1. Foren
  2. Kommentare (alt, bis 13.1.2005)
  3. Networld
  4. Allgemein…

Studie: Der meiste Spam kommt aus den USA

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Studie: Der meiste Spam kommt aus den USA

    Autor: Golem.de 04.05.04 - 16:45

    Rund 71 Prozent aller URLs, auf die in Spam-E-Mails hingewiesen wird, werden in China gehostet, zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Anti-Spam-Spezialisten Commtouch, die im April 2004 durchgeführt wurde. Auf Platz 2 kommen mit 22 Prozent die USA, die ihrerseits aber für den meisten Spam verantwortlich sind.

    https://www.golem.de/0405/31120.html

  2. Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: Michael - alt 04.05.04 - 16:55

    Es hilft nichts: Die um ihre Produkte werbende Firmen sind zur Rechenschaft zu ziehen. So wie es in Deutschland vorgeschlagen ist.

    Ausserdem handelt es sich in der Tat um ein globales Problem. Ein weiteres Beispiel für die aktuelle Bedeutungslosigkeit und Handlungsunfähigkeit von Regierungen. Daher hat Al-Quaida leichtes Spiel.

  3. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: -=MOMSY=- 04.05.04 - 16:59

    hä?

  4. wo is es hin das s ???

    Autor: Executor17361 04.05.04 - 17:02

    Golem schreibt:

    > dass es ?ich bei Spam um
    > ein globales Problem handelt.


    nur so ein Gedanke!

    Exe

  5. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: Executor17361 04.05.04 - 17:06

    Dito! der Meinung bin ich auch.

    die momentane Macht- und Geld- Gier der Regierungen dieses Planeten macht es Organisationen wie der "el quaida" und "Spam versendern" leicht.

    Die werbenden Firmen zur Rechenschaft ziehen ist, meiner Meinung nach, die einzige Möglichkeit so etwas wirksam zu unterbinden.

    Exe

  6. Re: Studie: Der meiste Spam kommt aus den USA

    Autor: SAE 04.05.04 - 17:09

    So ne Meldung hab ich schon mal irgendwo gelesen... Die USA terrorisieren die ganze Welt mit ihrem Spam ->Terroristen(nicht ernst nehmen, danke!)

  7. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: Biernot 04.05.04 - 17:11

    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen!

    Man kann das Problem nur wirksam unterbinden, wenn man die werbenden Firmen zur Rechenschaft zieht.

    Es wird Organisationen wie der "el Quaida" und "Spam versendern" durch die momentane Macht- und Geldgier der Regierungen dieses Planeten viel zu leicht gemacht.

    Biernot

  8. Re: wo is es hin das s ???

    Autor: SF (Golem.de) 04.05.04 - 17:13

    Executor17361 schrieb:
    >
    > Golem schreibt:
    > > dass es ?ich bei Spam um
    > > ein globales Problem handelt.

    Da ist es wieder :) Danke für den Hinweis!

    Gruß,
    Sören
    (Golem.de)

  9. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: JTR 04.05.04 - 17:14

    Mein Gott wie kann man nur von Spam (bringt keinen Menschen um) zu Al Quaida (extremistische Muslime) schliessen?

    Zur Verantwortung hat man bei Al Quaida die muslimische Gesellschaft zu ziehen, denn wie jede andere Gruppierung hat sie dafür zu sorgen, dass Mitglieder von ihnen nicht ausser Kontrolle geraten, schliesslich wurde auch das gesamte Deutsche Volk für die Naziverbechen verantwortlich gemacht, genauso wie man alle Christen für die Kreuzrittertum verantwortlich macht, wie man alle Juden für das Palistinenserproblem verantwortlich macht usw.

  10. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: Executor17361 04.05.04 - 17:19

    ja ja! ist schon klar das Spam keine Menschen umbringt.

    Die Gleichsetzung hat ein großes schweres Holzbein.

    was viel wichtiger ist, ist die tatsachen daß, wenn die Regierungen dieses Planeten besser zusammenarbeiten würden, wäre diese Terrororganisation wie auch die Spamversender ein kleineres Problem.

    Doch das wird wohl ein Wunschtraum bleiben.

    Exe

  11. Re: Studie: Der meiste Spam kommt aus den USA

    Autor: usa olé 04.05.04 - 17:29

    nicht nur der meiste spam... der nonsense gleich hinterher...

