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Situationsbericht aus dem Irak

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  1. Situationsbericht aus dem Irak

    Autor: alfrad 19.11.04 - 16:26

    hallo,

    mir kamen die tränen als ich diesen artikel las und die bilder sah. warum, frage ich mich fast täglich, werden diese bilder nicht in den deutschen medien gezeigt? wahrscheinlich fürchten die mächtigen einen aufschrei, aufstand der menschen hier.

    http://www.freace.de/artikel/200411/191104a.html

    vor einigen tagen habe ich sowohl an schröder wie auch an fischer geschrieben. mit links zu verschiedenen websiten, die objektiver aus dem irak berichten. ich habe bis heute keine antwort bekommen. so sind sie, die uns regieren. es kümmert sie einen dreck, was das gemeine volk denkt, fühlt und wie wir den alltag erleben.

    gefährlich wird es jedoch dann für diese mißachter der gesellschaft, wenn wir uns einen dreck um diese machthungrigen wesen kümmern. drehen wir den spieß doch einfach um, dann haben sie ein großes problem.

  2. Re: Situationsbericht aus dem Irak

    Autor: der minister 19.11.04 - 16:42

    alfrad schrieb:
    >
    > hallo,
    >
    > mir kamen die tränen als ich diesen artikel las
    > und die bilder sah. warum, frage ich mich fast
    > täglich, werden diese bilder nicht in den
    > deutschen medien gezeigt? wahrscheinlich
    > fürchten die mächtigen einen aufschrei, aufstand
    > der menschen hier.

    einen aufstand? gegen wen? schroeder?
    >
    > http://www.freace.de/artikel/200411/191104a.html
    >
    > vor einigen tagen habe ich sowohl an schröder
    > wie auch an fischer geschrieben. mit links zu
    > verschiedenen websiten, die objektiver aus dem
    > irak berichten.

    welche seiten sind denn objektiver? habe bis jetzt keine gefunden.

    > ich habe bis heute keine antwort
    > bekommen. so sind sie, die uns regieren. es
    > kümmert sie einen dreck, was das gemeine volk
    > denkt, fühlt und wie wir den alltag erleben.
    >
    jaja, natürlich.

    > gefährlich wird es jedoch dann für diese
    > mißachter der gesellschaft, wenn wir uns einen
    > dreck um diese machthungrigen wesen kümmern.
    > drehen wir den spieß doch einfach um, dann haben
    > sie ein großes problem.

    wenn es uns einen dreck kümmern würde, würde es wohl kaum soviel unmut zum thema usa-irak geben.

  3. Re: Situationsbericht aus dem Irak

    Autor: :-) 24.11.04 - 12:22

    ...ich glaube, dass Schröder und Fischer sich gut vorstellen können, wie eine Straße aussieht, die mit kleinen menschlichem Fleischbröseln übersät ist.

    Vielmehr ist es doch so, dass das niemand sehen will. Im Prinzip müßte man solche Bilder auf jedes Stück Lebensmittel im Supermarkt kleben, allerdings dann bitte in den USA! Hier noch ein Tip, wenn du das vorhaben solltest:

    Amerikaner mögen keine gebratenen Hühner, weil man da noch das Tier als solches erkennen kann, dann kommen denen die Tränen und es verschlägt ihnen den Appetit. Wenn du das aber durch den Fleischwolf drehst und dann in schöne geometrische Formen presst, dann essen sie das.

    Mit Fleischbröseln auf Bagdads Straßen wirst du also kaum einen Amerikaner schrecken können, es müssen also schon verkohlte Menschen am Stück sein.

    Adolf hatte nur einen Goebbels, ich vermute mal ganz stark, dass der amerikanische Wilhelm Busch tausende davon hat, die schon für die "richtigen" Märchen sorgen werden. Informationstechnik ist bei der Kriegsführung wichtig, aber genauso wichtig sind auch die "richtigen" Informationstechniken "zu Hause".

