lostreten, ich bin selber MS-Entwickler, jedoch ziemlich enttäuscht über die Sicherheitspolitik des Unternehmens. Aus diesem Grund habe auch ich mich nach Alternativen umgesehen und zwar nicht nur am OS-Markt.

    Der Softwaremarkt wird früher oder später sehen, dass nicht er entscheidet, was der Kunde haben darf sondern dass der Kunde entscheidet, was er haben will. Denn wenn er es nicht bei Hersteller X bekommt, dann macht Hersteller Y das Rennen ...

  7. wo er reicht hat hat er recht n.t.

    Autor: igelball 22.03.04 - 12:13

    n.t.

  8. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: . 22.03.04 - 12:17

    > Heute baut sich da jemand ein WTC (World Trust
    > Center), morgen ist es weg... :-)

    wieder mit zweitausendachthundert Toten? findest Du das wirklich lustig?

  9. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: AnoCo 22.03.04 - 12:23

    Garnicht lustig weil bedeutend mehr Tote, ca. 6 Milliarden :(

  10. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: :-) 22.03.04 - 12:24

    Eine Firma, die heute noch Windows auf ihrer Rechenanlage mit Internetzugang betreibt, ist nicht mehr zu retten. Andere rufen ihre tŠglichen UmsŠtze von den Filial-Rechner Ÿbers Internet ab (glŠserne Buchhaltung). Andere entwickeln ihre neuesten Produkte online mit dem Kollegen in Amerika (oder Indien).

    Jedes Forschungsergebnis, jedes Firmengeheimnis auf dem Rechner liegt offen aus (trotz aller Sicherheits-Vorkehrungen und -Beteuerungen). Aber solange die Herren im Vorstand im Durchschnitt 68 sind, wird sich da nix Šndern.

    Kurz gesagt, langsam wird den Leuten klar, in welche Falle sie da getappt sind.

    1% Entlohnung bekomme ich durch meine Pay-Back-Card, dafŸr bekommen die anderen die hei§ersehnten Informationen. Nix ist umsonst.

    Schlimmer noch. Wer heute sein Geld sofort vom Konto nimmt und zuhause aufbewahrt, macht sich verdŠchtig (kann in einem Gerichtsverfahren als Belastung gegen einen ausgelegt werden).

    Wir sind in dieser schšnen neuen Welt zu einer Flipperkugel geworden, jeder darf uns mal abschie§en und die Punkte fŸr sich kassieren. Die Kugel selbst landet aber immer im Loch... :-)

  11. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: :-) 22.03.04 - 12:36

    Der Tod hat viele Gesichter!

    Abhängigkeit ist der Tod der Freiheit, z.B.

  12. Seitwann diskutiert der Käseverkäufer die Qualität von Wurst?

    Autor: Michael - alt 22.03.04 - 12:40

    Also das ist ja mal beliebig blöde. Was hat der FSFE-Heini in der Diskussion mit einem Bereich zu tun, für den er weder steht, noch der er versteht?
    Es klagt ja auch niemand gegen die arbeitsplatzvernichtende Wirkungsweise dieses dubiosen Vereins. Zudem wäre es auch schwer, eine Strafe für diesen Wichtigtuer am Umsatz seines Wirkungskreises festzumachen.
    Oder hab' ich da bei was noch Informationslücken?

  13. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: Michael - alt 22.03.04 - 12:42

    Was erzählst Du denn da für einen Unsinn? Es gibt genügend Unternehmen, die hervorragend mit dieser Software arbeiten. In Südostasien läuft fast jede Büchse mit dem MS-System...... Wers kann, der bekommt das auch sicher. Meine Kisten laufen seit Jahren im Internet ohne jegliche Probleme....

  14. Die Frage ist nur...

    Autor: listentothemusic 22.03.04 - 12:47

    ...ob Microsoft wirklich so blöd ist, und z.B. Mozilla und OpenOffice auf Windows-Rechnern sperrt.

    Ich kann mir vorstellen, dass ich dann nicht der einzige Daulbooter bin, der dann Windows von der Platte fegt.

    MfG
    listentothemusic

  15. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: :-) 22.03.04 - 12:56

    Wenn ernsthaft Datenverkehre Ÿberwacht werden, dann wird sich niemand bei dir melden und dir das mitteilen.

    Vielleicht werden in Asien die relevanten Dinge nicht auf Anlagen gespeichert, die auch am Internet hŠngen. Ich sprach von der NaivitŠt.

    Wenn es auf deinem Betriebssystem einen Button gibt mit der Aufschrift "Sicherer Modus", glaubst du dann auch, dass ab jetzt alles sicher ist, nur weil du das Knšpfchen gedrŸckt hast?

    Es ist schon wichtig, Einsicht in die Software zu bekommen, um zu prŸfen, wie es hinter dem Knšpfen "Sicherer Modus" weitergeht.

    Gesundes Mistrauen ist auch eine †berlebensfrage :-)

  16. Re: Die Frage ist nur...

    Autor: Michael - alt 22.03.04 - 13:00

    Wieso sollten sie das tun? Die Politik von MS wurde nie geändert und sie bedeutet immer freie Wahl der Software, die auf den Systemen läuft. Die Wahl ist nur insofern eingeschränkt, als daß man kein MS-Exchange für Linux kaufen kann. Ich kenne MS seit 20 Jahren und habe noch keinen Fall an solchen Wettbewerbsverstössen erlebt.
    Lotus 1-2-3/Symphonie war deswegen weg vom Markt weil sich Lotus sehr arrogant gegeben hatte und nicht damit rechnete, daß ein anderes Unternehmen ein Spreadsheet programmiert, das besser ist als das Eigene. Die Gesichter waren später hinreichend lang.
    Lotus Notes hat als eine der ersten Firmen den Paradigmenwechsel zwischen Win3.11 und Win95 voll unterstützt. Das obwohl Microsoft Exchange bereits auf Lager hatte.
    Wenn der Winamp nicht ständig abstürzen würde und krächzige Musik wiedergeben würde, dann würde ich ihn anstelle des MediaPlayers verwenden. Nur ist der Mediaplayer vieeeel schöner....

