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Für Linuxe bedeutet das ...

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  1. Für Linuxe bedeutet das ...

    Autor: Non_Paternalist 17.01.12 - 13:01

    ... nicht viel anderes, da der Client im Grunde genauso funktioniert, wie der von NTFS - oder irre ich mich da? Es klingt für mich so, als könnte man ReFS-Dateisysteme auf die gleiche Art einbinden wie bisher.

  2. Re: Für Linuxe bedeutet das ...

    Autor: mnementh 17.01.12 - 13:09

    So wie ich das verstanden habe, ist die API - also die Schnittstelle zu Programmmen - weitgehend unverändert (einige Features fehlen). Das heißt, Windows-Programme sollten relativ problemlos damit zusammenarbeiten.

    Unter Linux gibt es einen eigenen Treiber für NTFS, der auf die Dateisystemstrukturen zugreift. Diese scheinen sich geändert zu haben. Damit wären neue Treiber für ReFS unter Linux notwendig.

  3. Re: Für Linuxe bedeutet das ...

    Autor: lottikarotti 17.01.12 - 13:23

    > Unter Linux gibt es einen eigenen Treiber für NTFS, der auf die
    > Dateisystemstrukturen zugreift. Diese scheinen sich geändert zu haben.
    > Damit wären neue Treiber für ReFS unter Linux notwendig.
    Das wird wieder ein riesen Spaß :-)

    R.I.P. Fisch :-(

  4. Re: Für Linuxe bedeutet das ...

    Autor: cware 17.01.12 - 13:24

    lottikarotti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wird wieder ein riesen Spaß :-)

    Mal sehen, wieviele Jahre dieses Mal der sicherere Read-Only Zugriff propagiert wird.

  5. Re: Für Linuxe bedeutet das ...

    Autor: Markelwurz 17.01.12 - 21:52

    cware schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lottikarotti schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das wird wieder ein riesen Spaß :-)
    >
    > Mal sehen, wieviele Jahre dieses Mal der sicherere Read-Only Zugriff
    > propagiert wird.

    MS kann ja auch mal weniger Heucheln und direkt die nötigen Infos veröffentlichen.
    Dann muss man auch nicht jahrelang Reverse engineering betreiben.

  6. Re: Für Linuxe bedeutet das ...

    Autor: Freiheit statt Apple 18.01.12 - 20:47

    Jup. Ich finde auch, MS könnte hier die scheinbare Annäherung an OpenSource mal wieder ein bisschen unter Beweis stellen, und diesemal einfach gleich die Spezifikationen veröffentlichen.

  7. Re: Für Linuxe bedeutet das ...

    Autor: benji83 19.01.12 - 19:16

    >MS könnte hier die scheinbare Annäherung an OpenSource mal wieder ein bisschen unter Beweis stellen, und diesemal einfach gleich die Spezifikationen veröffentlichen.
    und zwar Spezifikationen die auch funktionieren. Muss man bei dem Laden leider dazu schreiben...

  8. Re: Für Linuxe bedeutet das ...

    Autor: posix 20.01.12 - 12:15

    Mir fehlt die Relevanz eines solchen Treibers.

    Wer Windows nutzt, soll sein Windows und dementsprechend NTFS nutzen.

    Wer Linux im Einsatz hat, hat sein EXT3/4 bzw. BTRFS und fährt hier auch deutlich besser mit dem hauseigenen Dateisystem!

    Wozu immer Kompatibilität schaffen? Windows scheisst sprichwörtlich auch darauf was andere Systeme tun, und kann auch nicht auf fremde Dateisysteme zugreifen.

    Linux ist ein eigenes System und so sollte es auch sein, ohne überflüssigen Kram wie NTFS Support oder Unterstützung für andere konkurrierende Systeme.

    Übers Netzwerk sind alle Systeme egal welcher Art kompatibel, das ist völlig ausreichend wenn man "unbedingt" auf fremde Systeme zugreifen will.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.12 12:16 durch posix.

  9. Re: Für Linuxe bedeutet das ...

    Autor: benji83 22.01.12 - 03:04

    Stichpunktartig:
    -Kein Netzwerk möglich (zb Multimediaplatte die nur Windowsdateisysteme beherrschst)
    -Datenrettung
    -USB-Sticks/Handy/andere Fremdperepherie
    -vereinfachter Umstieg
    -Parralelinstallation mit gemeinsamer Partition


    >Windows scheisst sprichwörtlich auch darauf was andere Systeme tun, und kann auch nicht auf fremde Dateisysteme zugreifen.
    Es gibt zumindest für ext3 Treiber

    >Linux ist ein eigenes System und so sollte es auch sein, ohne überflüssigen Kram wie NTFS Support oder Unterstützung für andere konkurrierende Systeme.
    Quatsch.

    >Mir fehlt die Relevanz eines solchen Treibers.
    Dann entwickel halt keinen solchen Treiber.

    Abgesehen davon geht es hier nicht um NTFS.

  10. Re: Für Linuxe bedeutet das ...

    Autor: swissmess 31.01.12 - 11:29

    benji83 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Stichpunktartig:
    > -Kein Netzwerk möglich (zb Multimediaplatte die nur Windowsdateisysteme
    > beherrschst)
    Musst ja nicht ReFS für deine Multimediaplatte einsetzen? Ausserdem hat man doch dafür ein NAS... ;-)

    > -Datenrettung
    Wieso brauchst du dazu Linux? Windows8 hat ja so wahnsinnig tolle geniale Spezialfunktionen ... ;-) (Wers glaubt dass das funktioniert xD)

    > -USB-Sticks/Handy/andere Fremdperepherie
    ? ? ?
    USB-Sticks sind heute schon bevorzugt ExtFAT...
    Hat dein Handy NTFS-Unterstützung? :S
    andere Fremdperipherie? Drucker, Scanner? :S

    > -vereinfachter Umstieg
    Dies habe ich noch nie verstanden ^^ Wobei sollte das helfen? Die Daten sind ja neuerdings in der "Klaut"! ;-)

    > -Parralelinstallation mit gemeinsamer Partition
    Linux und Windows auf einer Partition? Ob das so gut kommt Linux auf einer NTFS-Partition zu installieren... Bzw Win auf einer Ext-Installation? Müsstest du mir mal erklären!
    Für was es das überhaupt braucht...

    Meine Meinung ist meine Meinung, Deine Meinung ist deine Meinung
    Die Herausforderung ist die Toleranz anderer Meinungen... Kannst du es auch?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.12 11:30 durch swissmess.

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