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80 % von denen sind schrott

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  1. 80 % von denen sind schrott

    Autor: Karlos 12.09.05 - 16:36

    also ich weiß nicht, wie es bei anderen unis aussieht, aber bei uns kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass es alles viel zu lasch behandelt wird. ich kenne leute, die kein plan von informatik haben, und trotzdem irgendwie durchkommen (z.b. vor den mündlichen prüfungen einfach die schon Geprüften ausquetschen und das dann auswendig lernen). somit kommt auch die rate von + 36 % zustanden. ich kann aber aus meiner erfahrung versichern, dass dabei so 80 % der leute nicht zu gebrauchen sind, und somit im IT-Bereich kontraproduktiv dann sind werden.

  2. Re: 80 % von denen sind schrott

    Autor: h4rtz 12.09.05 - 17:17

    tja blöd, daß ausgerechnet die 80% mit Sicherheit einen Job bekommen, während die anderen als "zu techniklastig" gefeuert werden

  3. Re: 80 % von denen sind schrott

    Autor: Schorsch 12.09.05 - 18:45

    @Karlos: Ich finde diese Aussage schon ziemlich dreist. Du kannst ja mal verraten, in welcher Branche zu arbeitest und woran Du festmachst, dass die Leute aus Deinen Augen untauglich sind. Weiterhin wäre es interessant zu wissen, ob es sich um Uni- oder FH-Absolventen handelt, und ob es sich dabei um Absolventen von Technischen Hochschulen handelt oder irgendwelchen "Klein-Universitäten", die Informatik nur in ihrem Vorlesungsplan haben, weil es gerade so gefragt ist.

  4. Re: 80 % von denen sind schrott

    Autor: Janis 12.09.05 - 19:17

    Hm, also ich als Student der Wirtschaftsinformatik kenne beide Seiten, d.h. Uni und FH Studium. Ich muss dazu sagen, dass ich wirklich das Gefühl habe, als würde meine ex-mitstreiter an der heutigen Entwicklung vorbeistudieren, allerdings ist mein Studium an der FH verdammt techniklastig, was ich wiederum ebenfalls etwas schwer zu bewerten finde, da meiner Meinung nach an der FH wirklich gut ausgebildet wird. Alles in allem ist es immer eine Gratwanderung bzgl. der Bewertung eines Studiums. Zu dem ist unser Lehrsystem, wie Karlos schon sagt, darauf ausgelegt, Auswendiglerner (meist UNI, sry - eigene Erfahrung) und Mitknicker durchzuschleusen. Ich muss mir allerdings eingestehen, dass ich auch für Bereiche/Fächer die einen nicht interessieren einfach stumpf lerne, aber so ist das System und irgendwann will doch jeder mal arbeiten und im Saft stehen.

  5. Re: 80 % von denen sind schrott

    Autor: Studentiker 12.09.05 - 22:29

    Ich hab mir mal eine VL von einem Freund (Wirtschaftsinformatik) angeschaut.
    Das hat mit Informatik an der Uni nicht viel zu tun gehabt. Das war eher ein BWL-Studium mit etwas Informatik.
    Das war alles sehr oberflächlich und so angelegt, das der Wiinfler später mal "mitreden" kann. Da wurde in Rekordgeschwindigkeit über Sachen geredet, für die du als echter Infostudent mehrere Semester brauchst, um sie halbwegs zu verstehen. Später muss man sich von diesen Leuten auch noch anhören "Was, das ist doch einfach", dabei haben sie eigentlich nichts davon verstanden.
    Und das was die als Mathe hatten, war auch ein Witz. Noch so ein BWLer-Kommentar: "Was, ihr braucht nur 30% Übungspunkte - ist ja einfach..." *g* Ich glaube er hätte nicht mal 5% geschafft.

    Man wird man ein Info-Studium an einer Uni eben NICHT durch Auswendiglernen schaffen. Mit viel Auswendiglernen bekommt man bestimmt eine bessere Note in der Abschlussprüfung aber die Scheine schafft man so sicher nicht.

    @Karlos
    Ich verstehe nicht, warum immer manche die anderen schlecht machen müssen nach dem Motto "80% sind Schrott". Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass andere Informatiker das voneinander sagen.

