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Interview: Eben Moglen über die Zukunft der GPL (Teil 1)

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  1. Interview: Eben Moglen über die Zukunft der GPL (Teil 1)

    Autor: Golem.de 17.06.04 - 11:39

    Eben Moglen ist Professor für Recht und Rechtsgeschichte an der Columbia Law School in New York und unter anderem als Justiziar für die Free Software Foundation tätig. Golem.de sprach am Rande der Konferenz Wizards of OS 3 mit Moglen über die Zukunft der GNU General Public License (GPL), Microsoft sowie die Gefahren, die durch Trusted Computing und Softwarepatente für freie Software drohen. Moglens Ansichten über freie Netze, seine Forderung zur Freigabe des Frequenz-Spektrums, SCOs Feldzug gegen Linux und die Zukunft des US-Urheberrechts folgen im zweiten Teil unseres Interviews, das am morgigen Freitag, dem 18. Juni 2004, erscheinen wird.

    https://www.golem.de/0406/31795.html

  2. Re: Interview: Eben Moglen über die Zukunft der GPL (Teil 1)

    Autor: Dirk M. 17.06.04 - 11:52

    Klasse Interview..kann den zweiten Teil kaum erwarten..

    weiter so!

  3. Re: Interview: Eben Moglen über die Zukunft der GPL (Teil 1)

    Autor: Nok 17.06.04 - 12:38

    Hi, find auch ein Klasse Interview.
    Aber hab n Fehler gefunden und wollt wissen ob der unter der GPL steht ;)

    https://www.golem.de/0406/31795-2.html

    Urberrechts => Urheberrechts?

  4. Wirtschaft: immer schon Mischung aus Patenten und freien Anteilen

    Autor: Ralf Kellerbauer 17.06.04 - 12:39

    Natürlich das Software nicht rechtlos sein.

    Nur, alle Produkte und Firmen enthalten Ideen, Entwicklungen und ehemalige Patente andere Firmen.
    In jedem Auto werkelt ein Otto- oder Dieselmotor, nur Lizenzgebühren fließen nicht an die Nachkommen dieser Erfinder.

    Ob SCO oder Microsoft, es fehlt ein realistische Perspektive für den Übergang von patenfähigen Idee auf deren Ablauf und spätere frei Nutzung. Die Softwarebranche ist so im Widerspruch zur sonstigen Wirtschaftwelt, obwohl gerade die angesprochenen Firmen fleisig fremde Ideen in ihren Produkten haben - ntürlich meist ohne Lizenzzahlung.

    Man kann kurzfristig nur hoffen, daß Gerichte und die Politik den Bereich realistisch regelt, bevor ein SCO-Microsoft Konzern die Weltherrschaft mit fragwürdigen Patenten übernimmt.

  5. Moglen sieht ja aus wie Smie!

    Autor: Piratenalarm 17.06.04 - 13:40

    Siehe:
    http://www.peterpanfan.com/images/HOOK/cap421.jpg

    Ich hab mich schon immer gefragt, was Smie eigentlich macht, seit Captain Hook von Peter Pan niedergemacht wurde. Nun ist alles klar: Smie ist Moglen oder umgekehrt. ;-) Offenbar machte man sich im Nimmerland schon Gedanken um GPL, Open Source und freies Wissen. ;-)

  6. Re: Moglen sieht ja aus wie Smie!

    Autor: Steffen 17.06.04 - 13:41

    Klasse Artikel, bitte mehr davon! :-)

  7. Re: Wirtschaft: immer schon Mischung aus Patenten und freien Anteilen

    Autor: torg 17.06.04 - 13:41

    Ralf Kellerbauer schrieb:

    > Nur, alle Produkte und Firmen enthalten Ideen,
    > Entwicklungen und ehemalige Patente andere Firmen.
    > In jedem Auto werkelt ein Otto- oder
    > Dieselmotor, nur Lizenzgebühren fließen nicht an
    > die Nachkommen dieser Erfinder.

    DerVergleich hinkt. Patente sind in Deutschland nur 20 Jahre lang gültig. Ich denke mal, dass die Motoren vor mehr als 20 Jahren patentiert wurden *g*, daher sind Lizenzgebühren nicht mehr fällig. ;)

  8. Guter Text - danke!

    Autor: Pommer 17.06.04 - 15:34

    Kluger Mann, gutes Interview.
    Mit dieser Art von fundiertem Optimismus läßt es ich leben; gerade im Hinblick auf den vielen Ärger, den die (paar) Monopolisten nun ja ständig verursachen.

  9. Re: Interview: Eben Moglen über die Zukunft der GPL (Teil 1)

    Autor: Rincewind 17.06.04 - 15:36

    Hallo,
    liebes Golem .
    ich bitte um Aufklärung!
    Dieses Interview ist doch mit Sicherheit in Englisch geführt worden?
    Gehe ich recht in der Annahme, das es im orginal Interview "copyright"
    heißt? Wenn ja, dann ist euch ein massiver Übersetzungsfehler unterlaufen!
    Denn Copyright = Verleger/Verlags/Kopierrechte aber !=
    author(ity)rights = Authorenrechte = Urheberrechte.

    Leider wird das in allen Diskussionen, ob Presse oder sogar Gesetzgebungsverfahren immer wieder durcheinander gewürfelt!

    Bitte um Klarstellung!
    Es ist ein riesen Unterschied zwischen dem Urheber und seinen angestammten natürlichen Rechten und den Rechten eines Verbreiters, der Ersteren schon immer im amerikanisch/englischen Rechtswesen zu entmündigen versuchte (und weitgehend auch hat).

    In wie weit OpenSource in diesen Konflickt überhaupt eingreifen kann, ist eine gänzlich andere Frage, als die im Artikel angesprochene nach dem Copyright und den Problemen, die sich im Zusammenspiel mit der Globalisierung ergeben (TRIVIALSoftwarepatente als Sicherung nationaler Vormachtsstellungen im internationalen Handel).

    mfg.
    Rincewind

  10. Sehr guter Text, ja wirklich!!

    Autor: Ein Anderer 17.06.04 - 16:26

    Toll, ein Uniprof wird das wissen. Der ist nämlich ganz viel toll überlebensfähig in der freien Wirtschaft. Vielleicht sollte man mal den Unis weltweit das Geld abdrehen, damit dieses OpenSourcegeschwafel endlich ein Ende hat. OpenSource ist der typische negative Seiteneffekt unserer Wohlstandgesellschaft. Scheinbar hat man vergessen, dass das Leben immer noch ein brutaler Existenzkampf ist. Aber wie kann so ein Bartträger das wissen, wenn man brav vom Vater Staat lebt.

    Nix richtiges arbeiten, blöd philosophieren, aber dem Rest der Softwarewelt vorschreiben was die Zukunft bringt. Langsam wird das immer bedenklicher.

    Ein Ex-Linuxer,
    der sich mit dieser neuen LinuxCommunity nicht mehr identifizieren kann und will.

  11. Guter Text

    Autor: Pommer 17.06.04 - 17:03

    Ein Anderer schrieb:
    >
    > Toll, ein Uniprof wird das wissen. Der ist
    > nämlich ganz viel toll überlebensfähig in der
    > freien Wirtschaft.

    Die meisten meiner (FH-) Professoren arbeiteten vor ihrer Berufung in der Wirtschaft und die Mehrheit von ihnen arbeitete auch während ihrer Professur in der Wirtschaft. Das muß nicht direkt übertragbar nach USA sein, aber daß es da auch oft so ist, könnte ich mir denken.

    Doch abgesehen davon ist es nicht wichtig, ob Moglen in der Wirtschaft steckt. Was zählt, ist sein Menschenverstand. Ich stecke in der Wirtschaft und halte seine Arbeit und Ideen für gut. :-)

    > OpenSource ist der typische negative
    > Seiteneffekt unserer Wohlstandgesellschaft.

    Eher ein Seiteneffekt einer völlig materialistisch ausgerichteten Gesellschaft.

    > Scheinbar hat man vergessen, dass das Leben
    > immer noch ein brutaler Existenzkampf ist.

    Wäre unser Leben nicht völlig durchkapitalisiert und würde die Politik endlich damit beginnen, Politik zu machen und das heißt, Entscheidungen zu treffen, anstatt sich von "der Wirtschaft" (*) an die Hundeleine nehmen zu lassen, dann wäre das Leben viel besser.
    Leider kommen die immensen (technischen) Fortschritte der letzten Jahrhunderte nur einen winzig kleinen Prozentsatz der Menschheit zu Gute und das dann jedoch in extremem Ausmaß. Das ist nicht richtig.
    Mit der IT als das neue Zugpferd der Wirtschaft wird versucht, diese Goldesel-Mentalität fortzuführen. OpenSource wird dem ein Strich durch die Rechnung machen. Gut so.

    > Nix richtiges arbeiten, blöd philosophieren,
    > aber dem Rest der Softwarewelt vorschreiben was
    > die Zukunft bringt.

