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Werde es nicht kaufen...

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  1. Werde es nicht kaufen...

    Autor: cware 11.01.12 - 10:24

    ...in meinem Haushalt gibt es bereits 2 Ur-Galaxy-Tabs und ich finde es traurig, dass diese bisher in Deutschland nicht mal ein Update auf Android 2.3 erhalten haben - von Android 3 oder 4 ganz zu schweigen. Die Pflege von hochpreisigen Modellen (man erinnere sich: Das Galaxy Tab hat anfangs ~700¤ gekostet) scheint keine Stärke von Samsung zu sein.

  2. Re: Werde es nicht kaufen...

    Autor: nOOcrypt 11.01.12 - 21:00

    cware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...in meinem Haushalt gibt es bereits 2 Ur-Galaxy-Tabs und ich finde es
    > traurig, dass diese bisher in Deutschland nicht mal ein Update auf Android
    > 2.3 erhalten haben - von Android 3 oder 4 ganz zu schweigen. Die Pflege von
    > hochpreisigen Modellen (man erinnere sich: Das Galaxy Tab hat anfangs ~700¤
    > gekostet) scheint keine Stärke von Samsung zu sein.

    "Lifestyle-Geraete" sind heutzutage eben als Wegwerfprodukte konstruiert (Das zeigt schon der meistens fest eingebaute Akku. Das ist nicht nur bei Samsung und auch nicht nur bei Smartphones so, sondern beispielsweise auch bei den heutigen "Ultrabooks" und den Tablets.) und da es den Verkauf solcher Geraete ankurbelt, wenn auch fuer andere Leute auf den ersten Blick erkennbar nicht mehr das neueste Bestriebssystem darauf laeuft (der "Angeberfaktor"/Statussymbolcharakter fuer den Besitzer faellt damit weg, was Leute die darauf Wert legen zum Neukauf noetigt) und daher auch viele neuere Anwendungen bzw. "Apps" nicht mehr nutzbar sind, macht man sich eben auch nicht die Muehe irgendwelchen Aufwand in die Anpassung eines neueren Betriebssystems an aeltere Hardware zu stecken. Mit Geraeten, die lange halten und problemlos ueber Jahre einfach durch Aufspielen eines neuen Betriebssystems und Hineinstecken eines frischen Akkus aufruestbar sind laesst sich einfach zu wenig Geld verdienen.

    Das heutzutage bei technischen Geraeten "Facelifts" vorgenommen werden, zeigt wohl, dass die Firmen ihren Kunden schon lange nicht mehr zutrauen Geraete nach technischen Eckdaten auszusuchen, sondern nur noch ueber Prestige und Design der Geraete, also auf der Emotionsschiene welche auch die geistig schwache Mehrheit der heutigen Kunden erreicht, versuchen ihre Ware an den Mann bzw. an die Frau zu bringen. Scheint inzwischen ganz gut zu klappen, wenn man die Vormachtstellung von Apple im Markt betrachtet: In frueheren Zeiten haetten sich vermutlich weniger Leute absichtlich simplifizierte, funktionsreduzierte elektronische Spielzeuge ueber ein huebsches Design verkaufen lassen. Da haben die meisten Leute es aber auch noch hinbekommen die technischen Daten der Geraete verschiedener Hersteller miteinander zu vergleichen. Heutzutage ist die Masse der Kunden dazu offenbar geistig nicht mehr in der Lage und kauft Geraete eben nach Design und Status.

    Als Hersteller ruehrt man da etwas die Werbetrommel und stilisiert diese huebsch designten aber funktionsreduzierten Spielzeuge zu Statussymbolen hoch und schon gibt es genug Leute, die, obwohl sie ein solches Geraet nicht wirklich brauchen, ihr Geld dafuer auf den Tisch legen.

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