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  5. › iPad 3 im Test: Gut für…

Die Tests hier waren auch mal besser

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  1. Die Tests hier waren auch mal besser

    Autor: digiblogger 16.03.12 - 13:29

    Ich frage mich allmählich, was mit golem nicht stimmt. Die ganze Welt bejubelt ein Gerät, das neue Maßstäbe setzt und eben nicht nur ein Display und sonst keine Features bietet. Klar, LTE läuft hier nicht, aber HSDPA+ ist auch verdammt schnell und im Gegensatz zu LTE bezahlbar.
    Die iSight Kamera macht verglichen mit vielen Tablet-verbauten Kameras inkl. dem 8MP-Asus ne richtig gute Figur und auch die Geschwindigkeit kann dank deutlich sauberer Konfiguration als bei der Konkurrenz locker mit dem Huawei-Ding mithalten. Scheiß auf Quadcore CPU.
    Natürlich würde auch ich nicht jedem ausnahmslos ein iPad 3 empfehlen, ich selbst habe selber in irgendeiner Ecke n Android Tablet rumstehen... aber es gibt einfach Dinge, die sich lohnen.
    Ihr sprecht von fehlenden Alleinstellungsmerkmalen des iPad 3 gegenüber dem iPad 2? Da gibt es genügend... es ist nicht nur die Hardware, die den Unterschied macht. Denn auch das Vergnügen, Nicht-Android und nicht Non-Retina-Apps abzuspielen, ist deutlich höher als im iPad2-Modus.
    iPad 3 hat n schwaches Akku? Öhm... wieviele mAH hat das? 14.000? 10Stunden Laufzeit... zeig mir doch mal n Android-Tablet, auf dem 10 Stunden steht und das länger als 5 hält...

    Zumindest Golem hat ein Alleinstellungsmerkmal... eure Tests waren echt mal lesenswerter

  2. Re: Die Tests hier waren auch mal besser

    Autor: Lapje 16.03.12 - 13:40

    Oh oh, ich glaube da ist jemand ziemlich ange.... weil der Test nicht das ausgesagt hat, was er hören wollte. Tja, halt Pech für Dich!

    Und nur weil der Test nicht das wiedergibt was Du denkst ist er direkt schlecht?

    Und nochwas: Mein GT 10.1N hält auch ohne Probleme 10 Stunden...sehr seltsam...

  3. Re: Die Tests hier waren auch mal besser

    Autor: g0r3 16.03.12 - 13:49

    Tja, Talent im Relativieren ist ein Muss für Apple-Kunden. Relativieren und Doublethink.

  4. Re: Die Tests hier waren auch mal besser

    Autor: Affenkind 16.03.12 - 16:06

    Lapje schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Oh oh, ich glaube da ist jemand ziemlich ange.... weil der Test nicht das
    > ausgesagt hat, was er hören wollte. Tja, halt Pech für Dich!
    >
    > Und nur weil der Test nicht das wiedergibt was Du denkst ist er direkt
    > schlecht?
    >
    > Und nochwas: Mein GT 10.1N hält auch ohne Probleme 10 Stunden...sehr
    > seltsam...
    Sehe ich auch so.
    Golem sollte die Tests demnächst wirklich so schreiben, dass auch der TE zufrieden ist.
    Egal ob es dann stimmt oder nicht, Hauptsache er hat einen schönen Freitag.

