1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wissenschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Nanotechnologie: Olympische Ringe…

Verständnisfrage

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Verständnisfrage

    Autor: Sir James 29.05.12 - 15:54

    Was soll mit diesem Absatz gemeint sein:

    "In einem Jahr mit Olympischen Spiele dem Logo mit den fünf Ringen zu begegnen, ist nichts Besonders."

    ?

  2. Re: Verständnisfrage

    Autor: Falkentavio 29.05.12 - 16:23

    Sir James schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll mit diesem Absatz gemeint sein:
    >
    > "In einem Jahr mit Olympischen Spiele dem Logo mit den fünf Ringen zu
    > begegnen, ist nichts Besonders."
    >
    > ?

    In einem Jahr, in dem die Olympischen Spiele statt finden, trifft man häufiger auf die 5 Ringe als in anderen Jahren.
    Wobei dann ein n hinter "Spiele" fehlt.
    "Ein Jahr mit Olympischen Spielen"

  3. Re: Verständnisfrage

    Autor: hubie 30.05.12 - 09:18

    Mich interessiert eher wie sie das Bild aufgenommen haben. 1,2 nm liegt so ziemlich unter jeder Auflösungsgrenze die mir bekannt ist, selbst mit Transmissionselektronenmikroskopen erlangt man (bei turmhohen Geräten) eine Auflösung von 3-4 nm... was immer noch mehr als doppelt so große Objekte an der Grenze darstellen kann.

    AFMs die ich kenne kommen auch bei Weitem nicht in den Bereich, scheint anscheinend doch recht spezielle zu sein das Gerät.

    Aus meiner Sicht bliebe vielleicht noch das STED-Verfahren zum Abregen des Abbeschen Beugungsringes... wäre trotzdem mal interessant zu wissen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.05.12 09:21 durch hubie.

  4. Re: Verständnisfrage

    Autor: TwisT 31.05.12 - 13:31

    Aktuelle, kommerzielle TEM-Systeme wie zB ein FEI Titan3 mit 300kV Beschleunigungsspannung schaffen spielend räumliche Auflösungen von unter 1nm. Damit kann man einzelne Atome im Kristall sichtbar machen. Solche Bilder sehe ich hier häufig. Allerdings weiß ich nicht, wie es bei einzelnen Molekülen aussieht. Turmhoch sind diese Systeme übrigens nicht, ca 2.5m Höhe reicht.

    Das AFM, das für diese Abbildungen verwendet wurde, ist schon nicht gerade Standard. Aber ähnlich hoch aufgelöste Bilder haben die Leute von IBM schon letztes Jahr veröffentlicht. Die sind weltweit vermutlich die führende Gruppe auf dem Gebiet. Aber immerhin haben die auch die Rastersondenmikroskopie erfunden. Deren Labors sind schon beeindruckend...

    hubie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mich interessiert eher wie sie das Bild aufgenommen haben. 1,2 nm liegt so
    > ziemlich unter jeder Auflösungsgrenze die mir bekannt ist, selbst mit
    > Transmissionselektronenmikroskopen erlangt man (bei turmhohen Geräten) eine
    > Auflösung von 3-4 nm... was immer noch mehr als doppelt so große Objekte an
    > der Grenze darstellen kann.
    >
    > AFMs die ich kenne kommen auch bei Weitem nicht in den Bereich, scheint
    > anscheinend doch recht spezielle zu sein das Gerät.
    >
    > Aus meiner Sicht bliebe vielleicht noch das STED-Verfahren zum Abregen des
    > Abbeschen Beugungsringes... wäre trotzdem mal interessant zu wissen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. INFODAS, Hamburg
  2. M-IT Lösungen GmbH, Martinsried
  3. Finanzbehörde, Interner Service und Steuerung, Hamburg
  4. BSH Hausgeräte GmbH, Dillingen a.d. Donau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Day 1 Edition PS4/Xbox One für 29,99€, Day 1 Edition PC für 49,99€)
  2. 219,99€ (Release 7.05.)
  3. (u. a. WD Blue SN550 1TB PCIe-SSD für 88€, Philips 65OLED855/12 65 Zoll OLED für 1.999€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme