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  5. › Gerüchte: Canon 650D mit 24 Megapixeln

Bitte mit dem 18-55mm Joghurtbecherobjektiv!

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  1. Bitte mit dem 18-55mm Joghurtbecherobjektiv!

    Autor: zenker_bln 07.12.11 - 13:44

    Um diese 24MPix zu bedienen, braucht es Objektive, die 2-3x so teuer sind wie das Kameragehäuse.
    Selbst bei einer 7D mit ihren 18MPix bin ich mit guten L-Linsen schon nicht mehr mit der Bildqualität ab 800ISO zufrieden.
    Hier geht Canon im APS-C-Segment den vollkommen falschen Weg!

  2. Re: Bitte mit dem 18-55mm Joghurtbecherobjektiv!

    Autor: Der Spatz 07.12.11 - 14:40

    Also mein Tokina 100/2,8 Makro schafft die Auflösung wahrscheinlich auch. Und das kostet weniger als das Gehäuse.

    Und ist es so wichtig, das man die Auflösung des Sensors "bedienen" kann?.

    Immerhin wird das 18-55er an diesem Sensor voll ausgereizt, an einer alten 300D hat die Kamera die Auflösung des Yoghurtbechers dagegen nicht mal ansatzweise angekratzt und trotzdem hat sich damals kaum einer beschwert, dass das Objektiv zu gut ist.

    Wenn das 18-55er an APS-C 15MP schafft hat man halt ein Bild mit der Schärfe eines 15MP Sensors. Auf den üblichen 20er Format Ausdrucken rechnet sich das eh wieder raus.

  3. Re: Bitte mit dem 18-55mm Joghurtbecherobjektiv!

    Autor: ichbinsmalwieder 07.12.11 - 14:58

    zenker_bln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst bei einer 7D mit ihren 18MPix bin ich mit guten L-Linsen schon nicht
    > mehr mit der Bildqualität ab 800ISO zufrieden.

    Die 7D und die 600D verwenden AFAIK denselben Sensor, und bei ISO100 dürfte es auch gern ein bisschen mehr Auflösung sein.

  4. Re: Bitte mit dem 18-55mm Joghurtbecherobjektiv!

    Autor: wurs 08.12.11 - 11:30

    Die Auflösung bekommst du auch nicht bei 100ISO - nicht mal mit nem Makroobjektiv. Da kannst ein noch so teures L vorschrauben ;D

    Der Joghurtbecher ist besser als du denkst. Für die Kohle mit IS alle mal.

    Musst halt nicht immer die Geschichten mit den Megapixeln von Canon verkaufen lassen. Nacher haste ein 3000Euro Tele und immer noch keine 24 MP und schaust blöd aus der Wäsche.

  5. Re: Bitte mit dem 18-55mm Joghurtbecherobjektiv!

    Autor: Replay 08.12.11 - 15:24

    Der Spatz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ist es so wichtig, das man die Auflösung des Sensors "bedienen" kann?.

    Absolut. Warum dann eine so hohe Sensorauflösung, wenn man sie nicht nutzen kann? Anstelle dessen gibt es halt bloß mehr Rauschen bei hohen ISO. Na ja, das ist auch eine Art, die Sensorauflösung zu nutzen... x.X

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  6. Re: Bitte mit dem 18-55mm Joghurtbecherobjektiv!

    Autor: Yeeeeeeeeha 08.12.11 - 17:02

    Replay schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Absolut. Warum dann eine so hohe Sensorauflösung, wenn man sie nicht nutzen
    > kann? Anstelle dessen gibt es halt bloß mehr Rauschen bei hohen ISO. Na ja,
    > das ist auch eine Art, die Sensorauflösung zu nutzen... x.X

    Na erstmal sehen. Die bisherigen EOS haben mir einer Erhöhung der Auflösung auch immer eine relative Verbesserung des Rauschverhaltens geboten, d.h. weniger Rauschen bei selber Auflösung (wenn man z.B. runterskaliert).

    Yeeeeeeeeha - Nur echt mit 2^3 e
    Perl-Monk, Java-Trinker, Objective-C Wizard, PHP-Kiddie, unfreiwilliger FreeBSD-/Linux-Teilzeitadmin

  7. Re: Bitte mit dem 18-55mm Joghurtbecherobjektiv!

    Autor: Paritz 08.12.11 - 21:57

    > Um diese 24MPix zu bedienen, braucht es Objektive, die 2-3x so teuer sind
    > wie das Kameragehäuse.
    > Selbst bei einer 7D mit ihren 18MPix bin ich mit guten L-Linsen schon nicht
    > mehr mit der Bildqualität ab 800ISO zufrieden.
    > Hier geht Canon im APS-C-Segment den vollkommen falschen Weg!

    Gemach. Es geht ja nicht nur darum, die Leistung eines Spitzenobjektivs auch adäquat in elektrische Signale umzusetzen.
    Da gibt es auch noch das große Feld der Bildnachbearbeitung. Freundlicherweise geht das mit den digitalen Signalen sehr gut. Bei der Korrektur der Vignettierung ist die Sensorauflösung ja noch egal. Anders sieht es schon aus bei Kissen- oder Tonnenverzerrungen, der chromatischen Abberation oder einer Perspektivkorrektur aus. Dann muß immer zwischen den Bildpunkten interpoliert werden, was natürlich mit steigender Bildpunktzahl immer besser machbar wir. Selbst, wenn das Objektiv die Sensorauflösung nicht ausnutzen kann, gehen dann bei diesen Transformationen weniger Informationen verloren.

    Die Frage des Rauschens im Zusammenhang mit der Steigerung der Pixelzahl steht natürlich auf einem anderen Blatt.

  8. Re: Bitte mit dem 18-55mm Joghurtbecherobjektiv!

    Autor: Der Spatz 09.12.11 - 14:46

    Natürlich kann man die Auflösung auch nutzen. Ist ja eine Kamera mit Wecheselobjektiv und es steht jeden frei sich ein Objektiv zu kaufen, welches die 24MP bedienen kann.

    Ich gehe davon aus, dass jemand, der Fotos machen will sich schon beim Packen der Kameratasche überlegt was er mitnimmt. Und hier dürfte der geplante Einsatzzweck der Bilder in vielen Fällen schon mit dem 18-55er mehr als ausreichend gute Qualität liefern. In diesen Fällen wäre ein 16-35L oder ein 17-40L einfach nur überdimensioniert, eventuell zu Auffällig, zu schwer usw.

    Wenn ich mal wieder schnell ein Blümchen-, Pferde- oder Landschaftsmotiv für eine selbstgestalte Glückwunschkarte fotografieren gehe wird an die Kamera bei mir das alte EF28-90/4-5,6 geschraubt und ich gehe dann eine runde Spazieren bzw. bei Blümchenbilder auf den umliegenden Feldern im Dreck robben.

    Hier brauche ich die 21MP meiner Kamera nicht, da zum Schluß ein 10x15 Ausdruck geplant ist.

    Bei den Bildern die ich Hauptsächlich mache wird dann schon ein besseres Objektiv eingesetzt. Aber auch da sind in den seltesten Fällen die 21MP meiner Kamera wirklich gefragt (Die meisten Bilder landen dann als 600x900Pixel Bildchen im Internet und wenn es hoch kommt macht die portraitierte mal einen 20x30 Abzug von Ihrem Bild.
    Auch da würde theoretisch ein KIT reichen (von der Bildqualität). Das ich da eine Festbrennweite mit 85/100/135mm verwende liegt daran, das ich das Motiv freistellen will (und das geht mit Offenblende 5,6 nicht wirklich) - hat aber mit der Auflösung nichts zu tun.

    Und selbst mit dem Sigma 18-55/4-5,6 (oder so) das ich damals als "Gelegentlich"-Weitwinkel für meine 10D geholt habe (nebenbei war das alte KIT schon einiges besser als dieses Objektiv, das neue Kit ist nochmal um Klassen besser) hab ich viele schöne Fotos gemacht die zum Teil jetzt noch als 50x75cm Abzug an Wänden hängen.

    Was das Rauschen angeht, also meine 10D (6MP) hat bei ISO 400 schon mehr gerauscht als die 5d (12MP) bei ISO 1600 und die 5DII (21MP) zeigt noch weniger Rauschen als die 5D.

    10D und 5D haben in etwa die gleiche Pixelgröße, hier wurde alleine durch die neuere Technik das Rauschen minimiert und bei der MKII hat sich die Auflösung des Sensors fast verdoppelt und trotzdem rauscht es weniger (Was zeigt, dass die Verbesserungen beim Rauschverhalten durch neue Herstellungsprozesse und Methoden den Auflösungssprung mehr als ausgleichen konnte).

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