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Beim Crowdfunding kommt bald das böse erwachen...

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  1. ziemlich naiv, glaube ich.

    Autor: fratze123 02.05.12 - 13:22

    dabei dürfte es kein großes problem sein, sich ein entsprechend hohes gehalt zu zahlen, um bei 2 millionen $ einnahmen am ende planmässig zu scheitern. :)

  2. "Es hat trotzdem einige Vorteile."

    Autor: fratze123 02.05.12 - 13:33

    welche denn?

    ich kauf mir gelegentlich auch gern 'n überraschungsei, aber da schmeckt mir wenigstens die schokolade, wenn der inhalt mir auch mal nicht gefällt.

  3. ähm. google?

    Autor: fratze123 02.05.12 - 13:34

    syntax error schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum müssen neue Dinge, über die deswegen vermehrt berichtet werden,
    > automatisch ein Hype sein

    könnte an der definition von "hype" liegen.

    > und irgendwann mit nem Knall verschwinden?

    erfahrung. bisher sind noch alle blasen irgendwann geplatzt.

  4. Re: ähm. google?

    Autor: OrganisedMinds 02.05.12 - 16:24

    lol @ fratze123. Sehr schöner Kommentar.

  5. Re: hältst du die mehrheit der spender für minderbemittelt?

    Autor: redbullface 02.05.12 - 17:13

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ich glaube, die meisten werden wissen, dass sie unter umständen nix
    > bekommen werden.

    Wenn mir eine Produktidee gefällt und ich es dringend haben möchte, dann würde ich es in Erwägung ziehen. Schließlich habe ich ja was davon, wenn es planmäßig fertiggestellt und veröffentlicht wird.

    Was bestimmt irgendwann kommt (oder es macht schon jemand) ist, das die Unterstützenden vielleicht einen Rabatt erhalten oder irgendwelche Boni.

  6. Re: "Es hat trotzdem einige Vorteile."

    Autor: Toreador 19.08.12 - 18:19

    Meiner Meinung nach ist bei den Crowdfunding Projekten der grösste Vorteil, dass die Entwickler unabhängig (oder zumindest nicht ganz so abhängig) von der Verkaufsabteilung werden.

    Zwar gibt es immer noch durch vorgegebene Releasedates, die ja meist in den Projekten bereits angekündigt werden, eine zeitliche Komponente die mit hineinspielt, aber die anderen Vorgaben durch den Publisher entfallen.

    Geschichten wie bei Gothic 3 wo das Spiel unfertig auf Druck des Publishers released wird sollten dadurch nicht vorkommen.

    Es gibt zb. auch keine nervige Bindung an Dienste wie Steam oder Origin (außer die Entwickler binden diese freiwillig mit ein).

    Im Endeffeckt ist das Ganze nicht viel anders, als wenn ich mir Spiele oder Ähnliches Preordere bei Amazon etc. Ob es das Geld wert war sehe ich bei beiden Varianten erst wenn ich das fertige Produkt in der Hand halte.

    Es rückt hier aber wieder mehr der Kunstaspekt in den Vordergrund, durch die Förderung von innovativen Ideen und nicht dem Kauf von Massengefertigten Produkten die auf die Konsummenge zugeschnitten werden.

    Viele der Projekte könnten auf einem anderen Weg gar nicht genug Unterstützungsgelder einnehmen, da die Gewinnprognosen nicht mit den Vorgaben übereinstimmen.

    Das ist übrigens ein großes Problem in unserer heutigen Wirtschaft... viele Projekte werden eingestellt oder nicht finanziert, nicht weil sie keinen Gewinn versprechen, sondern zu wenig.

  7. Re: "Es hat trotzdem einige Vorteile."

    Autor: redbullface 19.08.12 - 20:12

    fratze123 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > welche denn?
    >
    > ich kauf mir gelegentlich auch gern 'n überraschungsei, aber da schmeckt
    > mir wenigstens die schokolade, wenn der inhalt mir auch mal nicht gefällt.

    Vergleichst du jetzt Ü-Eier mit Crowdfunding? Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun. Erstens der Preis. Zweitens geht es bei dem einen um kleine Überraschung und Schokolade für Kinder. Bei dem anderen geht es um ein Geschäftmodell für neue Projekte, welche gefördert werden. Fehlt nur noch ein Vergleich mit Autos.

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