  4. Situationsbericht aus dem Irak - Teil II

    Autor: alfrad 24.11.04 - 17:43

    Zahlreiche Zivilisten getötet / 24.11.2004

    Ein Artikel des britischen Independent vom Mittwoch belegt aufgrund von Augenzeugenberichten ein weiteres Mal, daß zahlreiche Zivilisten bei der US-geführten Großoffensive gegen die irakische Stadt Fallujah von US-Soldaten getötet worden sind.

    Während das US-Militär weiterhin behauptet, die Zahlen über durch das US-Bombardement der Stadt getötete Zivilisten seien weit übertrieben und diese Anschuldigungen als von Sympathisanten verbreitete Desinformation bezeichnet, passen diese Aussagen aber lückenlos zu vorangegangenen Berichten von Augenzeugen.

    Gegenüber dem Independent berichteten die Augenzeugen, daß es neben zahlreichen Toten durch das Bombardement der Stadt auch zu vielen durch Scharfschützen getöteten Zivilisten, darunter Frauen und Kinder, gekommen ist. Demnach wurden alle in der Stadt verbliebenen Zivilisten als vermutlich am Widerstand beteiligt angesehen. Es ist angesichts des anhaltenden Widerstands in der Stadt nur wenig wahrscheinlich, daß sich dies mittlerweile geändert hat.

    Dr. Ali Abbas, der vor vier Tagen aus Fallujah in Baghdad ankam, berichtete, daß die Klinik, in der er arbeitete, trotz anderslautender Zusicherungen des US-Militärs bombardiert worden ist.

    "Wir hatten fünf Menschen in Behandlung und sie wurden getötet. Wir wissen nicht, warum die Klinik getroffen wurde. Unsere Kollegen vom städtischen Krankenhaus von Fallujah, das weiter außerhalb liegt, hatten mit Amerikanern gesprochen und uns gesagt, daß sie uns nicht angreifen würden", so Abbas.

    "Danach gingen ich und andere Mitarbeiter wenn möglich von Haus zu Haus, um Menschen zu helfen, der verletzt worden waren. Viele von ihnen starben vor unseren Augen, weil wir weder die Medikamente noch die Geräte hatten, um Operationen durchzuführen. Wir nahmen Kontakt zu den Ärzten im Krankenhaus von Fallujah auf und sagten ihnen, wie schlecht die Lage war. Wir baten sie, die schwerer Verletzten zu evakuieren und Medikamente und mehr Ärzte zu schicken. Sie versuchten dies, aber die Amerikaner hinderten sie daran", sagte er.

    "Eines der Dinge, die uns am meisten auffielen, war die Zahl der durch amerikanische Scharfschützen getötete Menschen. Es waren nicht nur Männer, sondern auch Frauen und Kinder. Das jüngste, das ich gesehen habe, war ein vier Jahre alter Junge. Fast allen diesen Menschen war in den Kopf, die Brust oder den Nacken geschossen worden", berichtete der Arzt.

    Die Familie des 33 Jahre alten Aziz Radhi Tellaib wurde bereits vor dem Beginn der Offensive getötet. Sie waren auf dem Weg in die nahegelegene Stadt Ramadi, als ihr Auto während einer Kontrolle beschossen wurde und in einen Nebenarm des Euphrats stürzte.

    Nur er selbst überlebte verletzt. Seine 26 Jahre alte Frau Ahlam, sein siebenjähriger Sohn Omar, sein drei Jahre alter Sohn Barat, seine Tochter Zainab, seine 26-jährige Nichte Rokyab, ihr dreijähriger Sohn Fadhi und ihre drei Monate alte Tochter Farah starben.

    "Wir wurden in einer Autokolonne von einigen Humvees, die uns überholt hatten, angehalten. Ein Soldat winkte uns vorwärts, aber als ich losfuhr feuerte ein anderer Humvee. Ich wurde seitlich am Kopf getroffen und meine Frau und mein älterer Sohn wurden in der Brust getroffen. Ich glaube, sie sind da gestorben. Vor meinen Augen war überall Blut. Ich verlor die Kontrolle über das Auto, das in den Fluß fiel. Ich schaffte es herauszukommen und versuchte dann die anderen herauszuholen, aber ich schaffte es nicht und das Auto versank. Die Amerikaner sagten der Polizei, daß es alles ein Irrtum gewesen sei und daß ich eine Entschädigung bekommen könne. Aber was ist mit meiner Familie? Mein Leben ist vorbei. Sie hätten mich ebensogut auch töten können", sagte er.

