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Call of Mass Effect

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  1. Re: Call of Mass Effect

    Autor: derKlaus 03.02.12 - 20:40

    Dorsai! schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, du musst nur deine Rolle spielen. Die Story macht ein Gamemaster. Bei
    > einem PC RPG übernimmt das ein Computer. Bei Nethack macht der Computer nur
    > eine Welt und einen Dungeon. Den Rest kannst du dir dazu fantasieren. Aber
    > bei "richtigen" RPGs erfüllt der Computer auch noch die Aufgabe des
    > Geschichtenerzählers und du bestimmst nur was dein Charakter macht.
    Das ist nicht von der Hand zu weisen. Wobei der GM sich für ein Abenteuer ja auch an die Regeln des Spielsystems hält, naja mehr oder weniger. Bei einem richtigen RPG wird ja die Geschichte quasi mitgeliefert, und der Spieler muss die zugrundeliegenden Regeln nicht kennen (obwohl das mehr als hilfreich ist und das Spiel einfacher macht), bzw. der Entwickler muss sich nicht unbedingt an ein straffes Regelwerk halten. Die AD&D Titel von Bioware und auch die alten SSI Titel haben sich ja immer an diejeweils aktuellen AD&D P&P Regeln gehalten. KotoR glaube ich auch (bin mir aber nciht sicher), was es für jemanden, der die Regeln kannte bedeutend einfacher gemacht hat. Bei Mass Effect kommt das jetzt weniger zum tragen, da die Kämpfe beispielsweise mehr Actionorientiert sind. Bei Dragon Age habe ich mich aber des öfteren gefragt, warum ich jetzt vorbei geschlagen hab.

    > Auch beim Pen&Paper gibt es unterschiedliche "Schläge" von Gamemastern.
    > Manche sind so diktatorisch wie "Call of Duty" und lassen die Helden durch
    > ein Rattenlabyrinth einer von ihnen geschrieben (gescripteten) Story
    > laufen. Manche sind freier und lassen die Helden die Story stärker formen,
    > wie es auf den Computer übertragen bei Baldurs Gate oder Planescape
    > Torment.
    Das ist leider die Wahrheit.

    > Hat man nur ein Regelwerk spielt man ein "Brettspiel", (bei Pen&Paper halt
    > ohne Brett), hat man nur eine Story liest man einen Roman, darf man sich
    > selbst was ausdenken schreibt man ein Buch. Ein Rollenspiel braucht alles
    > ein bisschen.
    Ein P&P Rollenspiel setzt per se eine gewisse Kreativität voraus, sowohl als Spieler als auch als GM. Für die doch zahlreichen Rollenspielsysteme, welche ich kenne gibt bzw gab es mit einer Ausnahme nur sehr wenige vorgefertigte Abenteuer (die Ausnahme ist natürlich Das Schwarze Auge).

    > ME ist kein Rollenspiel, aber auch kein schlechtes Spiel. Es ist mehr wie
    > ein interaktiver Film und war auch immer so gedacht (sieht man an den
    > Kameraschwenks und allgemein den Sequenzen). Die paar RPG Elemente beim
    > Teil 1 haben wohl viele auf die falsche Fährte geführt. KotoR war ein
    > richtiges RPG mit kontrollierbarer Party, Quests, Skilltrees und allem was
    > dazu gehört.
    Eigentlich hat Bioware so ziemlich sein eigenes Metaspielegenre geschaffen: Seit KotoR gibts bei jedem Titel diese Gut/Böse-Unterscheidung, eine Horde von frei auswählbaren Partymitgliedern, sehr ähnliche Skilltrees was den Aufbau betrifft und (gerade bei ME2 und Dragon Age im direkten vergleich gut sichtbar) einen nahezu identischen Aufbau und Ablauf der Story,

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