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Schädigt Handy-Nutzung Spermien?

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  1. Schädigt Handy-Nutzung Spermien?

    Autor: Golem.de 07.07.04 - 09:14

    Auf dem Kongress der European Society of Human Reproduction and Embryology (ESHRE) am 29. Juni 2004 in Berlin stellte ein ungarisches Forscherteam um Imre Fejes von der Universität Szeged die Ergebnisse seiner Studie zur Wechselwirkung zwischen männlicher Fruchtbarkeit und Handy-Nutzung vor. Danach ist bei Männern, die häufig Mobiltelefone nutzen oder das Handy am Gürtel tragen, die Anzahl der Samenzellen um 30 Prozent reduziert und auch die Beweglichkeit der Spermien eingeschränkt. Die Ergebnisse widersprechen dem bisherigen Stand der Wissenschaft.

    https://www.golem.de/0407/32196.html

  2. Re: Schädigt Handy-Nutzung Spermien?

    Autor: Der Panische 07.07.04 - 09:21

    OH MEIN GOTT! und ich wollte doch so gerne Kinder haben... :(

  3. Das kommt eben drauf an...

    Autor: kressevadder 07.07.04 - 09:28

    ...mit wen man telefoniert!

    Greez

  4. Re: Schädigt Handy-Nutzung Spermien?

    Autor: intF 07.07.04 - 09:29


    Hier gibt es ein paar, wie ich finde, wertvolle Denkanstöße zu diesem Thema:
    http://www.dichtes-wasser.de/abhandlungen/mitdenspermien/index.html

  5. Nach zwei Generationen weiß man es genau...

    Autor: McRaben 07.07.04 - 09:49

    ... denn dann sind Zellphon-Benutzer fast ausgestorben, wenn die Studie stimmt. :-)


    PS: Ich weigre mich, die schwachsinnigste deutsche Wortkreation aller Zeiten namens "Handy" für ein Cellularphone, oder kurz Cell, zu benutzen.

  6. Nicht nur Spermien...

    Autor: anam.cara 07.07.04 - 09:53

    werden durch hohe Frequenzen beeinflusst und/oder geschädigt, sondern erhebliche Teile des Organismus.

    Viele erfolgreiche "alternative" Behandlungsmethoden der Medizin basieren auf Schwingungen. In der Regel werden Pathogene, Bakterien, Viren und Parasiten mit Ihrer Eigenfrequenz abgetötet.
    Diese Methoden gehen davon aus, dass jeder Organismus in einer einmaligen Frequenz schwingt und durch das Zuführen von dieser in Resonanz gerät und somit eliminiert wird.
    Je komplexer ein Organismus ist, desto höher die Frequenz.
    Salmonellen können somit mit der Frequenz von ungefähr 385.000 Hz abgetötet werden.
    Hier ist allerdings ein Kontakt zu dem Erreger nötig (über unseren Körper, oder direkt). Wie weit sich unser Körper gegen "frei in der Luft liegende Schwingungen", wie es ja bei Handys der Fall ist, schützt, liegt sicher noch im Bereich des Unerforschten.

    Was passiert, wenn eine neue Übertragungstechnik (z.B. UMTS) im Frequenzbereich eines Organs (z.B. Niere, Leber etc.) liegt, kann sich wohl jeder selber ausmalen.

    Wie weit dies offiziell wissenschaftlich untermauert ist, kann ich leider nicht sagen, jedoch haben elektrische und elektromagnetische Felder, sowie hohe Schwingungen (allgemein als Elektrosmog in einen Topf geworfen) Auswirkungen auf lebende Organismen.
    Dies ist schon seit über 50 Jahren bekannt und wird, wohl aus wirtschaftlichen Interessen und/oder Bequemlichkeit, von vielen Wissenschaftler als Humbug abgetan, obwohl ebenso renommierte Kollegen dies mehrfach beweisen konnten.

    Btw. Auch tote Organismen schwingen noch in Ihrer Frequenz !

  7. Re: Schädigt Handy-Nutzung Spermien?

    Autor: seasack 07.07.04 - 09:55

    Die Studie ist noch nicht validiert. Es kann allenfalls davon die Rede sein, dass ein Zusammenhang moeglich erscheint, bewiesen ist noch nichts. Man muss ausserdem bedenken, dass "nur" 451 Personen teilnahmen.

    Aber vielleicht ist bei mir nur der Vater des (mutierten?) Gedanken?

