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  5. › Microsoft verkündet neue Allianz für…

Schon mal gehört ....

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  1. Schon mal gehört ....

    Autor: Freelancer 06.10.05 - 12:36

    .... und es wird sich wieder nichts ändern.

    Das DRM wird ausgebaut, aber sicherer wird für den User nichts - ich bin mir sogar sicher, dass das gegenteil eintritt.

    Unter OS-X oder Linux gibt es diese Probleme kaum. Daher: umsteigen und das MS-Outlook verbannen! Ab dann gibt's kaum mehr eine Virengefahr!

  2. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: Mirco Soft 06.10.05 - 12:49

    Könnte es sein, daß M$ nur in einen neue Werbekampagne investiert?

  3. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: Exa 06.10.05 - 12:56

    Freelancer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > .... und es wird sich wieder nichts ändern.
    >
    > Das DRM wird ausgebaut, aber sicherer wird für den
    > User nichts - ich bin mir sogar sicher, dass das
    > gegenteil eintritt.
    >
    > Unter OS-X oder Linux gibt es diese Probleme kaum.
    > Daher: umsteigen und das MS-Outlook verbannen! Ab
    > dann gibt's kaum mehr eine Virengefahr!


    Ist schon klar das es da diese Probleme nicht gibt. Die Viren und Trojaner "Macher" sind drauf aus das sie möglichst viele User schaden. Deshalb wenn alle User von MS auf andere Sachen umsteigen, werden sich auch diese "Macher" auf Viren etc... für andere Plattformen spezialiesieren. Und dann sind wir wieder bei dem wo wir jetzt sind. Dann heißt es nicht "Scheiß Windows oder soo" sondern "Scheiß Linux,..."

    Es wird immer so sein das es Leute gibt, die immer Sicherheitslücken finden. Und zur jetztigen Zeit auch fast nur auf MS zielen. Weil MS einfach fast jeder hat.

    Zurück zum Thema. Dadurch das MS jetzt sowas auch machen will, wird MS noch mehr zum Monopol für Software. Mal sehen ob Ihnen das hinhaut!! :)

    MFG, Exa

  4. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: nuffy 06.10.05 - 13:09

    Freelancer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Unter OS-X oder Linux gibt es diese Probleme kaum.
    > Daher: umsteigen und das MS-Outlook verbannen! Ab
    > dann gibt's kaum mehr eine Virengefahr!

    Sorry, aber das ist in zweierlei Hinsicht totaler Humbug. Der grundlegende Risiko-Faktor für Virengefahr ist zunächst einmal der User selbst. Zudem kommt noch die Tatsache, daß Lücken und Probleme in einem OS (egal welche) dann attraktiv für die Konstrukteure von Viren und Würmern werden, wenn der Verbreitungsgrad des OS die Dimension erreicht, wie es bei Microsoft Windows der Fall ist. Wäre OS-X oder Linux (als irgend ein Derivat) mit 90% Marktanteil (Beispiel) stark verbreitet, wäre in dem Fall das Risiko mindestens genau so hoch, wie es derzeit bei einem "nackten Windows" ohne besonderen Schutz der Fall ist...

    Es geht auch anders: Durch richtige Aufklärung und entsprechende Kommunikation kann auch ein normales Windows System sicher sein, solange der Benutzer bestimmte Interaktionen unterlässt oder genau weiss, was er da tut oder besser lassen sollte ("Ich klick mal das komische Attachment mal an, ist bestimmt was nettes drin..."). Mit Zuhilfenahme von z.B. allein einer HW-Firewall (z.B. im Router integriert, der Kostenpunkt eines Routers ist ja mittlerweile minimal, wenn man das betrachtet, was er einem an Vorteilen bringt) kann man auch ein "unsicheres" System sicherer machen. Mit dem Angebot an Software, die wir mittlerweile haben - allein im Email-Client-Bereich - kann man "lückenhafte" Programme, die anfällig sind, auch leicht ausschließen, ohne gleich auf Windows verzichten zu müssen.

    Es gibt immer ein Mittelchen und eine Möglichkeit, ohne gleich mit dem Vorschlaghammer ein OS einzustampfen. Anfangen aber sollte man aber beim User selbst und diesen besser informieren und schulen. Da sollten sich z.B. die Medien als potentielle Informationsquelle eine Aufgabe stellen und diese auch in der richtigen sachlichen und informativen Form und nicht in der medial aufgewerteten Panikmache "an den Mann (und Frau)" bringen...




    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.10.05 13:11 durch nuffy.

  5. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: Saftnase 06.10.05 - 13:09

    Mirco Soft schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Könnte es sein, daß M$ nur in einen neue
    > Werbekampagne investiert?


