1. Foren
  2. Kommentare
  3. Security
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Club-Mate: Hack fürs Hirn

Schade das der Club-Mate Hype ausgerechnet seinen Höhepunkt erreicht, wo...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schade das der Club-Mate Hype ausgerechnet seinen Höhepunkt erreicht, wo...

    Autor: mpathy 08.02.12 - 12:40

    ...mit der Flora-Power die Evolution in den Mate-Getränken stattfindet.

    Während der Club-Mate - Konsum bei mir vor allem pragmatischen Gründen folgt - denn mal ehrlich, der Geschmack der Plörre ist doch sehr gewöhnungsbedürftig - um nen klaren Kopf zu haben und mich auch noch tief in der Nacht konzentrieren zu können, schmeckt mir die Flora-Power sogar noch, und zwar nach dem eigentlich wichtigsten Inhaltsstoff, der Mate.

    Es schmeckt jedenfalls viel natürlicher und wie ein Getränk auf Matebasis, nicht auf Zucker und Chemiebasis.

    Nur leider ist gerade jetzt der Club-Mate Hype im vollen Gange, ist in den Großstädten auch unter Nicht-Hackern en vogue geworden, weil man halt auch cool und kultig sein will und im Ausland gibt es sie jetzt auch.

    Noch besser, speziell für die kalten Wintertage aktuell möchte ich allen übrigens das Orginal empfehlen, nämlich Mate-Tee. Das ist nur Wasser und Mate ohne Chemie und Zucker. In der gerösteten Version ist er sehr bekommlich und auch nicht so bitter wie ungeröstet. Gibts in jedem guten Teeladen auch in Bio-Qualität.

    Aber nicht nur im Winter bietet es sich an, statt Mate-Limo, Mate-Tee zu trinken, sondern auch im Sommer gekühlt. Da sind übrigens mal nicht wir Hacker die Vorreiter sondern das machen die Indios in Südamerika schon seit ewigen Zeiten.

    Denn Mate bezeichnet ursprünglich eigentlich nicht die Pflanze der Gattung Ilex sondern das Trinkgefäß (ein großes Behältnis / Kalebasse mit einem metallenen Trinkstück um noch mehr zu kühlen) das gerade in Paraquay jeder zweite im Sommer ständig mit sich herumschleppt.

  2. Re: Schade das der Club-Mate Hype ausgerechnet seinen Höhepunkt erreicht, wo...

    Autor: Darkowja 08.02.12 - 12:57

    Nun, über Geschmack lässt sich ja bekanntlich nicht streiten. Club Mate wurde Mitte der 20er Jahre erfunden und erfreut sich seitdem zunehmender Beliebtheit. Da nie dafür Werbung gemacht wurde, passierte dies elend langsam.
    Es besteht nicht aus viel Chemie und Zucker, so wie du es hier darstellst. Es enthält nicht mal halb soviel Zucker wie zum Beispiel Coca Cola, dafür aber mehr als doppelt so viel Koffein. Und mir schmeckt es auch sehr gut. Besser als Flora Power. Die wirken für mich eher wie Nachahmer.
    "Hey guck, die haben in fast 100 Jahren Mate bekannt gemacht, jetz produzieren wir fast das gleiche, nennen es aber anders und nehmen mehr Geld!"
    Super Leistung, hey.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Stiegelmeyer GmbH & Co. KG, Herford
  2. Bihl+Wiedemann GmbH, Mannheim
  3. über eTec Consult GmbH, Südliches Badenwürtemberg
  4. Cooper Advertising GmbH, Hamburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Intel Core i3-10300 tray für 109,90€ + 6,99€ Versand)
  2. (u. a. FIFA 21 Points)
  3. 379€ (Vergleichspreis 471,26€)
  4. 379€ (Vergleichspreis 471,26€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Security outsourcen: Besser als gar keine Sicherheit
IT-Security outsourcen
Besser als gar keine Sicherheit

Security as a Service (SECaaS) verspricht ein Höchstmaß an Sicherheit. Das Auslagern eines so heiklen Bereichs birgt jedoch auch Risiken.
Von Boris Mayer

  1. Joe Biden Stellenanzeige im Quellcode von Whitehouse.gov versteckt
  2. Sturm auf Kapitol Pelosis Laptop sollte Russland angeboten werden
  3. Malware Offenbar Ermittlungen gegen Jetbrains nach Solarwinds-Hack

Google vs. Oracle: Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten
Google vs. Oracle
Das wichtigste Urteil der IT seit Jahrzehnten

Der Prozess Google gegen Oracle wird in diesem Jahr enden. Egal welche Seite gewinnt, die Entscheidung wird die IT-Landschaft langfristig prägen.
Eine Analyse von Sebastian Grüner


    Notebook-Displays: Tschüss 16:9, hallo 16:10!
    Notebook-Displays
    Tschüss 16:9, hallo 16:10!

    Endlich schwenken die Laptop-Hersteller auf Displays mit mehr Pixeln in der Vertikalen um. Das war überfällig - ist aber noch nicht genug.
    Ein IMHO von Marc Sauter

    1. Microsoft LTE-Laptops für Schüler kosten 200 US-Dollar
    2. Galaxy Book Flex2 5G Samsungs Notebook unterstützt S-Pen und 5G
    3. Expertbook B9 (B9400) Ultrabook von Asus nutzt Tiger Lake und Thunderbolt 4