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Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

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  1. Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: Golem.de 14.05.04 - 10:34

    Die Musikindustrie muss von Jahr zu Jahr deutlichere Umsatzrückgänge hinnehmen - und Schuld daran sind, zumindest aus Sicht der Industrie, vor allem das Internet und P2P-Dienste. Da passt es natürlich nicht besonders gut ins Bild, wenn trotz zunehmender illegaler Downloads die Verkaufszahlen wieder steigen - und laut dem Magazin Ars Technica hat die amerikanische Industrie deshalb auch Mittel und Wege gefunden, diesen Umschwung zu verschleiern.

    https://www.golem.de/0405/31297.html

  2. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: 4|\||)R345 14.05.04 - 10:45

    Geht ja auch nicht, daß man trotz der bösen bösen Raubkopierer mehr CDs verkauft .... Dann hat man ja kein "Feindbild" mehr.

    Was für dumme Geldsäcke ... ROFL

  3. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: :-) 14.05.04 - 10:56

    Die Leute von der Musikindustrie sollten zur Beraterindustrie wechsel. Ihre Idee, dass DC`s gekauft werden, aber nicht abgespielt werden dürfen, klingt schon mal ganz gut für den Anfang. Einem erfolgreichen Wechsel steht also nichts im Wege :-)

  4. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: NoName 14.05.04 - 11:20

    Mal ehrlich,
    je nach Erhebungsaufwand ist jede der beiden Methoden legitim.
    Es ist auch nicht falsch von der Musikindustrie zu behaupten, dass sie! weniger verkauft hat.
    Problematisch wäre es, wenn sie die Erfassungsart zwecks Schönung der Zahlen gewechselt hätte, das steht hier jedoch nicht.

  5. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: CaFamosa 14.05.04 - 11:27

    AKTUELLE PRESSEMELDUNG:


    Die RIAA bestätigte heute morgen das tatsächlich die Anzahl der verkauften CD's nicht mehr stagniert sondern im gegenteil er steigt.
    Der Sprecher der RIAA betonte allerdings zusätzlich das, das keinerlei Rückschlüsse auf den aktuellen Zustand der Muskindustrie zulässt :

    "Uns geht es sehr schlecht! Wie,Warum, Weshalb ist unwichtig!
    Wichtig ist das es uns ECHT SCHLECHT geht und es kann nur einer dran schuld sein die MUSIKTAUSCHBÖRSEN"

    Weiterhin sagte der Sprecher das die Musikindustrie erwäge eine Audienz beim Papst zu erbitten um die Wiedereinführung der Scheiterhaufen zu diskutieren

  6. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: $ 14.05.04 - 11:28

    Ja natürlich tut sie das. Bestes Beispiel Bertelsmann (BMG) die fahren Mega-Gewinne ein und tun so als würden sie am Hungertuch nagen...

  7. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: Der_Ing. 14.05.04 - 11:39

    Es ist gerade *nicht* legitim, die Auslieferungszahlen zu verwenden. Rückläufer, d.h. nicht verkaufte CDs, fallen dann nämlich durchs Raster.
    Es war früher fast schon üblich, die Plazierung in den "Verkaufs"-Hitlisten durch großzügige Auslieferung zusätzlicher Exemplare und durch "zeitlich begrenzte Werbeaktionen", sprich: Ramschverkäufe, aufzubessern.
    Wenn also die Händler sich nicht mehr die Lager mit Ladenhütern voll packen, die ja bei der Auslieferung gezählt werden, um sie dann nach einiger Zeit an die Lieferanten gegen Erstattung zurückzuschicken, dann ist das Deiner Ansicht nach ein "Verkaufszahlenrückgang"?
    Die Ware wurde ja nicht verkauft, sondern nur *ausgeliefert* und in Kommission gegeben. Und dieses "Umsatzproblem" könnte die MI doch dadurch lösen, dass sie einfach einige Tonnen CDs direkt an Polycarbonat-Recycler auslieferte. Aber das wäre ja massiv "kontraproduktiv", weil es das Jammern endgültig unglaubwürdig machen würde.

