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NEC: Erstes HD-DVD-Laufwerk für 500 Euro

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. NEC: Erstes HD-DVD-Laufwerk für 500 Euro

    Autor: Asmael 02.09.05 - 17:37

    Heise schrieb es vorgestern...Nun, ein reines Leselaufwerk, auf dem man nicht speichern kann und für das es so gut wie keine Medien geben wird, bis der Preis auf ein Viertel gesunken ist und das noch dazu in Konkurrenz zu einem gleichwertigen Format steht...nun, wer zuviel Geld hat, der darf mir gerne schreiben - ich muß diesen Monat noch 500 Euro Studiengebühren latzen, und das Geld wären da besser angelegt...

    /Asmael

  2. Re: NEC: Erstes HD-DVD-Laufwerk für 500 Euro

    Autor: Dolly Dollar 02.09.05 - 18:15

    Asmael schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Format steht...nun, wer zuviel Geld hat, der darf
    > mir gerne schreiben - ich muß diesen Monat noch
    > 500 Euro Studiengebühren latzen, und das Geld
    > wären da besser angelegt...

    Mir kommen die Tränen....

  3. Re: NEC: Erstes HD-DVD-Laufwerk für 500 Euro

    Autor: Asmael 02.09.05 - 18:48

    Dolly Dollar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Asmael schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Format steht...nun, wer zuviel Geld hat, der
    > darf
    > mir gerne schreiben - ich muß diesen
    > Monat noch
    > 500 Euro Studiengebühren latzen,
    > und das Geld
    > wären da besser angelegt...
    >
    > Mir kommen die Tränen....

    Sozialneid?

    /Asmael


  4. Re: NEC: Erstes HD-DVD-Laufwerk für 500 Euro

    Autor: anybody 02.09.05 - 21:46

    Hm, versteh ich Dich richtig?

    500€, angelegt in einem reinen Leselaufwerk für das es keine Medien gibt - wären also eine bessere Anlage als 500€ in deine Ausbildung zu investieren ?

    Vielleicht solltest echt mal darüber nachdenken dein Studium abzubrechen, bei so ner Einstellung.

    ... any


    > Heise schrieb es vorgestern...Nun, ein reines
    > Leselaufwerk, auf dem man nicht speichern kann und
    > für das es so gut wie keine Medien geben wird, bis
    > der Preis auf ein Viertel gesunken ist und das
    > noch dazu in Konkurrenz zu einem gleichwertigen
    > Format steht...nun, wer zuviel Geld hat, der darf
    > mir gerne schreiben - ich muß diesen Monat noch
    > 500 Euro Studiengebühren latzen, und das Geld
    > wären da besser angelegt...
    >
    > /Asmael


  5. Re: NEC: Erstes HD-DVD-Laufwerk für 500 Euro

    Autor: SirAnt 02.09.05 - 21:56

    Entweder ich versteh was nicht, oder du hast im Deutschunterricht gepennt (PISA-Studie und ihre Lesekompetenz ;oP )

    anybody schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hm, versteh ich Dich richtig?
    >
    > 500€, angelegt in einem reinen Leselaufwerk für
    > das es keine Medien gibt - wären also eine bessere
    > Anlage als 500€ in deine Ausbildung zu investieren
    > ?
    >
    > Vielleicht solltest echt mal darüber nachdenken
    > dein Studium abzubrechen, bei so ner Einstellung.
    >
    > ... any
    >
    > > Heise schrieb es vorgestern...Nun, ein
    > reines
    > Leselaufwerk, auf dem man nicht
    > speichern kann und
    > für das es so gut wie
    > keine Medien geben wird, bis
    > der Preis auf
    > ein Viertel gesunken ist und das
    > noch dazu in
    > Konkurrenz zu einem gleichwertigen
    > Format
    > steht...nun, wer zuviel Geld hat, der darf
    >
    > mir gerne schreiben - ich muß diesen Monat
    > noch
    > 500 Euro Studiengebühren latzen, und das
    > Geld
    > wären da besser angelegt...
    >
    > /Asmael
    >
    >


  6. Re: NEC: Erstes HD-DVD-Laufwerk für 500 Euro

    Autor: JTR 02.09.05 - 23:39

    Asmael schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Heise schrieb es vorgestern...Nun, ein reines
    > Leselaufwerk, auf dem man nicht speichern kann und
    > für das es so gut wie keine Medien geben wird, bis
    > der Preis auf ein Viertel gesunken ist und das
    > noch dazu in Konkurrenz zu einem gleichwertigen
    > Format steht...nun, wer zuviel Geld hat, der darf
    > mir gerne schreiben - ich muß diesen Monat noch
    > 500 Euro Studiengebühren latzen, und das Geld
    > wären da besser angelegt...

