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arbeitsplatzkiller?

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  1. arbeitsplatzkiller?

    Autor: nicoledo 29.09.05 - 17:41

    als software ein freies linux, die hw billigs aus china
    und der lokale handel soll umgangen werden, nur über ngo's und go's

    toll, da kann man gleich seinen laden zumachen, wenn das weiter so geht.
    wer macht den support, übernimmt haftung? die ngo's?

    warum wollen die nicht den lokalen handel fördern und so arbeitsplätze schaffen?

  2. Re: arbeitsplatzkiller?

    Autor: Mong 29.09.05 - 18:07

    nicoledo schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > warum wollen die nicht den lokalen handel fördern
    > und so arbeitsplätze schaffen?

    Zu tun hat in den Zielländern die meisten Leute schon genug damit sich am Leben zu erhalten.
    Außerdem würde ein Gerät dass auf herkömmliche Weise von Firmen angeboten wird leicht das doppelte oder dreifache kosten, da jeder Lieferant noch seine Gewinnmargen raufschlägt. Durch das Prinzip der Massenproduktion, können die Herstellungsmaterialien zu einem günstigen Preis bezogen werden, dadurch dass die Geräte vermutlich zentral in einem Niedriglohnland zusammengesetzt werden, sind diese Kosten auch minimal gehalten. Die Non-Profit-Organisation darf grds. keine Gewinnmargen aufschlagen, sondern nur ihre Kosten decken (Herstellungs-, Material- und Gemeinkosten). Durch den Vertrieb über Behörden, wird außerdem erreicht das der Handeln noch zusätzliche Margen aufschlägt - auch hier werden, wenn überhaupt, nur die Kosten aufgeschlagen die der Verwaltung durch den Vertrieb der Geräte entstehen.

    Wo keine entsprechenden Arbeitsplätze sind, wird es schwierig solche zu killen.

    Ich selbst könnte mich mit solch einem Gerät auch arrangieren. In erster Linie würde ich es ebenfalls für Vorlesungs-Zwecke usw. nutzen. Wobei man da natürlich abwarten muss, was da für technische Daten bei rumkommen, ob es in Deutschland überhaupt verfügbar wird und was es dann kosten soll - die Akkulaufzeit wäre auch besonders wichtig - ich möchte ungern die Zeit zwischen den Vorlesungen mit Kurbeln verbringen...

  3. Re: arbeitsplatzkiller?

    Autor: Spongebob 30.09.05 - 11:45

    Mong schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nicoledo schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > warum wollen die nicht den lokalen handel
    > fördern
    > und so arbeitsplätze schaffen?
    >
    > Zu tun hat in den Zielländern die meisten Leute
    > schon genug damit sich am Leben zu erhalten.
    > Außerdem würde ein Gerät dass auf herkömmliche
    > Weise von Firmen angeboten wird leicht das
    > doppelte oder dreifache kosten, da jeder Lieferant
    > noch seine Gewinnmargen raufschlägt. Durch das
    > Prinzip der Massenproduktion, können die
    > Herstellungsmaterialien zu einem günstigen Preis
    > bezogen werden, dadurch dass die Geräte vermutlich
    > zentral in einem Niedriglohnland zusammengesetzt
    > werden, sind diese Kosten auch minimal gehalten.
    > Die Non-Profit-Organisation darf grds. keine
    > Gewinnmargen aufschlagen, sondern nur ihre Kosten
    > decken (Herstellungs-, Material- und
    > Gemeinkosten). Durch den Vertrieb über Behörden,
    > wird außerdem erreicht das der Handeln noch
    > zusätzliche Margen aufschlägt - auch hier werden,
    > wenn überhaupt, nur die Kosten aufgeschlagen die
    > der Verwaltung durch den Vertrieb der Geräte
    > entstehen.
    >
    > Wo keine entsprechenden Arbeitsplätze sind, wird
    > es schwierig solche zu killen.

    Genau. Und wie du ja selbst sagst, am besten schaffen wir daher auch niemals welche.
    Denn:

    1. haben wir genug Müll (alte Schuhe, Kleider, Elektronikschrott) die wir loswerden müssen und da eignen sich 3. Weltländer hervorragend.

    2. Können wir denen noch das letzte Stück Geld aus der Tasche ziehn mit einem Gerät, dass wohl eher unbrauchbar als brauchbar ist.

    Ja und somit verhindern wir, dass die selbst was aufbauen und könne nun sogar noch die letzten Dollars absaugen.



    >
    > Ich selbst könnte mich mit solch einem Gerät auch
    > arrangieren. In erster Linie würde ich es
    > ebenfalls für Vorlesungs-Zwecke usw. nutzen. Wobei
    > man da natürlich abwarten muss, was da für
    > technische Daten bei rumkommen, ob es in
    > Deutschland überhaupt verfügbar wird und was es
    > dann kosten soll - die Akkulaufzeit wäre auch
    > besonders wichtig - ich möchte ungern die Zeit
    > zwischen den Vorlesungen mit Kurbeln verbringen...


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