    Wissen die bei MS überhaupt wie man "SICHERHEIT" schreibt? Angesichts der ganzen Lücken die die entwerfen (ironisch ausgedrückt), müssen die ja Firmen aufkaufen, die denen zeigt, wie man es richtig macht. ;-)
    Das könnte man natürlich auch in einer neuen Werbekampagne verpacken: Microsoft orientiert sich um. Wir sind bestrebt nun auch Sicherheit mit zu verkaufen, statt den User als Versuchskaninchen zweckzuentffremden! *gg*
    Mal ehrlich, selbst die in Redmond müssen doch längst mitbekommen haben, dass ihr Image durch die ganzen Sicherheitslücken Lackschäden bekommen hat.


  6. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: Test the Best 06.10.05 - 13:18

    Exa schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Zurück zum Thema. Dadurch das MS jetzt sowas auch
    > machen will, wird MS noch mehr zum Monopol für
    > Software. Mal sehen ob Ihnen das hinhaut!! :)
    >
    > MFG, Exa

    Durch die Monopolausbreitung und das Mitschleppen der Viren- und Trojaner-Problems seit vielen Jahren wird das Problem der Sicherheitslöcher und Virenanfälligkeit noch schlimmer. Jetzt auch noch in einer Allianz. Man wird mir wohl zustimmen, dass das Thema wiederholt von dem Monopolisten aufgeworfen wird als Kampagne, um in den Köpfen der Menschen eine entsprechende Assoziation aufzubauen. Taten folgten nie und wer die tiefere Struktur der Viren- Wurm und SPionage-Software aus Redmond kennt, wird wissen, dass es nicht möglich ist diese Gesund zu patchen.
    Daher ist ein Umstieg auf Linux oder Solaris x86 derzeit die einzige, wenn nicht immer einfache Möglichkeit etwas mehr Sicherheit in die PC-Landschaft zu bringen. Auf der Serverseite sind die Möglichkeiten noch breiter.
    Für viele Applikationen, die mit Email und Web-Surfen zu tun haben ist es jetzt die bessere Alternative.

  7. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: :-) 06.10.05 - 13:18

    nuffy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Freelancer schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Unter OS-X oder Linux gibt es diese Probleme
    > kaum.
    > Daher: umsteigen und das MS-Outlook
    > verbannen! Ab
    > dann gibt's kaum mehr eine
    > Virengefahr!
    >
    > Sorry, aber das ist in zweierlei Hinsicht totaler
    > Humbug. Der grundlegende Risiko-Faktor für
    > Virengefahr ist zunächst einmal der User selbst.


    Verkehrte Welt?
    Das grundlegende Problem ist doch wohl der Virenschreiber. Es ist seine kaputte Psyche.

    Du tust so, als ob Viren aus einem großen Topf springen und der User Schuld hat, weil er sich nicht gegen Viren geschützt hat. Der Virenschreiber (gibt es den überhaupt?..., so kommt es mir bei deinem Text fast schon vor) ist völlig unschuldig.

  8. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: Freelancer 06.10.05 - 13:20

    > Sorry, aber das ist in zweierlei Hinsicht totaler
    > Humbug. Der grundlegende Risiko-Faktor für
    > Virengefahr ist zunächst einmal der User selbst.
    > Zudem kommt noch die Tatsache, daß Lücken und
    > Probleme in einem OS (egal welche) dann attraktiv
    > für die Konstrukteure von Viren und Würmern
    > werden, wenn der Verbreitungsgrad des OS die
    > Dimension erreicht, wie es bei Microsoft Windows
    > der Fall ist. Wäre OS-X oder Linux (als irgend ein
    > Derivat) mit 90% Marktanteil (Beispiel) stark
    > verbreitet, wäre in dem Fall das Risiko mindestens
    > genau so hoch, wie es derzeit bei einem "nackten
    > Windows" ohne besonderen Schutz der Fall ist...

    Sorry, aber da muss ich dir leider wiedersprechen. Linux z.B. ist ein Kernel und da jede Distribution andersgestrickt ist und sich sehr stark von anderen unterscheiden kann ist ein so hoher Verbreigungsgrad von Viren fast nicht möglich. Eine derartige Monokultur wie sie jetzt existiert ist schlicht weg nicht erreichbar.


    > Es geht auch anders: Durch richtige Aufklärung und
    > entsprechende Kommunikation kann auch ein normales
    > Windows System sicher sein, solange der Benutzer
    > bestimmte Interaktionen unterlässt oder genau
    > weiss, was er da tut oder besser lassen sollte
    > ("Ich klick mal das komische Attachment mal an,
    > ist bestimmt was nettes drin..."). Mit
    > Zuhilfenahme von z.B. allein einer HW-Firewall
    > (z.B. im Router integriert, der Kostenpunkt eines
    > Routers ist ja mittlerweile minimal, wenn man das
    > betrachtet, was er einem an Vorteilen bringt) kann
    > man auch ein "unsicheres" System sicherer machen.

    sorry, aber du hast zu viel Vertrauen in die Menschen. Immer mehr Würmer, Viren, etc. verbreiten sich auf diese Art. Der Mensch lernt einfach nicht! viele haben eine Softwarefirewall und glauben, dass damit alles erledigt ist ...