  12. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: Michael - alt 04.05.04 - 17:33

    >Mein Gott wie kann man nur von Spam (bringt keinen Menschen um) zu
    >Al Quaida (extremistische Muslime) schliessen?
    Über die bedauerliche Tatsache, daß Regierungen einzelner Staaten für globale Phänomene offenbar handlungsunfähig sind.

    Wenn sich diese Erkenntnis noch mehreren Menschen erschließt, dann könnte es in Zukunft deutlich schwieriger werden, in der globalen Welt den Unhold vom Freund zu unterscheiden.....

    Spam kann in der Tat wirtschaftliche Schaden bedeuten. Wenn Du pro Tag 500 E-Mails hast und eine rechtlich relevante E-Mail versehentlich mitgelöscht hast, dann hast Du ein Problem. (Es gibt derzeit bereits Gerichtsurteile, die eine E-Mail als zugestellt bewerten, wenn sie abgesendet wurde)

  13. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: moppi 04.05.04 - 17:35

    also ich glaube nicht das sie auf die idee kommen werden das die firmen dazu verdonnern ... währe aber schön ^^ (habe es langsam satt das ich davon überschwemmt zu verden) obwohl ich will nicht wissen was solch ein spam an traffik aus macht ... und dsa erst recht nicht auf die welt v_v (könnte ja einges flotter laufen ^^)

  14. Ist gerade Biernot am Mann ?

    Autor: Grabi 04.05.04 - 18:19

    Trink mal was, dass du wieder vernünftiges Zeug schreiben kannst.

  15. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: JTR 04.05.04 - 19:35

    a) sind die europäischen Politiker genauso gut im Volk verarschen und lügen.

    b) Wieso setzt sich dann die EU nicht für die neue DNS Erweiterung für eindeutig indentifizierbare Emails ein? Schliesslich ist jeder sich selbst der nächste, oder wollen wir wie viele anderen Problemlösungen diese auch der USA überlassen? Also müssen wir uns selbst bei der Nase nehmen, vorallem wenn es um wirtschaftliche Fragen geht.

    c) Wird die kriminelle Natur immer erfinderisch bleiben, egal was man tut. Wenn man also als Nutzer nicht minimalste Sicherheitsmassnahme berücksichtigt, dann ist man selber schuld. Und bei 500 Spam Mails pro Tag ist das auf Dummheit zurück zu führen. Unsere Bude hat massig Spam Mails zu kämpfen als internationaler Konzern, dennoch bekommen die Endbenutzer davon nichts mit. Und wer privat AOL, Yahoo, MSN, GMX usw. Domains für seine Mails benutzt ist selber schuld, und gar fahrlässig wenn darüber geschäftlicher bzw. wichtige Emailverkehr abgewickelt wird.

  16. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: Michael - alt 04.05.04 - 19:53

    >a) sind die europäischen Politiker genauso gut im Volk verarschen
    >und lügen.
    aber beispielhaft in anti-spam-gesetzen. man muß sich schon fragen, was die amerikanischen politiker in sachen fachwissen zugrunde gelegt haben....


    >b) Wieso setzt sich dann die EU nicht für die neue DNS Erweiterung
    >für eindeutig indentifizierbare Emails ein?
    wieso sind (deutsche) mailadmins zu blöde, einen ssl-basierte smtp-austausch zu forcieren

    >Schliesslich ist jeder sich selbst der nächste, oder wollen wir
    >wie viele anderen Problemlösungen diese auch der USA überlassen?
    weil hier ein amerikanisches problem diskutiert wird.

    >c) Wird die kriminelle Natur immer erfinderisch bleiben, egal was
    >man tut.
    nicht ganz. wie gesagt, das beispiel der abbrennenden häuser durch brandstifter ist zwar nicht gelöst, aber doch weitgehend eingedämmt.....

    >Wenn man also als Nutzer nicht minimalste Sicherheitsmassnahme
    >berücksichtigt, dann ist man selber schuld.
    Stimmt. Keine Einwände.