  8. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: Internauta 14.05.04 - 11:55

    Die Umsatzzahlen werden genommen um einige Prozente erhöht und dann müssen diese "erwarteten Umsatzzahlen" noch übertroffen werden, dann erst kann jede Industrie von Gewinnen reden.
    Das gilt auch für den ganzen Einzelhandel.
    Stagnieren die Umsatzzahlen, oder erhöhen sich nur leicht, dann wird das ganze auf die nächsten Monate heraufgerechnet und dazu noch steigende Kosten eingerechnet. So entstehen dann "horrende" Verluste.

    Grundlagen für diese Zahlen liefern die Controller im Unternehmen. Die Manger interpretieren diese Zahlen dann noch nach eigenem Gutdünken und weinen dann öffentlich im Beisein der Presse.

    Genau wie beim komprimieren von Musikstücken werden dann einige "unwichtige" Daten einfach weggelassen. Z.B. den Verlust von Einnahmen beim Käufer = Gesteigerte Lebenskosten seit der Einführung des EUR und dem Platzen der New Economy Blase (ergo 11. September) und dass jeder Mensch fixe und variable Kosten hat.

    Fixkosten = Brot, Miete, Beförderung zum Arbeitsplatz
    Variable Kosten = Brioni Anzüge, Chanel Täschchen und CDs bzw. DVDs

    Selbst wer nicht so krass sparen muß, verzichtet doch aufgrund der schlechten Musik auf den Kauf von weiterem Mist.

    Karl Lagerfeld hat sich seinen ganzen Musikbestand auf 40 (!) iPods ziehen lassen und hat sich dafür eine eigene Fendi-Tasche schneidern lassen (www.wired.com) DER ist am Leid der MI schuld

  9. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: Dr.Zook 14.05.04 - 12:03

    Es ist unglaublich wie hier mit kaufmänischen Begriffen falsch umgegangen wird!!!

  10. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: Ich 14.05.04 - 12:10

    ach, mir reichte schon die kriminalisierungskampagne der eigenen kunden. ich werde niemals mehr eine cd kaufen, reine protesthaltung, sollen sich mal langsam andere marketingmethoden einfallen lassen. raubkopierer, runtersauger und und cd-knacker, weiter so, die wollen es doch net anders!

  11. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: Swity 14.05.04 - 12:12

    Quatsch hier nicht so hochnässig rum. Dann erklär uns unterbelichteten nicht kaufmännern doch wie es richtig ist.

    Es ist nunmal so das es vielleicht laut geltendem Recht ok ist wie die MI rechnet ABER ob es auch "rechtens" und vor allem wahrheitsgemäss ist muss ein normal denkender Mensch doch stark anzweifeln. Warum sollte es jemanden interessieren wieviele CDs die MI ausliefert und später wieder retour bekommt ? Es zählen nur die wirklichen Verkaufszahlen an den Kunden weil DAS bringt auch Geld in die Kassen.
    Jeder der was anderes erzählt ist wohl nicht ganz bei Trost

  12. Ganoven

    Autor: kein M$ freund 14.05.04 - 12:12


    den Ganoven der Musik Industrie trau ich alles zu.

  13. Re: Ganoven

    Autor: Anonymer Nutzer 14.05.04 - 12:13

    wie es in den wald hineinruft, so hallt es wieder raus!

  14. WEr dem Haufen alles ungefiltert glaubt ...

    Autor: NYPD-NG 14.05.04 - 12:25

    ist nun selber schuld und ein Beweis für die Richtigkeit der PISA-Studie.
    Das wichtigste für diese Abzocker ist es aber, dass sie damit die Politiker kaufen, die dann an der Gesetzesscharaube drehen und die Freiheiten der Bürger möglichst auf Null reduzieren.
    Da sind einige Politiker auf froh drum, denn sie halten vom Volk eh nicht so viel. (Womit sie auch stellenweisse auch recht haben. ;-))

  15. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: ShakesBeer 14.05.04 - 12:32