    Ihr tut in Deutschland, als wären Studiengebühren was ganz schreckliches. Komisch dass es in fast allen Ländern schon längst üblich sind, und zu keinerlei Problemen führt. Man kann es mit dem Jammern auch übertreiben.

  7. Re: NEC: Erstes HD-DVD-Laufwerk für 500 Euro

    Autor: JB 03.09.05 - 02:48

    JTR schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Asmael schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Heise schrieb es vorgestern...Nun, ein
    > reines
    > Leselaufwerk, auf dem man nicht
    > speichern kann und
    > für das es so gut wie
    > keine Medien geben wird, bis
    > der Preis auf
    > ein Viertel gesunken ist und das
    > noch dazu in
    > Konkurrenz zu einem gleichwertigen
    > Format
    > steht...nun, wer zuviel Geld hat, der darf
    >
    > mir gerne schreiben - ich muß diesen Monat
    > noch
    > 500 Euro Studiengebühren latzen, und das
    > Geld
    > wären da besser angelegt...
    >
    > Ihr tut in Deutschland, als wären Studiengebühren
    > was ganz schreckliches. Komisch dass es in fast
    > allen Ländern schon längst üblich sind, und zu
    > keinerlei Problemen führt. Man kann es mit dem
    > Jammern auch übertreiben.
    >
    > www.blue-screens.org - Ostschweizer LAN


    ...zu keinerlei Problemen führt es genau dann, wenn Papa und Mama genug Kohle haben (was dein Vorredner schon implizit sagt, mit dem Aufruf an Leute, denen 500 EUR eben nicht weh tun). Bildung sollte aber genau nicht davon abhängig sein, wieviel Geld Du im Portemonaie hast. Sie muß Allgemeingut sein, muß für jeden zugänglich sein und ist damit die Aufgabe aller. Wenn dem nicht so ist, werden sich im Extremfall wieder Schreihälse und eine genügend große Anhängerschaft, wie das im 2. Weltkrieg der Fall war, bilden, die Krieg und Verderben in unsere Länder bringen.

    Zwar schützt auch Bildung nicht vor Gewissenlosigkeit (schau Dir die skrupellosen Leute an, die Klingeltöne und Logos an Kinder verkaufen, die noch nicht wissen, was das Geld wert ist, was sie da ins Digitale blasen), aber, wenn richtig angewandt, kann sie einen in die Lage versetzen, selbst zu denken, einen Job zu finden und sein Leben so zu bestreiten, daß man dabei nicht hunderte in den Tod reißt, oder anders herum von 100 Mann ausgebeutet wird.

    Bildung ist die Schnittstelle, der Zugang zu einer fortschrittlichen Gesellschaft. Je mehr Leute Du davon aussparst, desto bedrohter ihre Existenz. Man kann jetzt noch argumentieren, daß man im Mittelalter ja auch irgendwie Leben konnte. Ich hingegen möchte zur Hexenverbrennung nicht zurückkehren (deren Regeln und Bräuche es beim kostenlosen Bildungsangebot -Gottesdienst- der Kirche, äh Inquisition, zu erlernen gab), aber ich drifte ab..

  8. Re: NEC: Erstes HD-DVD-Laufwerk für 500 Euro

    Autor: Asmael 03.09.05 - 06:03

    JTR schrieb:

    > Ihr tut in Deutschland, als wären Studiengebühren
    > was ganz schreckliches. Komisch dass es in fast
    > allen Ländern schon längst üblich sind, und zu
    > keinerlei Problemen führt.

    Wird etwas dadurch besser, daß es alle machen?

    /Asmael

  9. Studiengebühren

    Autor: tachauch 04.09.05 - 14:20

    Asmael schrieb:
    > Wird etwas dadurch besser, daß es alle machen?
    Nee, nicht weil es "alle" machen, sondern weil die "anderen" ein effizienteres und sozialeres Studiensystem haben.
    http://www.3sat.de/nano/news/65603/index.html
    http://www.3sat.de/nano/news/38953/index.html
    http://www.3sat.de/nano/astuecke/75232/

  10. komplett am Thema vorbei

    Autor: tachauch 04.09.05 - 14:27

    JB schrieb:
    >> Ihr tut in
    >> Deutschland, als wären Studiengebühren
    >> was
    >> ganz schreckliches. Komisch dass es in fast
    >> allen Ländern schon längst üblich sind, und
    >> zu keinerlei Problemen führt. Man kann es mit
    >> dem Jammern auch übertreiben.
    > ...zu keinerlei Problemen führt es genau dann,
    > wenn Papa und Mama genug Kohle haben
    Hast du den Bezug zu "anderen Ländern" überlesen? Ein kleiner Auszug aus dem so sozialen dt. System ohne Studiengebühren:

    "Im internationalen Vergleich ist bereits heute die soziale Selektivität des deutschen Bildungssystems besonders stark ausgeprägt (OECD-Studie zur Bildung 2002). Nur 11% der Kinder aus sozial schwächeren Familien absolvieren ein Hochschulstudium, hingegen 81% der Kinder hoher sozialer Herkunft, in den letzten Jahren hat sich dieser Trend noch deutlich verstärkt (Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerkes 2003)." (Aus einer durch und durch linken Quelle) http://www.solid-thueringen.de/mambo/index.php?option=com_content&task=view&id=52&Itemid=1

    Komischerweise schaffen andere Länder das Paradoxum, trotz Studiengebühren einen höheren "Unterschichtenanteil" an Studenten zu haben als in D. Es kann also nicht an der Studiengebühr liegen.

    Wichtig ist doch, dass nur mit Studiengebühren noch nicht getan ist. Entsprechend sollen die Studenten die Gebühr als Kredit kriegen, den sie nach dem Studium dank höherem Einkommen wieder zurückzahlen können. Es gibt aber noch zig andere Möglichkeiten _mit_ Studiengebühren und wegen dieser Gebühren das gesamte System zu verbessern.

    Ergo: Studiengebühren sind nicht das Übel für das sie in D ständig angeprangert werden. Sie sind ein Teil des richtigen Weges, nicht mehr und nicht weniger.
    Analog ist es auch mit allem anderen, was reformiert werden soll: Es wird sofort gejammert, dass doch damit sämtliche Ideale verraten und verkauft werden. Jene Ideale, die damals bei der Einführung dieser Gesetze und Bestimmungen als Motiv herhalten mussten um eine soziale Gesellschaft zu formen.
    Dass diese Gesetze aber in weiten Teilen nicht mehr oder nie so wirkten, wie geplant bzw dass sie das Gegenteil bewirken (siehe soziale Auslese der Studentenschaft), wird nicht wahrgenommen. Es kann nicht sein, was nicht sein darf.

  11. Aber auch nur, wenn man zur Pisatruppe gehört.

    Autor: Escom2 04.09.05 - 16:48

    tachauch schrieb:

    > Komischerweise schaffen andere Länder das
    > Paradoxum, trotz Studiengebühren einen höheren
    > "Unterschichtenanteil" an Studenten zu haben als
    > in D. Es kann also nicht an der Studiengebühr
    > liegen.

    Weil es Stipendien gibt! So ist das Ganze ein Nullsummenspiel. Reiche setzen die Gebühren ihrer Kinder wohl dort auch noch als Ausgaben ab.
    Also nur dummes Gewäsch deinerseits.

    > Wichtig ist doch, dass nur mit Studiengebühren
    > noch nicht getan ist. Entsprechend sollen die
    > Studenten die Gebühr als Kredit kriegen, den sie
    > nach dem Studium dank höherem Einkommen wieder
    > zurückzahlen können.

    Das machen sie schon durch die höheren Steuern!
    Wenn ich Gebühren zahlen soll und dafür einen Kredit aufnehmen muß, dann will ich aber auch nur entsprechend der Qualität der Lehre zahlen und da haben deutsche Unis nun wirklich keine Gebühr verdient.

    > Es gibt aber noch zig andere
    > Möglichkeiten _mit_ Studiengebühren und wegen
    > dieser Gebühren das gesamte System zu verbessern.

    Völlig falscher Ansatz. Jeder Anbieter muß erst sein Angebot verbessern bevor er mehr verlangen kann. Das Angebot steht in keinem Verhältnis zum verlangten Preis.

    > Ergo: Studiengebühren sind nicht das Übel für das
    > sie in D ständig angeprangert werden. Sie sind ein
    > Teil des richtigen Weges, nicht mehr und nicht
    > weniger.

    Nein, es ist der völlig falsche Weg. Wie du an den Studentenzahlen deutlich sehen kannst. Wir werden tatsächlich bald nicht mehr genügend Akademiker haben. Das macht natürlich unheimlich viel Sinn.

    > Analog ist es auch mit allem anderen, was
    > reformiert werden soll: Es wird sofort gejammert,
    > dass doch damit sämtliche Ideale verraten und
    > verkauft werden. Jene Ideale, die damals bei der
    > Einführung dieser Gesetze und Bestimmungen als
    > Motiv herhalten mussten um eine soziale
    > Gesellschaft zu formen.

    Das System funktioniert nur deshalb nicht mehr, weil die Unis nicht ordentlich ausbilden und die die ordentlich ausgebildet wurden sich der Rückzahlung durch Arbeitsaufnahme im Ausland entziehen.

    > Dass diese Gesetze aber in weiten Teilen nicht
    > mehr oder nie so wirkten, wie geplant bzw dass sie
    > das Gegenteil bewirken (siehe soziale Auslese der
    > Studentenschaft), wird nicht wahrgenommen. Es kann
    > nicht sein, was nicht sein darf.

    Die soziale Auslese hat man beim BaFöG angesetzt. Denn das steht nur noch einer wirklich kleinen Gruppe zur Verfügung und wenn man etwas länger braucht fällt man raus. Wer studiert schon 5 Jahre und bekommt dann eventuell die Beine weggezogen. Da macht man doch lieber eine Lehre wo man schon in der Ausbildung bezahlt wird und Rentenanwardschaften erwirbt.

  12. Re: Aber auch nur, wenn man zur Pisatruppe gehört.

    Autor: :-) 04.09.05 - 17:14

    Escom2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tachauch schrieb:
    >
    > > Komischerweise schaffen andere Länder
    > das
    > Paradoxum, trotz Studiengebühren einen
    > höheren
    > "Unterschichtenanteil" an Studenten
    > zu haben als
    > in D. Es kann also nicht an der
    > Studiengebühr
    > liegen.
    >
    > Weil es Stipendien gibt! So ist das Ganze ein
    > Nullsummenspiel. Reiche setzen die Gebühren ihrer
    > Kinder wohl dort auch noch als Ausgaben ab.
    > Also nur dummes Gewäsch deinerseits.
    >
    > > Wichtig ist doch, dass nur mit
    > Studiengebühren
    > noch nicht getan ist.
    > Entsprechend sollen die
    > Studenten die Gebühr
    > als Kredit kriegen, den sie
    > nach dem Studium
    > dank höherem Einkommen wieder
    > zurückzahlen
    > können.
    >
    > Das machen sie schon durch die höheren Steuern!
    > Wenn ich Gebühren zahlen soll und dafür einen
    > Kredit aufnehmen muß, dann will ich aber auch nur
    > entsprechend der Qualität der Lehre zahlen und da
    > haben deutsche Unis nun wirklich keine Gebühr
    > verdient.
    >
    > > Es gibt aber noch zig andere
    >
    > Möglichkeiten _mit_ Studiengebühren und wegen
    >
    > dieser Gebühren das gesamte System zu verbessern.
    >
    > Völlig falscher Ansatz. Jeder Anbieter muß erst
    > sein Angebot verbessern bevor er mehr verlangen
    > kann. Das Angebot steht in keinem Verhältnis zum
    > verlangten Preis.
    >
    > > Ergo: Studiengebühren sind nicht das Übel für
    > das
    > sie in D ständig angeprangert werden. Sie
    > sind ein
    > Teil des richtigen Weges, nicht mehr
    > und nicht
    > weniger.
    >
    > Nein, es ist der völlig falsche Weg. Wie du an den
    > Studentenzahlen deutlich sehen kannst. Wir werden
    > tatsächlich bald nicht mehr genügend Akademiker
    > haben. Das macht natürlich unheimlich viel Sinn.
    >
    > > Analog ist es auch mit allem anderen,
    > was
    > reformiert werden soll: Es wird sofort
    > gejammert,
    > dass doch damit sämtliche Ideale
    > verraten und
    > verkauft werden. Jene Ideale,
    > die damals bei der
    > Einführung dieser Gesetze
    > und Bestimmungen als
    > Motiv herhalten mussten
    > um eine soziale
    > Gesellschaft zu formen.
    >
    > Das System funktioniert nur deshalb nicht mehr,
    > weil die Unis nicht ordentlich ausbilden und die
    > die ordentlich ausgebildet wurden sich der
    > Rückzahlung durch Arbeitsaufnahme im Ausland
    > entziehen.
    >
    > > Dass diese Gesetze aber in weiten Teilen
    > nicht
    > mehr oder nie so wirkten, wie geplant
    > bzw dass sie
    > das Gegenteil bewirken (siehe
    > soziale Auslese der
    > Studentenschaft), wird
    > nicht wahrgenommen. Es kann
    > nicht sein, was
    > nicht sein darf.
    >
    > Die soziale Auslese hat man beim BaFöG angesetzt.
    > Denn das steht nur noch einer wirklich kleinen
    > Gruppe zur Verfügung und wenn man etwas länger
    > braucht fällt man raus. Wer studiert schon 5 Jahre
    > und bekommt dann eventuell die Beine weggezogen.
    > Da macht man doch lieber eine Lehre wo man schon
    > in der Ausbildung bezahlt wird und
    > Rentenanwardschaften erwirbt.
    >