    > schulen. Da sollten sich z.B. die Medien als
    > potentielle Informationsquelle eine Aufgabe
    > stellen und diese auch in der richtigen sachlichen
    > und informativen Form und nicht in der medial
    > aufgewerteten Panikmache "an den Mann (und Frau)"
    > bringen...

    tja, M$ will allen galuben machen, dass es soooo sicher ist. Dass es das nicht ist, wissen wir alle.

  9. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: c.b. 06.10.05 - 13:39

    Mahlzeit...

    danke für Deinen Beitrag.
    Nur werden diesen die meisten nicht verstehen.
    Das Schlimme an der menschlichen Mentalität ist wohl tatsächlich der Monopolgedanke. Wo das her kommt, weiss ich auch nicht.
    Lemminge?
    Schade eigentlich!

    Mir hast Du jedenfalls aus der Seele getippt.
    gruss
    c.b.

  10. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: nuffy 06.10.05 - 13:58

    :-) schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Verkehrte Welt?
    > Das grundlegende Problem ist doch wohl der
    > Virenschreiber. Es ist seine kaputte Psyche.

    DAS sei erstmal dahingestellt, was denjenigen oder diejenige dazu getrieben hat überhaupt einen Virus/Wurm zu erstellen. Darüber kann man ganz andere Debatten führen und wie man an aktuellen Beispielen sehen kann, gibt es unterschiedliche Intentionen dazu, warum jemand überhaupt einen Virus/Wurm in die Welt setzt (private, wirtschaftliche oder auch soziale Gründe, etc.).

    > Du tust so, als ob Viren aus einem großen Topf
    > springen und der User Schuld hat, weil er sich
    > nicht gegen Viren geschützt hat. Der
    > Virenschreiber (gibt es den überhaupt?..., so
    > kommt es mir bei deinem Text fast schon vor) ist
    > völlig unschuldig.

    Ich glaube, anhand eines kurzen Beitrages ist dies nicht so ersichtlich. Darüber müsste man viel intensiver reden und diskutieren. Der User trägt aber mitunter schuld daran, daß er - falls er sich unsachgemäß verhält - früher oder später den Supergau auf seinem Rechner erlebt UND zusätzlich dazu auch noch zum Verbreitungsgrad des/der Viren/Würmer beiträgt. Annahme: Es gibt ein supersicheres Windows (ist ein Beispiel, klar) und ein User der keine Ahnung hat öffnet ein Attachment mit einem Virus/Wurm drin und verseucht somit sich und z.B. benachbarte Rechner im Netzwerk. Wer ist daran schuld? Die Annahme beruht darauf, daß das/der Virus/Wurm irgendwie ins System gekommen ist, z.B. durch eine sehr gut getarnte Datei o.Ä.

    Das die Wurzel allen Übels bei den Programmierern der Viren und somit auch bei deren mentaler nicht vorhandener Fähigkeit überhaupt darüber nachzudenken, wem sie Schaden, sei also erstmal dahingestellt. Grundlegend lehne ich solche Leute auch kategorisch ab, die sich an so etwas beteiligen und finde es auch - wie Du sicherlich - unmöglich, daß es sowas überhaupt gibt. Wäre gleichzusetzen mit anderen Verbrechern da draussen in der großen weiten (echten) Welt...



  11. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: nuffy 06.10.05 - 14:07

    Freelancer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sorry, aber da muss ich dir leider wiedersprechen.
    > Linux z.B. ist ein Kernel und da jede Distribution
    > andersgestrickt ist und sich sehr stark von
    > anderen unterscheiden kann ist ein so hoher
    > Verbreigungsgrad von Viren fast nicht möglich.
    > Eine derartige Monokultur wie sie jetzt existiert
    > ist schlicht weg nicht erreichbar.

    Du pickst Dir jetzt aber ein Beispiel aus, welches was besonderes ist, trotzdem basieren alle Kernel der Welt sicherlich nicht auf 100%ig anderem Code als ein anderer Kernel. Es wird immer irgendwas geben, was gleich ist und zu gleichen Problemen auch bei unterschiedlichen Kerneln führt. Zudem spreche ich eher von Applikationen, die auf dem gleichen Systemen (OS) laufen (können). So hattest Du z.B. das MS Outlook genannt. Auch unter den diversen Derivaten von Linux gibt es Mail-Clients, die Probleme haben könnten (oder diese gar haben, nur weiss es noch keiner, weil kein Virenprogrammierer der Welt sich dafür interessiert). Das ist die Grunintention, die ich führe. Ist der Verbreitungsgrad einer Software/OS groß genug, ist er für diese - zugegeben kranken Menschen - ein Nährboden für ihre Spielwiese...