    >Und bei 500 Spam Mails pro Tag ist das auf Dummheit zurück zu
    >führen.
    Falsch. Die Tatsache, daß mails unverschlüsselt versendet werden, erlauben fast jedem dummkopf bei entsprechendem mailverkehr, die adressen auszuspähen. als geschäftsmann bleibt dir oft gar nichts anderes übrig, es sei denn du wechselst auf schneckenpost oder fax.
    Es sollte deiner aufmerksamkeit nicht entgangen sein (siehe irgendeine der letzten ct's in der darüber berichtet wurde im zusammenhang mit der zusammearbeit mit scottland yard.....), daß es unzählige möglichkeiten gibt, e-mail-adressen auszuspähen.

    >Unsere Bude hat massig Spam Mails zu kämpfen als internationaler
    >Konzern, dennoch bekommen die Endbenutzer davon nichts mit.
    Ich habe auf meinen servern mehrere mail-accounts; bin bei der domainanmeldung auf die angabe einer e-mail-adresse angewiesen; dort landen diese spams nach ausspähen von institutionen a la whois.sc
    der internationale konzern vodafone könnte dir einiges über spam erzählen.....

    >... und gar fahrlässig wenn darüber geschäftlicher bzw. wichtige
    >Emailverkehr abgewickelt wird.
    Das sieht die deutsche Gerichtsbarkeit doch glücklicherweise etwas anders als du. ausserdem stellst du mit deiner aussage den sinn unserer eigentliche beschäftigung doch sehr deutlich in frage...... wir brauchen emails nicht nur zum spielen.....

  17. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: Michael - alt 04.05.04 - 19:53

    >a) sind die europäischen Politiker genauso gut im Volk verarschen
    >und lügen.
    aber beispielhaft in anti-spam-gesetzen. man muß sich schon fragen, was die amerikanischen politiker in sachen fachwissen zugrunde gelegt haben....


    >b) Wieso setzt sich dann die EU nicht für die neue DNS Erweiterung
    >für eindeutig indentifizierbare Emails ein?
    wieso sind (deutsche) mailadmins zu blöde, einen ssl-basierte smtp-austausch zu forcieren

    >Schliesslich ist jeder sich selbst der nächste, oder wollen wir
    >wie viele anderen Problemlösungen diese auch der USA überlassen?
    weil hier ein amerikanisches problem diskutiert wird.

    >c) Wird die kriminelle Natur immer erfinderisch bleiben, egal was
    >man tut.
    nicht ganz. wie gesagt, das beispiel der abbrennenden häuser durch brandstifter ist zwar nicht gelöst, aber doch weitgehend eingedämmt.....

    >Wenn man also als Nutzer nicht minimalste Sicherheitsmassnahme
    >berücksichtigt, dann ist man selber schuld.
    Stimmt. Keine Einwände.

    >Und bei 500 Spam Mails pro Tag ist das auf Dummheit zurück zu
    >führen.
    Falsch. Die Tatsache, daß mails unverschlüsselt versendet werden, erlauben fast jedem dummkopf bei entsprechendem mailverkehr, die adressen auszuspähen. als geschäftsmann bleibt dir oft gar nichts anderes übrig, es sei denn du wechselst auf schneckenpost oder fax.
    Es sollte deiner aufmerksamkeit nicht entgangen sein (siehe irgendeine der letzten ct's in der darüber berichtet wurde im zusammenhang mit der zusammearbeit mit scottland yard.....), daß es unzählige möglichkeiten gibt, e-mail-adressen auszuspähen.

    >Unsere Bude hat massig Spam Mails zu kämpfen als internationaler
    >Konzern, dennoch bekommen die Endbenutzer davon nichts mit.
    Ich habe auf meinen servern mehrere mail-accounts; bin bei der domainanmeldung auf die angabe einer e-mail-adresse angewiesen; dort landen diese spams nach ausspähen von institutionen a la whois.sc
    der internationale konzern vodafone könnte dir einiges über spam erzählen.....

    >... und gar fahrlässig wenn darüber geschäftlicher bzw. wichtige
    >Emailverkehr abgewickelt wird.
    Das sieht die deutsche Gerichtsbarkeit doch glücklicherweise etwas anders als du. ausserdem stellst du mit deiner aussage den sinn unserer eigentliche beschäftigung doch sehr deutlich in frage...... wir brauchen emails nicht nur zum spielen.....

  18. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: JTR 04.05.04 - 20:24

    Tja der Fax ist darum eben immer noch nicht tod, sondern erlebt dank Spam grad eine Comeback. Schnell, zuverlässig, Fax ist im Geschäftleben immer noch wichtig wenn man auf sicher gehen will.