    Das hört sich für mich eher nach BWLern an, die einen IT-Schwerpunkt nehmen, weil es gerade hip ist oder einem Ersti, der meint, dass es nur ums Programmieren geht und dann wahrscheinlich selbst kläglich an Theoretischer Informatik oder Mathe scheitert.

    Es ist ganz normal, dass man die alten Prüfungsfragen anschaut, der Professor wird trotzdem jede klitzekleine Schwachstelle in deiner Argumentation finden. Wenn du wirklich Info studierst, solltest du das eigentlich wissen.

  6. Softskills

    Autor: Naja 12.09.05 - 22:43

    Was nützt halt jemand, der völlig weltfremd ist und sich kaum in ein wirtschaftlich denkendes Unternehmen integrieren lässt? Was vor allen Dingen bei Informatikern zieeeeeemlich weit verbreitet ist, wenn man sich die ganzen Nerds auf dem Campus einmal anschaut. Genauso wichtig wie die fachliche Kompetenz ist sicherlich die Fähigkeit sich selbst zu vermarkten :p Oder wie man es heutzutage nennt: Soft Skills.

    h4rtz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > tja blöd, daß ausgerechnet die 80% mit Sicherheit
    > einen Job bekommen, während die anderen als "zu
    > techniklastig" gefeuert werden

  7. Re: 80 % von denen sind schrott

    Autor: Viego 13.09.05 - 07:51

    Also ich muss sagen, dass es wohl vom Professor abhängt wieviel man mit auswendig lernen erreicht. Bei meiner letzten mündlichen Prüfung war der ziemlich geil drauf seine Schlagwörter zu hören. Man konnte ihm beweisen, dass man den Mist weiß, aber ohne Schlagwort hat ihn das nicht interessiert.

    Zu dem 80% Schrott Thema. Ist halt vielleicht etwas zu allgemein. Aber es gibt halt einige Beispiele, bei dem ich das so krass nicht, aber doch ähnlich ausdrücken würde. Leute die 1er Diplom haben und nicht in der Lage sind einen PC aus Einzelteilen zusammen zu bauen. Vielleicht bekommen die einen guten Job und müssen das ja nicht, aber ich fände es beunruhigend, wenn ein Autoentwickler keinen Reifen wechseln kann. Ich kenn auch Leute die haben sich durch ihr Studium "gemogelt", ohne je nur eine Zeile programmiert zu haben. Stell dir vor du stellst so jemanden als Chef-Softwareentwickler ein, der kann die Probleme die bei der Entwicklung ja gar nicht verstehen. Hat aber natürlich gute theoretische Ideen, ohne Frage.

    so long

  8. Re: 80 % von denen sind schrott

    Autor: NetZwerg 13.09.05 - 10:09

    Karlos schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > also ich weiß nicht, wie es bei anderen unis
    > aussieht, aber bei uns kann ich aus eigener
    > Erfahrung sagen, dass es alles viel zu lasch
    > behandelt wird. ich kenne leute, die kein plan von
    > informatik haben, und trotzdem irgendwie
    > durchkommen (z.b. vor den mündlichen prüfungen
    > einfach die schon Geprüften ausquetschen und das
    > dann auswendig lernen). somit kommt auch die rate
    > von + 36 % zustanden. ich kann aber aus meiner
    > erfahrung versichern, dass dabei so 80 % der leute
    > nicht zu gebrauchen sind, und somit im IT-Bereich
    > kontraproduktiv dann sind werden.

    Zu einem gewissen Teil muß ich dir Recht geben, ist gibt in der Tat ne Menge angehender Informatiker die wenig Ahnung haben. Das große Problem ist das sich viele zu einseitig skillen und der Rest dann hinten runter fällt. Informatik ist nun mal ein weites Wissensgebiet, ich kenne viele die gute Softwareentwickler abgeben würden, kenne einige die gute Methodiker sind, wenige die gute Techniker sind und viel viel weniger die alles ausreichend gut beherschen. Was die Vielseitigkeit (Polymorphie) der Studenten angeht ist das Bildungssystem in der Tat etwas zu lasch. Denn sonst wäre es nicht möglich das Studenten nicht zu einer Lesung kommen weil es sie nicht interessiert und dann am Ende die Prüfung bestehen können. Man kann mit Sicherheit ne Menge nachlesen bevor man in die Prüfung geht, aber verstanden hat man das dann noch lange nicht.
    Es sind doch eher die folgenden Momente in denen man den Sachverhalt richtig begreift: Da ist zum einen die Situation das der Prof. was erklährt, man sich dazu Gedanken macht und dann mit dem Prof. diskutiert um sich so dem Problem immer weiter anzunähern. Oder es ist die Situation in Übungsgruppen in denen man versucht seinen komilitonen die Sachverhalte näher zu bringen, man sich streitet, man debatiert um letzten Endes die Lösung zu finden.

    Dies sind meine Erkenntnisse aus zwei Informatikstudien jeweils einmal an BA und FH, jeweils einmal technisch und einmal angewandte Informatik.

    Zu den Uni-Absolventen, ich zweifle stark daran das die Absolventen von der Uni in der Lage sind sich ohne Weiteres in einen Wirtschaftsprozess einzugliedern. Dafür fehlt es den Lehrplänen zu sehr an wirtschaftlicher und praktischer Ausrichtung. Uni-Absolventen sind jedoch im F&E Bereich bestens aufgehoben. Wenn sie dort von nem WIler unterstützt werden dürften durchaus massenmarkttaugliche Produkte entstehen.

    so on...my 2 cents

    NetZwerg

  9. Re: 80 % von denen sind schrott

    Autor: Daniel E. 13.09.05 - 10:37

    Viego schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Leute die 1er
    > Diplom haben und nicht in der Lage sind einen PC
    > aus Einzelteilen zusammen zu bauen. Vielleicht
    > bekommen die einen guten Job und müssen das ja
    > nicht, aber ich fände es beunruhigend, wenn ein
    > Autoentwickler keinen Reifen wechseln kann.

    Also das ist doch totaler Quatsch! Was hat das eine denn mit dem anderen zu tun. Rechner schrauben ist ja wohl eher was für den Fach infoblödiker von der Ecke und hat mit dem Informatikstudium gar nix zu tun. Ich hatte in meinem Studiengang zwei exzellente Informatiker, die das nicht konnten. Und ich kenne zufällig auch einen Entwicklungsingenieur von BMW, der ganz bestimmt keinen Reifen wechseln kann.

    > Ich
    > kenn auch Leute die haben sich durch ihr Studium
    > "gemogelt", ohne je nur eine Zeile programmiert zu
    > haben.

    Da muss ich Dir allerdings Recht geben, die gibt es wirklich, aber dennoch verstehen diese Leute etwas von Informatik. Informatik ist halt nicht nur programmieren.

    Daniel

  10. Re: 80 % von denen sind schrott

    Autor: Tropper 13.09.05 - 10:54

    NetZwerg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Karlos schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----

    > Denn sonst wäre es nicht möglich das Studenten
    > nicht zu einer Lesung kommen weil es sie nicht
    > interessiert und dann am Ende die Prüfung bestehen
    > können. Man kann mit Sicherheit ne Menge nachlesen
    > bevor man in die Prüfung geht, aber verstanden hat
    > man das dann noch lange nicht.
    > so on...my 2 cents
    >
    > NetZwerg

    Doch, ich finde das geht. Aber das hängt sehr von der Klausur ab die der Prof. stellt. Und wir hatten direkt im 1. Semester eine totale pissel Klausur die theoretisch so billig war das sie jeder bestehen sollte der schon mal einen Computer bedient hat. Aber der Prof. war der Meinung er stellt die Fragen so schwammig und ungenau das man nur weiß was gemeint ist wenn man in der Vorlesung war. Das fand ich gar nicht lustig.

    Um mal ein glorreiches Beispiel zu geben: Ist Licht eine digitale oder eine analoge Größe? Bitte kreuzen Sie an.

    Da hät ich eigentlich das erste mal drauf kommen sollen das man (zumindest an unsere FH) am besten fährt wenn man 1) gut auswendig lernen und schnell vergessen kann und 2) sich mit den Leuten umgibt die zum einen Ahnung haben und einen sagen wie es geht und zum anderen Leute sucht die fleisig die Vorlesungen mitschreiben.

    Und ja ich kenne ne Menge Leute die locker durch Studium gekommen sind aber trozdem von nix ne Ahnung haben.

    Tropper

  11. Re: der Weg des Lernens... [was (80 % von denen sind schrott)]

    Autor: NetZwerg 13.09.05 - 11:16

    Tropper schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > NetZwerg schrieb:
    > --------------------------------------------------
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    > > Karlos schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
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    >
    > > Denn sonst wäre es nicht möglich das
    > Studenten
    > nicht zu einer Lesung kommen weil
    > es sie nicht
    > interessiert und dann am Ende
    > die Prüfung bestehen
    > können. Man kann mit
    > Sicherheit ne Menge nachlesen
    > bevor man in
    > die Prüfung geht, aber verstanden hat
    > man das
    > dann noch lange nicht.
    > so on...my 2
    > cents
    > > NetZwerg
    >
    > Doch, ich finde das geht. Aber das hängt sehr von
    > der Klausur ab die der Prof. stellt. Und wir
    > hatten direkt im 1. Semester eine totale pissel
    > Klausur die theoretisch so billig war das sie
    > jeder bestehen sollte der schon mal einen Computer
    > bedient hat. Aber der Prof. war der Meinung er
    > stellt die Fragen so schwammig und ungenau das man
    > nur weiß was gemeint ist wenn man in der Vorlesung
    > war. Das fand ich gar nicht lustig.
    >
    > Um mal ein glorreiches Beispiel zu geben: Ist
    > Licht eine digitale oder eine analoge Größe? Bitte
    > kreuzen Sie an.
    >
    > Da hät ich eigentlich das erste mal drauf kommen
    > sollen das man (zumindest an unsere FH) am besten
    > fährt wenn man 1) gut auswendig lernen und schnell
    > vergessen kann und 2) sich mit den Leuten umgibt
    > die zum einen Ahnung haben und einen sagen wie es
    > geht und zum anderen Leute sucht die fleisig die
    > Vorlesungen mitschreiben.
    >
    > Und ja ich kenne ne Menge Leute die locker durch
    > Studium gekommen sind aber trozdem von nix ne
    > Ahnung haben.
    >
    > Tropper


    *gg* Diese Art schwammigen Fragen sind mir auch noch bekannt.
    z.B. Welche Elemente einer Klasse werden bei der Vererbung an ihre Kindklasse weitergegeben? (Java) 3 Punkte
    Antwort: Alle Elemente werden vererbt. Die privaten sind jedoch nicht direkt ansprechbar. Die Sichtbaren können verdeckt sein.
    oder: Welche 3 Dateitypen können in C++ verwendet werden?
    Antwort des Profs.: Quellcodedateien, Headerdateien, Binärdateien (im Sinne einer gelinkten Library)

    Sicher kann man eine Prüfung auch ohne Besuchen der Lesung bestehen, das wollte ich nicht verneinen. Ich wollte darstellen das es traurig ist das das überhaupt möglich ist, weil der Lerneffekt nicht so hoch ist.(siehe andere Ausführungen aus meinem vorherigen Post)

    Wie gesagt, es ist eine Schande für unseren Berufstitel das es nen Haufen Informatiker gibt die diesen Titel nicht verdient haben und es werden in den nächsten Jahren noch viel viel mehr werden :(

