Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Games
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Test Anno 2070: Komplexes Aufbauspiel…

Ist das eigentlich erlaubt?

  1. Beitrag
  1. Thema

Ist das eigentlich erlaubt?

Autor: Stresskeks 22.11.11 - 13:10

Hallo,

nehmen wir mal an ich hab keine Lust auf Steam, Origin und Co.
Jetz lad ich mir das Spiel irgendwo herunter, z.B. von dem
Publisher Razor1911 :P aber kauf das Spiel trotzdem bei
Amazon dazu. Somit hab ich eine Nutzungslizenz aber
keinen Registrierungszwang.

Ist das erlaubt?


Neues Thema Ansicht wechseln


Thema
 

Ist das eigentlich erlaubt?

Stresskeks | 22.11.11 - 13:10
 

Re: Ist das eigentlich erlaubt?

Puppenspieler | 22.11.11 - 13:19
 

Re: Ist das eigentlich erlaubt?

DiDiDo | 22.11.11 - 13:23
 

Re: Ist das eigentlich erlaubt?

Stresskeks | 22.11.11 - 13:25
 

Re: Ist das eigentlich erlaubt?

Kugelfisch_dergln | 23.11.11 - 14:36
 

Re: Ist das eigentlich erlaubt?

Maxiklin | 22.11.11 - 13:26
 

Re: Ist das eigentlich erlaubt?

Stresskeks | 22.11.11 - 13:31
 

bla bla

fratze123 | 22.11.11 - 13:49
 

Re: bla bla

Freepascal | 22.11.11 - 14:27
 

Re: Ist das eigentlich erlaubt?

Chevarez | 09.01.12 - 15:45
 

oder in kurzform:

fratze123 | 22.11.11 - 13:49

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Kreisausschuss des Hochtaunuskreises, Bad Homburg
  2. Silicon Software GmbH, Mannheim
  3. KaiTech IT-Systems GmbH, Paderborn
  4. pdv Financial Software GmbH, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. GRATIS im Ubisoft-Sale
  2. 329,00€
  3. (u. a. Fallout 4 GOTY für 10,99€, Civilization VI für 9,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Arbeit: Was fürs Auge
IT-Arbeit
Was fürs Auge

Notebook, Display und Smartphone sind für alle, die in der IT arbeiten, wichtige Werkzeuge. Damit man etwas mit ihnen anfangen kann, ist ein anderes Werkzeug mindestens genauso wichtig: die Augen. Wir geben Tipps, wie man auch als Freiberufler augenschonend arbeiten kann.
Von Björn König

  1. Verdeckte Leiharbeit Wenn die Firma IT-Spezialisten als Fremdpersonal einsetzt
  2. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  3. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  2. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  3. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"

  1. Spielestreaming: 200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag
    Spielestreaming
    200 Millionen Stadia-Spieler wären ein Fehlschlag

    Gamescom 2019 Mit dem Spielestreamingdienst Stadia möchte Google in den Massenmarkt - und mehr Spieler erreichen als andere Plattformen.

  2. Kolyma 2: Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv
    Kolyma 2
    Frühere Deliveroo-Fahrer gründen eigenes Kollektiv

    Noch sind es erst drei, aber es gibt viele Interessenten: Ein eigener Lieferdienst soll Würde, Arbeiterrechte und Geld für Fahrer bringen, anders als bei Deliveroo. Dort wurde ein Fahrer nach einem Unfall im Krankenhaus angerufen und nach dem Verbleib der Burger gefragt.

  3. Germany Next: Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter
    Germany Next
    Telefónica schließt Internet-of-Things-Tochter

    Telefónica schließt Germany Next, sein Tochterunternehmen für Advanced Data Analytics und Internet of Things. Beschäftigte befürchten einen weiteren Stellenabbau.


  1. 19:42

  2. 18:31

  3. 17:49

  4. 16:42

  5. 16:05

  6. 15:39

  7. 15:19

  8. 15:00