1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › U3: Programme direkt vom USB-Stick…

Alter Wein in neuen Schläuchen!

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: Urkel 19.09.05 - 15:32

    Yuchuh ... zu DOS-Zeiten ... damals ... war alles aus seinem Verzeichnis "ausführbar" .... nur das es eben noch kein USB und so ein Gedöns gab .... und seit der Microsoftschen .NET Initiative mit dem X-COPY Deployment ... sollte das heutzutage auch wieder funktionieren. Wo also, ist bitte die Neuerung?

  2. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: Krischan 19.09.05 - 15:38

    Urkel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wo also, ist bitte die
    > Neuerung?

    Das frage ich mich auch:
    http://johnhaller.com/jh/useful_stuff/portable_openoffice/
    (u.a.)

    Gruß,
    Christian


  3. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: yxcv 19.09.05 - 15:40

    Urkel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Yuchuh ... zu DOS-Zeiten ... damals ... war alles
    > aus seinem Verzeichnis "ausführbar" .... nur das
    > es eben noch kein USB und so ein Gedöns gab ....
    > und seit der Microsoftschen .NET Initiative mit
    > dem X-COPY Deployment ... sollte das heutzutage
    > auch wieder funktionieren. Wo also, ist bitte die
    > Neuerung?


    Muss hier eigentlich JEDER und ich meine jeder seinen Saft zu abgeben? Is ja toll dass du schon dabei warst als es schon DOS gab (oder was genau sollte uns das sonst sagen) aber wenn du den Artikel mal gelesen hättest könnte / sollte dir auffallen dass das a. keine spuren hinterlässt und b. immer deine daten /progs sind.

    ps: cds speichern daten. habn diskettenlaufwerk das speichert auch die daten.... wo is bei cd der unterschied....was gemerkt???

  4. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: MrSpott 19.09.05 - 15:44

    yxcv schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Muss hier eigentlich JEDER und ich meine jeder
    > seinen Saft zu abgeben? Is ja toll dass du schon

    Trotzdem bleibt es dabei: das ist nicht neu und sollte mit jeder guten Anwendung auf jedem einfachen Riegel auch gehen.

  5. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: JTR 19.09.05 - 15:45

    Urkel schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Yuchuh ... zu DOS-Zeiten ... damals ... war alles
    > aus seinem Verzeichnis "ausführbar" .... nur das
    > es eben noch kein USB und so ein Gedöns gab ....
    > und seit der Microsoftschen .NET Initiative mit
    > dem X-COPY Deployment ... sollte das heutzutage
    > auch wieder funktionieren. Wo also, ist bitte die
    > Neuerung?

    Also wenn ich das richtig verstehe, soll das ganze OS unabhängig sein. Wenn nicht wäre es ein schlechter Witz. So quassi ein so konformes Programm lässt sich von Unix, BSD, OS2, BeOS, Apple OS, Symbian, Linux whatever abspielen, ohne irgendwas vorher installieren zu müssen. Das wäre natürlich genial. So könnte ich mein Browser, mein Emailclient oder Office Suit auf ein USB Stick werfen und hätte so mein Büro immer dabei, egal was der Host für ein OS verwendet.


  6. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: Zeus 19.09.05 - 15:47

    MrSpott schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > yxcv schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Muss hier eigentlich JEDER und ich meine
    > jeder
    > seinen Saft zu abgeben? Is ja toll dass
    > du schon
    >
    > Trotzdem bleibt es dabei: das ist nicht neu und
    > sollte mit jeder guten Anwendung auf jedem
    > einfachen Riegel auch gehen.

    Manchen ist echt nicht zu helfen. Selbst der C64 beherrschte schon das "Hot plugging" - na und? Was hat diese Erkenntnis irgend jemand genutzt? Genau, nichts, genauso wie jene hier, daß man unter DOS etwas konnte, was mit USB allenfalls eines gemeinsam hat: die drei Buchstaben.

  7. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: Depp 19.09.05 - 15:47

    yxcv schrieb:
    > ps: cds speichern daten. habn diskettenlaufwerk
    > das speichert auch die daten.... wo is bei cd der
    > unterschied....was gemerkt???