    NetZwerg

  12. Re: der Weg des Lernens... [was (80 % von denen sind schrott)]

    Autor: Tropper 13.09.05 - 11:27

    NetZwerg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Tropper schrieb:
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    > > NetZwerg schrieb:
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    > > Karlos schrieb:
    >
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    >
    > > Denn sonst wäre
    > es nicht möglich das
    > Studenten
    > nicht zu
    > einer Lesung kommen weil
    > es sie nicht
    >
    > interessiert und dann am Ende
    > die Prüfung
    > bestehen
    > können. Man kann mit
    > Sicherheit
    > ne Menge nachlesen
    > bevor man in
    > die
    > Prüfung geht, aber verstanden hat
    > man
    > das
    > dann noch lange nicht.
    > so on...my
    > 2
    > cents
    > > NetZwerg
    >
    > Doch,
    > ich finde das geht. Aber das hängt sehr von
    >
    > der Klausur ab die der Prof. stellt. Und wir
    >
    > hatten direkt im 1. Semester eine totale
    > pissel
    > Klausur die theoretisch so billig war
    > das sie
    > jeder bestehen sollte der schon mal
    > einen Computer
    > bedient hat. Aber der Prof.
    > war der Meinung er
    > stellt die Fragen so
    > schwammig und ungenau das man
    > nur weiß was
    > gemeint ist wenn man in der Vorlesung
    > war.
    > Das fand ich gar nicht lustig.
    >
    > Um mal
    > ein glorreiches Beispiel zu geben: Ist
    > Licht
    > eine digitale oder eine analoge Größe? Bitte
    >
    > kreuzen Sie an.
    >
    > Da hät ich eigentlich
    > das erste mal drauf kommen
    > sollen das man
    > (zumindest an unsere FH) am besten
    > fährt wenn
    > man 1) gut auswendig lernen und schnell
    >
    > vergessen kann und 2) sich mit den Leuten
    > umgibt
    > die zum einen Ahnung haben und einen
    > sagen wie es
    > geht und zum anderen Leute sucht
    > die fleisig die
    > Vorlesungen
    > mitschreiben.
    >
    > Und ja ich kenne ne Menge
    > Leute die locker durch
    > Studium gekommen sind
    > aber trozdem von nix ne
    > Ahnung haben.
    >
    > Tropper
    >
    > *gg* Diese Art schwammigen Fragen sind mir auch
    > noch bekannt.
    > z.B. Welche Elemente einer Klasse werden bei der
    > Vererbung an ihre Kindklasse weitergegeben? (Java)
    > 3 Punkte
    > Antwort: Alle Elemente werden vererbt. Die
    > privaten sind jedoch nicht direkt ansprechbar. Die
    > Sichtbaren können verdeckt sein.
    > oder: Welche 3 Dateitypen können in C++ verwendet
    > werden?
    > Antwort des Profs.: Quellcodedateien,
    > Headerdateien, Binärdateien (im Sinne einer
    > gelinkten Library)
    >
    > Sicher kann man eine Prüfung auch ohne Besuchen
    > der Lesung bestehen, das wollte ich nicht
    > verneinen. Ich wollte darstellen das es traurig
    > ist das das überhaupt möglich ist, weil der
    > Lerneffekt nicht so hoch ist.(siehe andere
    > Ausführungen aus meinem vorherigen Post)
    >
    > Wie gesagt, es ist eine Schande für unseren
    > Berufstitel das es nen Haufen Informatiker gibt
    > die diesen Titel nicht verdient haben und es
    > werden in den nächsten Jahren noch viel viel mehr
    > werden :(
    >
    > NetZwerg

    Ich finde es aber keine Schande das man eine Prüfung bestehen kann ohne das man die Vorlesung besucht da ich der Meinung bin das in einer Prüfung wissen abgefragt sollte das man sich auch anders aneignen kann. Das heißt ja nicht das die Klausur einfach sein muss. Aber das was der Prof. in seiner Vorlesung so erzählt ist ja eigentlich nicht neu - also kann ich mir das auch woanders herholen.

    Tropper

  13. Re: der Weg des Lernens... [was (80 % von denen sind schrott)]

    Autor: NetZwerg 13.09.05 - 16:22

    Tropper schrieb:
    -------------------------------------------------------
    [schnipp]

    >
    > Ich finde es aber keine Schande das man eine
    > Prüfung bestehen kann ohne das man die Vorlesung
    > besucht da ich der Meinung bin das in einer
    > Prüfung wissen abgefragt sollte das man sich auch
    > anders aneignen kann. Das heißt ja nicht das die
    > Klausur einfach sein muss. Aber das was der Prof.
    > in seiner Vorlesung so erzählt ist ja eigentlich
    > nicht neu - also kann ich mir das auch woanders
    > herholen.
    >
    > Tropper

    Prizipiell ist die Prüfung egal, das Ziel sollte sein das man das Vermittelte verstanden hat und somit länger im Kopf behält. Auswendig gelernte Dinge sind doch nach den Semesterferien schon wieder vergessen, ergo es ist verschwendete Zeit. Wenn du die vermittelten Lerninhalte schon kennst macht es trotzdem Sinn sich in die Lesung zu setzen, es ist nicht selten das man das ein oder andere nochmal auffrischen kann und kleine zusätzliche Informationen aufschnappt. Durch die unterschiedlichen Vermittlungen der Lehrenden erhöht sich die Qualität deiner Wissensbasis, siehe dazu Lernraten Neuronale Netze. Sicher ist das nicht immer spannend wenn man zum wiederholten Male die gleichen Sachen hört, so ging es mir speziell während des zweiten Studiums, aber der Lohn der Mühe ist die Möglichkeit neue Zusammenhänge zu erkennen welche man zuvor nicht bedacht hat. ;))


    NetZwerg

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