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Rentenkasse

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  1. Rentenkasse

    Autor: FIAE 12.09.05 - 14:00

    > Im Durchschnitt waren die Absolventen bei Abschluss ihres
    > Erststudiums 27,9 Jahre alt. [...] Erstabsolventinnen und -
    > Absolventen der Bachelor-Studiengänge waren beim Erwerb ihres
    > Abschlusses 26 Jahre alt, ihre Fachstudiendauer lag bei
    > durchschnittlich 3,4 Jahren.

    27,9 Jahre und 26. Aber dann mit 60 schon in die Rente und zwischendurch wirklich jede Lücke bis ins kleinste ausnützen um weniger Sozialabgaben/Steuern zu zahlen. Das erleichtert die Rentenkasse natürlich enorm... Das wären dann 32,1 bzw. 34 Jahre arbeiten (im Idealfall). Die sind aber weit entfernt von 45...

    (Dieser Beitrag ist bitte als Feststellung und nicht als negative Stimmungsmache gegen Studenten zu verstehen ;) )

  2. Re: Rentenkasse

    Autor: con 12.09.05 - 14:10

    Cu vergisst dabei aber auch, dass Akademiker natürlich weniger Beitragsjahre haben, wenn sie denn in Rente gehen.


    FIAE schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Im Durchschnitt waren die Absolventen bei
    > Abschluss ihres
    > Erststudiums 27,9 Jahre alt.
    > [...] Erstabsolventinnen und -
    > Absolventen
    > der Bachelor-Studiengänge waren beim Erwerb
    > ihres
    > Abschlusses 26 Jahre alt, ihre
    > Fachstudiendauer lag bei
    > durchschnittlich 3,4
    > Jahren.
    >
    > 27,9 Jahre und 26. Aber dann mit 60 schon in die
    > Rente und zwischendurch wirklich jede Lücke bis
    > ins kleinste ausnützen um weniger
    > Sozialabgaben/Steuern zu zahlen. Das erleichtert
    > die Rentenkasse natürlich enorm... Das wären dann
    > 32,1 bzw. 34 Jahre arbeiten (im Idealfall). Die
    > sind aber weit entfernt von 45...
    >
    > (Dieser Beitrag ist bitte als Feststellung und
    > nicht als negative Stimmungsmache gegen Studenten
    > zu verstehen ;) )


  3. Re: Rentenkasse

    Autor: Student 12.09.05 - 14:11

    FIAE schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Im Durchschnitt waren die Absolventen bei
    > Abschluss ihres
    > Erststudiums 27,9 Jahre alt.
    > [...] Erstabsolventinnen und -
    > Absolventen
    > der Bachelor-Studiengänge waren beim Erwerb
    > ihres
    > Abschlusses 26 Jahre alt, ihre
    > Fachstudiendauer lag bei
    > durchschnittlich 3,4
    > Jahren.
    >
    > 27,9 Jahre und 26. Aber dann mit 60 schon in die
    > Rente und zwischendurch wirklich jede Lücke bis
    > ins kleinste ausnützen um weniger
    > Sozialabgaben/Steuern zu zahlen. Das erleichtert
    > die Rentenkasse natürlich enorm... Das wären dann
    > 32,1 bzw. 34 Jahre arbeiten (im Idealfall). Die
    > sind aber weit entfernt von 45...
    >
    > (Dieser Beitrag ist bitte als Feststellung und
    > nicht als negative Stimmungsmache gegen Studenten
    > zu verstehen ;) )

    Ja, man fängt ein paar Jahre später an, verdient aber dann auch das doppelte. Arbeitet effektiv also 68 Jahre. :)

    (Dieser Beitrag ist bitte als Feststellung und
    nicht als negative Stimmungsmache gegen Arbeiter
    zu verstehen ;) )


  4. Re: Rentenkasse

    Autor: mustafa 12.09.05 - 14:11

    Naja wenn diese Leute 60 sind, gibts Renteneintrittsalter von 70 oder 75, ich wäre zumindest dafür (wenn die Menschen immer länger leben sollen sie auch länger arbeiten, solange die Gesundheit das erlaubt)