    Universitäten sind eine Investition der Gesellschaft in ihre eigene Zukunft. Deshalb haben Gebühren dort nichts zu suchen. Sieht man das Studium aber als persönliche Investition an und hat auch dafür bezahlt, dann ist man der Gesellschaft nichts schuldig und kann sich getrost eine Arbeit im Ausland beschaffen.

    Werden Einheitsgebühren verlangt, so hat das keinen Einfluß auf die Qualität einer Uni, sondern schafft den selben (gleichenmachenden) Zustand wie vorher auch. Nur wenn es unterschiedliche Gebühren, in Abhängigkeit von der Qualität der Unis gibt, macht es wieder einen Sinn.

    Aber reden wir doch nicht um den heißen Brei: Es geht bei den Gebühren nicht um bessere Unis, sondern nur darum, dass der Staat kein Geld mehr hat und zum Schluß die Professoren genauso schlecht sind wie vorher auch, weil es die gleichen sind.

  13. Re: NEC: Erstes HD-DVD-Laufwerk für 500 Euro

    Autor: Fritz (CH) 04.09.05 - 18:21

    > ...zu keinerlei Problemen führt es genau dann,
    > wenn Papa und Mama genug Kohle haben (was dein
    > Vorredner schon implizit sagt, mit dem Aufruf an
    > Leute, denen 500 EUR eben nicht weh tun). Bildung
    > sollte aber genau nicht davon abhängig sein,
    > wieviel Geld Du im Portemonaie hast. Sie muß
    > Allgemeingut sein, muß für jeden zugänglich sein
    > und ist damit die Aufgabe aller. Wenn dem nicht
    > so ist, werden sich im Extremfall wieder
    > Schreihälse und eine genügend große
    > Anhängerschaft, wie das im 2. Weltkrieg der Fall
    > war, bilden, die Krieg und Verderben in unsere
    > Länder bringen.

    Also bitte.. 500€ solltet sogar ihr Deutschen noch leisten können. Das ist ja so gut wie nix für die Leistung die man geboten kriegt! Auserdem stimmt es schlicht und einfach nicht was du da schreibst, ihr werdet wohl auch sowas wie Stipendien kennen in Deutschland? Wenn nicht seit ihr echt zurückgeblieben...

  14. nix als Sprüche

    Autor: tachauch 04.09.05 - 22:33

    Escom2 schrieb:
    > Weil es Stipendien gibt! So ist das Ganze ein
    > Nullsummenspiel.
    In den USA basiert das System darauf, in anderen Ländern gibt es auch nicht deutlich mehr Stipendien als hier. Von welchem Land sprichst du? Guck mal in meinem anderen Beitrag weiter unten, da sind einige 3sat artikel. Da gab es auch einen, wo einige andere Länder beschrieben wurden. Guck dich da mal um. Insbesondere wie es in den USA ist, trotz ziemlich astronomischer Studiengebühren.

    > Reiche setzen die Gebühren ihrer
    > Kinder wohl dort auch noch als Ausgaben ab.
    Von welchem Land sprichst du?

    > Das machen sie schon durch die höheren Steuern!
    Das machen sie aber auch nur, wenn sie dann auch hier arbeiten, und nicht wegziehen, wie du es weiter unten wieder anmerkst. Also sei doch so konsequent und ziehe eine Argumentationslinie durch.

