1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Coverity: Open-Source-Code ist…

Nicht Aussagekräftig

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nicht Aussagekräftig

    Autor: Paykz0r 27.02.12 - 16:15

    Die Anzahl an Fehlern pro x-Zeilen Code alleine heranzuziehen um über die Qualität Aussagen treffen zu können...ehm?

    Schon klar das Fehler unterschiedlich gravierend sein können, und sogar nicht unbedingt auftreten selbst wenn sie in Zeile Y sind brauch ich doch nicht erwähnen, oder?

    Also: Wenn ich ein Unternehmen leiten würde, würde ich alle super schnell zu fixenden minor Bugs bereinigen lassen und die nächste Studie abwarten, und die üblen Dinger erstmal ausser acht lassen. Und dann kann ich sagen: "Unser Produkt hat Top-Qualität! Es liegt deutlich über den Schnitt von OpenSource Qualität!" :D

    Glaube niemals einer Studie die Du nicht selber Gefälscht hast!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.02.12 16:16 durch Paykz0r.

  2. Re: Nicht Aussagekräftig

    Autor: bstea 27.02.12 - 16:37

    Es werden ebenfalls Warnungen gemessen so wie sie -pedantic oder lint ausgeben würden.
    Innere Codequalität ist schön und gut, aber verkaufen kann ich die selten. Die Leute wollen Performanz, Funktionalität, Bedienbarkeit.
    Ein schöner Test wäre gewesen zwei OSS Projekte gegenüberzustellen wie:
    MySQL vs. PostgreSQL

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  3. Re: Nicht Aussagekräftig

    Autor: honk 28.02.12 - 09:35

    In der Tat,

    außerdem kann man sowas Meiner Meinung nach nicht unabhänig von der Funktionalität Bewerten.

    Also man kann ruhig LibreOffice mit MS Office vergleichen, die haben ähnliche funktionalitäten. Aber MS Office mit einem simplen Texteditor zu vergleichen und dann nur auf die Fehler pro Zeile zu schauen ist wohl kaum angebracht.

    Dürfte klar sein, das Fehler bei solchen komplexen Riesenprojekten schwerer zu finden und zu fixen sind, als bei einem ein Mann Projekt, bei dem man noch den ganzen Code an einem Nachmittag neuschreiben kann. Nur propritäre vs. frei reicht als Kriterium nicht.

    Bin kein Programmierer, aber es gibt bestimmt bessere Kriterien, um z.B. Wartbarkeit, Überischtlichkeit oder Modularität (Wiederverwendbarkeit) von Code zu Testen und zu bewerten.

    Ich meine mich zu erinneren, dass vor nicht allzulanger Zeit bei so einem Test z.B. OpenOffice relativ schlecht abgeschnitten hat.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Mitarbeiter technischer Kundensupport (m/w/d) für Rechnungswesensoftware
    Diamant Software GmbH, Bielefeld
  2. Technical Software Designer (m/f/d)
    Molecular Machines & Industries GmbH, Eching bei München
  3. Leitung (m/w/d) Team Support / Hotline / Kundenservice
    Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB), München, Regensburg
  4. Software Entwickler (w/m/d)
    softEnergy GmbH, Rostock

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de