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Apple ist als Marke so ähnlich wie Nike

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  1. Apple ist als Marke so ähnlich wie Nike

    Autor: clulfdp 31.05.12 - 07:02

    Beide Firmen haben vermutlich Millionen Facebook-Fans und dieser Massenmarkt ist es auch genau, den sie bedienen möchten. Es wird aber immer Leute geben, die diese Produkte aus Prinzip nicht kaufen werden, da die Frimen ihrer sozialen Verantwortung nicht nachkommen, zu Dumping-Löhnen in der dritten oder zweiten Welt produzieren lassen und mit exorbitanten Gewinnspannen verkaufen. Die Fans lieben das Image und das Design.
    Die besten PCs stellt Apple schon länger nicht mehr her. Die historische Fehlentscheidung vin IBM zu Intel zu wechseln wuchs ja noch auf Job's Mist, war aber nichts desto weniger eine Fehlentscheidung. Die Qualität ging in den Keller, die Gewinnspannen wuchsen.

  2. Re: Apple ist als Marke so ähnlich wie Nike

    Autor: maci23 31.05.12 - 08:06

    clulfdp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird aber immer
    > Leute geben, die diese Produkte aus Prinzip nicht kaufen werden, da die
    > Frimen ihrer sozialen Verantwortung nicht nachkommen, zu Dumping-Löhnen in
    > der dritten oder zweiten Welt produzieren lassen und mit exorbitanten
    > Gewinnspannen verkaufen.

    Genau, das ist das was viele bemängeln, vergessen aber dass andere Firmen wie HP, Samsung oder Sony es genau so machen.
    Samsung sitzt zwar in Südkorea, lässt aber in China zu Dumpingpreisen ihre Produkte fertigen. Teilweise, genau dort wo auch Apple fertigen lässt. Samsung hat ja mal das Display für das iphone produziert und dann abgekupfert.

  3. Re: Apple ist als Marke so ähnlich wie Nike

    Autor: Wizard of OS 31.05.12 - 09:05

    clulfdp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beide Firmen haben vermutlich Millionen Facebook-Fans und dieser
    > Massenmarkt ist es auch genau, den sie bedienen möchten. Es wird aber immer
    > Leute geben, die diese Produkte aus Prinzip nicht kaufen werden, da die
    > Frimen ihrer sozialen Verantwortung nicht nachkommen, zu Dumping-Löhnen in
    > der dritten oder zweiten Welt produzieren lassen und mit exorbitanten
    > Gewinnspannen verkaufen. Die Fans lieben das Image und das Design.
    > Die besten PCs stellt Apple schon länger nicht mehr her. Die historische
    > Fehlentscheidung vin IBM zu Intel zu wechseln wuchs ja noch auf Job's Mist,
    > war aber nichts desto weniger eine Fehlentscheidung. Die Qualität ging in
    > den Keller, die Gewinnspannen wuchsen.

    Also bei dem Marktanteil zielt Apple eben nicht auf den Massenmarkt, wie kommen Sie denn darauf?
    Weiters ist Apple die einzige große IT-Firma, die sich massiv für eine Verbesserung der Zustände bei den Zulieferern einsetzt.

