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Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

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  1. Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: yeti 17.07.12 - 08:34

    ihm für Text und Präsentation LaTeX genügt und ansonsten ooffice auch reicht.

    Warum muss man eigentlich eine eierlegende Wollmilchsau bauen?
    Ich könnte mir vorstellen, dass man für den Schriftverkehr nur einen Editor benötigt, wie er in jedem Mail Programm drin ist. Im Prinzip ist der noch überdimensioniert.
    Es müsste nur einfach sein, "Formulare" zu erstellen, worin so ein Editor eingebunden ist und hinten PDF raus kommt. Das sollte es auf Basis von AJAX doch schon längst im Browser geben. Damit man aus dem Gewerbebetrieb nicht immer das inet bemühen muss, kann das ja auf dem lokalen Server laufen.

    Für den Rest reicht doch auch MS Office 97.

  2. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: azeu 17.07.12 - 08:51

    was Privatanwender angeht, da gebe ich Dir Recht. Die meisten Privatanwender nutzen nicht mal 5% von dem was ihnen Office bieten (egal ob von Microsoft oder nicht).

    ABER, die Leute die tagtäglich 8 Stunden an einem Office-Rechner hocken, die sind auf ein Office angewiesen, welches ihnen ihre Arbeit erleichtert. Auch nicht zu verachten, der Gewohnheitseffekt, besonders im Geschäftsleben. Du kennst ja bestimmt den Spruch "Don't Touch A Running System!" :) Als Unternehmen muss man in ersten Linie erstmal Kohle scheffeln, damit man die eigenen Rechnungen bezahlen kann. Der ganze Rest kommt dann erst danach. Deswegen trauen sich viele einfach nicht, sich hin und wieder nach anderen evtl. besseren Lösungen umzusehen. Und, je länger man wartet, desto schwieriger wird der Umstieg, weil man um so abhängiger wird, je länger man eine bestimmte Software nutzt.

    Und DAS nutzen die Software-Hersteller natürlich aus. Denn die haben ja auch Rechnungen zu bezahlen :)

    ... OVER ...

  3. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: yeti 17.07.12 - 09:08

    azeu schrieb:
    > Als Unternehmen muss man in ersten Linie erstmal Kohle
    > scheffeln, damit man die eigenen Rechnungen bezahlen kann. Der ganze Rest
    > kommt dann erst danach.

    Sind zum "Kohle scheffeln" Branchenpakete nicht viel besser geeignet, als ein Office?
    Also was AJAX/WEB - basiertes mit Minimaleditor aber flexiblem Formularsystem.
    Zumal auch viele dieser Anwender sich NICHT mit dem Computer auseinandersetzen wollen. Daher wohl auch der Hype mit der Wolke.

  4. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: yeti 17.07.12 - 09:23

    Gibt es für web basierte Branchenlösungen eigentlich schon Frameworks / Content Management Systeme, wie bei Webseiten,
    auf deren Basis lokale Software-Klitschen individuelle Lösungen für den Gewerbetreibenden erstellen können ?
    Evtl. würde dieselbe Klitsche die Branchenlösung und den Webauftritt machen und miteinander verzahnen.

    PS: Leider kenne ich mich in dem Marktsegment nicht so wirklich aus. Aber ich könnte mir gut vorstellen, dass das für Gewerbetreibende besser wäre als ein neues Office Programm.

  5. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: derKlaus 17.07.12 - 09:34

    yeti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sind zum "Kohle scheffeln" Branchenpakete nicht viel besser geeignet, als
    > ein Office?
    Das dürfte eine Fall zu Fall Entscheidung sein und muss für das Unternhemen durchgerechnet werden. Branchenlösungen gibt es noch dazu nicht für jde Branche, und wenn Customizing notwendig ist, kann es sehr schnell sehr teuer werden und auch vom Business sehr schnell überholt werden. Die Folge ist dann zwar ein neues System, welches den mittlerweile geänderten Anforderungen schon nicht mehr gerecht wird. Und es wird zunehmend schwieriger in der Hinsicht zuverlässige Prognosen in einem Betrieb zu stellen.
    > Also was AJAX/WEB - basiertes mit Minimaleditor aber flexiblem
    > Formularsystem.
    Hatte ich bei meinem letzten Arbeitgeber: Komplette Umstellung auf Webbasiertes Arbeiten (das war 2005). Projektlaufzeit ging bis 2008, als erstes wurde das Mailsystem während der Projektlaufzeit noch abgesetzt, da die datensicherheit nicht gewährleistet war. Es gab da ein paar unschöne Momente mit Dokumenten aus der Personalverwaltung. Das Dokumentenmanagement wurde als zweites redesignt, da das System nach ein bisschen Dynamisierung (es haben sich Benutzergruppen signifikant geändert) die Geschwindigkeit nicht mehr tragbar war und das System quasi alle Stunde abgesoffen ist). Es war sicher nicht sinnvoll, dass die Mitarbeiter hier auch die Fotos vom betriebsausflug freigibig gespeichert haben :)
    Da wurde teilweise zwar komplett falsch kalkuliert beim Projektstart, aber wenn die Sau mal läuft, ist es schwer die wieder zu bremsen.
    Schließlich blieb ein Webportalsystem zur Projektverwaltung, das zwar gut funktionierte, aber nichts geliefert hat, was man nicht auch mit einer beliebigen Tabellenkalkulation innerhalb von ein paar Wochen Arbeit hätte realisieren können.

    > Zumal auch viele dieser Anwender sich NICHT mit dem Computer
    > auseinandersetzen wollen. Daher wohl auch der Hype mit der Wolke.
    Das war ja lange Zeit ein notwendiges Übel. Cloudservices sind da natürlich eine willkommene Idee. Aber auch da wirds im Unternehmen estwas komplizierter, Datenschutz und Datensicherheit ist da ein großes Thema, zumindest bei meinem jetzigen Arbeitgeber. Da wird die Cloud sehr schnell zum zweischneidigen Schwert.

  6. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: derKlaus 17.07.12 - 09:38

    yeti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Gibt es für web basierte Branchenlösungen eigentlich schon Frameworks /
    > Content Management Systeme, wie bei Webseiten,
    > auf deren Basis lokale Software-Klitschen individuelle Lösungen für den
    > Gewerbetreibenden erstellen können ?
    > Evtl. würde dieselbe Klitsche die Branchenlösung und den Webauftritt machen
    > und miteinander verzahnen.
    Mir würde da Sharepoint einfallen...
    > PS: Leider kenne ich mich in dem Marktsegment nicht so wirklich aus. Aber
    > ich könnte mir gut vorstellen, dass das für Gewerbetreibende besser wäre
    > als ein neues Office Programm.
    ...der aber auch nur mit Office 2010 so richtig Spaß macht. Workflows, Dokumentenmangement, Social Web Komponenten, Webauftritte, Wikisites und Knowledge Mangement und diverse Extensions lassen da sehr viel Freiraum. Notfalls kann man sich auch selbst was entwickeln.
    Ich bitte das zu entschuldigen, ich komm halt aus der MS-Welt und hab den Kram hier immer wieder am Tisch.

  7. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: Oldschooler 17.07.12 - 09:45

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > was Privatanwender angeht, da gebe ich Dir Recht. Die meisten
    > Privatanwender nutzen nicht mal 5% von dem was ihnen Office bieten (egal ob
    > von Microsoft oder nicht).
    >
    > ABER, die Leute die tagtäglich 8 Stunden an einem Office-Rechner hocken,
    > die sind auf ein Office angewiesen, welches ihnen ihre Arbeit erleichtert.

    Stimmt, aber selbst Leute die so viel mit MS Office arbeiten nutzen heutzutage nur einen geringen Bruchteil des Programms. Ich glaube es gibt viele Privatanwender, die damit mehr machen, als unsere Sachbearbeiter im Unternehmen.

    > Auch nicht zu verachten, der Gewohnheitseffekt, besonders im
    > Geschäftsleben. Du kennst ja bestimmt den Spruch "Don't Touch A Running
    > System!" :)

    Mit dem Spruch hast du Recht, aber genau deshalb ist es für mich auch völlig unverständlich, die Optik von Microsoft Office in jedem Release seit 2007 so stark zu verändern.

    Die meisten Leute brauchen und wollen kein neues Office, Microsoft verdient sich jedoch mit der Integration von Office in andere Produkte eine goldene Nase. Ein übles Beispiel ist hierbei die DATEV, die in der neuen Version Office ab 2007 voraussetzt, und das obwohl deren Druckdokumente einfach nur billig aussehen.

  8. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: yeti 17.07.12 - 09:46

    derKlaus schrieb:
    > Mir würde da Sharepoint einfallen...
    <snip> ...
    > Ich bitte das zu entschuldigen, ich komm halt aus der MS-Welt und hab den
    > Kram hier immer wieder am Tisch.

    Ob das nun von MS oder jemand anderem kommt ist ja erst mal egal.
    Ein Großer bietet natürlich mehr Zukunftssicherheit als ein Kleiner,
    jedenfalls im Denken der Anwender.
    Vielleicht könnte sich auch jemand wie SAP dazu herablassen auch für kleine Gewerbetreibende was anzubieten.

  9. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: Phreeze 17.07.12 - 10:52

    latex ist ja auch so userfreundlich und schnell.

    /thread
    /mmd

  10. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: kmork 17.07.12 - 11:05

    Phreeze schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > latex ist [...] userfreundlich und schnell.

    Ja, das ist es.
    Insbesondere, wenn man Formeln darstellen will.
    Sehr schön ist auch die Möglichkeit, (sauberes) HTML zu generieren, nicht so eine Grütze die von Office ausgeworfen wird.

  11. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: Der Spatz 17.07.12 - 11:36

    Im täglichen Büroalttag wird ein $$\sum_{i=0}^{i\infty} \frac{1}{a_i}$$ recht selten vorkommen.

    Und welche Sekretärin, Religionswissenschaftler in Ausbildung etc. die dort fest oder als Aushilfe arbeiten können schon mit der Kommandozeile umgehen bzw. können erkennen dass LaTeX meckert, weil man mal wieder "... können wir ihnen zum Preis von $100,- oder 80¤ anbieten" eingeben hat (Der Text soll doch genau so aussehen und nicht wie folgt "\$100,- oder \EUR{80}").

  12. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: yeti 17.07.12 - 12:12

    Der Spatz schrieb:
    > Und welche Sekretärin, Religionswissenschaftler in Ausbildung etc. die dort
    > fest oder als Aushilfe arbeiten können schon mit der Kommandozeile umgehen
    > bzw. können erkennen dass LaTeX meckert, weil man mal wieder "...

    Wer sagt denn, dass die Sekretärin irgend was von LaTeX mitkriegen muss?
    Das könnte aber unter der Haube laufen.
    Wenn man also eine Web App hätte, könnte die Sekretärin ihre Formulare und Freitexte ausfüllen und unten drin würde LaTeX stecken ohne, dass es jemand weiß.
    Raus kommt halt PDF, HTML oder RTF.

  13. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: SuperK 17.07.12 - 12:38

    und wie zieht jetzt die Sekretärin den Vorteil aus LaTeX um komplexe Formeln o.ä. anzuzeigen?

  14. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: yeti 17.07.12 - 12:50

    SuperK schrieb:
    > und wie zieht jetzt die Sekretärin den Vorteil aus LaTeX um komplexe
    > Formeln o.ä. anzuzeigen?
    Wahrscheinlich überhaupt nicht, weil Sie gar kein Mathe kann und in Ihrem Job auch nicht braucht.
    Bei Ihr geht es wahrscheinlich nur um profanen Text.

    Mir geht es darum oben eine sehr einfache GUI zu haben (Formularfelder, Freitext ...)
    und unten nach dem RUNOFF Prinzip die Eingaben zu verwurschten.
    Also LaTeX laufen lassen bzw. andere Kommandozeilenwerkzeuge, wie z.B. Statistikpakete zu verwenden.
    Ein Formularfeld für Mathe kann da auch mit rein, wo die 3-4 im Kontext benötigten Formeln einfach graphisch unterstützt werden.

    PS: Hier ist was zur Geschichte der Textverarbeitung zu lesen
    http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/computer-internet/30-jahre-textverarbeitung-die-elektronische-freiheit-des-schreibens-1515848.html

  15. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: Der Spatz 17.07.12 - 12:56

    Dazu braucht es dann aber in der Klitsche mindestens einen, der das Zeugs aufsetzt, installiert, wartet (auch bzgl. Anpassungen der "Vorlage") und der muss dann Web-Programmieren können, sich mit Latex auskennen und so weiter und der zentrale Web-Server darf nicht abstürzen.

    Wenn der Sekretärin der Rechner abstürzt, geht sie zum Rechner vom Kollegen (Office ist ja auf jedem Rechner installiert und schreibt da den Brief.
    Wenn sich in der Standardvorlage was ändert (Neue Telefonnummer, Chef will mal wieder einen moderneren Briefkopf) macht die das selber, speichert das Zeugs als Vorlage und verschickt es an alle Kollegen.

    Nicht falsch verstehen, LaTeX wird von mir Privat auch verwendet, aber in Firmen wo die Mitarbeiter als "User" anzusehen sind muss die Standardsoftware bzgl. der Grundfunktionen einfach gestrickt sein.

    Office (ob nun mit Libre, Open oder Microsoft anbei) sind WYSIWYG Anwendungen. Was ich mache kann ich sofort sehen, sie sind schwer integriert. Mal einen Teil einer Excel/Calc Tabelle markieren, kopieren und in Word/Writer Einfügen und sie ist da mit allen Werten.
    Text aus Word, aus einer Mail, eine Tabelle aus Excel in Powerpoint eingefügt und fertig ist die Folie inkl. Formatierungen, Hervorhebungen, Schriftgrößen etc.

    Auch wenn die Dokumente die geschrieben werden sollen (bei mir z.B. oft technische Spezifikationen) von Ihrer Art her prädestiniert sind für TeX und ich die liebend gerne mit TeX erstellen würde (da mir das Schriftbild bei TeX viel besser gefällt), es geht nicht, da ja der Fall eintreten kann, das ein Kollege an dem Dokument was ändern muss und er sich mit TeX eventuell nicht auskennt. In Word eine Formel zusammenklicken kann ehrlich gesagt jeder der eine Maus bedienen kann. Den Mathemodus von TeX nutzen inkl. der "Textprogrammiersprache" mit den ganzen Befehlen, dazu braucht man schon eine Kurzreferenz (Wie mache ich jetzt nochmal das unendlich Zeichen?) und somit fehlt die Austauschbarkeit (des Mitarbeiters) und die Produktivvität sinkt ( da der Kollege entweder alles neu erstellen muss, oder Stundenlang nach den richtigen Tex-Befehlen sucht).

    Intuitiv ist Tex jedenfalls für Menschen die mit "Programmierung" nichts zu tun haben jedenfalls nicht. Und ein Frontend, dass Aussieht wie ein Office, sich bedienen lässt wie ein Office und bei dem man mal eine Tabelle (und Teile) schnell von einem Dokument in eine anderes kopiert, für das es im Internet tausende von Vorlagen (die man selber einfach Ändern kann ohne das man sich um das im Hintergrund zu kümmern, einfach tippen und speichern) gibt es meines wissens noch nicht.

  16. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: SuperK 17.07.12 - 13:07

    Ich hab einfach das Beispiel weiterverwendet. Wenn man Sekräterin mit Laie und komplexe Formeln mit Sonderzeichen ersetzt kommt es auf dasselbe hinaus. Mit Office kann man auch komplexe Zeichen darstellen und man benötigt dafür keine Semiprogrammierkenntnisse.

    Du hast anscheinend eine Idee, was ja schön und gut ist aber Unternehmen benötigen nicht nur eine Textverarbeitung und auch keine unkomplizierte. Es werden Tabellen, Grafiken usw. zwischen den Anwendungen hin- und hergeschoben und dabei sollen diese Anwendungen alles möglichst präzise und im Team können.

    Wenn jemand nur hin und wieder mal einen Brief schreibt, der kann ja auf schon vorhandene Ajax Lösungen wie Google Docs zurückgreifen oder benutzt nur Word (MS hat glaube ich ja auch online Lösungen für Office Anwendungen). Solange die Engine die dadrunter liegt alles schnell beherrscht ist es dann auch egal ob das LaTeX oder was anderes ist. Wenn du der Meinung bist eine Marktlücke entdeckt zu haben, dann kannst du dich ja hinsetzen und eine LaTeX Lösung basteln.

    Edit: Hier mal der Link zu den online Lösungen von MS: http://office.microsoft.com/de-de/



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.07.12 13:09 durch SuperK.

  17. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: yeti 17.07.12 - 13:31

    SuperK schrieb:
    > Du hast anscheinend eine Idee, was ja schön und gut ist aber Unternehmen
    > benötigen nicht nur ....
    <snip>
    > Wenn du der Meinung bist eine Marktlücke entdeckt zu haben, dann kannst du dich ja
    > hinsetzen und eine LaTeX Lösung basteln.
    Das werde ich wahrscheinlich auch tun,
    denn unser Open Source Projekt http://pvbrowser.org könnte noch einen richtig guten Reportgenerator gebrauchen, wo die anfallenden Meßwerte usw. Zwecks Qualitätssicherung ausgewertet werden.

  18. Re: Von Einem, der Office nicht braucht, weil ...

    Autor: Bankai 17.07.12 - 14:14

    yeti schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Spatz schrieb:
    > > Und welche Sekretärin, Religionswissenschaftler in Ausbildung etc. die
    > dort
    > > fest oder als Aushilfe arbeiten können schon mit der Kommandozeile
    > umgehen
    > > bzw. können erkennen dass LaTeX meckert, weil man mal wieder "...
    >
    > Wer sagt denn, dass die Sekretärin irgend was von LaTeX mitkriegen muss?
    > Das könnte aber unter der Haube laufen.
    > Wenn man also eine Web App hätte, könnte die Sekretärin ihre Formulare und
    > Freitexte ausfüllen und unten drin würde LaTeX stecken ohne, dass es jemand
    > weiß.
    > Raus kommt halt PDF, HTML oder RTF.


    LOL - jetzt wird es wirklich lächerlich...

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