    > sorry, aber du hast zu viel Vertrauen in die
    > Menschen. Immer mehr Würmer, Viren, etc.
    > verbreiten sich auf diese Art. Der Mensch lernt
    > einfach nicht! viele haben eine Softwarefirewall
    > und glauben, dass damit alles erledigt ist ...

    Richtiger Schutz erfordert richtige Aufklärung: Du gibst genau das Beispiel an, viele glauben, sie seien durch eine Software-Firewall geschützt. Ich habe lediglich behauptet, daß man durch eine HW-Firewall z.B. gegen Würmer schon mal besser geschützt ist - zudem reicht das allein niemals aus (auch das habe ich nicht behauptet), es gehören noch viele andere Mechanismen und auch das WISSEN desjenigen darüber, was er da eigentlich tut und welche Auswirkungen es hat.

    Wie oft musste ich schon im Bekanntenkreis erklären, was es bedeutet eine Exe-Datei per Mail zu versenden und noch viel mehr was es bedeutet, wenn man so eine bekommt (selbst von einer vertrauenswürdigen Person).

    > tja, M$ will allen galuben machen, dass es soooo
    > sicher ist. Dass es das nicht ist, wissen wir
    > alle.

    Dafür ist das Image der Firma zu stark geschädigt. Beigetragen haben dazu die Medien und ebenso viele Nutzer, die aus Unkenntnis darüber, warum sie ein Problem haben die Schuld direkt an MS abschieben... Komischerweise gibt es durchaus Nutzer von MS-Produkten, die diese Probleme nicht haben, weil sie wenigstens wissen, was sie womit tun und somit nicht zur Risiko-Gruppe gehören. Das Windows hier und da Lücken hat, sei erstmal dahingestellt. Daß sie daran arbeiten, diese Lücken auch zu schliessen, ist auch bereits gezeigt worden. Das man nicht alles auf einmal beseitigen kann, sollte jedem klar sein, der mal darüber nachgedacht hat, welche Dimension so ein Projekt "Betriebssystem" hat und wer eigentlich daran arbeitet. Menschen, hunderte davon, und wenn nur einer irgendwo einen Fehler macht und der zweite es nicht merkt... Irren ist nun mal menschlich. Es gibt keine Software die 100%ig korrekt und fehlerfrei ist (bei solchen Dimensionen besonders). Linux und OS-X sind auch nicht fehlerfrei...




  12. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: c.b. 06.10.05 - 14:18

    nuffy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das die Wurzel allen Übels bei den Programmierern
    > der Viren und somit auch bei deren mentaler nicht
    > vorhandener Fähigkeit überhaupt darüber
    > nachzudenken, wem sie Schaden, sei also erstmal
    > dahingestellt. Grundlegend lehne ich solche Leute
    > auch kategorisch ab, die sich an so etwas
    > beteiligen und finde es auch - wie Du sicherlich -
    > unmöglich, daß es sowas überhaupt gibt. Wäre
    > gleichzusetzen mit anderen Verbrechern da draussen
    > in der großen weiten (echten) Welt...
    >

    Mahlzeit...

    Nun ja, was war zuerst da?
    Huhn oder Ei?
    Natürlich sitzen immer noch 90% aller Probleme 60cm vor dem Monitor, aber....

    Du hast sicher nicht ganz unrecht. Natürlich sollte der einzelne User (ONU) besser auf seinen *Müll* aufpassen.

    Auf der anderen Seite sparen die einzelnen Firmen immer mehr an guten Admins, respektive PC-Betreuern.
    Dies hat zum guten Teil damit zu tun, das ein uns allen wohlbekannter Softwaremonopolist seine Kunden, oder soll ich schreiben Abhängige?, in eine sträfliche Pseudo-Sicherheit schaukelt.
    Speziell im Entscheider-Bereich ist dies ein grosser...fatal Error!
    Derweil gerade dort in den meisten Fällen das geringste Fachpotential zu finden ist.

    Der ONU überträgt das natürlich auch auf seine(n) Heimrechner.
    Und damit ist das Chaos perfekt.

    Gewollt, gewünscht, marktstrategisch brillant.

    Um das Ganze (bitte nicht total ernst nehmen, aber auch nicht unterschätzen) auf die Spitze zu treiben, könnte man in triefender Ironie hergehen und sagen, der grösste Virenproduzent ist o.g. Firma nämlich selbst.

    Tja...und nu....?

    Und jetzt komm mir bitte nicht mit *Computerführerschein* oder so was.
    Hatten wir hier schon oft genug.