    http://dieoxidiertenschweine.de/randomsig.jpg

  5. Re: Die Tests hier waren auch mal besser

    Autor: lanG 16.03.12 - 17:34

    Finde den Test auch ehrlich gesagt nicht so toll. Allein schon die Tatsache, dass hier gemeckert wird, dass 16GB einfach zu wenig Speicher wären. Wer mehr haben möchte, soll sich einfach eine Version mit mehr Speicher kaufen. Mir z.B. würden 16GB vollkommen ausreichen. Mal ganz davon abgesehen, das dass neue iPad mit 479¤ in der kleinsten Fassung preislich gesehen noch immer Top besetzt ist. Habe hier zumindest stark den Eindruck, dass die Vorlieben vom Autor teilweise sehr stark mit eingeflossen sind. Des Weiteren würde mich aber auch interessieren, wie ihr auf die 500mA + weitere 500mA gekommen seit? Habt ihr eine USB-Y-Leitung verwendet oder ein zusätzliches USB Netzteil für die Steckdose? Sofern es nur eine Y-Leitung war müsste ich den Autor nämlich leider enttäuschen: Wird am zweiten Anschluss (wie es bei den meisten Leitungen ja nun der Fall ist) nur Strom zusätzlich angelegt, wird das Gerät am zusätzlich belegten Port vom System als "unbekanntes Gerät" verzeichnet und nur mit 100 weiteren mA versorgt, was somit in Summe nur 600mA und nicht 1A bedeuten würde.

    Das Apple sich hierbei im übrigem nicht an die "Standards" hält finde ich irgendwie total witzig. Grund: Die ersten Macbooks und Macbook Pro's haben ihrerzeit nur die wie vom Standard festgelegten 500mA pro USB Port ausgegeben. Externe Festplatten, ziehen aber gerade in der Anlaufphase teilweise deutlich mehr und einige funktionierten somit nicht so ganz. Hier wurde Apple dann immer geflamed weil die HDDs ja nich an deren Notebooks laufen würden, bei anderen Herstellern schon. Dies war aber nur darauf zurückzuführen, dass die sich eben nicht an die Standards gehalten haben. Tut Apple das aber nun auf einmal auch nicht mehr unbedingt, ist es auch wieder nicht in Ordnung (auch wenn zumindest Samsung im gleichen Absatz noch mit erwähnt wird).
    Erweckt irgendwie den Eindruck, dass hier teilweise mit zweierlei Maß gemessen wird.

    Ein Kommentar seitens des Autors hierzu wäre durchaus nett! :)

  6. Re: Die Tests hier waren auch mal besser

    Autor: Xstream 16.03.12 - 17:45

    lanG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Apple sich hierbei im übrigem nicht an die "Standards" hält finde ich
    > irgendwie total witzig. Grund: Die ersten Macbooks und Macbook Pro's haben
    > ihrerzeit nur die wie vom Standard festgelegten 500mA pro USB Port
    > ausgegeben. Externe Festplatten, ziehen aber gerade in der Anlaufphase
    > teilweise deutlich mehr und einige funktionierten somit nicht so ganz. Hier
    > wurde Apple dann immer geflamed weil die HDDs ja nich an deren Notebooks
    > laufen würden, bei anderen Herstellern schon. Dies war aber nur darauf
    > zurückzuführen, dass die sich eben nicht an die Standards gehalten haben.
    > Tut Apple das aber nun auf einmal auch nicht mehr unbedingt, ist es auch
    > wieder nicht in Ordnung

    naja den standard zu überschreiten in dem man mehr liefert ist eben gut, den standard zu überschreiten in dem man mehr verlangt ist schlecht, ist doch logisch

  7. Re: Die Tests hier waren auch mal besser

    Autor: as (Golem.de) 16.03.12 - 18:24

    N'Abend,

    lanG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wer mehr haben möchte, soll sich einfach eine Version mit mehr
    > Speicher kaufen. Mir z.B. würden 16GB vollkommen ausreichen.

    Dass 16 GByte nicht reichen ist ja mit entsprechenden Anwendungsbeispielen untermauert. Es geht auch darum zu zeigen, wie es in der Praxis aussieht. Wer tatsächlich keine Apps und Filme nutzt, hat natürlich Vorteile beim Speicher.

    > Des Weiteren würde mich aber auch interessieren, wie ihr auf die 500mA +
    > weitere 500mA gekommen seit? Habt ihr eine USB-Y-Leitung verwendet oder ein
    > zusätzliches USB Netzteil für die Steckdose?

    Nein, keine Y-Kabel. Das wäre bei 500 + 1600 mA auch ziemlich kompliziert. Mac OS zeigt an, wieviel Stromstärke einem Gerät zusätzlich gewährt wird, wenn dies angefordert wird.

    Ein 2009er Macbook Pro kann auf beide Ports insgesamt 1,5 A verteilen. In der Regel bekommt der erste angeschlossene 1 A. Das zweite Gerät dann nur noch 0,5 A.