  17. Re: FSF: Microsoft-Verfahren nur eine absurde Phantomdiskussion?

    Autor: Michael - alt 22.03.04 - 13:07

    Meine Aussage mit Stichwort Unsinn bezog sich auf Deinen Satz:
    >Eine Firma, die heute noch Windows auf ihrer Rechenanlage mit
    >Internetzugang betreibt, ist nicht mehr zu retten.
    Eventuell spezifizierst Du, was Du damit meinst. Ich kann keinen abgehenden Traffic feststellen, der unseriös oder gar in Deinem Sinne gefährlich wäre.
    Würde MS das tun, so kämen sie sehr rasch mit dem Gesetz in Konflikt. Dies ist immer und überall feststellbar. Damit kannst Du eine Black-Box betreiben und trotzdem sicher sein, daß sie nichts falsches tut. (Theorien dazu gibt es zuhauf....)
    Ich weiß nicht, ob Du jemals selbst Software geschrieben hast; ich habe das 11 Jahre lang getan; die Meinung, man könne durch bloßes Betrachten des Codes seine Funktionsweise verstehen, gilt nur von Programmen zur Ausgabe von "Hello World". Ich würde Dich nicht für dazu in der Lage halten, meine etwa 5 Millionen Lines of Code dahingehend zu verstehen. Deswegen gibt es ja auch Ansätze, die das unnötig machen....
    Natürlich gebe ich Dir Recht, Vorsicht ist immer gut. Aber Augenmaß noch besser...

  18. Re: Die Frage ist nur...

    Autor: :-) 22.03.04 - 13:16

    Wenn dem User damit die "absolute Sicherheit" versprochen wird, wird er das tun.

    Man kann sich ja heute schon eine Zusatz-Software vom Internet herunterladen. Eine all-in-one-Software, die Bequemlichkeit und vor allem Sicherheit verspricht.

    Innerhalb dieser Neuen Welt, die natürlich nur funktioniert, wenn alle anderen die gleiche Software benutzen, ist man für jeden "Freund" als online erkennbar, man kann ohne Virenangst Mails, Messages, Files aller Art versenden. Mit jedem anderen per Video telefonieren.

    Aber wie gesagt, ein Kontakt mit der "Außenwelt" ist nicht möglich. Konsequent weitergedacht, laufen doch alle Bemühungen genau darauf hinaus. Eine geschlossene Kombination von Soft und Hardware, wer wollte diesen Traum nicht träumen?

    Nur, während die User glauben, "ihr" Traum wird Wirklichkeit, liegen sie in Wirklichkeit schon längst im Koma.

  19. Re: Die Frage ist nur...

    Autor: pennbruder 22.03.04 - 13:17

    Michael - alt schrieb:
    >
    > Wieso sollten sie das tun? Die Politik von MS
    > wurde nie geändert und sie bedeutet immer freie
    > Wahl der Software, die auf den Systemen läuft.
    > Die Wahl ist nur insofern eingeschränkt, als daß
    > man kein MS-Exchange für Linux kaufen kann. Ich
    > kenne MS seit 20 Jahren und habe noch keinen
    > Fall an solchen Wettbewerbsverstössen erlebt.

    naja, wir hatten da zumindest den fall microsoft vs.
    caldera dos. wenn wir uns richtig erinnern, haben
    die beiden sich aussergerichtlich geeinigt. microsoft
    hat damals einen schönen batzen geld bezahlt. hätten
    sie wohl nicht, wenn an den gerüchten nichts dran ge-
    wesen wäre.

    > Lotus 1-2-3/Symphonie war deswegen weg vom Markt
    > weil sich Lotus sehr arrogant gegeben hatte und
    > nicht damit rechnete, daß ein anderes
    > Unternehmen ein Spreadsheet programmiert, das
    > besser ist als das Eigene. Die Gesichter waren
    > später hinreichend lang.
    > Lotus Notes hat als eine der ersten Firmen den
    > Paradigmenwechsel zwischen Win3.11 und Win95
    > voll unterstützt. Das obwohl Microsoft Exchange
    > bereits auf Lager hatte.
    > Wenn der Winamp nicht ständig abstürzen würde
    > und krächzige Musik wiedergeben würde, dann
    > würde ich ihn anstelle des MediaPlayers
    > verwenden. Nur ist der Mediaplayer vieeeel
    > schöner....

    hatte mit winamp nie derartige probleme im gegenteil. nur die versionen ab 3 waren etwas zu träge. aber 2er hatte eh alles, was man brauchte.

  20. und nochwas

    Autor: pennbruder 22.03.04 - 13:21

    ich kann mich erinnern vor vielen jahren mal im ix-magazin einen recht detailierten artikel darüber gelesen habe, wie microsoft die installation mehrerer betriebssysteme auf einer platte torpediert hat.

    ich kann dies bestätigen, weil ich selbst viele jahre lang windows zusammen mit anderen betriebsystemen (os/2, linux, etc.) auf einer platte genutzt habe - da gab es IMMER probleme auf seiten von windows.

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