    Nein...
    der Monopolist muss geknackt werden. Nicht aus verschlafenem 68´-Reaktionismus, sondern aus gesundem wirtschaftlichem Denken heraus.

    Andere kochen auch nur mit Wasser. Weiss ich auch.
    Aber allein schon die Architektur gewisser Unix-Derivate erschwert irgendwelchen hirnkranken Viren-Programmieren die Verbreitung ihrer Tierchen.

    gruss
    c.b.

  13. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: Freelancer 06.10.05 - 14:21

    nach genauerer überlegung muss ich dir in allen bereichen recht geben.

    es kann also nur 2 ziele geben:
    - vielfalt an betriebsystemen und applikationen
    - mehr eigenverantwortung

    ich glaube aber nicht an eine grundintelligenz des menschen. leider zeigt die erfahrung, dass extrem viele user sich einfach nicht kümmern wollen - ich weiss zwar nicht warum, aber es ist leider so.

    ich freu mich also über die - noch vorhandene - virenfreiheit meines linux laptops und freue mich schon darauf wenn openoffice.org 2.0 draussen ist und wenn opendocument als eu standard etabliert ist. dann ist auch der weg frei für offene systeme ...

  14. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: c.b. 06.10.05 - 14:25

    Freelancer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich freu mich also über die - noch vorhandene -
    > virenfreiheit meines linux laptops und freue mich
    > schon darauf wenn openoffice.org 2.0 draussen ist
    > und wenn opendocument als eu standard etabliert
    > ist. dann ist auch der weg frei für offene systeme
    > ...

    Mahlzeit...

    Dein Wort in Gottes Gehörgänge.
    Vielleicht wird´s ja tatsächlich wahr.
    Du hast jedenfalls einen Daumen mehr zum Drücken (den zweiten brauche ich selber).

    gruss
    c.b.


  15. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: nuffy 06.10.05 - 14:46

    Freelancer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > es kann also nur 2 ziele geben:
    > - vielfalt an betriebsystemen und applikationen
    > - mehr eigenverantwortung

    Man kann es so in etwa ausdrücken. Jedenfalls gehöre ich nicht zu der Sorte User, die allgemein etwas verfluchen, nur weil irgend was nicht funktioniert. Ich bin zwar (im Moment) kein OS-X User und nur marginal/gelegentlich in Linux zuhause, aber habe da auch keine Abneigungen zu, im Gegenteil - so manches kann voneinander gelernt werden und warum sollte man nicht durch kontinuierliche Verbesserungen (ohne dieses blöde "Das ist doch alles geklaut von XYZ..."-Geschrei) auf eine bessere IT-Welt hinausarbeiten? Stillstand ist Rückschritt...

    Vielfalt von Betriebssystemen und Applikationen führt zwar größenteils zu Entscheidungsproblemen (besonders in Firmen), hat aber für den Privatnutzer den Vorteil, daß er es sich je nach Einsatzgebiet selbst aussuchen kann. Windows hat viele Vorteile, genau so wie OS-X und Linux sie haben. Es wird immer schwer sein alles auf einen gemeinsamen Nenner zu bekommen. Darauf hinausarbeiten kann man aber schon...


    > ich glaube aber nicht an eine grundintelligenz des
    > menschen. leider zeigt die erfahrung, dass extrem
    > viele user sich einfach nicht kümmern wollen - ich
    > weiss zwar nicht warum, aber es ist leider so.

    Wie ich schon sagte, es liegt oftmals an der Person selbst. Kenne selbst genug Leute, die höchst interessiert aber demotiviert sind oder einfach nur "keine Zeit" haben sich grundlegend damit zu beschäftigen. Es gibt auch wirklich User, die sollten am liebsten maximal nur eine Spielkonsole bekommen, da weiss man, was zu tun ist und kann niemanden mit gefährden (rein auf Viren/Würmer bezogen). Auch ein "Computerführerschein" ist nicht dar Richtige (um mal auf ein Posting von c.b. einzugehen) und ich würd sowas auch nicht fordern. Trotzdem sollte es mehr Aufklärung geben. Und da kommen eben die Medien ins Spiel. Es gibt genug Zeitschriften, aber welcher Anfänger in der Computerszene kauft sowas oder kann damit wirklich was anfangen? Warum gibt es z.B. keine brauchbare TV-Sendung (und kommt mir jetzt bitte nicht mit Computer Club a.D. und Giga oder so einem Kram), die in den öffentlich-rechtlichen Sendern z.B. wöchentlich (vielleicht sogar mehr als einmal) über aktuelles Geschehen und mit mehr Aufklärung ohne reisserischen Charakter diejenigen Informieren, die es nicht schaffen sich Wissen aus Netz und Buch zu besorgen?