    Auch der 46 Jahre alte Lehrer Rahim Abdullah berichtete, daß jeder in den Straßen von den US-Soldaten als Feind angesehen wurde. "Ich versuchte, zum Haus meines Onkels zu gelangen und schwenkte ein Stück weißen Stoff, wie es uns gesagt worden war, als sie begannen, auf mich zu schießen. Ich sah, wie zwei Männer erschossen wurden. Sie waren nur einfache Leute. Die einzige Möglichkeit am Leben zu bleiben war, im Haus zu bleiben und zu hoffen, daß es nicht von einer Granate getroffen wird", so der Lehrer.

    Quelle: http://www.freace.de/artikel/200411/241104a.html
    ..............................................................................................

    kann es wirklich sein, daß diese durchgeknallten amis sich so aufführen können, ohne daß jemand etwas dagegen unternehmen kann ?

    wir sollten uns allesamt mächtig schämen, daß wir das zulassen. PFUI !

  5. Re: Situationsbericht aus dem Irak

    Autor: Daktari UAC 29.11.04 - 16:04

    Laß dir von den Menschenmetzgern nicht irreparabel den Seelenfrieden zerstören. Aber vergiß auch nicht.

  6. Situationsbericht aus dem Irak - Teil III

    Autor: alfrad 03.12.04 - 18:23

    Die Stille von Zerstörung und Tod / 03.12.2004 / Dahr Jamail

    Es ist ein später Start in den Tag heute Morgen... während ich auf Abu Talat warte, der mich anruft, um mir zu sagen, daß er im Verkehr feststeckt und sich wieder einmal verspäten wird, wird mein Hotel von großen Explosionen erschüttert. Kurz danach explodieren Mörsergranaten in der "Green Zone", während die lauten Alarmsirenen dort beginnen, durch Baghdad zu heulen.

    Feuer aus automatischen Waffen knallt durch die Straße.

    Die gute Nachricht ist, daß der "Übergangspremierminister" Iyad Allawi eine Verkürzung der Ausgangssperre, die über den größten Teil des Iraks verhängt wurde, erklärt hat. Statt also bis 22:30 Uhr von den Straßen verschwunden zu sein können wir jetzt bis 23:00 Uhr draußen bleiben, bevor wir sofort erschossen werden.

    Am vergangenen Sonntag wurde es um 16:30 Uhr einem kleinen Konvoi des Irakischen Roten Halbmonds gestattet in Fallujah hineinzufahren. Ich habe heute ein Mitglied des Konvois interviewt. Unter der Bedingung, anonym zu bleiben (also werde ich sie Suthir nennen), war das erste, das sie mir sagte: "Ich brauche ein weiteres Herz und Augen um es zu ertragen, weil meine eigenen nicht ausreichen, um zu ertragen was ich gesehen habe. Nichts rechtfertigt, was mit dieser Stadt getan wurde. Ich habe nicht ein Haus oder Moschee gesehen, die nicht zerstört waren."

    Suthir hielt oft inne um sich zu sammeln, aber dann, wie üblich bei jenen, die Greueltaten selbst gesehen haben, wenn sie begann zu reden, holte sie kaum Luft.

    "Es gab Familien mit nichts. Ich traf eine Familie mit drei Töchtern und zwei Söhnen. Einer ihrer Söhne, Mustafa, der 16 Jahre alt war, war von amerikanischen Scharfschützen getötet worden. Dann wurde ihr Haus niedergebrannt. Sie hatten nichts zu essen. Nur Reis und kaltes Wasser - schmutziges Wasser... sie gaben den Reis in das schmutzige Wasser, ließen ihn ein oder zwei Stunden darin, dann aßen sie den Reis. Fatma, die 17-jährige Tochter, sagte, sie betete zu Gott, ihre Seele zu holen, da sie das Grauen nicht mehr ertragen konnte."