    So langsam bekomme ich einen dicken Hals ob der schwachsinnigen Begründungen für die "Einbußen" der MI.
    Nicht nur, dass die bis heute nicht mitbekommen haben, dass die Kunden den Markt bestimmen - Nein, die legen noch einen drauf und behaupten doch frech, dass der Kunde die Bemühungen der MI nicht entsprechend honoriert.
    Welche Bemühungen denn eigentlich? Tausende Songs zum hundertsten mal neu auf zu kochen? Völlig vorbei an den Bedürfnissen der Kunden zu produzieren? CDs raus zu bringen, auf denen bestensfalls einmal ein Song hörbar ist? Das was derzeit angeboten wird ist doch hauptsächlich Ramsch und kann doch auch nur entsprechende Einnahmen erzielen.
    Anders gefragt: Warum soll ich als Endbenutzer irgendwelchen sogenannten "Stars", oder noch viel schlimmer deren Managern, ein Leben in Sauss und Brauss verschaffen, während ich mich gerade so über Wasser halte?
    Da kommt irgend so eine Hupfdohle des Wegs, quält sich einen billigen Song raus und soll dann dafür mit -zig Millionen Dollars/Euro belohnt werden? Ja wo leben wir denn? Vor das Geldverdienen hat der liebe Gott immernoch die Arbeit gestellt. Womit ich sagen möchte, dass es schon legitim ist wenn sich Gruppen/SängerInnen etc. über einen längeren Zeitraum an der Spitze halten, weiter gute CDs produzieren, und wenn DANN diese dann auch ein entsprechendes Einkommen haben.
    Aber was soll das, dass die Leute völlig abdrehen, nachdem sie dermassen viel Kohle verdient haben, dass sie den Kontakt zur Realität vollständig verloren haben? Bestes Beispiel: Michael Jackson u.ä.
    Oder habe ich das alles nur geträumt?

  16. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: warum 14.05.04 - 12:37

    ich weiss ehrlich gesagt nicht wie ihr euch hier darüber so aufregen könnt... das is nunmal so, und nicht nur in der musikindustrie... wenn ich bayern nachfrage ob cdu gewinnt, was meint ihr was für eine statistik ich dann ermitteln kann, im gegensatz dazu, wenn ich in bremen frage...

    der satz das jede statistik nur so gut ist, wie selber gefälscht, ist schon gar nicht soooo verkehrt...
    es gibt soviele beiläufigen effekte die auf andere sachen mitwirkungen haben... das ist gar nciht alles zu erfassen...
    und das war schon immer so, und wird acuh immer so sein...

    ich kann genau so schlecht der spd die schuld geben am untergang der deutschen wirtschaft... am untergang hat dei spd ziemlich wenig schuld, das waren globale einflüsse, die da wirkten... ob die IT branche die fiel oder auch der 11.9. ...
    das sind alles simplifizierungen, aber so einfach geht es ja nunmal nicht... deswegen lohnt es sich ziemlich wenig darüber zu streiten und sich magengeschwüre zu holen, sondern lieber weiter die nachrichten und statistiken zu sondieren, und sich ein immer fundierteres bild bauen zu können...

    in diesem sinne..
    schönen tag noch...


    PS: ich bin kein spd wähler, das war nur ein beispiel, und auch nur in dem speziellen kontext... politiker tragen große verantwortung, und derzeit werden keine personen diesen gerecht, meiner meinung nach...

  17. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: Thilo Mohr 14.05.04 - 13:03

    >ich kann genau so schlecht der spd die schuld
    >geben am untergang der deutschen wirtschaft...
    >am untergang hat die spd ziemlich wenig schuld,
    >das waren globale einflüsse, die da wirkten...

    und der Versuch der CDU, die deutsche Einheit
    ohne Übergangsphase über's Knie zu brechen.

    Das -- zusammen mit der europäischen Verpflichtung,
    die Neuverschuldung nicht über drei Prozent wachsen
    zu lassen -- war der Hauptgrund, Sachen wie der 11.9.
    und so waren da nur noch der Auslöser.

    >politiker tragen große verantwortung, und derzeit
    >werden keine personen diesen gerecht,
    >meiner meinung nach...
    *unterschreib*

  18. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: Thilo Mohr 14.05.04 - 13:07

    >Es war früher fast schon üblich, die Plazierung
    >in den "Verkaufs"-Hitlisten durch großzügige
    >Auslieferung zusätzlicher Exemplare und durch
    >"zeitlich begrenzte Werbeaktionen", sprich:
    >Ramschverkäufe, aufzubessern.

    Sieh dir mal den Anfang von "Breaking Glass" an.
    Am Anfang siehst du einen der Protagonisten einen
    Einkauf über zwanzig gleiche Singles tätigen, die
    er dann bei seinem Auftraggeber abliefert: Die
    Plattenfirma, die diese Single vermarktet.

    Ist zwar nur eine Filmszene, würde mich aber nicht
    wundern, wenn's in der Realität genauso läuft.