    Nur, dass wirklich nicht neues dabei ist. Dass man selbst für die einfachsten Dinge unter Windows Speziallösungen braucht, wussten wir schon vorher. Zumindest etwas neu ist vielleicht die "offizielle" Einsicht, dass DOS in einigen Punkten Windows was voraus hatte...

  8. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: @ 19.09.05 - 15:47

    Das hast Du falsch verstanden. Allenfalls der - sogenannte - U3-Standard selbst wird vielleicht irgendwann mal mit allen OS funktionieren.

    JTR schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Urkel schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Yuchuh ... zu DOS-Zeiten ... damals ... war
    > alles
    > aus seinem Verzeichnis "ausführbar"
    > .... nur das
    > es eben noch kein USB und so ein
    > Gedöns gab ....
    > und seit der Microsoftschen
    > .NET Initiative mit
    > dem X-COPY Deployment ...
    > sollte das heutzutage
    > auch wieder
    > funktionieren. Wo also, ist bitte die
    >
    > Neuerung?
    >
    > Also wenn ich das richtig verstehe, soll das ganze
    > OS unabhängig sein. Wenn nicht wäre es ein
    > schlechter Witz. So quassi ein so konformes
    > Programm lässt sich von Unix, BSD, OS2, BeOS,
    > Apple OS, Symbian, Linux whatever abspielen, ohne
    > irgendwas vorher installieren zu müssen. Das wäre
    > natürlich genial. So könnte ich mein Browser, mein
    > Emailclient oder Office Suit auf ein USB Stick
    > werfen und hätte so mein Büro immer dabei, egal
    > was der Host für ein OS verwendet.
    >
    > www.blue-screens.org - Ostschweizer LAN


  9. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: MrSpott 19.09.05 - 15:49

    Zeus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > MrSpott schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > yxcv schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Muss hier eigentlich JEDER
    > und ich meine
    > jeder
    > seinen Saft zu
    > abgeben? Is ja toll dass
    > du schon
    > >
    > Trotzdem bleibt es dabei: das ist nicht neu
    > und
    > sollte mit jeder guten Anwendung auf
    > jedem
    > einfachen Riegel auch gehen.
    >
    > Manchen ist echt nicht zu helfen. Selbst der C64
    > beherrschte schon das "Hot plugging" - na und? Was
    > hat diese Erkenntnis irgend jemand genutzt? Genau,
    > nichts, genauso wie jene hier, daß man unter DOS
    > etwas konnte, was mit USB allenfalls eines
    > gemeinsam hat: die drei Buchstaben.


    Sollte das jetzt eine Aussage pro U3 oder dagegen werden?

  10. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: SirDonnerbold 19.09.05 - 15:53

    dir sollte allerdings aufgefallen sein, dass es nur keine spuren hinterlaesst bei programmen, die fuer diese plattform entwickelt wurden. programme die fuer diese plattform entwickelt werden duerfen (!) keine spuren hinterlassen.
    es gibt jetzt schon einen embedded firefox, der vom usb stick aus gestartet werden kann, dafuer brauch ich diese plattform nicht.
    was ich glaube ist, dass die einen stinknormalen usb stick als neue plattform vermarkten wollen, indem sie einen launcher programmiert haben, der programme vom usb-stick startet. dafür spricht auch die tatsache, dass der launcher nicht jedes programm starten laesst, sondern nur programme, die dafuer entwickelt wurden.
    ein wirkliches novum waere, wenn man auf der plattform jedes programm installieren und portabel ausfuehren koennte.

  11. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: JTR 19.09.05 - 15:56

    @ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das hast Du falsch verstanden. Allenfalls der -
    > sogenannte - U3-Standard selbst wird vielleicht
    > irgendwann mal mit allen OS funktionieren.

    Was soll dann daran revolutionär sein?