    > Wenn ich Gebühren zahlen soll und dafür einen
    > Kredit aufnehmen muß, dann will ich aber auch nur
    > entsprechend der Qualität der Lehre zahlen und da
    > haben deutsche Unis nun wirklich keine Gebühr
    > verdient.
    Genau so sieht es aus. Dann werden sich die Unis sehr viel mehr anstrengen müssen, und sich sogar um die Studenten bemühen! So sollte es auch sein. Im Ausland ist es auch so. Wenn dann Gebühren bezahlt werden müssen, dann werden die Studenten sich auch anders verhalten, wie mit ihren Gebühren umgesprungen werden.

    >> Es gibt aber noch zig andere
    >> Möglichkeiten _mit_ Studiengebühren und wegen
    >> dieser Gebühren das gesamte System zu verbessern.
    > Völlig falscher Ansatz. Jeder Anbieter muß erst
    > sein Angebot verbessern bevor er mehr verlangen
    > kann. Das Angebot steht in keinem Verhältnis zum
    > verlangten Preis.
    Das Huhn-Ei Problem. Beides muss am Ende stimmen, aber eines muss zuerst da sein. Die Unis müssen sich dann auf die Hinterbeine setzen, damit ihnen nicht die Studenten(und die Finanzierung) weglaufen. Das ist doch ein akzeptabler Leistungsanreiz.

    > Nein, es ist der völlig falsche Weg. Wie du an den
    > Studentenzahlen deutlich sehen kannst. Wir werden
    > tatsächlich bald nicht mehr genügend Akademiker
    > haben.
    Die Studentenzahlen sind doch in D auch so niedrig wegen der niedrigen Qualität. Wer kann geht ins Ausland.
    Deutschland ist wegen des kostenlosen Studiums bei Ausländern noch relativ populär. Aber mir wäre ehrlich gesagt lieber, wenn sie wegen der Qualität und nicht wegen dem Freibiercharakter hier hin kämen. Wobei ich einige Unis und Studiengänge klar ausschliessen muss.

    > Das System funktioniert nur deshalb nicht mehr,
    > weil die Unis nicht ordentlich ausbilden und die
    > die ordentlich ausgebildet wurden sich der
    > Rückzahlung durch Arbeitsaufnahme im Ausland
    > entziehen.
    Was ist den das für eine Logik? Die "bilden nicht mehr ordentlich aus" weil sie keinen Bock haben, sondern weil Qualität und Effizienz ehr den Status der Kür haben.

    > Die soziale Auslese hat man beim BaFöG angesetzt.
    > Denn das steht nur noch einer wirklich kleinen
    > Gruppe zur Verfügung und wenn man etwas länger
    > braucht fällt man raus.
    Was kein unumstössliches Naturgesetz ist und doch gleich mit reformiert werden kann. Mit Studiengebühren könnte man es sinnvoll neu koppel.

    > Wer studiert schon 5 Jahre
    > und bekommt dann eventuell die Beine weggezogen.
    > Da macht man doch lieber eine Lehre wo man schon
    > in der Ausbildung bezahlt wird und
    > Rentenanwardschaften erwirbt.
    Die einen denken so, die anderen anders. Die Meisten die ich kenne haben ohne Bafög studiert. Entweder über Eltern oder eigene Arbeit aber es klappt, wenn man nur etwas Initiative zeigt. Man muss kein Rocketscientist sein.

  15. Re: NEC: Erstes HD-DVD-Laufwerk für 500 Euro

    Autor: peinlich 05.09.05 - 11:04

    als kurze erinnerung:

    wir befinden uns hier im forum zum thema hd-dvd-laufwerk und nicht in der bildzeitung! diskutiert andere themen dort, wo sie hingehören!

    lg


  16. Und wo bewiesen?

    Autor: Escom2 05.09.05 - 12:50

    tachauch schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Insbesondere wie es in den USA
    > ist, trotz ziemlich astronomischer
    > Studiengebühren.

    Wobei aus Absolventenmangel dort eine Anstellung so gut wie sicher ist, der Lohn sehr viel höher und die Steuern niedriger. Ein positiver Verdienst ist also fast sicher.

    > > Reiche setzen die Gebühren ihrer
    > Kinder
    > wohl dort auch noch als Ausgaben ab.
    > Von welchem Land sprichst du?

    Geht glaube ich in Deutschland.