  19. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: Martin 14.05.04 - 13:14

    Der_Ing. schrieb:
    >
    > Es ist gerade *nicht* legitim, die
    > Auslieferungszahlen zu verwenden. Rückläufer,
    > d.h. nicht verkaufte CDs, fallen dann nämlich
    > durchs Raster.
    > Es war früher fast schon üblich, die Plazierung
    > in den "Verkaufs"-Hitlisten durch großzügige
    > Auslieferung zusätzlicher Exemplare und durch
    > "zeitlich begrenzte Werbeaktionen", sprich:
    > Ramschverkäufe, aufzubessern.
    > Wenn also die Händler sich nicht mehr die Lager
    > mit Ladenhütern voll packen, die ja bei der
    > Auslieferung gezählt werden, um sie dann nach
    > einiger Zeit an die Lieferanten gegen Erstattung
    > zurückzuschicken, dann ist das Deiner Ansicht
    > nach ein "Verkaufszahlenrückgang"?
    > Die Ware wurde ja nicht verkauft, sondern nur
    > *ausgeliefert* und in Kommission gegeben. Und
    > dieses "Umsatzproblem" könnte die MI doch
    > dadurch lösen, dass sie einfach einige Tonnen
    > CDs direkt an Polycarbonat-Recycler auslieferte.
    > Aber das wäre ja massiv "kontraproduktiv", weil
    > es das Jammern endgültig unglaubwürdig machen
    > würde.

    Ganz genau so sehe ich das auch. Selbst in der heutigen Wirtschaftskrise geht es der Musikindustrie doch immer noch sehr gut. Die Herren in den oberen Etagen haben noch immer einen hohen Lebensstandard und brauchen auch heute nicht auf ein luxuriöses Leben verzichten - wozu die Jammerei?
    Es gibt Berufstätige wie Pflegekräfte, die viel eher Gründe zum Jammern hätten, weil sie einfach zu wenig verdienen.

    Ich bin sehr wohl gegen das illegale Runterladen von urheberrechtlich geschützten Songs, ich bin aber auch gegen Kopierschutz und ein Verbot von Privatkopien.
    Auf 1cent-music.de (in Zusammenarbeit mit allofmp3.com) kann man sich für 5 Euro 500 MB Song-Files legal runterladen. Und diese Files haben keinen Kopierschutz, der es lediglich erlaubt, eine begrenzte Anzahl von Kopien zu machen. Zudem kann man sich zum größten Teil die Qualität selbst aussuchen.

    Musikindustrie, wache auf! Wenn - wie auf popfile.de - nur innerhalb einer Aktion Top-Alben 9,99 Euro und ausgewählte Tracks 99 Cent kosten, was sind dann nur die regulären Preise? 12,99 Euro bzw. 1,29 Euro? Ich möchte mal wissen, ob ein Dienst mit solchen Preisen so einen hohen Zulauf hat.

    Martin

  20. Re: Schummelt Musikindustrie, um Umsatzrückgänge zu erzeugen?

    Autor: Martin 14.05.04 - 13:22

    ShakesBeer schrieb:
    >
    ...
    > Aber was soll das, dass die Leute völlig
    > abdrehen, nachdem sie dermassen viel Kohle
    > verdient haben, dass sie den Kontakt zur
    > Realität vollständig verloren haben? Bestes
    > Beispiel: Michael Jackson u.ä.
    > Oder habe ich das alles nur geträumt?

    Eben. Was wäre denn die Musikindustrie ohne ihre Kunden? Ein NICHTS! Und trotzdem werden diese Kunden gemolken wie Kühe, damit sich irgendwelche hohen Herren ein schönes Leben machen können.
    Dass ein Künstler gerecht entlohnt werden soll, ist klar und steht (hoffentlich) nicht zur Debatte. Aber die Art, wie der Kunde gegängelt wird, ist schon nicht mehr schön: Ihm wird das Recht auf eine Privatkopie verwehrt, damit er sich dasselbe Lied für diverse Anwendungszwecke noch mal kaufen kann. Und irgendwann wird es so sein, dass man Musik nur noch mieten kann, wie ja ein früherer Artikel in Zusammenhang mit einer von Microsoft eingeführten Technologie aufzeigte.
    WIR brauchen die Industrie - die Industrie braucht UNS aber auch!

    Martin

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