  12. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: .Nettler 19.09.05 - 15:56

    JTR schrieb:
    >
    > Also wenn ich das richtig verstehe, soll das ganze
    > OS unabhängig sein. Wenn nicht wäre es ein
    > schlechter Witz. So quassi ein so konformes
    > Programm lässt sich von Unix, BSD, OS2, BeOS,
    > Apple OS, Symbian, Linux whatever abspielen, ohne
    > irgendwas vorher installieren zu müssen. Das wäre
    > natürlich genial. So könnte ich mein Browser, mein
    > Emailclient oder Office Suit auf ein USB Stick
    > werfen und hätte so mein Büro immer dabei, egal
    > was der Host für ein OS verwendet.

    das wäre dann ja fast sowas wie Java...Wahnsinn :-)

  13. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: JTR 19.09.05 - 16:00

    .Nettler schrieb:
    -------------------------------------------------------

    >
    > das wäre dann ja fast sowas wie Java...Wahnsinn
    > :-)

    Nur vielleicht etwas performanter (hoffentlich)! ;)

  14. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: @ 19.09.05 - 16:00

    > das wäre dann ja fast sowas wie Java...Wahnsinn
    > :-)

    Also was ganz neues...


  15. Marketingidee

    Autor: Casandro 19.09.05 - 16:28

    JTR schrieb:

    > Also wenn ich das richtig verstehe, soll das ganze
    > OS unabhängig sein. Wenn nicht wäre es ein
    > schlechter Witz.

    Blödsinn, dann können Programme ja nicht "abgepasst" werden. Das ist nur eine Lösung, wie programme temporär auf der Festplatte installieren.

    Das wirklich geniale ist, dass hierbei nicht nur der Softwarehersteller Lizenzgebühren abdrücken muss (anscheinend aber jetzt noch nicht), sondern auch der Hardwarehersteller. Und das alles für Dinge, die man auch komplett ohne diese Lösung lösen kann.

    Das Ding ist ein schlechter und billiger Witz und das Problem, dass man jede Anwendung überall nutzen will, ist inzwischen durch das Web gelöst. Frag mal einen Webmail-Nutzer, ob er denn sowas braucht. Der geht einfach an den erstbesten Rechner und logt sich ein. Bald wird da noch viel mehr möglich sein. Der Browser ist die Zukunft der Benutzeroberflächen, und lokal installierte Programme werden was für Freaks sein. Es ist viel einfacher, einfach auf einem Server ein Benutzerkonto zu bekommen, als selbst sich um die Programme kümmern zu müssen. Und will man trotzdem lokale Software laufen lassen, so läuft die auf einem ganz kleinen virtuellen System, das VMware-artig gesichert und verschoben werden kann, oder man kauft sich (besonders bei Firmen) einfach das Programm auf einem fertigen Webserver.

    Das klassische Anwendungsprogramm ist schon lange am Sterben. Schaut euch mal Sharewaresammlungen aus den frühen 90gern an. Damals gab es Zizatsammlungen auf CD-Rom, heute nimmt man für sowas das Web und eine Suchmaschine. Langsam werden mehr und mehr Programme durch das Web abgelöst.

    U3 ist somit etwa so sinnvoll heute Autoschallplattenspieler. Schallplatten (und klassische Anwendungsprogramme) werden zwar noch von Spezialisten verwendet (werden), jedoch ist das nicht mehr so zwanghaft notwenig, wie es noch früher war.