    FIAE schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Im Durchschnitt waren die Absolventen bei
    > Abschluss ihres
    > Erststudiums 27,9 Jahre alt.
    > [...] Erstabsolventinnen und -
    > Absolventen
    > der Bachelor-Studiengänge waren beim Erwerb
    > ihres
    > Abschlusses 26 Jahre alt, ihre
    > Fachstudiendauer lag bei
    > durchschnittlich 3,4
    > Jahren.
    >
    > 27,9 Jahre und 26. Aber dann mit 60 schon in die
    > Rente und zwischendurch wirklich jede Lücke bis
    > ins kleinste ausnützen um weniger
    > Sozialabgaben/Steuern zu zahlen. Das erleichtert
    > die Rentenkasse natürlich enorm... Das wären dann
    > 32,1 bzw. 34 Jahre arbeiten (im Idealfall). Die
    > sind aber weit entfernt von 45...
    >
    > (Dieser Beitrag ist bitte als Feststellung und
    > nicht als negative Stimmungsmache gegen Studenten
    > zu verstehen ;) )


  5. Re: Rentenkasse

    Autor: B 12.09.05 - 14:14

    Welcher Informatiker wird mit 60 noch programmieren?!


    Die sind eh alle vorher arbeitslos...

  6. Re: Rentenkasse

    Autor: FrankX 12.09.05 - 14:25

    B schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Welcher Informatiker wird mit 60 noch
    > programmieren?!
    >
    > Die sind eh alle vorher arbeitslos...

    Wenn man als Informatiker mit 60 noch programmiert, hat man den Titel nicht verdient.

    Allgemein zum Thema Rente:

    Es sollte doch wirklich jedem klar sein, dass eine umlagebasierte Rente keine Zukunft mehr hat. Es wird nur leider nur von wenigen so klar gesagt, weil sonst niemand mehr in die gesetzl. Rentenkasse einzahlen wollte. Jemand der nur die gesetzl. Rente als Altersvorsorge nutzt, wird im Alter ein bescheidenes Leben führen müssen, denn die Mindestrente wird kaum über dem Sozialhilfesatz liegen.

    Man sollte die Dinge beim Namen nennen und klar machen, dass die Rentenbeiträge eine Art zusätzliche Steuer sind. Warum nicht gleich so nennen und die Rentenzahlungen aus der Steuer finanzieren? Wird aufgrund der Löcher sowieso schon zum Teil so gemacht. Gleichzeitig muss der Rentenbeitrag/Steueranteil langsam über 20-30 Jahre runter gefahren werden, damit jeder Geld für private Vorsorge übrig hat. Andere Länder wir z.B. Lettland haben das bereits erkannt und umgesetzt. Wird in D wieder gewartet bis man gegen die Wand gefahren ist, oder tritt man diesmal auf die Bremse?

  7. Re: Rentenkasse

    Autor: takeoff 12.09.05 - 14:25

    ... und wenn die Akademiker nicht zB.B Autos (und die Computer dafür) entwerfen würden, dann hätten die Arbeiter gar nichts zum zusammen bauen - ergo arbeitslos ...

    (Dieser Beitrag ist bitte als Feststellung und
    nicht als negative Stimmungsmache gegen Arbeiter
    zu verstehen ;) )



    FIAE schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Im Durchschnitt waren die Absolventen bei
    > Abschluss ihres
    > Erststudiums 27,9 Jahre alt.
    > [...] Erstabsolventinnen und -
    > Absolventen
    > der Bachelor-Studiengänge waren beim Erwerb
    > ihres
    > Abschlusses 26 Jahre alt, ihre
    > Fachstudiendauer lag bei
    > durchschnittlich 3,4
    > Jahren.
    >
    > 27,9 Jahre und 26. Aber dann mit 60 schon in die
    > Rente und zwischendurch wirklich jede Lücke bis
    > ins kleinste ausnützen um weniger
    > Sozialabgaben/Steuern zu zahlen. Das erleichtert
    > die Rentenkasse natürlich enorm... Das wären dann
    > 32,1 bzw. 34 Jahre arbeiten (im Idealfall). Die
    > sind aber weit entfernt von 45...
    >
    > (Dieser Beitrag ist bitte als Feststellung und
    > nicht als negative Stimmungsmache gegen Studenten
    > zu verstehen ;) )


  8. Re: Rentenkasse

    Autor: Matthias1983 12.09.05 - 14:51

    Also in Umfragen und aus dem privaten Umfeld hört man oft dass viele studiert haben, aber wegen mangelnder Praxiserfahrung (trotz 1.x'er Abschlüsse) nur Praktika machen "dürfen" und dafür pro Monat 200,- EUR bekommen, andere sind froh eine Stelle zu bekommen bei der Sie netto 1.000-1.500,- EUR verdienen.
    Deine Behauptung halte ich für extrem hoch gegriffen.