    Und gar juristisch wichtige Angelegenheiten bestehe ich auf Briefpost, schliesslich gibt es sowas wie Expressdienste, und das sollte es einem wert sein, wenn soviel auf dem Spiel steht. Aber eben typisch Dienstleistungsnutzer: möglichst billig, aber auch noch hohe Ansprüche stellen. Nach wie vor wird einem nix geschenkt und wer auf sicher gehen will, muss auch bereit sein den geforderten Preis zu bezahlen.

    Mail ist nett, aber nicht für brisante oder gar geschäfltich relevante Daten. Denn wie du schon bemerkt hast, die ganze Scheiss ist total unverschlüsselt und unsicher, also wenn man schon dieses Risiko eingeht und auch einsieht, wieso riskiert man es dann trotzdem, denn ob nun Verlust, oder Einsicht in brisante Daten durch Unbefugte... irgendwie kommt mir deine Argumentationsreihe schizo vor.

  19. und die amis wollen spammer schwer bestrafen HAHA

    Autor: b33ckz 04.05.04 - 20:49

    ausgerechnet die usa sind doch gerade im begriff einen ziemlich extremen kurs gegen die spammer zu fahren und sie teilweise härter zu bestrafen als einen gewaltverbrecher.
    bin mal gespannt was daraus wird... :D

    d3r b33ckz
    www.no-brain.tk

  20. Re: Daher stellt sich die Frage nach der Handlungsfähigkeit der Regierung in den USA

    Autor: Boothby 04.05.04 - 20:53

    -=MOMSY=- schrieb:
    >
    > hä?

    Na was heißt denn hier "hä"???

    Wenn Du des Lesens nicht mächtig bist, bist Du im Internet falsch aufgehoben .... Wenn Du das Posting nicht verstanden hast, frag doch einfach mal höflich nach, Dir wird dann sicherlich geholfen ...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Diamant Software GmbH, Bielefeld
  2. Bertrandt Technikum GmbH, Ehningen bei Stuttgart
  3. DATAGROUP Köln GmbH, Frankfurt am Main
  4. Deloitte, Berlin, Leipzig

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,32€
  2. (-70%) 5,99€
  3. (-80%) 9,99€
  4. 29,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Jobs: Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)
Jobs
Spielebranche sucht Entwickler (m/w/d)

Die Hälfte aller Gamer ist weiblich. An der Entwicklung von Spielen sind aber nach wie vor deutlich weniger Frauen beteiligt.
Von Daniel Ziegener

  1. Medizinsoftware Forscher finden "rassistische Vorurteile" in Algorithmus
  2. Mordhau Toxische Spieler und Filter für Frauenhasser

Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Raptor 27 Razers erstes Display erscheint im November
  2. Gaming-Maus Razer macht die Viper kabellos
  3. Raion Razer verkauft neues Gamepad für Arcade-Spiele

  1. Berlin: Der Telefónica-Standort, den der Taxifahrer nicht kennt
    Berlin
    Der Telefónica-Standort, den der Taxifahrer nicht kennt

    An einem geheimen Standort im Süden Berlins hat Telefónica Deutschland alles auf einen neuen technischen Stand gebracht: Energieversorgung, Klimatechnik, Sicherheits- und Brandschutz. Der zentrale Standort gehört zum Kernnetz des Konzerns.

  2. Horror: Capcom stellt neue Version von Resident Evil 3 vor
    Horror
    Capcom stellt neue Version von Resident Evil 3 vor

    Rund 20 Jahre nach der Erstveröffentlichung will Capcom ein Remake von Resident Evil 3 veröffentlichen und Jill Valentine erneut nach Raccoon City schicken. Zusätzlich zur Kampagne ist ein ungewöhnlicher Multiplayermodus geplant.

  3. Antivirus: McAfee hat Interesse an Kauf von Norton/Symantec
    Antivirus
    McAfee hat Interesse an Kauf von Norton/Symantec

    Intels McAfee interessiert sich für den Privatkundenbereich von Symantec, der nun Nortonlifelock heisst. Es könnte eine der aktuell größten Übernahmen der IT-Branche werden.


  1. 17:40

  2. 16:51

  3. 16:15

  4. 16:01

  5. 15:33

  6. 14:40

  7. 12:38

  8. 12:04