    Als jemand, der sowohl proprietäre als auch OpenSource-Software erstellt (und zwar professionell, mein Bester), glaube ich, daß offene Software ein immenses Potential hat. Es wird die IT-Welt nachhaltig verändern. Es wird aber nicht geschlossene Software völlig ablösen.
    Wenn freie Software alleine das bringt, daß sich die Welt nicht mehr von einem (++) größenwahnsinnigen Konzern (Windoze everywhere!) totalitär das gesamte IT-Verhalten vorschreiben läßt, hat es bereits mehr als genug geleistet.



    (*) Mit "der Wirtschaft" sind eigentlich in Presse usw. *immer* Großkonzerne gemeint, also sehr wenige, die zwar nur einen Bruchteil der Wirtschaft stellen, aber dank übermächtiger Lobbyarbeit das größte Sprachrohr haben - und danach richten sich dann alle (Politiker). Die Mehrheit der Betriebe, die die Wirtschaft am Laufen halten, sind kleine und mittelständische Betriebe. Diese haben aber keine gute Lobby. Deswegen konnte das Software-Patentsystem durchgeboxt werden in der EU, obwohl es erwiesernermaßen der überwältigenden Mehrheit der Betriebe und Benutzer ausschließlich schaden wird. Nur so als Beispiel...

  12. Re: Interview: Eben Moglen über die Zukunft der GPL (Teil 1)

    Autor: Geek 17.06.04 - 17:32

    Rincewind schrieb:

    > Gehe ich recht in der Annahme, das es im orginal
    > Interview "copyright"
    > heißt? Wenn ja, dann ist euch ein massiver
    > Übersetzungsfehler unterlaufen!
    > Denn Copyright = Verleger/Verlags/Kopierrechte
    > aber !=
    > author(ity)rights = Authorenrechte =
    > Urheberrechte.

    Du stellst auf das Urheberpersönlichkeitsrecht ab, das es in US-Copyright nicht gibt, oder?

    http://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/urhg/BJNR012730965BJNG000701377.html

    Ich hab aber irgendwie nicht das gefühl das das bei der Argumentation von Moglen eine Rolle spielt. Und Copyright kann man durchaus mit Urheberrecht übersetzen. http://dict.leo.org/?search=Copyright

  13. Re: Sehr guter Text, ja wirklich!!

    Autor: Pacman 17.06.04 - 17:37

    >Vielleicht sollte man mal den Unis
    >weltweit das Geld abdrehen, damit
    >dieses OpenSourcegeschwafel endlich
    >ein Ende hat.

    Woher sollen denn die Lizenzgebühren für Winzigweich-Produkte kommen, wenn du ihnen das Geld streichst? Sobald du den Unis das Geld abdrehst, müssen sie mangels Möglichkeit des Lizenzerwerbs auf Open Source ausweichen, Witzbold!

  14. Re: Guter Text

    Autor: Ein Anderer 17.06.04 - 18:27

    "Als jemand, der sowohl proprietäre als auch OpenSource-Software erstellt (und zwar professionell, mein Bester), glaube ich, daß offene Software ein immenses Potential hat. Es wird die IT-Welt nachhaltig verändern. Es wird aber nicht geschlossene Software völlig ablösen.
    Wenn freie Software alleine das bringt, daß sich die Welt nicht mehr von einem (++) größenwahnsinnigen Konzern (Windoze everywhere!) totalitär das gesamte IT-Verhalten vorschreiben läßt, hat es bereits mehr als genug geleistet."

    Alles schon hunderte Male in verschiedensten Variationen gehört. Woher kommt dieses fundamentale Wissen eines jeden "OpenSource'lers", dass Microsoft alles regiert? So stark wie "Ihr" es glaubt sind die gar nicht. Und außerdem: Warum immer MS? Es gibt so viele andere "große Firmen". Ach so, ja, genau, IBM und Novell und Sun sind ja die neue Helden, diese "kleinen" mittelständischen Unternehmen, die rein zufällig so viele Niederlassungen haben. Aber ich bin ja blöd, ich komme nur aus einem von diesen typischen Klein und MIttelbetrieben, die unabhängig vor sich hinwerkeln, und habs noch nicht begriffen, dass es jetzt in Mode ist, IBM/Novel und Co das Geld hinzuschieben, den neuen "OpenSourcelern", was unter dem Deckmantel der "Wir sind die Guten, die anderen die Bösen" zu verstehen ist. Nein, meine Lieben, das ist der komplett falsche Weg. Lange Jahre hat OpenSource als Alternative zur kommerziellen Software gelebt (und einige geniale Projekte wie zB Mozilla gibt es noch, aber der ganze Rest: Kopieren, Nachmachen, Herschenken, Heuchelei ohne Ende inkl. dem netten PayPal button), aber in letzter Zeit flippen alle aus und sehen sich selber als Art Rebellen. Gefährlich. Vor allem, dass man jetzt auch noch Politiker mit hineinzieht in diese Glaubensbewegung...wie tief muss man dazu wohl sinken? Aber ihr OpenSourceler werdet es auch noch lernen (irgendwann), aber dann wahrscheinlich auf die harte Tour.

