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MS & Erfindungsreichtum

Expertentalk zu DDR5-Arbeitsspeicher am 7.7.2020 Am 7. Juli 2020 von 15:30 bis 17:00 Uhr wird Hardware-Redakteur Marc Sauter eure Fragen zu DDR5 beantworten.
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  1. MS & Erfindungsreichtum

    Autor: El 19.10.05 - 17:17

    In zehn Jahren spricht dann jeder davon, dass Open-Source von MS erfunden wurde...

  2. Re: MS & Erfindungsreichtum

    Autor: los kosten 19.10.05 - 17:51

    El schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > In zehn Jahren spricht dann jeder davon, dass
    > Open-Source von MS erfunden wurde...

    dann würde ich mich sogar freuen...

  3. Re: MS & Erfindungsreichtum

    Autor: Jimmy 19.10.05 - 21:12

    los kosten schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > El schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > In zehn Jahren spricht dann jeder davon,
    > dass
    > Open-Source von MS erfunden wurde...
    >
    > dann würde ich mich sogar freuen...
    >
    >

    gute und zuverlässige (sichere) software wird NIEMALS opensource sein. ganz einfach weil sich die software vor sich selber schützt.

    wenn du dennoch opensource willst - es gibt genug disassembler. da kannste aus jedem prog opensource machen.. *zwinker*

  4. Re: MS & Erfindungsreichtum

    Autor: Troll 19.10.05 - 21:16


    > wenn du dennoch opensource willst - es gibt genug
    > disassembler. da kannste aus jedem prog opensource
    > machen.. *zwinker*
    >

    Du hast wohl noch keinen disassembler eingestzt?


  5. Das Elend von 'gratis'

    Autor: Jimmy 19.10.05 - 21:22

    Troll schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > > wenn du dennoch opensource willst - es gibt
    > genug
    > disassembler. da kannste aus jedem prog
    > opensource
    > machen.. *zwinker*
    >
    > Du hast wohl noch keinen disassembler eingestzt?
    >
    >
    Schon zu genüge. Ist Dir der Code, der da rauskommt etwa nicht gut genug? Nein Spass beiseite... es hatte ja einen (deutlichen) *zwinker* dabei... komprende?

    Dennoch sollte mit oss sehr vorsichtig umgegangen werden. Guck mal bei zone-h vorbei. Da sind teilweise über 3000 Seiten / Tag gemeldet, die opfer von hackangriffen wurden - zum grossen Teil weil der Source offen da liegt. Die Betreiber / Entwickler sind meist dann nicht sofort in der Lage zu reagieren.

    Und ganz abgesehen davon - programmieren haben (ja es gibts tatsächlich) auch Familie, Heim und vorallem ein eigenes Leben, welches finanziert werden möchte. Denk mal drüber nach (auch wirtschaftlich).

  6. Re: Das Elend von 'gratis'

    Autor: zui 19.10.05 - 23:41

    > Und ganz abgesehen davon - programmieren haben (ja
    > es gibts tatsächlich) auch Familie, Heim und
    > vorallem ein eigenes Leben, welches finanziert
    > werden möchte. Denk mal drüber nach (auch
    > wirtschaftlich).
    Immer wieder das alte Märchen, dass OpenSource nur von im-Keller-sitzenden-langhaarigen-Bombenlegern programmiert wird.

    Wie kann man nur mit solchen Scheuklappen durch die Welt rennen?

    Es gibt viele Firmen die Projekte finanziell unterstützen und extra Programmierer dafür einstellen.

    Viele OpenSource Projekte waren einmal oder sind es zum Teil auch noch kommerzielle Produkte (z.B. OpenOffice, usw.)

    Und Geld mit OpenSource kann man anscheinend gut verdienen -> IBM, Hp, usw.


  7. Re: Das Elend von 'gratis'

    Autor: Heurik 19.10.05 - 23:45

    zui schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Und ganz abgesehen davon - programmieren
    > haben (ja
    > es gibts tatsächlich) auch Familie,
    > Heim und
    > vorallem ein eigenes Leben, welches
    > finanziert
    > werden möchte. Denk mal drüber
    > nach (auch
    > wirtschaftlich).
    > Immer wieder das alte Märchen, dass OpenSource nur
    > von im-Keller-sitzenden-langhaarigen-Bombenlegern
    > programmiert wird.
    >
    > Wie kann man nur mit solchen Scheuklappen durch
    > die Welt rennen?
    >
    > Es gibt viele Firmen die Projekte finanziell
    > unterstützen und extra Programmierer dafür
    > einstellen.
    >
    > Viele OpenSource Projekte waren einmal oder sind
    > es zum Teil auch noch kommerzielle Produkte (z.B.
    > OpenOffice, usw.)
    >
    > Und Geld mit OpenSource kann man anscheinend gut
    > verdienen -> IBM, Hp, usw.
    >
    >


    Id se dat so das di o bezalt werde musse, irgenwo mud de geld hekom. :)

    Also werden anderen Dinge teurer.

    Letztlich egal solange eine Betrieb rentabel ist, viele Wege führen nach Rom.

  8. Re: Das Elend von 'gratis'

    Autor: irata 20.10.05 - 11:11

    Jimmy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dennoch sollte mit oss sehr vorsichtig umgegangen
    > werden. Guck mal bei zone-h vorbei. Da sind
    > teilweise über 3000 Seiten / Tag gemeldet, die
    > opfer von hackangriffen wurden - zum grossen Teil
    > weil der Source offen da liegt. Die Betreiber /
    > Entwickler sind meist dann nicht sofort in der
    > Lage zu reagieren.

    Das ist natürlich eine sehr amüsante Definition von "Open Source" ;-)


    > Und ganz abgesehen davon - programmieren haben (ja
    > es gibts tatsächlich) auch Familie, Heim und
    > vorallem ein eigenes Leben, welches finanziert
    > werden möchte. Denk mal drüber nach (auch
    > wirtschaftlich).

    Hm, was hat das eine wohl mit dem anderen zu tun??
    Open Source heißt ja nicht gratis...?

    Auf jeden Fall gibt es eine Problematik immer, und besonders bei proprietärer Software ... wenn die Software gut ist, ist das wirtschaftlich schlecht!
    Es gibt auch Firmen, die gute Software geschrieben haben, die über mehrere Jahre keine Updates benötigte... ich frage mich nur, wovon diese Firmen in der Zwischenzeit leben?

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