Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Psystar: Hackintosh-Anbieter…

Leute die Mac kaufen wollen auch Mac

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Leute die Mac kaufen wollen auch Mac

    Autor: Sharra 17.05.12 - 08:04

    Wenn dann wollen die Leute das Original, und keinen billigen Nachbau.
    Vor allem was den Support angeht, wollen die Leute dann lieber Apple, als eine kleine Klitsche, die keiner kennt.
    Und jetzt wo Apple sowieso PC-Hardware verbaut, ist es ja eh nichts besonderes mehr.

    Aber Apple hat sich eben einen Ruf aufgebaut. Psystar hat den nicht.

  2. Re: Leute die Mac kaufen wollen auch Mac

    Autor: redbullface 17.05.12 - 09:35

    Genau. Ich wüsste auch gar nicht, wo der Vorteil eines OpenMac liegt. Ist das denn mit "gerooteten" (also gehackten) Iphones vergleichbar?

  3. Re: Leute die Mac kaufen wollen auch Mac

    Autor: StefanGrossmann 17.05.12 - 09:36

    Wieso billiger Nachbau? Hast Du dir die angebotene Hardware denn mal angesehen?
    Die ist Leistungs- und Austattungstechnisch besser gewesen. Einige Modelle natürlich nur.
    Das Problem ist einfach das sie einen Schutz umgehen mussten um MacOS darauf laufen zu lassen. Diese Hardwarebindung finde ich persönlich perfide - aber wenn Apple halt nicht RICHTIG erfolgreich sein möchte mit den Betriebssystem - bitte.
    Und ja ich weis - Apple ist sehr sehr sehr erfolgreich. Das hängt aber nicht nur mit deren PCs zusammen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.05.12 09:37 durch StefanGrossmann.

  4. Nö!

    Autor: Dadie 17.05.12 - 09:43

    Nö, ich will nur das OS haben. Ich finde vom Support, von der Hardware und von der Preis/Leistung die HP EliteBook Reihe wesentlich besser. Aber gleichzeitig mag ich eben auch OSX sehr. Ich habe mir damals einen Mac gekauft wegen der Software. Die Hardware ist nichts besonderes und die Qualität auch nicht unbedingt einzigartig.

    Wenn ich OSX ohne weiteres auf einem normalen PC laufen lassen könnte hätte ich eine Sorge weniger. Gerade in Sachen Hardware macht Apple meiner Meinung nach einen Fehler nach dem anderen. Nützliche Dinge wie z.B. ExpressCard Slot werden ausgebaut und durch Sinnfreie Dinge wie SD-Kartenleser ersetzt. Mag für den "Konsumenten" toll sein, für mich der seinen Mac als Arbeitsgerät sieht ist es aber eine künstliche Einschränkung die nicht hätte sein müssen. Wobei leider auch die Software langsam "verkonsumifiziert" wird.

    Diverse Ausflüge nach OpenBSD und Debian haben mir aber immer wieder gezeigt wie unersetzbar das OSX Userland ist.

  5. Re: Nö!

    Autor: Moe479 17.05.12 - 11:38

    ich hätte schon gerne öfter mal ne preview vom nächstem osx auf meinem _pc_ getestet, aber das ist ja nicht gewollt ... oder das ding mal in ne vm gepackt um zu sehen was der kunde von mir möchte, ob es überhaupt realisierbar ist.

    ein anderes thema ist der künstlich relativ kurz gehaltene osx upgrade support für 'mac'-hardware, z.B. bei einem macbook mit intel coreduo und schon aufgrüsteten 2GB ram bibt es kein aktuelles osx nur weil apple es nicht möchte/ neue hardware verkaufen will.
    für besagten kunden ist das zu unökonomisch, er fährt nun windows7 auf seinen macbooks.

    zusammengefast entmündigt _mir_ apple den konsumenten zu stark durch die hardware bindung, so dass _ich_ einen mac/osx für viele einsatzmöglichkeiten nicht guten gewissens empfhelen kann mit folgenden begründungen:

    - zu teuer, man muss auch seinen hardware park austauschen, so wie apple es vorsieht
    - einsatzmöglichkeit im spetziellen unklar, da vieles an hardware/peripherie nicht von osx, oder den einzelnen hardware/periherie herstellern in form von treibern unterstützt wird.
    - selbst offene standards wie nfs werden wohl nie implementiert werden, aus gründen der firmenpolitik

    kurz: mac/osx ist einfach zu unflexiebel

  6. Re: Leute die Mac kaufen wollen auch Mac

    Autor: irata 17.05.12 - 13:21

    StefanGrossmann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Problem ist einfach das sie einen Schutz umgehen mussten um MacOS
    > darauf laufen zu lassen. Diese Hardwarebindung finde ich persönlich perfide
    > - aber wenn Apple halt nicht RICHTIG erfolgreich sein möchte mit den
    > Betriebssystem - bitte.

    Wenn MacOS auf allen Rechnern laufen würde, stünde Apple in direkter Konkurrenz zu Microsoft.
    Dabei gilt immer noch IBM als mahnendes Beispiel.

  7. Re: Nö!

    Autor: Schnarchnase 17.05.12 - 20:41

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > - selbst offene standards wie nfs werden wohl nie implementiert werden, aus
    > gründen der firmenpolitik

    NFS kann auch unter OS X genutzt werden, wenn auch nicht so komfortabel wie AFP.

  8. Re: Leute die Mac kaufen wollen auch Mac

    Autor: future_former 18.05.12 - 04:36

    mein apple-einstige begann vor knapp 4 jahren mit einem hackintosh, der hardware-seitig die gleichen bauteile wie der 2008er MacPro 8-Core besitzt. von windows hatte ich die nase voll, und für meinen sequencer Logic zum musizieren brauchte ich Mac OS X.

    die installation auf der PC-hardware lief damals dank dem guten community-support bereits sehr smooth. inwzischen läuft auf der kiste 10.6.8, lion will ich mir für dir produktiv-maschine nicht antun und habe es nur parallel auf meinem 2008er MacBookPro installiert.

    inzwischen hat noch ein originaler 2008er MacPro einzug ins studio gehalten und der Hackintosh dient mir jetzt in der firma als arbeitstier.

    ***

    ich bin von Mac OS X absolut überzeug; es ist ein extrem flexibles und leicht zu bedienendes betriebssystem, dazu bislang von viren und trojanern weitestgehend verschont. zudem kann ich windows/linux/solaris parallel ausführen, was für mich als IT-berater für das simulieren von heterogenen netzwerken von unschätzbarem vorteil ist.

    ich bin gespannt, ob und wann apple eventuell die plattform offziell freigibt. denke mal, daß das mit den absatzzahlen der eigenen hardware zusammenhängen wird, irgendwann wird apple sich den vorteilen aber nicht mehr verschliessen können.


    future_former

  9. Re: Nö!

    Autor: Chris1705 20.05.12 - 00:42

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ein anderes thema ist der künstlich relativ kurz gehaltene osx upgrade
    > support für 'mac'-hardware, z.B. bei einem macbook mit intel coreduo und
    > schon aufgrüsteten 2GB ram bibt es kein aktuelles osx nur weil apple es
    > nicht möchte/ neue hardware verkaufen will.
    > für besagten kunden ist das zu unökonomisch, er fährt nun windows7 auf
    > seinen macbooks.

    Das hat — denke ich — wenig mit dem Alter oder dem 'künstlich kurz gehaltenem OS X Support' zu tun, sondern einfach damit, dass die MacBooks von 2006 mit Intel Core Duos 32-Bit waren und Lion ausschließlich auf 64-Bit setzt? Das letzte Snow Leopard Update war im Sommer letzen Jahres. Ich denke das ist relativ aktuell. Die meisten Anwendungen laufen unter Mac OS X 10.6,...

  10. Du meinst jetzt aber nicht OS/2, oder?

    Autor: fratze123 21.05.12 - 11:42

    Falls doch, dann hast du offensichtlich keine Ahnung, was damals gelaufen ist.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Newsfactory GmbH, Augsburg
  2. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig
  3. Advanced Business Computer Consult GmbH, Volxheim
  4. Modis GmbH, Köln

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 137,70€
  2. 44,99€
  3. 3,99€
  4. 4,31€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mobile-Games-Auslese: Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone
Mobile-Games-Auslese
Superheld und Schlapphutträger zu Besuch im Smartphone

Markus Fenix aus Gears of War kämpft in Gears Pop gegen fiese (Knuddel-)Aliens und der Typ in Tombshaft erinnert an Indiana Jones: In Mobile Games tummelt sich derzeit echte und falsche Prominenz.
Von Rainer Sigl

  1. Mobile-Games-Auslese Verdrehte Räume und verrückte Zombies für unterwegs
  2. Dr. Mario World im Test Spielspaß für Privatpatienten
  3. Mobile-Games-Auslese Ein Wunderjunge und dreimal kostenloser Mobilspaß

Manipulierte Zustimmung: Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal
Manipulierte Zustimmung
Datenschützer halten die meisten Cookie-Banner für illegal

Nur die wenigsten Cookie-Banner entsprechen den Vorschriften der DSGVO, wie eine Studie feststellt. Die Datenschutzbehörden halten sich mit Sanktionen aber noch zurück.
Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Chrome & Privacy Google möchte uns in Zukunft anders tracken
  2. Tracking Google und Facebook tracken auch auf vielen Pornoseiten
  3. Android Apps kommen auch ohne Berechtigung an Trackingdaten

TVs, Konsolen und HDMI 2.1: Wann wir mit 8K rechnen können
TVs, Konsolen und HDMI 2.1
Wann wir mit 8K rechnen können

Ifa 2019 Die Ifa 2019 ist bezüglich 8K nüchtern. Wird die hohe Auflösung wie 4K fast eine Dekade lang eine Nische bleiben? Oder bringen kommende Spielekonsolen und Anschlussstandards die Auflösung schneller als gedacht?
Eine Analyse von Oliver Nickel

  1. Kameras und Fernseher Ein 120-Zoll-TV mit 8K reicht Sharp nicht
  2. Sony ZG9 Erste 8K-Fernseher werden bald verkauft
  3. 8K Sharp schließt sich dem Micro-Four-Thirds-System an

  1. Kryptomining: Wie Bitcoin die Klimakrise anheizt
    Kryptomining
    Wie Bitcoin die Klimakrise anheizt

    Die Kryptowährung Bitcoin baut darauf, dass Miner darum konkurrieren, wer Rechenaufgaben am schnellsten löst. Das braucht viel Strom - und führt dazu, dass Bitcoin mindestens so viel Kohlendioxid produziert wie ein kleines Land. Besserung ist derzeit nicht in Sicht.

  2. Golem Akademie: Von wegen rechtsfreier Raum!
    Golem Akademie
    Von wegen rechtsfreier Raum!

    Webdesigner, Entwickler und IT-Projektmanager müssen beim Aufbau und Betrieb einer Website Vorschriften aus ganz verschiedenen Rechtsgebieten mitbedenken, um Ärger zu vermeiden. In unserem neuen eintägigen Workshop in Berlin erklären wir, welche - und wo die Risiken lauern.

  3. MPEG-Patente: ARD-Tochter verliert 280-Millionen-Euro-Klage
    MPEG-Patente
    ARD-Tochter verliert 280-Millionen-Euro-Klage

    Der Rechtsstreit um die Vergütung von MPEG-Patenten ist vorläufig beendet. Eine ARD-Tochter wollte knapp 280 Millionen Euro vor Gericht erstreiten. Die Klage ist abgewiesen worden, die Sendeanstalt will aber in Berufung gehen.


  1. 09:09

  2. 08:26

  3. 08:15

  4. 08:00

  5. 07:18

  6. 07:00

  7. 18:39

  8. 17:41