  4. Re: Apple ist als Marke so ähnlich wie Nike

    Autor: SSD 31.05.12 - 13:21

    Wizard of OS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weiters ist Apple die einzige große IT-Firma, die sich massiv für eine
    > Verbesserung der Zustände bei den Zulieferern einsetzt.
    Wers glaubt!
    Apple versucht lediglich, die negativen Meldungen zu vertuschen und im Extremfall Eskalationen zu vermeiden (bisher 1x), aber sie haben nicht wirklich vor, etwas an der Situation zu ändern. (Für Apple, die jetzt gerade vermutlich 100 Millionen zur freien Verfügung haben, wäres es vermutlich relativ leicht, dies zu tun. Aber wahrscheinlich ist es ihnen so egal, dass kein einziger Cent in diese Richtung fließen wird - mal sehen.)
    Andere Firmen sind nicht annähernd so sehr dazu angehalten, da sie ja nicht dieses "Saubermann"-Image vorgeben ("Unser Produkt ist das Beste, und das weiß auch jeder!" (Cook) - nur das Beste in jeder Hinsicht?, der Kunde kann bei einem solchen Preis schon fast verlangen, dass es so ist; dass es aber nicht so ist, wissen sie meist nicht -> Apples Verdummungs- und Vertuschungs-Strategie).
    Allgemein finde ich die Firmenpolitik fragwürdig, nach der der Kunde möglichst nicht mit verwirrenden Inhalten in Kontakt kommen soll.
    Einerseits regen sich die Leute über die Kriminalisierung des Volkes auf (Kritik der Vorverurteilung, ot & btw in Wirklichkeit ein anderes Problem), andererseits lassen sich die Leute von Apple "für dumm verkaufen" (fast keine Kritik der Vorverurteilung).
    Außerdem halte ich offene Plattformen für die Zukunft besser geeignet als deren Gegensätze (in Bezug auf die App Stores).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.05.12 13:23 durch SSD.

  5. Re: Apple ist als Marke so ähnlich wie Nike

    Autor: Wizard of OS 31.05.12 - 14:00

    SSD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple versucht lediglich, die negativen Meldungen zu vertuschen und im
    > Extremfall Eskalationen zu vermeiden (bisher 1x), aber sie haben nicht
    > wirklich vor, etwas an der Situation zu ändern.

    Das ist eine Unterstellung.

    > (Für Apple, die jetzt
    > gerade vermutlich 100 Millionen zur freien Verfügung haben, wäres es
    > vermutlich relativ leicht, dies zu tun. Aber wahrscheinlich ist es ihnen so
    > egal, dass kein einziger Cent in diese Richtung fließen wird - mal sehen.)

    Das ist eine Vermutung, die bereits von der Realität überholt wurde.
    http://in.reuters.com/article/2012/05/10/foxconn-idINDEE84906020120510

    > Andere Firmen sind nicht annähernd so sehr dazu angehalten, da sie ja nicht
    > dieses "Saubermann"-Image vorgeben ("Unser Produkt ist das Beste, und das
    > weiß auch jeder!" (Cook) - nur das Beste in jeder Hinsicht?, der Kunde kann
    > bei einem solchen Preis schon fast verlangen, dass es so ist; dass es aber
    > nicht so ist, wissen sie meist nicht -> Apples Verdummungs- und
    > Vertuschungs-Strategie).
    > Allgemein finde ich die Firmenpolitik fragwürdig, nach der der Kunde
    > möglichst nicht mit verwirrenden Inhalten in Kontakt kommen soll.
    > Einerseits regen sich die Leute über die Kriminalisierung des Volkes auf
    > (Kritik der Vorverurteilung, ot & btw in Wirklichkeit ein anderes Problem),
    > andererseits lassen sich die Leute von Apple "für dumm verkaufen" (fast
    > keine Kritik der Vorverurteilung).
    > Außerdem halte ich offene Plattformen für die Zukunft besser geeignet als
    > deren Gegensätze (in Bezug auf die App Stores).

    Dein Beitrag liest sich, als stünde dir deine Ideologie ein wenig im Weg.

  6. Re: Apple ist als Marke so ähnlich wie Nike

    Autor: mochiman 31.05.12 - 14:19

    Wizard of OS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dein Beitrag liest sich, als stünde dir deine Ideologie ein wenig im Weg.

    And your response is written out of the purest apple love. ^^

  7. Re: Apple ist als Marke so ähnlich wie Nike

    Autor: mochiman 31.05.12 - 14:25

    Wizard of OS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist eine Vermutung, die bereits von der Realität überholt wurde.

    Das ist übrigends ein ziemlich nichtssagender Artikel. Versprechungen und Vereinbarungen werden auf solcher Ebene sehr gerne gemacht, und genau wie in der Politik selten so umgesetzt wie es sich am Anfang anhören soll.

    Solange es nicht zu sehen ist, dass Apple drastisch die Löhne der Arbeiter in China und sonstwo anhebt (was sie durchaus können und sie würden trotzdem genug Gewinn machen), bleibt es ein Ausbeuterkonzern.

  8. Re: Apple ist als Marke so ähnlich wie Nike

    Autor: Wizard of OS 31.05.12 - 14:45

    mochiman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wizard of OS schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das ist eine Vermutung, die bereits von der Realität überholt wurde.
    >
    > Das ist übrigends ein ziemlich nichtssagender Artikel. Versprechungen und
    > Vereinbarungen werden auf solcher Ebene sehr gerne gemacht, und genau wie
    > in der Politik selten so umgesetzt wie es sich am Anfang anhören soll.
    >
    > Solange es nicht zu sehen ist, dass Apple drastisch die Löhne der Arbeiter
    > in China und sonstwo anhebt (was sie durchaus können und sie würden
    > trotzdem genug Gewinn machen), bleibt es ein Ausbeuterkonzern.

    Gut, dann ist das Thema ja jetzt abgeschlossen, können wir jetzt über Firmen wie Samsung oder Microsoft sprechen?
    http://www.manufacturing.net/news/2010/06/foxconn-doubles-workers-wages?menuid=

    Folgender Artikel sollte Leuten wie dir ein wenig zu Denken geben, vielleicht überprüfst du einmal die Realität und deine Wahrnehmung ebendieser:
    http://www.forbes.com/sites/timworstall/2012/04/28/apples-reported-foxconn-protest-not-actually-about-apple/

  9. Re: Apple ist als Marke so ähnlich wie Nike

    Autor: Trollversteher 31.05.12 - 14:54

    >Solange es nicht zu sehen ist, dass Apple drastisch die Löhne der Arbeiter in China und sonstwo anhebt (was sie durchaus können und sie würden trotzdem genug Gewinn machen), bleibt es ein Ausbeuterkonzern.

    Wie bitte sollen sie die Löhne in China anheben? Foxconn ist ein eigenständiger Konzern, und zwar mit Abstand der Größte auf seinem Gebiet. Also selbst wenn Apple als wichtiger Kunde einen solchen Einfluss hätt, warum sollten sie stellvertretend für Samsung, Sony, Intel, HP, Dell etc. etc. die Löhne anheben, ohne das die gesamte Elektronikindustrie, die komplett von Foxconn versorgt wird, sich daran beteiligt?

    Und was bedeutet "anderswo"? Kenne die Gehälter z.B. in Apple USA nicht, und weiß auch nicht, was der durchschnittliche Apple-Store Angestellte so erhält, aber ich denke mal, daß die sich eher am Durchschnitt als am unteren Ende orientieren...

  10. Re: Apple ist als Marke so ähnlich wie Nike

    Autor: SSD 01.06.12 - 17:34

    Wizard of OS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SSD schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Apple versucht lediglich, die negativen Meldungen zu vertuschen und im
    > > Extremfall Eskalationen zu vermeiden (bisher 1x), aber sie haben nicht
    > > wirklich vor, etwas an der Situation zu ändern.
    >
    > Das ist eine Unterstellung.
    Ich habe nicht gesagt, dass andere Konzeren etwas ändern wollen bzw. besser seien.
    Insofern halte ich das nicht für eine Unterstellung, sondern vielmehr für meine begründete Meinung (wie angedeutet zumindest im größeren Kontext gesehen).