    > > Das machen sie schon durch die höheren
    > Steuern!
    > Das machen sie aber auch nur, wenn sie dann auch
    > hier arbeiten, und nicht wegziehen, wie du es
    > weiter unten wieder anmerkst. Also sei doch so
    > konsequent und ziehe eine Argumentationslinie
    > durch.

    Das wäre zum Beispiel ein Punkt der zu ändern wäre. Wer nicht in Deutschland mindestens X Jahre nach seinem Studienabschluß in seinem Beruf arbeitet muß eine Summe X bezahlen.

    > Genau so sieht es aus. Dann werden sich die Unis
    > sehr viel mehr anstrengen müssen, und sich sogar
    > um die Studenten bemühen! So sollte es auch sein.
    > Im Ausland ist es auch so. Wenn dann Gebühren
    > bezahlt werden müssen, dann werden die Studenten
    > sich auch anders verhalten, wie mit ihren Gebühren
    > umgesprungen werden.

    Aber auch nur dann, wenn du wirklich die Wahl der Uni hast und dich nicht astronomische Summen oder zusätzliche Hürden behindern.

    > Das Huhn-Ei Problem. Beides muss am Ende stimmen,
    > aber eines muss zuerst da sein. Die Unis müssen
    > sich dann auf die Hinterbeine setzen, damit ihnen
    > nicht die Studenten(und die Finanzierung)
    > weglaufen. Das ist doch ein akzeptabler
    > Leistungsanreiz.

    Kein Huhn Ei Problem. Jeder Anbieter muß erst ein Produkt in einer bestimmten Qualität anbieten bevor er einen bestimmten Preis nehmen kann. Du willst das Prinzip auf den Kopf stellen.

    > Die Studentenzahlen sind doch in D auch so niedrig
    > wegen der niedrigen Qualität. Wer kann geht ins
    > Ausland.

    Wo und wer? Meinst du die Studenten die in Österreich Medizin studieren? Falsch geraten, die studieren dort, weil es in Deutschland zu wenig Studienplätze gibt.

    > Deutschland ist wegen des kostenlosen Studiums bei
    > Ausländern noch relativ populär. Aber mir wäre
    > ehrlich gesagt lieber, wenn sie wegen der Qualität
    > und nicht wegen dem Freibiercharakter hier hin
    > kämen. Wobei ich einige Unis und Studiengänge klar
    > ausschliessen muss.

    Ich würde keinen Ausländer hier kostenlos studieren lassen.

    > > Das System funktioniert nur deshalb nicht
    > mehr,
    > weil die Unis nicht ordentlich
    > ausbilden und die
    > die ordentlich ausgebildet
    > wurden sich der
    > Rückzahlung durch
    > Arbeitsaufnahme im Ausland
    > entziehen.
    > Was ist den das für eine Logik? Die "bilden nicht
    > mehr ordentlich aus" weil sie keinen Bock haben,
    > sondern weil Qualität und Effizienz ehr den Status
    > der Kür haben.

    Das System war früher selbsttragend, weil die mit gutem Abschluß auch hier blieben und Steuern zahlten. Im Zuge der "Globalisierung" sich aber als Vaterlandsverräter betätigen.

    > Was kein unumstössliches Naturgesetz ist und doch
    > gleich mit reformiert werden kann. Mit
    > Studiengebühren könnte man es sinnvoll neu
    > koppel.

    Aber nicht als Studiengebühren.

    > Rentenanwardschaften erwirbt.
    > Die einen denken so, die anderen anders. Die
    > Meisten die ich kenne haben ohne Bafög studiert.
    > Entweder über Eltern oder eigene Arbeit aber es
    > klappt, wenn man nur etwas Initiative zeigt. Man
    > muss kein Rocketscientist sein.

    Dann versuche heute mal ohne Bafög oder Eltern zu studieren. Ein Job ist nicht sicher und vor allem behindert das auf jeden Fall das Studium.

  17. Re: Aber auch nur, wenn man zur Pisatruppe gehört.

    Autor: Escom2 05.09.05 - 13:00

    :-) schrieb:

    > Universitäten sind eine Investition der
    > Gesellschaft in ihre eigene Zukunft. Deshalb haben
    > Gebühren dort nichts zu suchen. Sieht man das
    > Studium aber als persönliche Investition an und
    > hat auch dafür bezahlt, dann ist man der
    > Gesellschaft nichts schuldig und kann sich getrost
    > eine Arbeit im Ausland beschaffen.

    In unserer kohlschen Ellenbogengesellschaft gibt es mittlerweile aber viele die genau das tun und das muß verhindert werden.