    Der 12-jährige Junge der Familie sagte Suthir, daß er Arzt oder Journalist hatte werden wollen. Sie hielt inne und fügte dann hinzu: "Er sagte, daß er jetzt keine Träume mehr hat. Er konnte nicht einmal mehr schlafen."

    "Ich bin sicher, daß die Amerikaner dort schlimme Dinge begangen haben, aber wer kann das entdecken und sagen", sagte sie. "Sie haben es uns nicht erlaubt, in den Stadtteil Jolan oder die anderen Gegenden, wo es schwere Kämpfe gab, zu gehen und ich bin sicher, daß dort schreckliche Dinge passiert sind."

    Sie berichtete mir, daß das Militär Zivilfahrzeuge nahm und sie in Gruppen geparkt benutzte, um Straßen zu blockieren.

    Suthir beschrieb eine Szene vollständiger Zerstörung. Sie sagte, nicht eine Moschee, ein Haus oder eine Schule war unbeschädigt und sagte, daß die Lage für die wenigen in der Stadt verbliebenen Familien so verzweifelt war, daß Menschen wortwörtlich zu Tode hungerten, überlebend wie die zuvor erwähnte Familie.

    Statt ganze Leichen zu beerdigen, beerdigen die Anwohner von Fallujah Beine und Arme und manchmal nur Skelette, wenn Hunde den Rest des Körpers gefressen hatten.

    Sie sagte, daß sogar die Schulen in Fallujah bombardiert worden sind. Suthir berichtete auch, daß der älteste Lehrer der Stadt, ein 90-jähriger Mann, während des Gebets in einer Moschee von einem US-Scharfschützen in den Kopf geschossen worden war.

    Das US-Militär hat keinen Zeitpunkt genannt, wann es den hunderttausenden von Flüchtlingen aus Fallujah erlaubt werden würde, in ihre Stadt zurückzukehren, aber geschätzt, daß es zwei Monate dauern würde.

    Der "Bildungsminister" hat heute angekündigt, daß die Schulen in Fallujah in der nächsten Woche wieder geöffnet würden.

    "Es gab dort keinen Wiederaufbau", fügte Suthir hinzu, "Ich sah nur mehr Bomben fallen und schwarzen Rauch. Es gibt dort nicht ein unbeschädigtes Haus oder Schule. Ich ging in einen Teil der Stadt, von dem jemand gesagt hatte, er wäre nicht bombardiert worden, aber er war vollständig zerstört."

    "Die Amerikaner haben uns nicht an Orte gelassen, von denen alle sagten, daß dort Napalm eingesetzt worden war", sagte sie. "Jolan und diese Orte, wo die schwersten Kämpfe waren, niemand darf dort hingehen."

    Sie sagte, es gab viele Militärkontrollpunkte, aber die meisten Soldaten, die sie sah, taten nicht viel.

    Es war still, aber das war nicht die Stille des Friedens", sagte sie mir. "Es war die Stille von Zerstörung und Tod."

    Während Hubschrauber über uns hinwegrumpelten, fügte sie mit Frustration und Wut hinzu: "Das Militär tut nichts, um den Menschen zu helfen. Nur der Irakische Rote Halbmond versucht zu helfen - aber niemand kann den traumatisierten Menschen helfen, selbst der IRH nicht."

    Später am Nachmittag, wieder zurück in meinem Zimmer, kommt eine irakische Freundin vorbei. Wir sprechen bis zum Sonnenuntergang über die Arbeit als sie aufstand und gehen will, weil sie nicht gern in der Dunkelheit draußen ist.

    Während sie ihre Jacke anzieht sagt sie zu mir: "Weißt Du, es wird hier immer schlimmer. Jeder Tag ist schlimmer als der vorangegangene Tag. Heute wird besser sein als Morgen. Jetzt ist besser als in einer Stunde. Das ist jetzt unser Leben im Irak."

    Quelle: http://www.freace.de/artikel/200412/031204a.html

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