  15. Re: Sehr guter Text, ja wirklich!!

    Autor: Ozzy 17.06.04 - 22:08

    Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen !!!
    Besser hätte man es nicht sagen können...

  16. Aber das meint er doch...

    Autor: Ossietzky 17.06.04 - 22:51

    Ach Torg,

    genauu das meint Ralf ja: Es müsste auch einen Übergang der SW Patente in die Freiheit geben. Das gibt es in USA übrigens auch, z.B. bei Medikamenten.

    Übrigens schließe ich mich der Lobeshymden an, der Artikel ist wirklich extrem spannend. Danke an Golem!

    Gruß Ossietzky

  17. Re: Guter Text

    Autor: Arminius 18.06.04 - 00:34

    Sehr aggressiv, der Herr.

    Entscheiden wird der Kunde, wenn ich als Nicht-ITler, sondern Anwender seit 1987 mal sprechen darf.

    17 Jahre habe ich mit Produkten von Microsoft gearbeitet und darauf aufgebaut, dass diese Ausrichtung auf die Produktkette einer Firma plus den Firmen, die ihre Software auf MS-Betriebssysteme aufbauen, eine Sicherheit bieten könnte, dass ich Daten in Zukunft auch verwenden kann (sie also maschinen- und menschenlesbar sind).

    Dieses habe ich nach 17 Jahren aufgegeben. Nicht wenige meiner alten Daten, die aber immer noch einen Wert haben, sind mit Produkten der gleichen Firma, mit deren Software ich sie erstellt habe, nicht mehr oder nicht mehr einwandfrei lesbar.

    Darum habe ich nach 17 Jahren den Weg in die Welt der freien Software gefunden (die ich ja mit meinen nicht wenigen Steuergeldern schon längst mitfinanziert habe - nein, ich bin kein Hungerleider), und dort habe ich Software gefunden, die einen Teil meiner nicht mehr lesbaren Daten wieder lesbar gemacht haben.

    Vielleicht werde ich in 17 Jahren genauso enttäuscht sein wie ich es von den Firmen bin, denen ich ständig mein Geld gegeben habe (ja, und ich nutze den PayPal-Button für Leute, die gute freie Software produzieren).

    Nur: ich fühle mich von den hinter verschlossenen Türen arbeitenden Softwareschmieden dermaßen im Stich gelassen, dass mir deren Wohlergehen und Zukunft ziemlich egal ist - meine Daten sind mir wichtiger, wegen derer ich mir die Produkte ja gekauft habe. Wenn meine Daten nicht überlebensfähig sind, warum sollen es die Softwareschmieden sein, die mir dieses Chaos bereitet haben?

    Diese Enttäuschung ist es, die mich sehr unsicher macht, was kommerzielle Software anbelangt. Und die nächsten 17 Jahre wird auch keine Softwareschmiede was gut machen können bei mir, da ich mir keines dieser Produkte mehr kaufen werde, und illegal installiere ich nicht.

    Herzlichst
    Arminius

  18. troll dich [kT]

    Autor: fishy_joe's 18.06.04 - 14:45


    [kT]

  19. Re: Interview: Eben Moglen über die Zukunft der GPL (Teil 1)

    Autor: gerd 19.06.04 - 15:19

    Moglen spricht mit der deutschen Regierung über die GPL 3? So ein Quatsch.

    Der Mann ist eine Propagandamaschine, aber er hat etwas nicht, was die Community in Europa auszeichnet: Das fehlen einer diplomatischen Ebene und eine hidden agenda. Er hat in Berlin sehr wohl sich ablehnend gegenüber dem Urheberrecht geäußert und den individuellen Schöpfungsakt abgestritten. Wie mir ein Kerneldeveloper sagte: Ich trau der FSF mit ihrer GPL 3 nicht.

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