    > ich freu mich also über die - noch vorhandene -
    > virenfreiheit meines linux laptops und freue mich
    > schon darauf wenn openoffice.org 2.0 draussen ist
    > und wenn opendocument als eu standard etabliert
    > ist. dann ist auch der weg frei für offene systeme
    > ...

    Das ist wirklich gut für Dich und ich schätze das wirklich. Ich freue mich auch, daß ich keinerlei Probleme mit meiner WinXP-Kiste habe und seit Jahren (!) von Viren und Würmern verschont geblieben bin... Und bislang hat der Datenaustausch mit Bekannten und Kollegen zwischen Linux/Solaris/OS-X und sonstigen Betriebssystemen immer gut funktioniert... ;)

    Es kommt halt immer auf das Verständnis an, ein verbohrter Linuxer oder eingebildeter Mac-User sind leider immernoch großflöchig an der Tagesordnung und praktizieren Ignoranz. Warum eigentlich? Wenn sie froh sind, das zu haben, was sie besitzen und nutzen, dann ist doch die Welt für sie in Ordnung? Man muss also nicht gleich alles schlechtreden...

  16. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: gfgfhfgfbla 06.10.05 - 15:23

    Saftnase schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mirco Soft schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Könnte es sein, daß M$ nur in einen neue
    >
    > Werbekampagne investiert?
    >
    > Wissen die bei MS überhaupt wie man "SICHERHEIT"
    > schreibt? Angesichts der ganzen Lücken die die
    > entwerfen (ironisch ausgedrückt), müssen die ja
    > Firmen aufkaufen, die denen zeigt, wie man es
    > richtig macht. ;-)
    > Das könnte man natürlich auch in einer neuen
    > Werbekampagne verpacken: Microsoft orientiert sich
    > um. Wir sind bestrebt nun auch Sicherheit mit zu
    > verkaufen, statt den User als Versuchskaninchen
    > zweckzuentffremden! *gg*
    > Mal ehrlich, selbst die in Redmond müssen doch
    > längst mitbekommen haben, dass ihr Image durch die
    > ganzen Sicherheitslücken Lackschäden bekommen
    > hat.
    >
    >
    deshalb machen sie ja die allianz..

  17. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: Saftnase 06.10.05 - 17:55

    gfgfhfgfbla schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Saftnase schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Mirco Soft schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Könnte es sein, daß M$ nur
    > in einen neue
    >
    > Werbekampagne
    > investiert?
    > > > Wissen die bei MS
    > überhaupt wie man "SICHERHEIT"
    > schreibt?
    > Angesichts der ganzen Lücken die die
    >
    > entwerfen (ironisch ausgedrückt), müssen die
    > ja
    > Firmen aufkaufen, die denen zeigt, wie man
    > es
    > richtig macht. ;-)
    > Das könnte man
    > natürlich auch in einer neuen
    > Werbekampagne
    > verpacken: Microsoft orientiert sich
    > um. Wir
    > sind bestrebt nun auch Sicherheit mit zu
    >
    > verkaufen, statt den User als
    > Versuchskaninchen
    > zweckzuentffremden!
    > *gg*
    > Mal ehrlich, selbst die in Redmond
    > müssen doch
    > längst mitbekommen haben, dass
    > ihr Image durch die
    > ganzen Sicherheitslücken
    > Lackschäden bekommen
    > hat.
    > >
    > deshalb machen sie ja die allianz..
    >
    >



    Hab ich ja auch so in etwa geschrieben:
    Angesichts der ganzen Lücken die die entwerfen (ironisch ausgedrückt), müssen die
    ja Firmen aufkaufen, die denen zeigt, wie man es richtig macht. ;-)

  18. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: Ausgewogenheit 07.10.05 - 13:10

    Ich bin fast einig mit Dir. Aber es ist nicht richtig, daß die Firmen an guten Admins sparen, es gibt sie schlicht und ergreifend nicht.

    Der Betrieb der Systeme ist oft deswegen zu teuer, weil schlechte Admins ein regelrechtes Bordell an unüberschaubarem Durcheinander geschaffen haben. Ganz schlimm ist es dann, wenn der eine Admin Windows freak ist und der andere ein Linuxer. Wenn man sie dann wegrationalisiert weil sie mit ihren Glaubenskriegen nicht klarkommen, dann ist was Gutes geschehen......

    gruß!

    c.b. schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > nuffy schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Das die Wurzel allen Übels bei den
    > Programmierern
    > der Viren und somit auch bei
    > deren mentaler nicht
    > vorhandener Fähigkeit
    > überhaupt darüber
    > nachzudenken, wem sie
    > Schaden, sei also erstmal
    > dahingestellt.
    > Grundlegend lehne ich solche Leute
    > auch
    > kategorisch ab, die sich an so etwas
    >
    > beteiligen und finde es auch - wie Du sicherlich
    > -
    > unmöglich, daß es sowas überhaupt gibt.
    > Wäre
    > gleichzusetzen mit anderen Verbrechern
    > da draussen
    > in der großen weiten (echten)
    > Welt...
    >
    > Mahlzeit...
    >
    > Nun ja, was war zuerst da?
    > Huhn oder Ei?
    > Natürlich sitzen immer noch 90% aller Probleme
    > 60cm vor dem Monitor, aber....
    >
    > Du hast sicher nicht ganz unrecht. Natürlich
    > sollte der einzelne User (ONU) besser auf seinen
    > *Müll* aufpassen.
    >
    > Auf der anderen Seite sparen die einzelnen Firmen
    > immer mehr an guten Admins, respektive
    > PC-Betreuern.
    > Dies hat zum guten Teil damit zu tun, das ein uns
    > allen wohlbekannter Softwaremonopolist seine
    > Kunden, oder soll ich schreiben Abhängige?, in
    > eine sträfliche Pseudo-Sicherheit schaukelt.
    > Speziell im Entscheider-Bereich ist dies ein
    > grosser...fatal Error!
    > Derweil gerade dort in den meisten Fällen das
    > geringste Fachpotential zu finden ist.
    >
    > Der ONU überträgt das natürlich auch auf seine(n)
    > Heimrechner.
    > Und damit ist das Chaos perfekt.
    >
    > Gewollt, gewünscht, marktstrategisch brillant.
    >
    > Um das Ganze (bitte nicht total ernst nehmen, aber
    > auch nicht unterschätzen) auf die Spitze zu
    > treiben, könnte man in triefender Ironie hergehen
    > und sagen, der grösste Virenproduzent ist o.g.
    > Firma nämlich selbst.
    >
    > Tja...und nu....?
    >
    > Und jetzt komm mir bitte nicht mit
    > *Computerführerschein* oder so was.
    > Hatten wir hier schon oft genug.
    >
    > Nein...
    > der Monopolist muss geknackt werden. Nicht aus
    > verschlafenem 68´-Reaktionismus, sondern aus
    > gesundem wirtschaftlichem Denken heraus.
    >
    > Andere kochen auch nur mit Wasser. Weiss ich
    > auch.
    > Aber allein schon die Architektur gewisser
    > Unix-Derivate erschwert irgendwelchen hirnkranken
    > Viren-Programmieren die Verbreitung ihrer
    > Tierchen.
    >
    > gruss
    > c.b.


  19. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: c.b. 08.10.05 - 01:04

    Mahlzeit...

    Immerhin hast Du meinen Kommentar gelesen. Das ist ja schon mehr, als ich erwartet habe.

    Du packst das Pferd von der falschen Seite.
    Es gibt gute Admins.
    Die sind nicht mal so teuer.
    Im Zeichen der Job-Kürzungen ist das ja auch kein Problem.

    Wenn eine Geschäftsleitung keine Ahnung hat, wen sie einstellt...
    ach vergiss es.

    Es gibt genügend kompetente Admins.
    Bloss keine 40-Stunden-Woche mehr.

    Es wird an allen Ecken und Enden gespart, alle Ecken ausgefegt, und am Ende ist die EDV schuld.
    Kalter Kaffee.
    Weisst Du auch. Weiss jeder.

    Ich strample mich auch ab und wäre froh, hier bei uns in der Nähe ein oder zwei Firmen betreuen zu können.
    Ich weiss, es gibt sie. Aber sie raffen es nicht.

    Das hat doch mit M$ oder Pinguin nix zu tun.

    BTW: Wer seine Server auf M$ laufen lässt, hat als Admin die klassischen Fehlentscheidungen seitens der Betriebsleitung aufzufangen.

    Das weisst Du sicher sehr gut.

    Darüber brauchen wir wohl nicht zu diskutieren.
    Unix als Vater aller Betriebssysteme und dessen Derivate sind und bleiben, zumindest auf Server-Ebene das Non-Plus-Ultra.
    Ich denke, Du weisst, wo DOS herkommt...

    Alles andere liegt auf Anwender-Plattform. Will heissen, eine M$- Mac-konforme Arbeitsoberfläche.
    Ist ein wenig schwer, das zu erklären, aber einem ONU ist es völlig wurscht, welches BS im Hintergrund läuft. Und dazu bekommt er sogar noch ein lizenzfreies Office, welches mindestens genau so gut ist wie...ähhhhh.

    Also, was soll der ganze Quatsch?
    M$ hat sich selbst ins Knie geschossen, indem die Firma der Hardwareindustrie immer schnelleres Equipment abverlangt hat, bis es eines Tages soweit kommt, dass Unix-Derivate auch auf PC-Basis eine Chance hat.