    Neuere Macs bieten mehr, die genannten 1,6 A als Extra für einige Geräte.

    Die meisten PCs bieten weniger, weswegen iPads an solchen häufig melden, dass sie nicht laden und das nur bei abgeschalteten Display tun. Eine derartige Aushandlung zwischen USB-Partnern auf PC-Seite ist mir zumindest nicht bekannt. Und es kann durchaus passieren, dass eine Platte an einem Mac nicht startet, obwohl da theoretisch 2,1 A hinterstecken, weil diese das nun einmal nicht anfordert (was korrekt ist).

    gruß

    -Andy (Golem.de)

  8. Re: Die Tests hier waren auch mal besser

    Autor: Pablo 18.03.12 - 11:44

    as (Golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und es kann durchaus passieren, dass eine Platte an einem
    > Mac nicht startet, obwohl da theoretisch 2,1 A hinterstecken, weil diese
    > das nun einmal nicht anfordert (was korrekt ist).

    Es ist also so, daß manche "billige" USB-Platte entgegen den USB-Standards mehr Strom braucht als laut USB-Protokoll möglich ist. Apple hat dagegen den Standard kreativ inkompatibel erweitert. Gebastel also auf beiden Seiten auf der einen auf gut Glück, auf der anderen etwas formalisierter.

  9. Re: Die Tests hier waren auch mal besser

    Autor: Maxiklin 19.03.12 - 10:13

    Kann das hier alles nicht so ganz nachvollziehen :) Wer der Meinung ist, das iPad 3 ist super und es kaufte, was interessieren ihn/sie dann Tests wie diesen oder andere ? Ich bin alt genug, um mir eine EIGENE Meinung aus verschiedenen Quellen zu holen, und da sind auf Rang 1 neben selbs Hand anlegen (beim Kumpel, im Laden usw.) immer noch (Youtube)-Videos von "normalen" Käufern, weil sie genau das testen, was die meisten interessieren dürfte.

    Daß reine Daten wenig Aussagekraft haben, dürfte spätestens beim 4s mit 800 MHs vs S2 etc. mit 1,2 GHz+ klar sein oder auch Akkulaufzeiten diverser Hersteller. Wer bekommt denn schon die LAufzeiten hin wie angegeben ? DAs sind IMMER reine Laborwerte, die fast niemand erreicht, umso wichtiger ist es da, wenn Käufer sowas mal austesten und wenn dabei dann 8 oder 9 Stunden rauskommen, ist das schon super.

    Und daß 16 GB für viele nicht reicht sollte jedes Kleinkind wissen. Wer viel filmen will damit, incl. Videoschnitt mit iMovie oder so und/oder gerne aufwändigere Spiele spielt ist damit nicht glücklich. Wer am iPad aber eh nur EBooks lesen will, mal paar MP3s hören und fast garnicht spielt, für den reichtn 16 GB dicke.

  10. Re: Die Tests hier waren auch mal besser

    Autor: L_Starkiller 19.03.12 - 10:24

    Ich informiere mich auch bei normalen Käufern - aber ich empfinde sie häufig als ziemlich unzuverlässige Informanten. Bei Spon gab es, glaube ich, diesen Artikel über Wissenschaftler, die heraugefunden haben, dass man seine Kaufnetscheidung im Nachhinein gerne verteidigt und dafür die Objektivität auf der Strecke bleiben kann. Das ist gut für das Selbstwertgefühl.

    Von professionellen Testern erwarte ich eben diese Objektivität. Darüber hinaus erwarte ich, dass sie im Thema drin sind und so viel schneller im Vergleich Schwächen erkennen können, die mir als Konsumenten zunächst als Marginal erscheinen, nach kurzer Zeit dann allerdings gravierend sind.

    Konkret war es bei mir ein Netbook mit der Auflösung 1200 * 600 (oder wie auch immer es gewesen ist). Anfangs konnte ich gut damit arbeiten, doch schon nach einer Woche ging es mir auf die Nerven. Sowas sollten Tester eigentlich besser entdecken können als private Käufer.

    Von Laborwerten halte ich auch nichts - die Geräte sollten gut nutzbar sein.

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