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  5. › Alcatel-Lucent: Wie mehr als 100…

Crosstalk vermeiden...

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  1. Crosstalk vermeiden...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 31.08.12 - 16:20

    ...ist bei Kupferadern nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Ich frage mich wie das im Detail aussieht.

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  2. Re: Crosstalk vermeiden...

    Autor: moppi 31.08.12 - 16:34

    idr. werden schon die DA so gelgegt das sie einen abstand haben (kabel haben auch belegungs pläne)
    desweiten wenn es auttritt sollte man eben die belegung ändern (wenn platz vorhanden)

    ansonsten gibt es verschiedne unterprotokolle im ADSL die auf so was eingehen wie z.b. "impulse noise protection"
    desweitern suchen ist ADSL2 z.b. schon einigermassen interliegnt und belegt gestörte Freq. garnicht und sperrt sich schon im Vorfeld. das sprechen dann aber modem und DSLAM ab.
    und man kann auch dieverse einstellungen direkt am DSLAM vornehmen um die leitung zu stabilisiren.

    hier könnte ein bild sein

  3. Re: Crosstalk vermeiden...

    Autor: jayrworthington 31.08.12 - 16:40

    Lala Satalin Deviluke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...ist bei Kupferadern nicht so einfach wie man sich das vorstellt. Ich
    > frage mich wie das im Detail aussieht.

    Alcatel kauft sich ein Crosstalkerschwerungsgesetz...

  4. Re: Crosstalk vermeiden...

    Autor: Lala Satalin Deviluke 31.08.12 - 19:07

    Hö? oO

    Grüße vom Planeten Deviluke!

  5. Re: Crosstalk vermeiden...

    Autor: Casandro 31.08.12 - 20:14

    Ich vermute dass die Übersprechen im Downlink vermeiden. Da kann man das ja relativ einfach messen und zentral beheben. Die Modems wissen ja nicht was die anderen Modems gerade senden.

    Natürlich löst das nur das Downlink-"Problem".

  6. Re: Crosstalk vermeiden...

    Autor: Anonymer Nutzer 31.08.12 - 23:53

    moppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > idr. werden schon die DA so gelgegt das sie einen abstand haben (kabel
    > haben auch belegungs pläne)
    > desweiten wenn es auttritt sollte man eben die belegung ändern (wenn platz
    > vorhanden)
    >
    > ansonsten gibt es verschiedne unterprotokolle im ADSL die auf so was
    > eingehen wie z.b. "impulse noise protection"
    > desweitern suchen ist ADSL2 z.b. schon einigermassen interliegnt und belegt
    > gestörte Freq. garnicht und sperrt sich schon im Vorfeld. das sprechen dann
    > aber modem und DSLAM ab.
    > und man kann auch dieverse einstellungen direkt am DSLAM vornehmen um die
    > leitung zu stabilisiren.

    dafuq?

  7. Re: Crosstalk vermeiden...

    Autor: Dampfplauderer 01.09.12 - 02:10

    moppi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > einigermassen interliegnt


    O_o

  8. Re: Crosstalk vermeiden...

    Autor: __destruct() 01.09.12 - 02:16

    Jaja, man muss hier schon Zeichen sparen, denn wie jeder weiß, kosten die 2 ¤ das Stück, wenn man mehr als 100 davon in einem Beitrag verwendet. Unv.stl. Abk. z. verw. i. de.w. a.gebr. Günstiger bekommt man sie aber, wenn man einen neuen Rekord darin aufstellt, die esuCbhbTna eines Wortes so zu verdrehen, wie es garantiert noch bei keiner Faceroll vorgekommen ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.09.12 02:18 durch __destruct().