    Dumm gelaufen. Wozu soll ich M$-Office für hunderte von Öre kaufen, wenn ich das gleiche Programm usw.......
    im Übrigen stabiler. Versuch mal eine Magisterarbeit, die ich gerade von einer Freundin von mir redigiere (180 Seiten) mit M$-Word auf die Reihe zu kriegen.

    Da kannst nen Knall kriegen.
    Mit oO kein Prob.

    Zurück zum Thema:
    Es gibt gute Leute.
    Sie werden nicht gebraucht.
    Supermarkt-Mentalität ist eben gefragt.

    Und deswegen kämpfen sich Leute wie ich durch.
    Auch ohne Studium.

    gruss
    c.b.

  20. Re: Schon mal gehört ....

    Autor: Michael - alt 09.10.05 - 12:58

    Solangsam werde ich ärgerlich und werde auch damit den Kontakt zu Dir abbrechen, falls da nicht irgendeine vernünftige Antwort drauf kommt.

    Es gibt Leute, nennen wir sie die Intellis, die sind intelligent und ohne Studium erfolgreich. Es gibt Leute die sind einfach dumm, nennen wir sie Dummies, und werden es nie im Leben schaffen ein Studium auch nur zu beginnen.

    Meine Äusserung damals bezog sich nicht auf Dich, ich habe noch nicht einmal mit Dir diskutiert und war bis heute auch nicht der Auffassung, Du könntest Dich mit oder ohne Studium damit jemals angegriffen fühlen. Doch es kam anders: Du mischstest Dich ein (wogegen ich eigentlich nichts habe) und fühltest Dich angesprochen (was ich nicht verstehe, da Du es nicht warst).

    Wenn es Dir Spaß macht, mir Dinge zu unterstellen, die ich niemals in deine richtung gesagt oder gedacht habe, dann ist das nach der engsten Definition des Wortes einfach doofe Trollerei und sonst gar nichts. Damit würde ich mich allerdings von weiteren Diskussionen mit Dir distanzieren. Ich nehme aber noch an, es gelang was "in den falschen Hals".

    Sollte dieses Posting nicht dazu geeignet sein, ein vernünftiges Verhältnis wieder herzustellen, so soll es mir recht sein.

    Zum Thema: Wer hat denn behauptet, daß Geschäftsleitungen gut seien? Es gibt da ebenso Idioten wie im Admin Bereich. Es ist eben immer die Frage, welcher Dummkopf verkauft sich selbst welchem Dummkopf am besten.

    Für gute Admins ist es eben einfach nur ärgerlich, wenn die große Masse der Dummköpfe sie in das gleiche Licht rückt, als sie es eigentlich verdiente.

    Wenn Du alleine den Müll liest, der sich hier so ansammelt, da braucht es Dich nicht zu wundern, daß Du Dich vergeblich um Umsatz bemühst obwohl es eventuell gerade in Deinem Fall sinnvoll wäre, Dich zu beauftragen.


    > BTW: Wer seine Server auf M$ laufen lässt, hat als
    > Admin die klassischen Fehlentscheidungen seitens
    > der Betriebsleitung aufzufangen.
    >
    > Das weisst Du sicher sehr gut.

    Ja und eine der Argumente sind Preis / Verfügbarkeit. Ein MS-Clustersystem ist in einer HA-Umgebung gnadenlos kostengünstig. Da ich solche Umgebungen eh deutlich hinter einer DMZ betreibe, gibt es keine wirklich günstige Entscheidung.

    > Es wird an allen Ecken und Enden gespart, alle
    > Ecken ausgefegt, und am Ende ist die EDV schuld.
    > Kalter Kaffee.
    Ja, aber es wird noch schlimmer. Daher erwäge ich, auszuwandern.

    > Unix als Vater aller Betriebssysteme und dessen
    > Derivate sind und bleiben, zumindest auf
    > Server-Ebene das Non-Plus-Ultra.
    Nun, das ist Geschmackssache. Für mich gabs vor UNIX schon gute Betriebssysteme, aber ich denke, bei dieser Bewertung kann jeder seinen Freiraum haben.

    Zum Thema "Supermarktmentalität" kann ich nur sagen: Die Mentalität schadet denjenigen, die in den Supermarkt gehen. Trotz bekannten Verhältnissen rennen die Leute weiter in den MediaMarkt und bezahlen dort mehr, weil Geiz geil ist. Glaubst Du ernsthaft, daß diejenigen, welche ihre Chefs mit idiotischen Sparvorschlägen traktieren und die Admins rauskicken sind andere als die Pseudomanagerchens, die in den Media-Markt stürmen, dort zuviel bezahlen und ihrer Freundin/Frau dann angesichts eines orientalischen Basars erklären, daß ma da nicht reindürfe weil......

    Schönen Sonntag + Gruß

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