    > Werden Einheitsgebühren verlangt, so hat das
    > keinen Einfluß auf die Qualität einer Uni, sondern
    > schafft den selben (gleichenmachenden) Zustand wie
    > vorher auch. Nur wenn es unterschiedliche
    > Gebühren, in Abhängigkeit von der Qualität der
    > Unis gibt, macht es wieder einen Sinn.

    Stimmt. Ich plädiere allerdings dafür, daß die Professoren nach Leistung bezahlt werden und das entscheiden die Studenten.

    > Aber reden wir doch nicht um den heißen Brei: Es
    > geht bei den Gebühren nicht um bessere Unis,
    > sondern nur darum, dass der Staat kein Geld mehr
    > hat und zum Schluß die Professoren genauso
    > schlecht sind wie vorher auch, weil es die
    > gleichen sind.

    Stimmt, aber da werden sie wohl die Rechnung ohne die Studenten gemacht haben. In NRW fehlen jetzt nach der Einführung von Studiengebühren 1 Milliarde € an geplanten Einnahmen in der Landeskasse, weil eben die "Langzeitstudenten" doch nicht soviel Kosten verursachen wie immer behauptet wird.



  18. Strukturelle Probleme?

    Autor: tachauch 05.09.05 - 19:00

    Escom2 schrieb:
    > Und wo bewiesen?
    Was willst du genau bewiesen haben?

    >> Von welchem Land sprichst du?
    > Geht glaube ich in Deutschland.
    Aber es ging doch um den Vergleich mit anderen Ländern. Du sagtest, dass es dort "wohl auch" abgesetzt werden kann. Ansonsten ist diese Behauptung doch mehr als müssig. Vor allem mit dem Nachsatz ich würde dummes gewäsch verbreiten.

    > Das wäre zum Beispiel ein Punkt der zu ändern
    > wäre. Wer nicht in Deutschland mindestens X Jahre
    > nach seinem Studienabschluß in seinem Beruf
    > arbeitet muß eine Summe X bezahlen.
    Klar, von mir aus. Ich sehe aber nicht, wie das die Kosten- und Qualitätsprobleme verbessert.

    > Aber auch nur dann, wenn du wirklich die Wahl der
    > Uni hast und dich nicht astronomische Summen oder
    > zusätzliche Hürden behindern.
    Also von astronomischen Summen ist meines Wissens in keinem Bundesland die Rede. Ich weiss also nicht, was dieses Schreckgespenst hier soll. Was du mit zusätzlichen Hürden meinst, weiss ich jetzt auch nicht. NC oder Aufnahmeprüfungen sollten freigestellt sein, falls tu das meintest.

    > Kein Huhn Ei Problem. Jeder Anbieter muß erst ein
    > Produkt in einer bestimmten Qualität anbieten
    > bevor er einen bestimmten Preis nehmen kann.
    Muss gar nicht. Er kann auch einfach die Preise erhöhen und dann wird er im schlimmsten fall links liegen gelassen. Wenn das Angebot nicht stimmt, wird es nicht angenommen. Wenn es wohl angenommen wird, war die Preisanhebung offensichtlich marktgerecht.
    Mal ganz absehen davon: die Reihenfolge ist egal, denn wenn die Qualität nicht stimmt werden ganz schnell die Studenten zu den Unis gehen die auch nur marginal besser ist. So schaukelt sich das dann hoch.

    > Wo und wer? Meinst du die Studenten die in
    > Österreich Medizin studieren? Falsch geraten, die
    > studieren dort, weil es in Deutschland zu wenig
    > Studienplätze gibt.
    Ich meinte eigentlich jedes Ausland, auch das englischsprachige.

    > Das System war früher selbsttragend, weil die mit
    > gutem Abschluß auch hier blieben und Steuern
    > zahlten. Im Zuge der "Globalisierung" sich aber
    > als Vaterlandsverräter betätigen.
    S.o. Es ist doch nur eine Teilmenge des Problems.

    > Dann versuche heute mal ohne Bafög oder Eltern zu
    > studieren. Ein Job ist nicht sicher und vor allem
    > behindert das auf jeden Fall das Studium.
    Also wie schon gesagt, kenne ich mehrere aus jeder Kategorie. Ich kann auch keine Studiengeschwindigkeitsunterschiede feststellen, aber es ist halt auch nur ein kleines, privates Sample. Alerdings zeigt es, dass es nicht unrealistisch ist.

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