  8. Re: Nicht nur Spermien...

    Autor: Subbie 07.07.04 - 10:07

    zum deshalb benutze ich mein handy auch kaum (hätte ich keines geschenkt bekommen würde ich noch heute ohne rumlaufen).

    ein einzelnes handy mag ja den menschen nicht beeinflussen aber in einem büro von 5 leuten wo jeder sein handy angeschaltet dabei hat kann ich mir nicht gesund vorstellen, wohlmöglich die rechner noch mit wlan vernetzt... jaja... wir brauchen alle unsere tägliche dosis strahlung gell?

    geschrimte kabel und gut is, geht schneller, sicherer, kostet nich so viel und is gesünder als die strahlung der wir selbst ohne handys ohnehin schon ausgesetzt sind, aber man ist ja faul und ein kabel zu verlegen is ja auch soooo schwer...

  9. Re: Schädigen Spermien die Handy-Nutzung?

    Autor: JK 07.07.04 - 10:11

    Also das wäre doch genial!! Da in Deutschland ja eh niemand mehr Kinder will. Könnten moderne Handys sogar die Pille ersetzen. Das steckt ein immenses Potential drin. Man sollte weiter solche sinnfreien Studien machen!!!

  10. gestern auch HR3 c't - Die HT und DDR-II Denkschulen spinnen jetzt wohl ganz !

    Autor: Ralf Kellerbauer 07.07.04 - 10:12

    übrigens, lt. anderen Studien führt der intensive soziale Kontakt vieler judendlichen Handynutzung zu häufigen 'Verbrauch' an Spermien. Die Dinger werden schließlich mit Netburst-Speed produziert ...

    Zum Thema Handystrahlung gibt es rund 5000 wissenschaftlich medizinische Untersuchungen in den zurückliegenden Jahren. Alle entweder gleich negativ, oder bei der Nachprüfung (berühmt das erste Rattenhirn-Experiment, wobei die Forschergruppe später ihre eigene ersten Untersuchungen bei Nachexperimenten zu 100% widerlegte) eben dann nichtig.

    Und, alle Details zur Untersuchung, die bisher bekannt wurden, lassen simpelste wissenschaftliche Schritte vermissen. Gleiche Versuchspersonen mit/ohne Handy, Lebenstil etc. berücksichtigen.

    Die 'Untersuchung' kann man im Klo verwenden um braune Rückstände am Hintern zu entfernen !


    Zur Physik der Handystrahlung:

    Die Wellen sind sehr energiearme durch die niedrigen Frequenzen.
    Entgegen der landläufigen Meinung ist nicht die Strahlungsintensität, sondern nur die Wellenläne für Schädigungen entscheident. Daher bekommen wir auch einen Sonnenbrand, denn weißer Haut fehlt der UV-Schutz. Die Menge an sichtbarem Licht ist der Haut hingegen völlig egel.
    Die Handystrahlung liegt auch völlig unter der Lichtstrahlung oder der Wärmestrahlung.
    Dies alles ist übrigens das kleine Einmaleins der modernen Physik - die Anti-Handythesen sind schlicht '6' - setzten!

  11. Re: gestern auch HR3 c't - Die HT und DDR-II Denkschulen spinnen jetzt wohl ganz !

    Autor: Michael - alt 07.07.04 - 10:30

    Ralf, Deine abhandlung scheint in sich logisch (ist es auch weigehend), setzt aber ein paar Annahmen voraus, die ich so nicht stehen lassen kann.

    Die Physik erklärt Naturerscheinungen innerhalb ihres eigenen konsistenten Konstrukts. Daraus wird im Allgemeinen geschlossen, es gäbe nichts ausserhalb dieses Konstrukts. Diese Annahme ist daher falsch (und sollte so langsam aus dem Bewusstsein der Menschen verschwinden). Insofern ist Deine Zuhilfenahme der Physik nicht besonders hilfreich.

    Die Aussagen sind daher so kompliziert, da sie statistisch gesehen nicht signifikant scheinen. Das behauptest Du ja auch. Tatsächlich werden die Zahlen in ihrer Aussagekraft noch dadurch geschwächt, daß die Anzahl der Spermien in den High-Tech-Ländern in der Tat rasant abgenommen hat. Natürlich ist es schwer zu unterscheiden, ob der Null-Sperma-Mann sein Defizit aus Wasseradern oder Handystrahlen bezieht.

    Leider kann man aus diesen Überlegungen nicht zu dem Schluß kommen, zu dem Du gelangst.

    Physikalisch gesehen sollte man darauf achten, daß es soviel Basisstationen wie möglich gibt; die Sendemasten sind sicherlich weniger das Problem; schon eher die Leistung des Endgerätes, die bei geringem Pegel sehr hoch ist. Wenn man z.B. im Auto das Handy zwischen die Beine legt, so ist wegen dem Blechkasten die Feldstärke eh gering, sprich die Sendeleistung des Handy am höchsten..... Unlogisch klingt das auch nicht....