    > > (Für Apple, die jetzt
    > > gerade vermutlich 100 Millionen zur freien Verfügung haben, wäres es
    > > vermutlich relativ leicht, dies zu tun. Aber wahrscheinlich ist es ihnen
    > so
    > > egal, dass kein einziger Cent in diese Richtung fließen wird - mal
    > sehen.)
    >
    > Das ist eine Vermutung, die bereits von der Realität überholt wurde.
    > in.reuters.com
    OK, wusste ich nicht, trotzdem handelt es sich wahrscheinlich nicht um eine größere Summe, die Apple da einsetzt.
    Ich will jetzt kein Vorurteil machen, aber ohne Vergleich mit anderen Firmen / Konzernen sagt dieser Artikel für mich nicht so viel aus, hast du Zahlen?
    Ich habe jetzt auch nichts gegen deine Quellen, aber vll. sollte man da doch immer etwas kritisch sein, v.a. bei Zitaten. Z.B. stellt bei einem Zitat ein Foxconn-Sprecher das Unternehmen als sehr engagiert in diesem Bereich (der Arbeitsbedingungen) dar und möchte (auch?) in Zukunft Maßstäbe darin setzen. Wie es dann zu Selbstmorden kommen konnte, ist schon etwas komisch (auch wenn das in China gar nicht so unüblich ist).
    Eine weitere Quelle von dir sagt lediglich aus, dass es bei den Vorfällen bei Foxconn nicht um Apple (direkt) geht. Das wiederum ist klar wie Kloßbrühe und hat auch nie jemand (hier) behauptet. Der Zusammenhang zwischen Apple und Foxconn besteht vielmehr in der Zusammenarbeit, wodurch auch dieser spezifische Zusammenhang gegeben ist, und dabei spielt es fast keine Rolle, ob es nun um Apple oder MS "geht", denke ich.

    > > Andere Firmen sind nicht annähernd so sehr dazu angehalten, da sie ja
    > nicht
    > > dieses "Saubermann"-Image vorgeben ("Unser Produkt ist das Beste, und
    > das
    > > weiß auch jeder!" (Cook) - nur das Beste in jeder Hinsicht?, der Kunde
    > kann
    > > bei einem solchen Preis schon fast verlangen, dass es so ist; dass es
    > aber
    > > nicht so ist, wissen sie meist nicht -> Apples Verdummungs- und
    > > Vertuschungs-Strategie).
    > > Allgemein finde ich die Firmenpolitik fragwürdig, nach der der Kunde
    > > möglichst nicht mit verwirrenden Inhalten in Kontakt kommen soll.
    > > Einerseits regen sich die Leute über die Kriminalisierung des Volkes auf
    > > (Kritik der Vorverurteilung, ot & btw in Wirklichkeit ein anderes
    > Problem),
    > > andererseits lassen sich die Leute von Apple "für dumm verkaufen" (fast
    > > keine Kritik der Vorverurteilung).
    > > Außerdem halte ich offene Plattformen für die Zukunft besser geeignet
    > als
    > > deren Gegensätze (in Bezug auf die App Stores).
    >
    > Dein Beitrag liest sich, als stünde dir deine Ideologie ein wenig im Weg.
    Und was ist jetzt konkret so schlecht an einer Ideologie?
    Nur weil man jetzt vll. an eine Ideologie glaubt (wer tut das nicht?), heißt das doch nicht, dass man nicht vernünftig und praxisorientiert denken kann, oder?
    Es gibt z.B. viele Menschen, die soziale Gerechtigkeit fordern. Dies ist (im Prinzip) eine Ideologie, dadurch sind sie aber nicht etwa "verblendet" oder eingeschränkt im rationalen oder logischen Denken.
    Natürlich ist es schlecht, sich an einer "Ideologie" festzubeißen und daher versuche ich auch immer, ein offenes Ohr für andere zu haben und ggf. meine Meinung anzupassen.

    zurück zum Thema:
    Also ich finde alleine die Überschrift von Golem schon etwas bedrohlich.
    "Apple will Schlüsseltechnologien kontrollieren" - das hört sich ja fast so an wie
    "Apple will die Weltherrschaft an sich reißen" (stark übertrieben) - ist diese Machtwahn nicht etwas abnormal?
    Also ich sehe in der Aufgabe eines Unternehmens nicht vordergründig, die Konkurrenz auszuschalten und dann den Markt zu kontrollieren, denn das wäre ja schlecht. Es ist doch viel besser, einfach genügend Umsatz einzufahren, um seine Produkte weiterzuentwickeln, und eine gute Unternehmenkultur zu bewahren (betreffend Apple kann ich an der Stelle keine weiteren Angaben machen, auch wenn ich nicht glaube, dass Apple da besonders toll sein soll; bez. Letzterem).
    Mag sein, dass dies nicht der Ideologie des Kapitalismus entspricht, aber es ist auch nicht jene, die ich teile.

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