  16. Re: Marketingidee

    Autor: JTR 19.09.05 - 16:49

    Casandro schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > JTR schrieb:
    >
    > > Also wenn ich das richtig verstehe, soll das
    > ganze
    > OS unabhängig sein. Wenn nicht wäre es
    > ein
    > schlechter Witz.
    >
    > Blödsinn, dann können Programme ja nicht
    > "abgepasst" werden. Das ist nur eine Lösung, wie
    > programme temporär auf der Festplatte
    > installieren.
    >
    > Das wirklich geniale ist, dass hierbei nicht nur
    > der Softwarehersteller Lizenzgebühren abdrücken
    > muss (anscheinend aber jetzt noch nicht), sondern
    > auch der Hardwarehersteller. Und das alles für
    > Dinge, die man auch komplett ohne diese Lösung
    > lösen kann.
    >
    > Das Ding ist ein schlechter und billiger Witz und
    > das Problem, dass man jede Anwendung überall
    > nutzen will, ist inzwischen durch das Web gelöst.
    > Frag mal einen Webmail-Nutzer, ob er denn sowas
    > braucht. Der geht einfach an den erstbesten
    > Rechner und logt sich ein. Bald wird da noch viel
    > mehr möglich sein. Der Browser ist die Zukunft der
    > Benutzeroberflächen, und lokal installierte
    > Programme werden was für Freaks sein. Es ist viel
    > einfacher, einfach auf einem Server ein
    > Benutzerkonto zu bekommen, als selbst sich um die
    > Programme kümmern zu müssen. Und will man trotzdem
    > lokale Software laufen lassen, so läuft die auf
    > einem ganz kleinen virtuellen System, das
    > VMware-artig gesichert und verschoben werden kann,
    > oder man kauft sich (besonders bei Firmen) einfach
    > das Programm auf einem fertigen Webserver.
    >
    > Das klassische Anwendungsprogramm ist schon lange
    > am Sterben. Schaut euch mal Sharewaresammlungen
    > aus den frühen 90gern an. Damals gab es
    > Zizatsammlungen auf CD-Rom, heute nimmt man für
    > sowas das Web und eine Suchmaschine. Langsam
    > werden mehr und mehr Programme durch das Web
    > abgelöst.
    >
    > U3 ist somit etwa so sinnvoll heute
    > Autoschallplattenspieler. Schallplatten (und
    > klassische Anwendungsprogramme) werden zwar noch
    > von Spezialisten verwendet (werden), jedoch ist
    > das nicht mehr so zwanghaft notwenig, wie es noch
    > früher war.
    >
    Super Idee. Wenn der Server ausfällt arbeitet niemand mehr, fällt ein Client aus, arbeitet 1 Person nicht mehr. Dabei reden wir nicht mal über Sicherheitsrisiken, oder dass bei Aussenmitarbeitern nicht überall ein Netz zur Verfügung steht.


  17. Re: Marketingidee

    Autor: Golem Leser 19.09.05 - 16:50

    Wirklich innovativ fand ich da eher die Idee vom Blackdog (http://www.projectblackdog.com/).

    Hier sehe ich auch eher die Geldmacherei mit Lizenzgebühren für einen USB Stick mit Launcher...

    Casandro schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > JTR schrieb:
    >
    > > Also wenn ich das richtig verstehe, soll das
    > ganze
    > OS unabhängig sein. Wenn nicht wäre es
    > ein
    > schlechter Witz.
    >
    > Blödsinn, dann können Programme ja nicht
    > "abgepasst" werden. Das ist nur eine Lösung, wie
    > programme temporär auf der Festplatte
    > installieren.
    >
    > Das wirklich geniale ist, dass hierbei nicht nur
    > der Softwarehersteller Lizenzgebühren abdrücken
    > muss (anscheinend aber jetzt noch nicht), sondern
    > auch der Hardwarehersteller. Und das alles für
    > Dinge, die man auch komplett ohne diese Lösung
    > lösen kann.
    >
    > Das Ding ist ein schlechter und billiger Witz und
    > das Problem, dass man jede Anwendung überall
    > nutzen will, ist inzwischen durch das Web gelöst.
    > Frag mal einen Webmail-Nutzer, ob er denn sowas
    > braucht. Der geht einfach an den erstbesten
    > Rechner und logt sich ein. Bald wird da noch viel
    > mehr möglich sein. Der Browser ist die Zukunft der
    > Benutzeroberflächen, und lokal installierte
    > Programme werden was für Freaks sein. Es ist viel
    > einfacher, einfach auf einem Server ein
    > Benutzerkonto zu bekommen, als selbst sich um die
    > Programme kümmern zu müssen. Und will man trotzdem
    > lokale Software laufen lassen, so läuft die auf
    > einem ganz kleinen virtuellen System, das
    > VMware-artig gesichert und verschoben werden kann,
    > oder man kauft sich (besonders bei Firmen) einfach
    > das Programm auf einem fertigen Webserver.
    >
    > Das klassische Anwendungsprogramm ist schon lange
    > am Sterben. Schaut euch mal Sharewaresammlungen
    > aus den frühen 90gern an. Damals gab es
    > Zizatsammlungen auf CD-Rom, heute nimmt man für
    > sowas das Web und eine Suchmaschine. Langsam
    > werden mehr und mehr Programme durch das Web
    > abgelöst.
    >
    > U3 ist somit etwa so sinnvoll heute
    > Autoschallplattenspieler. Schallplatten (und
    > klassische Anwendungsprogramme) werden zwar noch
    > von Spezialisten verwendet (werden), jedoch ist
    > das nicht mehr so zwanghaft notwenig, wie es noch
    > früher war.
    >