  12. Re: Nicht nur Spermien...

    Autor: Michael - alt 07.07.04 - 10:33

    >Was passiert, wenn eine neue Übertragungstechnik (z.B. UMTS) im
    > Frequenzbereich eines Organs (z.B. Niere, Leber etc.) liegt, kann
    >sich wohl jeder selber ausmalen.
    Sehr gering. Die verwendete Technik und die zugrundeliegenden Frequenzen sind relativ unabhängig.

    Man kann Deine Theorie nicht nachweisen, genausowenig wie das Gegenteil. Daher hilft nur Handeln nach Glauben.

  13. Re: Nicht nur Spermien...

    Autor: Michael - alt 07.07.04 - 10:36

    Die Wirksamkeit von Strahlung nimmt mit der Enfernung nichtlinear ab (Faktor 1/x^3)

    Also die Anzahl Handies in Deiner Umgebung ist unwirksam. Anders aber beim Nutzer des Handies, der sehr nahe am "Strahler" ist. Daher: Je mehr Basisstationen (Sendemasten des Mobilfunks) da sind, desto geringer die Auswirkung, da damit eine durchschnittlich grössere Nähe zu den Endgeräten erreicht wird, was deren Sendeleistung deutlich runterregelt. Fazit: Weniger Auswirkungen.

  14. Für Linuxer ist das Thema irrelevant

    Autor: funky windowsler 07.07.04 - 10:38

    Denn Linuxer haben eh keinen Sex!

  15. Re: Nicht nur Spermien...

    Autor: irgendwer 07.07.04 - 10:38

    Hey das ist ja sogar noch besser www.buergerwelle.de

  16. schwachsinn

    Autor: Asraniel 07.07.04 - 10:42

    auf spiegel oder wo auch immer hab ich von einer anderen forscherin gelesen das das alles schwachsinn ist, da ein natel nur strahlt wenn man telephoniert, ich könnt es euch also zwischen die beine binden, so lange ihr dann nicht in dies position telephoniert wird das natel wirklich wenig strahlen. Und es wurde in der studie nicht berücksichtigt das natelbenutzer und nicht natel benutzer einen unterschiedlichen lebenstyl haben können, die handy benutzer sind zum beispiel unter umständen gestresster da sie geschäftsleute sind, in dem zusammenhang kann man dann auch vermuten das sie sich weniger gut ernähren etc

  17. Erdstrahlenmatte

    Autor: R2 07.07.04 - 10:46

    Stimmt, seit ich ein Teil meiner Erdstrahlenmatte hinters Handy geklebt habe, produziere ich nur noch Zwillinge :-)

    Nein, pseudowissentschaftliche Esoterik nützt einem hier nichts. Fundierte Studie wären besser. Die hier wars jedenfalls nicht. Zum einen ist die Teilnehmerzahl zu niedrig, zum andern wurde wohl nicht untersucht, ob die Position des Handy signifikant für andere Ausprägungen (Verhalten, Essgewohnheiten etc.) steht, die ebenfalls Auswirkungen auf die Spermienmobilität haben.

    Hier werden oft Korrelation gesehen, wo nur Zufälligkeiten bestehen. So wie die Storchenpopulation zurück ging, als die Antibabypille auf den Markt kam :)

    Die Frage, die weiterhin im Raum steht, ist eben, ob auch die entsprechende elektromagnetische Strahlung niederer Intensität Auswirkungen auf den Organismus haben kann. Und da streiten sich eben noch die Experten...

  18. Re: Nach zwei Generationen weiß man es genau...

    Autor: buzz 07.07.04 - 10:48

    "Zellphon" ist besser??

  19. Re: Erdstrahlenmatte

    Autor: irgendwer 07.07.04 - 10:48

    Vielleicht sind die Spermien auf natürlichem
    Weg abhanden gekommen:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/technologie/0,1518,306685,00.html

  20. Re: Erdstrahlenmatte

    Autor: Michael - alt 07.07.04 - 10:57

    Ich hab' nix anderes gesagt, als daß es hier eine Lücke zwischen erklärbarem und signifikanten Dingen, die es zu erklären gälte gibt.

    Damit landen wir weniger im Bereich der Esoterik als eher im Bereich der Psychologie und der Frage, wie geht man mit der Angst von Menschen dabei um.

    Ein Grund für die nicht signifikanten Ergebnisse bisheriger Studien ist die ungeheure Variation in der "Tragekultur" der Geräte.

    Ich meine, man muß Menschen, die vor etwas Angst haben, durchaus ernst nehmen, denn nicht rational erklärbare Dinge rufen Angst hervor.

    (Mit Ausnahme eventuell des Duschvorhangs, der sich gerne nach innen wölbt; das Phänomen kann die Physik bis heute auch nicht eindeutig erklären und doch tritt es auf)

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