  9. Re: Crosstalk vermeiden...

    Autor: _bla_ 01.09.12 - 10:53

    Der Crosstalk wird nicht wirklich vermieden. Was passiert ist, das nicht das Signal gesendet wird, was eigentlich beim Kunden ankommen soll, sondern es wird ein Signal gesendet, das zusammen mit dem Crosstalk am Ende der Leitung beim Kunden dann dem eigentlich gewünschten Signal entspricht. Im DSLAM sind ja die Signale für alle oder die meisten DSL Kunden innerhalb eines Leitungsbündels bekannt. Und man kann die Leitungen ausmessen um festzustellen, wie viel übersprechen auf welchen Frequenzen jeweils vorhanden ist. Damit kann der DSLAM dann Signale ausrechnen, die beim Kunden jeweils das gewünschte Signal ergeben. Übersprechen ist damit dann deutlich schwächer, es bleibt nur das Übersprechen übrig, welches von Leitungen verursacht wird, die nicht unter Kontrolle des DSLAM stehen und das Übersprechen welches vom mathematischen Modell des Übersprechens falsch vorausgesagt wurde und daher falsch kompensiert wurde.

    Das sollte übrigens auch beim Upstream funktionieren, denn auch dort gibt es einen zentralen Punkt an dem alle Signale eines Leitungsbündels vorliegen. Der DSLAM kann mit dem Übersprechmodell dann aus den empfangenen Signale berechnen, was die Teilnehmer eigentlich senden wollten.

  10. Re: Crosstalk vermeiden...

    Autor: Casandro 01.09.12 - 17:38

    Hmm, wenn man das weiter denkt bekommt man MIMO bei DSL :)

  11. Re: Crosstalk vermeiden...

    Autor: Atraides 06.09.12 - 21:36

    _bla_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das sollte übrigens auch beim Upstream funktionieren, denn auch dort gibt
    > es einen zentralen Punkt an dem alle Signale eines Leitungsbündels
    > vorliegen. Der DSLAM kann mit dem Übersprechmodell dann aus den empfangenen
    > Signale berechnen, was die Teilnehmer eigentlich senden wollten.

    Nein, IMHO sollte das nicht funktionieren. Das sagt einem schon die Logik. Auf dem Weg hin zum Kunden hat der DSLAM die verlustfreien Informationen einer jeden Leitung und sein Übersprechmodell und kann deshalb Voraussagen machen. Auf dem Rückweg hat er nur das verlustbehaftete Signal und sein Übersprechmodell. Woher jetzt das Übersprechen auf Leitung X genau kommt, von Leitung A, B oder C nebenan, kann er aber nicht sagen.

    Was man aber machen kann, ist die genutzte Bandbreite für den Downstream zugunsten des Upstreams zu verschieben, also das genutzte Frequenzband einzuengen, wenn die neue Technik soviel hergibt.

    mfg

    M. Bähr

  12. Re: Crosstalk vermeiden...

    Autor: _bla_ 06.09.12 - 23:07

    Die verlustfreie Information einer jeden Leitung wird nicht benötigt, man kann auch aus der verrauschten und von Crosstalk betroffenen Information aller Leitungen und dem Übersprechmodell bessere Rückschlüsse darauf berechnen, als wenn man die Leitungen alle getrennt betrachtet.

    Ein vereinfachtes Beispiel für zwei Leitungen und eine Frequenz:
    Teilnehmer A und B senden jeweils ein Signal a und b. Beim DSLAM kommt jetzt nicht a und b an, sondern A und B mit Übersprechen.

    Das Übersprechmodel sagt bspw.:
    A=0.9*a+0.1*b
    B=0.1*a+0.9*b

    Dann kann der DSLAM das Gleichungssytem invertieren:
    a'=A*1.125-0.125*B
    b'=A*-0.125+1.125*B

    Das neben dem Übersprechen auch anderes Rauschen in dem Signalen A und B enthalten ist, ändert daran nicht groß etwas. Durch das Rausrechnen des Übersprechens verändert sich dieses Rauschen nicht, aber der SNR wird insgesamt deutlich besser, weil jetzt nur noch dieses Rauschen im Signal enthalten ist, aber nicht mehr die durch Übersprechen verursachten Störungen.

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