    Matthias

  9. Re: Rentenkasse

    Autor: glockenläuten 12.09.05 - 15:06

    Matthias1983 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also in Umfragen und aus dem privaten Umfeld hört
    > man oft dass viele studiert haben, aber wegen
    ... na, wieviele von wievielen denn ... bestimmt hast du das von ein oder 2 Leuten aus deinem Umfeld gehört.


    > mangelnder Praxiserfahrung (trotz 1.x'er
    > Abschlüsse) nur Praktika machen "dürfen" und dafür
    > pro Monat 200,- EUR bekommen,
    jeder Student ist gut damit beraten schon während des Studiums ein (oder mehrere) Praktika zu machen, eben um Praxiserfahrung zu sammeln, wird später in den Firmen gerne gesehen.

    andere sind froh
    > eine Stelle zu bekommen bei der Sie netto
    > 1.000-1.500,- EUR verdienen.

    sicherlich gibt es auch arbeitslose Akademiker. Trotzdem ist es völliger Blödsinnn solch allgemeine Schlüsse aus ein paar besonderen Fällen zu ziehen.

    > Deine Behauptung halte ich für extrem hoch
    > gegriffen.
    > Matthias


  10. Re: Rentenkasse

    Autor: eleitl 12.09.05 - 15:37

    mustafa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja wenn diese Leute 60 sind, gibts
    > Renteneintrittsalter von 70 oder 75, ich wäre
    > zumindest dafür (wenn die Menschen immer länger
    > leben sollen sie auch länger arbeiten, solange die
    > Gesundheit das erlaubt)

    Wuerdest Du einen 60-jaehrigen Programmierer einstellen?
    Warum nicht?

  11. Re: Rentenkasse

    Autor: eleitl 12.09.05 - 15:41

    FrankX schrieb:

    > Wenn man als Informatiker mit 60 noch
    > programmiert, hat man den Titel nicht verdient.

    Wenn er nicht programmiert, was tut er dann?
    Ist er Systemarchitekt? Ist er Manager? Wieviele
    Stuehle sind das, und was ist mit dem Rest, die
    "den Titel nicht verdient haben"?

    > Allgemein zum Thema Rente:
    >
    > Es sollte doch wirklich jedem klar sein, dass eine
    > umlagebasierte Rente keine Zukunft mehr hat. Es
    > wird nur leider nur von wenigen so klar gesagt,
    > weil sonst niemand mehr in die gesetzl.
    > Rentenkasse einzahlen wollte. Jemand der nur die
    > gesetzl. Rente als Altersvorsorge nutzt, wird im
    > Alter ein bescheidenes Leben führen müssen, denn
    > die Mindestrente wird kaum über dem
    > Sozialhilfesatz liegen.

    Das ist jedem klar. Woher aber das Geld nehmen, um
    es fuer die private Altersvorsorge zu verwenden?
    Rechne es mal nach. Zum Leben reicht's, knapp,
    zu mehr nicht.

    > Man sollte die Dinge beim Namen nennen und klar
    > machen, dass die Rentenbeiträge eine Art
    > zusätzliche Steuer sind. Warum nicht gleich so

    Steuer? Bist Du wahnsinnig? Der Staat verprasst es
    doch nur.

    > nennen und die Rentenzahlungen aus der Steuer
    > finanzieren? Wird aufgrund der Löcher sowieso
    > schon zum Teil so gemacht. Gleichzeitig muss der
    > Rentenbeitrag/Steueranteil langsam über 20-30
    > Jahre runter gefahren werden, damit jeder Geld für
    > private Vorsorge übrig hat. Andere Länder wir z.B.
    > Lettland haben das bereits erkannt und umgesetzt.
    > Wird in D wieder gewartet bis man gegen die Wand
    > gefahren ist, oder tritt man diesmal auf die
    > Bremse?

    Wenn es so weiter geht, bekommen wir solche
    Verhaeltnisse, wie seinerzeit in Russland. Das war
    gar nicht lustig damals...

  12. Re: Rentenkasse

    Autor: FrankX 12.09.05 - 16:51

    eleitl schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > FrankX schrieb:
    >
    > > Wenn man als Informatiker mit 60 noch
    > programmiert, hat man den Titel nicht verdient.
    >
    > Wenn er nicht programmiert, was tut er dann?
    > Ist er Systemarchitekt? Ist er Manager? Wieviele
    > Stuehle sind das, und was ist mit dem Rest, die
    > "den Titel nicht verdient haben"?

    Ich würde sie "Programmierer" nennen, aber nicht Informatiker.

    > Das ist jedem klar. Woher aber das Geld nehmen,
    > um es fuer die private Altersvorsorge zu verwenden?
    > Rechne es mal nach. Zum Leben reicht's, knapp,
    > zu mehr nicht.

    Im Informatikbereich werden an Leute, die ihr Handwerk verstehen gute Gehälter gezahlt. Wenn das nicht so ist, sollte man die Firma wechseln oder sich Gedanken machen, ob man wirklich sein Handwerk versteht. Mitläufer und Durchschnittskämpfer bekommen eben auch ein entsprechendes Gehalt.

    >
    > > Man sollte die Dinge beim Namen nennen und
    > klar
    > machen, dass die Rentenbeiträge eine
    > Art
    > zusätzliche Steuer sind. Warum nicht
    > gleich so
    >
    > Steuer? Bist Du wahnsinnig? Der Staat verprasst
    > es doch nur.

    Huh? Lies bitte nochmal meinen Beitrag.

    > Wenn es so weiter geht, bekommen wir solche
    > Verhaeltnisse, wie seinerzeit in Russland. Das
    > war gar nicht lustig damals...

    Was meinst du damit?

  13. Re: Rentenkasse

    Autor: FrankX 12.09.05 - 16:57

    Matthias1983 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also in Umfragen und aus dem privaten Umfeld hört
    > man oft dass viele studiert haben, aber wegen
    > mangelnder Praxiserfahrung (trotz 1.x'er
    > Abschlüsse) nur Praktika machen "dürfen" und dafür
    > pro Monat 200,- EUR bekommen, andere sind froh
    > eine Stelle zu bekommen bei der Sie netto
    > 1.000-1.500,- EUR verdienen.

    Nicht trotz 1.x Abschluss, sondern wegen. Ich kenne aus meinem Informatikstudium einige Fälle, die ihr Studium sehr schnell und mit 1.x abgeschlossen haben, aber keinerlei Praxiserfahrung über das vorgeschriebene Mass hinaus gesammelt haben. Diese Leute haben tollte theoretische Grundlagen sofern diese prüfungsrelevant waren, aber noch nicht ein größeres Programm alleine fertig gestellt. Diese Heinis möchte ich nicht als Kollegen haben, da man deren Anfängerfehler immer wieder ausbügeln muss.

  14. Re: Rentenkasse

    Autor: inf0rmatiker 12.09.05 - 17:24

    >Im Informatikbereich werden an Leute, die ihr Handwerk verstehen gute Gehälter >gezahlt. Wenn das nicht so ist, sollte man die Firma wechseln oder sich Gedanken >machen, ob man wirklich sein Handwerk versteht. Mitläufer und >Durchschnittskämpfer bekommen eben auch ein entsprechendes Gehalt

    lol, ja klar lass mich raten du bist Personalchef und hast keine Ahnung von Informatik, aber deine Menschenkenntnis ist natürlich unschlagbar. Leider ist es eben so, dass die meisten Personaler BWL/Psychologie studiert haben, die sehen zwar wer sich eine Krawatte binden kann, aber wer Ahnung von Informatik hat können die leider nicht beurteilen. Aber egal, wenig Ahnung wird einfach durch viel Selbstvertrauen kompensiert. Und ansonsten gibts halt mal wieder Massenentlassungen,
    http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&type=detail&artid=81068

    und

    http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=81055

    wenn man dann das hier liest:

    https://www.golem.de/0509/40384.html


    dann hat man wirklich genug

  15. Re: Rentenkasse

    Autor: FrankX 13.09.05 - 10:01

    inf0rmatiker schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >Im Informatikbereich werden an Leute, die ihr
    > Handwerk verstehen gute Gehälter >gezahlt. Wenn
    > das nicht so ist, sollte man die Firma wechseln
    > oder sich Gedanken >machen, ob man wirklich
    > sein Handwerk versteht. Mitläufer und
    > >Durchschnittskämpfer bekommen eben auch ein
    > entsprechendes Gehalt
    >
    > lol, ja klar lass mich raten du bist Personalchef
    > und hast keine Ahnung von Informatik, aber deine
    > Menschenkenntnis ist natürlich unschlagbar. Leider
    > ist es eben so, dass die meisten Personaler
    > BWL/Psychologie studiert haben, die sehen zwar wer
    > sich eine Krawatte binden kann, aber wer Ahnung
    > von Informatik hat können die leider nicht
    > beurteilen. Aber egal, wenig Ahnung wird einfach
    > durch viel Selbstvertrauen kompensiert. Und
    > ansonsten gibts halt mal wieder
    > Massenentlassungen,

    Ich bin nicht Personalchef, sondern freiberuflich als Informatiker tätig und dabei nerven mich diese ganzen Möchtegerninformatiker. Keinerlei Engagement und Überblick, Anfängerfehler ohne Ende und vor allem denken Sie nach dem Abschluss des Studiums das Erlernen neuer Sachverhalte und Techniken einstellen zu können. Da gibt es Leute, die durch ihre Anwesenheit und "Arbeit" das Projekt eher bremsen als voran bringen. Genau diese Flaschen jammern dann auch immer über den schwierigen Arbeitsmarkt, die niedrigen Gehälter usw usw. Wenn ich eine IT Firma leiten würde, kämen Festanstellungen erst nach mindestens 12 Monaten Probezeit in Frage. Das ganze Konzept der Festanstellung ist aber sowieso überholt und wird immer mehr abgebaut werden. In jeder Branche, nicht nur der IT. Flexibilität ist das Stichwort. 20 Jahre in einer Firma wird es in Zukunft nicht mehr geben. Warum auch, man soll Neues kennenlernen und nicht an seinem Stuhl kleben. Wenn jemand 10 Jahre in einer Firma war, würde ich mich ernsthaft fragen, ob derjenige noch in der Lage ist sich einer neuen Situation zu stellen.

    Ich habe übrigens Psychologe im Nebenfach studiert.

  16. Re: Rentenkasse

    Autor: eleitl 13.09.05 - 10:53

    FrankX schrieb:

    > Ich bin nicht Personalchef, sondern freiberuflich
    > als Informatiker tätig und dabei nerven mich diese

    Du bist relativ jung, gell? Siehst Du viele freiberufliche
    Informatiker mit 50 oder 60 noch unterwegs?

    Was hast Du mit so 50, 60 vor?

    > ganzen Möchtegerninformatiker. Keinerlei
    > Engagement und Überblick, Anfängerfehler ohne Ende
    > und vor allem denken Sie nach dem Abschluss des
    > Studiums das Erlernen neuer Sachverhalte und
    > Techniken einstellen zu können. Da gibt es Leute,

    So etwas soll es geben.

    > die durch ihre Anwesenheit und "Arbeit" das
    > Projekt eher bremsen als voran bringen. Genau
    > diese Flaschen jammern dann auch immer über den
    > schwierigen Arbeitsmarkt, die niedrigen Gehälter
    > usw usw. Wenn ich eine IT Firma leiten würde,
    > kämen Festanstellungen erst nach mindestens 12
    > Monaten Probezeit in Frage. Das ganze Konzept der

    Aeh, wenn Du die eine IT leiten wuerdest, solltest
    Du an einen guten Rechtsanwalt denken.

    > Festanstellung ist aber sowieso überholt und wird
    > immer mehr abgebaut werden. In jeder Branche,
    > nicht nur der IT. Flexibilität ist das Stichwort.

    Und wer nicht mehr flexibel ist, kommt auf die
    Halde. Jaja, die Leier kennen wir schon. Schuetzt
    die Arbeitgeber, die Arbeitnehmer werden sich
    schon ausbeuten lassen. Zerstoerung der Mittelschicht,
    eine immer lauter und lauter murrende Unterschicht,
    bis wieder mal die Leute von den Laternen baumeln.

    Hatten wir schon, kommt nicht so gut.

    > 20 Jahre in einer Firma wird es in Zukunft nicht
    > mehr geben. Warum auch, man soll Neues

    Das ist hoeherer Bloedsinn. Fuer manche Dinge
    braucht man 20 Jahre Erfahrung.

    > kennenlernen und nicht an seinem Stuhl kleben.
    > Wenn jemand 10 Jahre in einer Firma war, würde ich
    > mich ernsthaft fragen, ob derjenige noch in der
    > Lage ist sich einer neuen Situation zu stellen.

    5 Jahre sind um, es wird Zeit zu wechseln.

    > Ich habe übrigens Psychologe im Nebenfach
    > studiert.

    Viel hat's nicht gebracht.

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