  18. wo ist die erkenntnis in deinem beitrag versteckt?

    Autor: ROFL 19.09.05 - 17:26

    U3 klingt erstmal nach überflüssigem unsinn.
    geht alles jetzt schon.

    diese "spuren-paranoia" nervt auch etwas. auf meinem rechner kann ich soviel "spuren" hinterlsassen, wie ich lustig bin.

  19. Re: Alter Wein in neuen Schläuchen!

    Autor: ROFL 19.09.05 - 17:27

    MrSpott schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sollte das jetzt eine Aussage pro U3 oder dagegen
    > werden?

    wahrscheinlich nur ein sinnloser flame-versuch. :)

  20. > Was soll dann daran revolutionär sein?

    Autor: ROFL 19.09.05 - 17:29

    genau diese frage stellen sich hier schon so einige. :)

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. PUREN Pharma GmbH & Co. KG, München
  2. 3Tec automation GmbH u. Co. KG, Herford, Bielefeld
  3. bol Behörden Online Systemhaus GmbH, Unterschleißheim bei München
  4. Schaeffler Monitoring Services GmbH, Herzogenrath

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-75%) 7,50€
  2. 8,97€
  3. 9,49€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Ein Besuch im tschechischen Grünheide
Elektromobilität
Ein Besuch im tschechischen Grünheide

Der Autohersteller Hyundai fertigt einen Teil seiner Kona Elektros jetzt in der EU. Im tschechischen Nošovice rollen pro Jahr bis zu 35.000 Elektroautos vom Band - sollte es keine Corona-bedingten Unterbrechungen geben. Ein Werksbesuch.
Von Dirk Kunde

  1. Crossover-Elektroauto Model Y fährt effizienter als Model 3
  2. Wohnungseigentumsgesetz Regierung beschließt Anspruch auf private Ladestelle
  3. Plugin-Hybride BMW setzt Anreize für höhere Stromerquote

Autorennen: Rennsportler fahren im Homeoffice
Autorennen
Rennsportler fahren im Homeoffice

Formel 1? Gestrichen. DTM? Gestrichen. Formel E? Gestrichen. Jetzt treten die Rennprofis gegen die besten Onlinefahrer der Welt an.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. E-Sport Die Formel 1 geht online weiter
  2. Lvl Von der Donnerkuppel bis zum perfekten Burger
  3. E-Sport Gran-Turismo-Champion gewinnt auch echte Rennserie

IT-Chefs aus Indien: Mehr als nur ein Klischee
IT-Chefs aus Indien
Mehr als nur ein Klischee

In den Vorstandsetagen großer Tech-Unternehmen sind Inder allgegenwärtig. Der Stereotyp des IT-Experten aus Südasien prägt die US-Popkultur. Doch hinter dem Erfolg indischstämmiger Digitalunternehmer steckt viel mehr.
Ein Bericht von Jörg Wimalasena

  1. Jobporträt Softwaretester "Ein gesunder Pessimismus hilft"
  2. Frauen in der IT Software-Entwicklung ist nicht nur Männersache
  3. Virtuelle Zusammenarbeit Wie Online-Meetings nicht zur Zeitverschwendung werden