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Pseudo-drahtlos?

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  1. Pseudo-drahtlos?

    Autor: Johnny Cache 22.09.05 - 12:01

    Das ganze ist doch mehr oder weniger ein schlechter Witz.
    Fast jedes halbwegs aktuelle Notebook ist inzwischen mit BT ausgestattet und könnte ohne weiteres auch auf externe Tastaturen zugreifen, aber stattdessen wird mal wieder eine proprietäre Lösung zusammengestümpert.

    Welchen Vorteil bringt mir ein Dongle verglichen mit einer kabelgebundenen Variante? Da kaum jemand so verrückt sein wird ein Notebook mit Dongle zu bewegen, könnte man genau so gut auch ein Kabel nehmen. Erst wenn echte Mobilität ohne herausstehende Dongles gegeben ist, macht es auch Sinn Geräte schnurlos anzubinden.

  2. Re: Pseudo-drahtlos?

    Autor: SHADOW-KNIGHT 23.09.05 - 12:43

    Johnny Cache schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ganze ist doch mehr oder weniger ein
    > schlechter Witz.
    > Fast jedes halbwegs aktuelle Notebook ist
    > inzwischen mit BT ausgestattet und könnte ohne
    > weiteres auch auf externe Tastaturen zugreifen,
    > aber stattdessen wird mal wieder eine proprietäre
    > Lösung zusammengestümpert.
    >
    > Welchen Vorteil bringt mir ein Dongle verglichen
    > mit einer kabelgebundenen Variante? Da kaum jemand
    > so verrückt sein wird ein Notebook mit Dongle zu
    > bewegen, könnte man genau so gut auch ein Kabel
    > nehmen. Erst wenn echte Mobilität ohne
    > herausstehende Dongles gegeben ist, macht es auch
    > Sinn Geräte schnurlos anzubinden.


    Der selbe Gedanke, nur warst Du schneller!

    Du hast völlig Recht! Auch ich suchte in der Meldung sofort auf den Hinweis einer BT-Anbindung, doch ergebnislos.

    So ein Schwachsinn!

    Mal sehen: Man nehme ein BT-Notebook mit WLAN onBoard.

    Da man lieber seinen Router voll nutzen möchte nimmt man vom selben Hersteller einen USB-Dongle dafür.

    Die Tastatur gefällt mir nur von Microsoft, die Maus von Logitech - macht noch zwei Dongle.

    Dazu noch das NumPad von Belkin, wieder ein Dongle.

    Dann noch einen MP3-Stick und einen extra USB-Stick für "normale" Daten.

    Hat das NB nicht ausreichend USB-Ports (habe jetzt schon sechs gezählt), dan muss natürlich noch ein USB-Hub ran.
    Der sieht nun aus wie ein Igel und braucht natürlich eine eigene Spannungsversorgung, wobei sich ja vielleicht auch ein Entwickler findet, der mal eben die Spannungsversorgungen von - sagen wir mal - drei freien USB-Ports parallel verbindet und auf einen Ausgang legt, was auch die Akkulaufzeit jubeln ließe...

    Ja, wir leben in einer Spaßgesellschaft, bis hoch zum Management von Belkin und Co.

    Gruß, SHADOW-KNIGHT

  3. Re: Pseudo-drahtlos?

    Autor: John Doe 27.09.05 - 15:56

    Johnny Cache schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ganze ist doch mehr oder weniger ein
    > schlechter Witz.
    > Fast jedes halbwegs aktuelle Notebook ist
    > inzwischen mit BT ausgestattet und könnte ohne
    > weiteres auch auf externe Tastaturen zugreifen,
    > aber stattdessen wird mal wieder eine proprietäre
    > Lösung zusammengestümpert.

    Soweit richtig. Aber einfach mal den dusseligen Hinweis "Zielgruppe für die Tastaturen sind vor allem Notebook-Besitzer" vergessen - es gibt diverse Einsatzfelder, wo so'n Ding Sinn macht: Eben nicht am Notebook sondern am PC, der i.d.R. *kein* Bluetooth hat!

    - Beispiel "Jukebox-PC": ein alter, leiser Desktop/Tower-PC mit guter Soundkarte und MP3-Sammlung wird über das handliche Numpad simpelst fernbedient. Und nein, bitte, bitte nicht das komplette drahtlose Keyboard als Alternative vorschlagen...

    - Beispiel "Musiker-PC": Ich wäre froh, wenn ich so'n kleines Numpad mit zum Synthi nehmen könnte, um per Funk Start/Stop/Aufnahme im Sequencer zu kontrollieren. Gleiches gilt für Überspielungen von Videokameras in entsprechende PC-Software etc., wenn ich Hardware aus der "echten Welt" bedienen muss aber nicht gleichzeitig am Rechner sitzen kann und auch nicht mit einem riesigen Funk-Keyboard hantieren will, ob nun Bluetooth oder was auch immer.

    Es gibt sinnvolle Anwendungen, auch wenn nicht für jedermann.

    Gruß,
    John

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